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Triangel-Bikini, Jette
Bügel-Bikini, s.Oliver

Bandeau-Bikini, Jette

Triangel-Bikini, LASCANA














































Mit diesen Bikinis werden Sie zur Strandschönheit!

 

Wenn uns die ersten warmen Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln, beginnt die Vorfreude auf Sommer, Strand und Sonnenschein – und damit die Suche nach dem perfekten Bikini. Schließlich möchte jede Frau sich in der warmen Jahreszeit von ihrer Schokoladenseite zeigen. Aber Bikini ist nicht gleich Bikini! Bei der Wahl der richtigen Bademode gibt es vieles zu beachten: Welche Bikiniformen gibt es eigentlich und welcher Schnitt passt zu welchem Anlass? Welche Farben und Muster sind in dieser Saison angesagt und was muss man bei der Pflege beachten, damit man möglichst lange etwas von seinem Lieblingsbikini hat? Informationen und Antworten zu diesen Fragen finden Sie im Folgenden.

 

Der ideale Bikini für jede Frau

Gute Nachrichten: Das Angebot an schöner Bademode ist riesengroß! Bei der Vielzahl der verschiedenen Bikinis können auch stilbewusste Damen schnell den Überblick verlieren. Damit Sie Ihren Traumbikini zielgerichtet finden, erklären wir Ihnen, worin sich die verschiedenen Schnitte unterscheiden und welches Modell für welchen Figurtyp die ideale Wahl ist.

Doch nicht nur Ihre Figur, auch Ihr individueller Kleidungsstil ist ein wichtiges Kriterium bei der Suche nach dem perfekten Bikini. Er entscheidet darüber, ob romantisch verspielte Modelle, klassisch elegante Bademode oder eher sportliche Bikinis zu Ihnen passen. Schließlich sollen Sie sich am Strand oder im Schwimmbad nicht verkleidet, sondern rundum wohl und wunderschön fühlen! Gerade in Bezug auf Bikinis spielt auch Ihr Farbtyp eine entscheidende Rolle, denn dieser gibt Aufschluss darüber, ob Ihnen kalte Farben wie Türkis, Pink oder Blautöne oder warme Farben wie Orange, Rottöne oder Erdfarben besser stehen.

 

Welche Bikiniformen gibt es?

Zu Beginn der Suche nach dem idealen Zweiteiler ist es wichtig, die verschiedenen Bikiniformen zu unterscheiden und ihre Vor- und Nachteile zu kennen. Bei den Bikinis unterscheidet man:

·         Balconnet-Bikinis

·         Bandeau-Bikinis

·         Push-up-Bikinis

·         Bügel-Bikini

·         Neckholder-Bikinis

·         Triangel-Bikinis

·         Bustier-Bikinis

Jede dieser Bikiniformen hat ihre Besonderheiten und setzt dadurch unterschiedliche Körperpartien in Szene. Mit der optimalen Bikiniform können Sie somit Ihre Vorzüge betonen und kleine Problemzonen wunderbar kaschieren. Aufschluss darüber, ob ein Bikini zu den Balconnet-, Bandeau-, Push-up- oder Triangel- Bikinis gehört, gibt die Form des Oberteils. Die Form des Slips spielt dabei keine Rolle.

 

Welche Bikiniform für welche Figur?

Balconnet-Bikini: macht das Dekolleté zum sexy Blickfang

Sie suchen nach einem Bikini, der Sie zum sexy Hingucker am Strand macht? Dann ist der Balconnet-Bikini eine gute Wahl für Sie. Typisch für ihn sind Außenträger, eingearbeitete Bügel und die gerade geschnittenen Halbschalen-Cups des Oberteils. Durch diese wird der Busen angehoben und wirkt so besonders voll und üppig. Beim Tragen sollten die Cups den Busen komplett umschließen, damit der Bikini zwar stramm, aber nicht zu eng sitzt. Das Tolle an diesen Modellen: Bei vielen Balconnet-Bikinis können die Träger abgenommen werden. So bekommen sie ein gleichmäßig gebräuntes Traumdekolleté!

Bandeau-Bikini: der Trend-Bikini für den kleinen Busen

Ein knapp geschnittenes, bandartiges Oberteil zeichnet den Bandeau-Bikini aus. Durch seine Form zeigt er besonders viel Haut und ist somit super sexy und für sportliche Frauen geeignet. Neben der trägerlosen Variante gibt es auch Neckholder-Modelle. Sie haben den Vorteil, dass das Oberteil sicherer sitzt und bei einem beherzten Sprung ins Wasser nicht verrutscht. Der Bandeau-Bikini steht vor allem Frauen mit einem kleinen Busen.

Tipp: Modelle mit Raffungen oder Volants am Oberteil lassen die Brust optisch größer wirken.

Push-up-Bikini: zaubert eine üppige Oberweite

Sie träumen von einem üppigen Dekolleté, sind mit Ihrer Oberweite aber nicht ganz zufrieden? Dann ist der Push-up-Bikini ideal für Sie. Typisch für ihn sind die gepolsterten Cups, die den Busen anheben und ideal formen. Bei einigen Modellen lassen sich die Kissen auch herausnehmen, sodass die Trägerin sie nach Lust und Laune variieren kann. Push-up-Bikinis gibt es sowohl mit Mittelträgern als auch in der Neckholder-Variante. In diesem Bikini werden Sie garantiert die Blicke auf sich ziehen!

Bügel-Bikini: ein wahres Allround-Talent

In seiner Form unterscheidet sich der Bügel-Bikini kaum vom klassischen BH, das Material macht ihn jedoch zum perfekten Begleiter für Strand, Meer oder Schwimmbad. Durch die eingearbeiteten Bügel bietet er optimalen Halt – auch für Frauen mit großem Busen. Breite Träger stützen die Brust zusätzlich.

Neckholder-Bikini: sitzt sicher und hält den Busen in Form

Alle Neckholder-Bikinis haben gemeinsam, dass sie im Nacken gebunden werden. Der Vorteil dieser Bikiniform: Sie entscheiden selbst darüber, wie stark der Push-up-Effekt des Bikinis ist, denn der Busen wird durch den Neckholder-Schnitt automatisch angehoben, wenn Sie den Bikini stramm im Nacken binden. Doch Vorsicht: Zu straff sollten die Träger nicht sein, sonst leidet der Tragekomfort.

Triangel-Bikini: der Klassiker für den sportlichen Typ

Beim Triangel-Bikini wird der Busen nur durch zarte Stoffdreiecke bedeckt, die sich individuell anpassen lassen. Er wird im Nacken und am Rücken mit dünnen Kordeln gebunden. Diese Bikiniform zählt zu den beliebtesten, denn sie ist sehr sportlich und zeigt viel Haut. Beim Anprobieren des Triangel-Bikinis sollten Sie darauf achten, dass die Stoffdreiecke groß genug sind und Ihre Brust komplett verdecken. Der Bikini sollte im Nacken und am Rücken stramm, aber nicht zu fest gebunden werden. Diese Bikiniform eignet sich besonders für Frauen mit einer sportlichen Figur.

Bustier-Bikini: sitzt zuverlässig und schränkt nicht ein

Das Oberteil von Bustier-Bikinis erinnert in seiner Schnittführung an einen Sport-BH. Häufig sind die Träger breit und verbinden sich am Rücken zu einem so genannten „Ringerrücken“. Bustier-Bikinis sind die beste Wahl für sportliche Aktivitäten, denn durch den Schnitt sitzen sie eng und sicher. In einem Bustier-Bikini können Sie vom Startblock springen, Ihre persönliche Bestzeit schwimmen und gleich danach ein Beachvolleyball-Spiel bestreiten, ohne Angst zu haben, dass der Bikini verrutscht.

Badekleid: weibliche Rundungen optimal in Szene gesetzt

Hüfte und Po sind Ihre Problemzonen und im Bikini fühlen Sie sich schnell unwohl? Dann ist das Badekleid die perfekte Alternative. Egal ob kurz geschnitten, eng anliegend oder mit ausgestelltem Röckchen: Im Badekleid macht jede Frau eine gute Figur! Aktuelle Modelle im Retro-Look erinnern an die Bademode der 50er-Jahre und setzen weibliche Rundungen gekonnt in Szene.

 

Kräftige Oberschenkel kaschieren: Diese Bademode macht schlanke Beine

Viele Frauen sind mit ihren Oberschenkeln nicht zufrieden und kämpfen mit sogenannten „Reiterhosen“. Gute Nachrichten: Die perfekte Bademode kann diese Problemzone wunderbar kaschieren! Geeignete Modelle sind Bikinis mit passenden Hosen in Hotpants-Form. Femininer, aber ebenso figurschmeichelnd sind Bikinis mit Rockhosen, die die runden Hüften, Oberschenkel und den Po umspielen.

 

Welche Farbe ist optimal?

Ist der perfekte Schnitt für die eigene Figur gefunden, geht es an die Farbauswahl. Denn die richtige Farbe zu finden, ist gerade bei Bademode immens wichtig. Der Grund: Hat der Bikini den falschen Farbton, kann die Haut schnell fahl und blass wirken. Passt die Farbe hingegen zu Ihrem Farbtyp, lässt Ihre Bademode Sie buchstäblich strahlen!

Welche Farbtöne für Sie ideal sind, hängt von Ihrem Farbtyp ab. Es gibt die Unterteilung in warme und kalte Farbtypen. Zu welchem Sie gehören, können Sie mit einem einfachen Test herausfinden: Halten Sie sich dafür zunächst Silber- und danach Goldschmuck nah an das Gesicht. Bei welcher Farbe wirkt Ihr Teint strahlender? Und welche Farbe lässt Ihre Haut blass aussehen? Passt Gold besser zu Ihnen, gehören Sie zu den warmen Typen. Sie sollten sich in dem Fall bei der Suche nach dem Bikini an der warmen Farbpalette orientieren. Dazu gehören zum Beispiel Rottöne, Orange, Beerentöne und Erdfarben. Macht Silber Ihren Teint frischer, sind Sie dem kalten Farbtyp zuzurechnen. Bikinis in Blautönen, Türkis, Grün, Blauviolett, Schwarz oder Weiß sind dann eine gute Wahl für Sie.

 

Der ideale Bikini für jede Gelegenheit

Nicht nur die eigene Figur und der individuelle Farbtyp spielen bei der Wahl der Bademode eine Rolle – auch der „Anlass“ bestimmt das Modell. Bikinis für das regelmäßige Bahnenziehen im Schwimmbad unterscheiden sich stark von Modellen, mit denen Sie am Urlaubsstrand beeindrucken wollen.

Bikinis für Sportskanonen

Suchen Sie Bademode für Ihr Fitnessprogramm im kühlen Nass? Dann sollten Sie nach Modellen mit praktischem, sporttauglichem Schnitt Ausschau halten. Dazu gehören zum Beispiel die sportlichen Bustier-Bikinis. Weniger gut geeignet sind Bandeau- oder Triangel-Bikinis. Sie sind zwar sexy, sitzen aber nicht so zuverlässig und können gerade bei starker körperlicher Anstrengung leicht verrutschen.

Schaulaufen in Saint-Tropez: Beeindrucken Sie mit purer Eleganz!

„Sehen und gesehen werden“ – so lautet das Motto an den In-Stränden der berühmten französischen Mittelmeerküste. Egal ob am Strand von Nizza oder Saint-Tropez, in Frankreichs Süden sonnen sich die Reichen und Schönen. Kate Moss und Rihanna ankern regelmäßig mit ihren Jachten vor Saint-Tropez. Wer dort Urlaub macht, möchte natürlich einen Bikini tragen, der perfekt zu diesem Lebensgefühl passt. Der Balconnet-Bikini ist dafür die richtige Wahl. Er formt ein Hingucker-Dekolleté und sieht dabei superelegant aus. Perfekt sind Modelle im maritimen blau-weißen Streifen-Look, gerne mit goldenen Details. Denn die sind in diesem Sommer très chic!

Traumurlaub in der Karibik: Poppig bunte Tropenprints machen gute Laune

Sie planen einen Urlaub an den Traumstränden der Karibik? Dann steigern Sie Ihre Vorfreude mit dem Kauf eines passenden Bikinis! Perfekt zum weißen Sand, zum türkisblauen Meer und zu dem fruchtigen Cocktail in der Hand passen Bikinis mit bunten Tropenmustern. Denn Palmenprint oder Hibiskusblütenmuster machen einfach gute Laune und bewahren Ihnen das Karibik-Feeling auch noch nach dem Traumurlaub.

Wellenreiten an der Atlantikküste: Der sichere Sitz ist das A und O

Tosende Brandung und tiefblaues Wasser – das sind die Erkennungszeichen des Atlantiks. Wer Urlaub an dessen Küste macht, legt sich besser Bademode zu, die wellentauglich ist. Schließlich soll der Bikini in der Brandung sicher sitzen. Den Wellen-Härtetest überstehen Neckholder-Bikinis mit breiten Trägern, die stramm im Nacken gebunden werden, aber auch sportliche Bustier-Bikinis. Bei den Bikini-Höschen gilt: Je intensiver der Wellengang und die sportliche Aktivität ausfallen, desto breiter sollten sie geschnitten sein.

 

Das sind die Bikini-Trends 2015

Natürlich wollen modebegeisterte Frauen auch im Bikini ihr Trendgespür unter Beweis stellen. Aufschluss darüber, welche Bikinitrends in der kommenden Saison auf uns warten, gibt die alljährlich stattfindende „Swim Fashion Week Miami“. Dort präsentieren Designer und Labels ihre neuen Bademodenkollektionen.

Zu den größten Bademodentrends im Sommer 2015 gehört der „Boho-Style“. Darunter fallen Bikinis mit knalligen Ethnomustern, Batikprints oder Perlen- und Flechtdetails. Ebenso angesagt und echte Hingucker sind Bikinis mit sexy Cut-out-Elementen.

 

Die richtige Pflege ist entscheidend

Ist der perfekte Bikini gefunden, soll die Freude daran natürlich lange anhalten. Umso wichtiger ist eine sorgsame Pflege der Funktionstextilien. Das A und O, damit das Material elastisch bleibt und nicht spröde wird: Spülen Sie die Bademode direkt nach dem Schwimmen in Schwimmbad, Meer oder See sorgfältig mit klarem Wasser aus, denn Chlor und Salz können das Material angreifen. Nach dem Waschen sanft ausdrücken, aufhängen und an einem schattigen Platz trocknen lassen, denn direkte Sonneneinstrahlung kann die Farben ausbleichen lassen.

Handwäsche ist besser als Maschinenwäsche

Bei Bikinis ist Handwäsche einem Waschgang in der Maschine grundsätzlich vorzuziehen, da sie schonender ist. Ein Tipp für den Urlaub: Die Bademode nach zwei- bis dreimaligem Tragen mit einem kleinen Klecks Haarshampoo im Waschbecken sanft auswaschen. Die Temperatur des Wassers sollte handwarm sein. Achten Sie darauf, das Material nicht zu fest aneinander zu reiben. Nach dem Waschgang mit kaltem klarem Wasser ausspülen, sanft ausdrücken und an der Luft trocknen lassen.

Für Bikinis keinen Weichspüler verwenden

Ist die Bademode stark verschmutzt und die Maschinenwäsche unumgänglich, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Temperatur maximal 40° C beträgt. Und: Verwenden Sie auf keinen Fall Weichspüler, denn der schädigt das elastische Material, sodass der Bikini ausleiert und nicht mehr optimal sitzt. Nach dem Waschen auf der Leine trocknen lassen.

 

Fazit

Das Angebot an Bikinis ist so vielfältig wie die Damenwelt selbst – und jede Frau kann das perfekte Modell finden. Achten Sie darauf, dass der Bikini zu ihrem Figurtyp sowie der jeweiligen Gelegenheit passt und die Farbe Ihren Farbtyp unterstützt. Dann werden Sie zu einer wahren Strandschönheit!

 

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