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Badeanzüge

 

Entdecken Sie beliebte Farben zum Sortiment Badeanzüge:

 

Schwarze Badeanzüge

 

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Badeanzug "Magic", sunseeker
Badeanzug, LASCANA

Badeanzug, LASCANA

Badeanzug, adidas Performance














































Tipps und Trends rund um Badeanzüge

Er soll hinreißend aussehen und Ihnen schmeicheln. Rundherum wohlfühlen wollen Sie sich mit ihm, egal wo. Halt geben muss er natürlich auch, und zwar überall dort, wo Sie ihn benötigen, das alles bitte möglichst dezent. Sie wollen einen, der die Aufmerksamkeit auf all Ihre Schokoladenseiten lenkt und dafür sorgt, dass Sie sich auch leicht gekleidet unbeschwert, stylish und sommerfrisch fühlen. Kurz, Ihr neuer Badeanzug soll perfekt zu Ihnen passen. Die Frage ist nur: Wie unter all den neuen Schnitten und Designs den richtigen finden? Hier erfahren Sie, welcher Schnitt am besten zu Ihnen passt, was derzeit in ist, worauf Sie achten müssen und welches Material die richtige Wahl ist.

Mit der Bademode treiben es die Modemacher derzeit ausgesprochen wild. Streifen, Punkte, Ethno-Muster, Blümchen, Dschungel- und Tiermotive, sogar Fotoprints waren auf den aktuellen Fashion- Weeks zu sehen, dazu Raffungen, opulente Verzierungen und futuristisch anmutender Metallic-Look. Mithilfe unserer Tipps finden Sie ganz leicht heraus, welcher der aktuellen Trends und Styles Ihnen wirklich steht.

 

Welcher Bademode-Typ sind Sie?

Fragen Sie sich vor dem Neukauf als Allererstes, wie viel Haut Sie zeigen wollen. Sind Sie eine Pool-Diva mit tief ausgeschnittenem Glamour-Neckholder? Oder wollen Sie in einem der angesagten Retro-Schnitte den Glanz des alten Hollywoods versprühen? Fühlen Sie sich in einem der klassischen Einteiler am wohlsten, die derzeit ihr Comeback feiern? Ein kurzer Bodytyp-Check hilft Ihnen herauszufinden, welche Schnitte, Trägerformen und Hilfsmittel Ihre Kurven am besten zur Geltung bringen, welche Farben schlank machen und welches Muster aufträgt. Wollen Sie mit einem Shaping-Badeanzug ein paar Dellen und Pölsterchen wegschummeln? Brauchen Sie einen gefütterten Büstenteil, Unterbrustgummi oder Bügel – oder alle drei Features? Fragen Sie sich außerdem, was Ihr Neuer unbedingt können muss. Fürs Schwimmtraining im Pool brauchen Sie ein anderes Modell als für den Beach-Urlaub, schließlich soll nichts kneifen und alles an seinem Platz bleiben.

Egal ob für Strand oder Sport, wir helfen Ihnen, den perfekten Badeanzug zu finden, und verraten Ihnen, mit welchen kleinen Tricks Sie am Pool zum Kurven-Star werden.

 

Apfel, Birne, Banane – welcher Körpertyp sind Sie?

Natürlich ist es zuallererst einmal eine Frage des persönlichen Geschmacks, in welchem Badedress Sie am Strand liegen oder im Pool Ihre Runden drehen wollen. Doch einige Modelle stehen bestimmten Figurtypen ganz besonders gut. Bevor Sie eine Wahl treffen, machen Sie deshalb am besten einen Körpertyp-Check. Keine Sorge, das funktioniert ganz einfach. Stellen Sie sich frontal vor den Spiegel und achten Sie auf folgende Merkmale:

– Apfel- oder O-Typ: Bäuchlein und Brust sind rund, die Schultern eher schmal, die Beine schlank. Die Rundungen der Apfeltypen lieben bunt gemusterte Stoffe mit großflächigen Floral-Designs, Kreisen oder Längsstreifen. Die machen nicht nur gute Laune, sondern lenken auch von Problemzonen ab, vor allem wenn sich der Mittelpart des Anzugs dunkel absetzt. Ebenfalls optisch vorteilhaft: diagonale, v-förmige Ausschnitte, ruhig tiefer dekolletiert. Cups und Formbügel strecken optisch.

– Birnen- oder A-Typ: Hüften und Po sind üppiger als Ihr graziler Oberkörper, auch die Oberschenkel sind etwas kräftiger. Unifarbene klassische Einteiler, Modelle mit Musterungen im oberen Körperbereich, die nach unten hin dunkler werden, oder eingearbeitete Bustiers sowie Bandeau-Badeanzüge stehen Frauen mit diesen Proportionen ausgezeichnet. Ebenfalls sehr stylish: Gürtel über den Hüften. Die betonen Ihre schlanke Mitte.

– Sanduhr- oder X-Typ: Hüften und Brust sind in etwa gleich breit, Sie haben eine schmale sogenannte Wespentaille. Halten Sie nach femininen Schnitten Ausschau, die Ihre Gürtellinie betonen, das gibt Sex-Appeal. Unser Tipp: In Retro-Badeanzügen bezaubern Sie mit einem Hauch Old Hollywood.

– V-Typ: Sie haben eine ausgeprägte Schulterpartie und einen vollen Busen, Körpermitte und Hüften sind eher schmal, und Sie haben lange Beine. Designs, die Richtung Unterkörper farblich heller werden, wirken schön feminin. V-Ausschnitte und die aktuellen Neckholder-Formen mit schmalen (!) Trägern lassen Schultern zarter und wunderbar weiblich wirken. Perfekt für V-Figuren!

– H-Typ: Sie sind schlank oder athletisch, Taille und Hüften sind in etwa gleich breit, Ihr Körper hat eine „gerade“ Form und wirkt eher androgyn. Unser Tipp: Badeanzüge mit seitlichen Cut-outs oder dunklen Seitenpartien, helle oder knallige Farben und große, wilde Muster. Die zaubern weibliche Rundungen, denn sie betonen Busen und Hüften. Sie stehen auf sommerlichen Romantik-Look? Dann sind Rüschen, Raffungen, Schleifchen und Fransen eine hübsche Alternative, sie geben Ihnen Volumen. Ebenfalls optisch verbreiternd wirken seitliche Bindebändchen und Verzierungen im Hüftbereich. Einen größeren Busen zaubern Stickereien, Perlen oder Pailletten.

 

Neckholder, Bandeau oder Multiway – so behalten Sie den Überblick

Machen Sie sich vor dem Kauf klar, wofür Sie Ihren Neuen in erster Linie nutzen wollen. Ein tief ausgeschnittenes, aufwendig verziertes Designer-Teil passt super zu einer Pool-Party, kann beim Schwimmen, Wasserballspielen und Surfen jedoch ausgesprochen peinlich werden. Die beliebtesten Varianten und Schnitte samt ihren Besonderheiten finden Sie hier:

 

Trägerbadeanzüge

Die meisten Frauen kennen diese Klassiker seit Kindertagen. Doch in puncto Form und Design hat sich einiges getan. Zum Glück, denn so ist für jeden Figurtyp ein passendes Modell dabei. Die beliebtesten Träger-Designs:

– Spaghetti- oder Thin-Strap-Träger: besonders schön für zierliche oder schlanke Sonnenanbeterinnen mit kleinerem Busen (Cup A und B), der keinen Extra-Support benötigt. „Spaghettis“ sind jedoch nichts für Frauen mit größeren oder schweren Brüsten, denn die dünnen Stoffstreifen drücken Ihnen schmerzhaft in die Haut und bieten nicht genug Halt. Zwar gibt es für Athletinnen Thin-Strap-Schwimmanzüge, die auf der Vorderseite verstärkt und gefüttert sind, doch auch diese Variante empfehlen Hersteller nur bis zu einem kleinen C-Körbchen.

– Breite (oder verstärkte) Träger: Sie wollen Ihren großen Busen gut „verpacken“, perfekt in Form halten und sich sicher bewegen können? Dann sind breite Träger ideal – egal ob zum Relaxen oder zum Sporttreiben. Achten Sie auf Innenfutter, Unterbrustgummi und bei einem schweren Busen auch auf Bügel, dann sitzt alles super. Tipp: Breite Träger sind auch für das Kaschieren breiter Schultern prima, das gelingt besonders, wenn Sie ein Neckholder-Design wählen.

– Neckholder oder Triangel: edel, klassisch und bei tiefem Ausschnitt extrem verführerisch. Neckholder haben meist sehr breite Träger, die weit außen am Oberteil sitzen und nach oben hin schmaler werden. Sie werden hinter dem Hals per Knoten, Knopf oder Haken geschlossen und bilden so eine elegante A-Form. Allerdings gibt die Triangel-Variante kaum Halt und bedeckt die seitlichen Partien der Brust nur spärlich.

– Turtleneck: Beim Rollkragen-Träger ist der Name Programm. Er sitzt in der Mitte des Oberteils, läuft vertikal aufwärts und umschließt den Hals wie ein Rolli. Das sieht „angezogen“ und gleichzeitig sexy aus – vor allem bei schmalschultrigen Damen.

– Sport- oder Ringerrückenträger: klare Linien, klare Form, ultimativer Halt. Diese Kreuzform ist perfekt für sportliche Wassernixen. Auch Frauen mit größeren Brüsten schätzen die extrabreiten Träger wegen ihres super Supports.

– Multiway: die Flexiblen für Fashionistas. Mit diesen abnehmbaren, verstellbaren Trägern können Sie unterschiedliche Stylings zaubern. Klassisch parallel, im Rücken gekreuzt oder als Neckholder – die Träger einfach in die passenden Badeanzugschlaufen stecken und ab in die Sonne!

 

Bandeau-Badeanzüge

Trägerlose Schnitte wirken charmant, elegant und feminin und sorgen nebenbei für nahtlos braune Schultern – wenn diese nicht zu breit sind. Sonst wirkt die Trägerin „kastig“. Wer sich Extra-Halt wünscht, kann bei vielen Modellen Multiway-Träger anstecken. Modelle mit eingearbeiteten Softcups und Unterbrustverstärkungen geben auch C-Körbchen-Trägerinnen genug Halt. Aber Achtung: Für Beach-Spiele und Wassersport sind diese Schnitte nichts.

 

Sport-Badeanzüge

Schön schlicht, funktional und ein Muss für Wassersportlerinnen. Hier rutscht, kneift und knittert nichts, egal wie wild die Wasserschlacht wird. Dafür sorgen Ringerrücken- oder breite Träger, stromlinienförmige Schnitte, ergonomische Formen und eigens entwickelte Hightech-Textilmixe, die selbst in stark gechlorten Schwimmbecken lange durchhalten. Sportartikelspezialist Adidas beispielsweise setzt in seiner beliebten Performance-Linie auf Infinitex. Sport-Badeanzüge sind übrigens nicht nur etwas für perfekt Durchtrainierte. Viele Modelle zaubern durch verlängerte Beinausschnitte, Tummy-Control-Technologie und integrierte Cups ein paar Pfunde weg – so lange, bis sich der Trainingserfolg einstellt.

 

Shaping- oder Form-Badeanzüge

Raffinierte Figurformer aus hochwertigen Mikrofaserstoffmixen, die durch eingearbeitete „Stützen“ und Raffungen Kurven an Busen und Hüften hervorheben und Bauchspeck elegant wegschummeln. Wer eine größere Oberweite hat, wählt am besten ein Modell mit eingearbeiteten Vollschalen und Bügeln. Die geben Halt und Form, ohne aufzutragen. Tipp: Wer seinen großen Busen optisch verkleinern möchte, greift am besten zu sogenannten Minimizer-Modellen in dunklen Farben und mit kleinteiligen Mustern.

Sie wollen dicker auftragen? Badeanzüge mit sogenanntem Push-up-Effekt setzen auch die kleinste Brust gekonnt in Szene, indem sie sie dezent nach oben drücken. Modelle mit herausnehmbaren Pads ermöglichen bis zu eine Cup-Size „Spielraum“. Ganz nebenbei lässt ein „gepushter“ Busen die Figur insgesamt schlanker erscheinen und formt ein schönes Dekolleté.

 

Bügel-Badeanzüge

Vor allem Frauen mit größerer Oberweite (ab C-Körbchen) fühlen sich am wohlsten, wenn ihr Busen sicher sitzt und optimal gehalten wird. Ideal sind für sie Badeanzüge mit Bügel, die ihre Brust zudem perfekt in Form bringen. Die meisten Bügel-Badeanzüge haben eingearbeitete Cups, ein breites Unterbrustgummi und breite Träger, da kann bei einem schweren Busen nichts verrutschen. Nebenbei sorgt diese Kombination für ein tolles Dekolleté. Tipp: „Schalen oder nicht?“ ist übrigens nicht unbedingt eine Frage der Cup-Größe, sondern Ansichtssache. Die Schalen verhindern nämlich, dass die Brustwarzen durchscheinen.

 

Umstandsbadeanzüge

Mit ihnen kommen sie schick und bequem durch die Schwangerschaft. „Mitwachsende“ Badeanzüge für werdende Mütter lassen genug Platz für den Babybauch, bieten aber trotzdem guten Support, beispielsweise durch Büstenfutter, Unterbrustgummi und breite Träger.

 

Der Trend-Tipp: Bekennen Sie Farbe!

Sie haben den idealen Schnitt gefunden? Dann bekennen Sie jetzt Farbe! In der aktuellen Saison treiben es Wassernixen, Sonnenanbeterinnen und Fashionistas besonders bunt, denn die Bademoden-Designer haben Leuchtfarben in allen Nuancen (wieder-)entdeckt. Ein frischer, lebenslustiger Trend, der sowohl Bleichgesichtern als auch Braungebrannten steht. Ein Style, der fast jeder Frau passt und mittlerweile Kult ist: der Retro-Look. Besonders sommerlich und frisch wirken fröhliche Polka-Dots (Pünktchen), etwa in der Farbkombination Tomatenrot und Weiß.

Das ist Ihnen nicht wild genug? Dann greifen Sie zu Animal-Prints. Die sind ebenso angesagt wie florale und grafische Muster. Hübsch verspielt: Designs in Orient- oder Native-Indian-Optik. Das Tolle am Mustermix: Großflächige Blumen-Designs, Kreise und Längsstreifen lenken – an den richtigen Stellen platziert – von Ihren Problemzonen ab. Wer ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, sollte allerdings die Finger von Querstreifen lassen. Die lassen Sie breiter erscheinen.

 

Finden Sie das richtige Maß!

Die Größen von Badeanzügen unterscheiden sich manchmal nicht unerheblich von denen Ihrer Alltagskleidung, meist verschieben sie sich um ein bis zwei Größen nach oben. Die richtige Passform finden Sie am besten, wenn Sie Maß nehmen. Ganz wichtig: Seien Sie beim Vermessen ehrlich mit sich selbst, es soll schließlich nichts quetschen, zwicken oder unter den Nähten hervorquellen. Diese Angaben benötigen Sie:

– Unterbrustweite: Umfang direkt unter der Brust messen, Maßband nicht zu stramm ziehen.

– Cup-Größe: Brust an der stärksten Stelle ausmessen, dabei das Band knapp unter den Achselhöhlen halten.

– Taillenumfang: waagerecht um die Taille messen, dabei nicht die Luft anhalten!

– Hüftumfang: Maßband um die stärkste Stelle der Hüfte legen.

 

Die perfekte Mogelpackung – so „schummeln“ Könnerinnen

Frauliche Rundungen sind in jeder Größe schön, und Dellen, Streifen, Pölsterchen oder Narben gehören zum Leben dazu. Ein klein wenig Trickserei ist dennoch erlaubt. Schließlich wollen Sie sich rundherum wohlfühlen. Shaping-Badeanzüge mit Tummy-Control (Bauch-weg-Fütterung), Bügel und Unterbrustgummis bringen zwar jede Figur in Form, aber welche Tricks und Kniffe kennen Profis außerdem? Antwort: eine Menge, und Sie können sie ganz leicht nachmachen.

Treffen Sie den richtigen Ton: Knallige Farben und Muster helfen Ihnen dabei, Vorzüge und Kurven zu betonen. Sie wollen eine Körperpartie kaschieren? Dann greifen Sie besser zu Uni- und dunklen Tönen. Berücksichtigen Sie auch Ihre Hautfarbe. Helle Töne – von Sommerhimmelblau bis Sonnengelb – schmeicheln vor allem dunkler und stark sonnengebräunter Haut. Blasse und Hellhäutige sind mit dunklen Blau-Kombinationen, Türkis, Navy und Violett gut beraten. Für alle Typen gilt: Vorsicht bei Braun- und Nude-Nuancen. Hippe Metallic-Töne stimmen Sie besser genau auf Ihren Hautgrundton ab, sonst wirken Sie schnell kränklich statt cool. Sie wissen nicht, ob Sie ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Winter-Typ sind? Im Internet gibt es zahllose Tabellen, in denen Sie schnell und einfach herausfinden können, unter welche Kategorie Sie fallen.

Lassen Sie sich ruhig einwickeln: Pareos, leichte ein- oder mehrfarbige Strandtücher, beanspruchen in Ihrer Badetasche kaum Platz, lenken von kleineren Bauch- und Hüftringen ab und begradigen Ihre Figur optisch – egal, welche Kleidergröße Sie tragen. Raffinierte Wickeltechniken finden Sie beispielsweise im Internet auf Modeportalen und in Frauenzeitschriften.

Sonnen Sie sich im Klassiker: Leichte Strandkleider aus Baumwolle oder Wickelröcke sind ebenso luftig wie kleidsam. Im Zweifel einen dunklen Uni-Ton wählen. Der macht in jedem Fall schlank.

Rüschen Sie sich auf: Um Volumen an den Hüften vorzutäuschen, hilft ein leichter Rüschen- oder Fransenrock. Schon wird aus dem Badeanzug ein sexy Sommerkleid.

Werden Sie zur Taschenspielerin: Mit einer schön großen Beach-Bag über der Schulter wirken Sie automatisch schlanker! Der kleine Trick gilt übrigens auch für Ihr Alltags-Outfit.

Sie sind sich nicht sicher, welcher Beinausschnitt für Sie der vorteilhafteste ist? Versuchen Sie es mit folgender Faustregel aus dem Fashion-Biz: Je höher der Beinausschnitt, desto länger sehen Ihre Beine optisch aus. Frauen mit kürzeren Beinen sind also mit höheren Beinausschnitten gut beraten, athletische H-Körpertypen haben freie Wahl.

 

Vom Bikini zum Tankini – die schönsten Alternativen

Egal, ob Sie am Strand „angezogen“ aussehen und trotzdem Sonne an Ihren Körper lassen oder schön viel Haut zeigen wollen: Die folgenden Badeanzug-Alternativen sind für Sie interessant.

Bikini
Um einen Zweiteiler zu tragen, muss Frau nicht gertenschlank sein. Höschen mit hoher Taille lassen nicht nur das Bäuchlein verschwinden, sondern zaubern Hollywood-Diven-Glamour im 1940er-Jahre-Stil. Besonders cool für Sonnenanbeterinnen mit H-Figur: Bikini-Boxershorts.

Monokini
Die sexy Einteiler für Pool-Diven und angehende Bond-Girls ähneln Bikinis und zeigen fast ebenso viel Haut. Dafür sorgen riesige Cut-outs im Rücken- und/oder im Bauchbereich.

Tankini
Dieser zweiteilige Mix aus Bikini und Badeanzug setzt Busen und Hüfte wunderbar in Szene, bedeckt dabei locker die Bauchpartie und versteckt kleine Polster. Nebenbei setzt der Tankini Ihr Dekolleté in Szene. Besonders figurschmeichelnd sind gefütterte Modelle in A-Form mit eingearbeiteten Bügeln. Tipp: schöne Badeanzugalternative für werdende Mütter!

Badeanzugkleider
Egal ob am Strand, im Spaßbad oder in der Therme, in diesem Schwimmdress sehen Frauen jeder Größe gleichzeitig „angezogen“ und sommerlich sexy aus. Die Kombination aus Minikleid und Shaping-Badeanzug kaschiert sowohl Bauch und Hüften als auch Po und Oberschenkel. Unterbrustgummis und Softcups, bei manchen Modellen auch Bügel, formen Rundungen an den richtigen Stellen. Gute Nachricht für Wassernixen: Die Kleidchen sind tatsächlich 100-prozentig bade- und schwimmtauglich. Unser Styling-Tipp: cooles Schwarz-Weiß im trendigen Retro-Look (zum Beispiel von Lascana) oder fröhlich-freches Kuller-Design von s.Oliver.

 

Bitte nicht grob werden: Vorsicht bei der Pflege

Die meisten Bade- und Schwimmanzüge bestehen aus Kunstfaser-Kombinationen, beispielsweise Polyamid und viel Elastan (Lycra). Das macht sie empfindlich. Lange intensive Sonnenbäder, Creme und Chlorwasser schaden dem Material. Waschen Sie Ihren Badeanzug deshalb gleich nach dem Baden oder Schwimmen mit klarem Wasser aus, um Salz, Sand oder Chlor zu entfernen. Und vergessen Sie ihn bloß nicht in der Sporttasche! Das verursacht Stockflecken und Muffelgeruch.

Nach zwei-, dreimaligem Badeeinsatz ist Ihr Schwimmanzug reif für die Waschmaschine. Temperaturen bis zu maximal 40 Grad verkraften die meisten Modelle, Weichspüler und Schleudergang sind jedoch tabu. Trocknen Sie Ihren Schwimmdress im Schatten auf der Leine, auf keinen Fall im Trockner, auf der Heizung oder in der prallen Sonne.

Zusatz-Tipp: Achten Sie bei allen Modellen auf Qualitäts- und Prüfsiegel, die Ihnen beispielsweise die Hautverträglichkeit attestieren.

 

Fazit

Sie freuen sich bereits auf die Badesaison und wollen in einem stylishen Einteiler eine super Figur machen? Diese Punkte sollten Sie beim Kauf beachten:

– Schwimmen, Surfen, Sonnenbaden? Machen Sie sich bewusst, wofür Sie Ihren Badeanzug in erster Linie nutzen werden. Wer Sport treibt, ist in jedem Fall mit entsprechenden Fitness-Modellen gut beraten, die sich nicht verziehen. Wer will schon bei Wasserball oder Aqua-Gymnastik plötzlich „im Freien“ stehen?

– Checken Sie Ihren Figurtyp. In welchem Modell zeigt sich Ihr Body von seiner schönsten Seite?

– Bitte nicht schummeln: Seien Sie beim Maßnehmen ehrlich mit sich selbst.

– Bitte unbedingt schummeln: Bügel, Unterbrustgummi, Raffungen und Co. sind durchaus erlaubt, um Pölsterchen oder andere Problemzonen zu kaschieren. Suchen Sie sich den passenden Support!

– Wie viel Haut wollen Sie zeigen? Fühlen Sie sich in einem tief ausgeschnittenen Designer-, in einem neckischen trägerfreien oder in einem klassisch-sportiven Modell am wohlsten?

– Fashion is fun. Trotzdem: Folgen Sie nicht „auf Krampf“ einem Bademodentrend, der Ihrer Figur nicht schmeichelt. Auch Klassiker sind ganz schön sexy!

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