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Art
  • All Mountain
  • Cross & Race
  • Freeride & Downhill
  • Jugendräder
  • Marathon & Tour
  • Mountainbikes
Rahmenhöhe
  • 31 cm
  • 33 cm
  • 34 cm
  • 36 cm
  • 37 cm
  • 38 cm
  • 39 cm
  • 40 cm
  • 41 cm
  • 42 cm
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  • 65 cm
Gangschaltung
  • ohne Gangschaltung
  • 3-6 Gänge
  • 7-9 Gänge
  • 10-15 Gänge
  • 16-21 Gänge
  • 22-24 Gänge
  • 27 Gänge
  • mehr als 27 Gänge
Radgröße
  • 20 Zoll
  • 24 Zoll
  • 26 Zoll
  • 27,5 Zoll
  • 28 Zoll
  • 29 Zoll
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  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
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Fully-Mountainbike, 26 Zoll, schwarz, 21 Gang Kettenschaltung, »Slyder«, KS Cycling
Herren Hardtail Alu MTB, 21 Gang Shimano Altus, 7-fach, schwarz-blau, »NEVADA 29 Zoll 1.9«, Fuji
Herren Hardtail Alu MTB, 21 Gang Shimano Altus, 7-fach, »NEVADA 27,5 Zoll 1.9«, Fuji

Herren Hardtail Alu MTB, 24 Gang Shimano Acera, 8-fach, weiß-orange, »NEVADA 29 Zoll 1.6«, Fuji























Mountainbikes für rasante Berg- und Talfahrten

Abseits der Spazier- und Radwege finden sich die schönsten Pfade und die abenteuerlichsten Trails. Damit das Fahren auf matschigem, steinigem und unebenem Gelände so richtig Spaß macht, ist ein Mountainbike unumgänglich. Mit der richtigen Ausstattung sind Wurzeln, Pfützen und steile Berge kein Problem mehr. Mit den Einsteigermodellen können Kinder ihre ersten Cross-Abenteuer erleben, während erfahrene Biker mit den voll ausgestatteten Hardtails und Fullys den Wald erobern.

 

Wie ist ein Mountainbike aufgebaut?

Noch vor einigen Jahren wurden Mountainbikes fast ausschließlich als 26-Zoll-Fahrräder hergestellt. Heute sind sie auch als 27,5- oder 29-Zoll-Räder erhältlich. Letztere kennen Insider des Mountainbike-Sports als Twentyniner. Breite Stollenreifen zählen ebenso wie die breiten Lenker, die für bessere Hebelverhältnisse bei Tricks, Sprüngen und schnellen Kurven sorgen, zu den typischen Erkennungsmerkmalen von Bergrädern. Den Rahmen kennzeichnet ein zum Sattelrohr abfallendes Oberrohr, das die Beinfreiheit im Gelände erhöht. Die nach vorn gebeugte Sitzposition ist notwendig für steile und/oder rutschige Bergauffahrten. Als Rahmenmaterial kommen meist Carbon oder Aluminium zum Einsatz. Die Sattelstütze bietet zudem viel mehr Flexibilität und Dämpfung, als das bei gewöhnlichen Fahrrädern der Fall ist. Hardtails sind standardmäßig mit einer Federung vorn versehen, während sogenannte Full Suspensions, kurz Fullys, über eine Federung vorn und hinten verfügen.

 

Welche Mountainbike-Arten gibt es?

Bei einem Hardtail ist nur das Vorderrad gefedert. Etwas schwerer, dafür voll gefedert, also zusätzlich mit einem gefederten Hinterbau ausgestattet, sind Full-Suspension-Bikes. Fullys lassen im Gegensatz zu Hardtails höhere Geschwindigkeiten auf unebenen Untergründen zu und bieten zudem mehr Flexibilität.

Cyclocross-Räder sind spezielle Modelle zum Bestreiten von Querfeldein-Rennen. Sie werden von ambitionierten Athleten gefahren, erweisen sich jedoch auch als praktische Modelle für Freizeitsportler zum Fahren schneller Touren mit gelegentlichen Geländestrecken.

 

Welche Mountainbike-Arten sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Die genannten Mountainbike-Arten unterscheiden sich des Weiteren hinsichtlich ihrer Federwege und teilen sich entsprechend ihren Einsatzgebieten in folgende Kategorien auf:

Hauptsächlich als Hardtail erhältlich sind Crosscountry-Modelle mit Federwegen von etwa 100 mm vorn und einer Laufradgröße von 27,5 oder 29 Zoll. Als Rennmodelle eignen sie sich für schnelle Fahrten auf Waldwegen und unbefestigten Straßen, jedoch weniger für anspruchsvolle Trails. Unter den Fullys gibt es Marathon-Modelle mit einem Federweg von etwa 120 mm, ebenfalls als 27,5- oder 29-Zoll-Variante, die für einen ähnlichen Einsatzbereich geeignet sind.

Ein weiteres Fully ist das All-Mountain-Bike mit einem Federweg von etwa 140 mm, dessen Laufradgröße selten höher als 27,5 Zoll liegt. Als Allrounder unter den Bergrädern kommt es bei Touren mit unterschiedlichen Streckenprofilen und Untergründen zum Einsatz.

Ein Enduro, ebenfalls ein Full-Suspension-Bike, verfügt über einen Federweg von etwa 160 mm und eine maximale Laufradgröße von 27,5 Zoll. Auch Enduros sind tourentauglich, erlauben daneben aber auch Freestyle-Elemente wie Downhill-Fahrten oder Sprünge.

Ausgelegt auf rasante Abfahrten sind Downhill-Bikes, die immer als Fullys ausgerüstet sind und Federwege ab 180 mm aufweisen.

 

Welche Laufräder sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Neben den genannten Einsatzzwecken spielt bei der Wahl der Laufräder die Körpergröße eine wichtige Rolle. Große Fahrer fühlen sich meist auf einem Twentyniner wohl, während kleinere Fahrer ein 26-Zoll- oder ein 27,5-Zoll-Bike bevorzugen.

 

Welche Federungssysteme sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Je gröber das Gelände, desto mehr Federweg wird benötigt. Daher sollten Fahrer, die überwiegend auf Trails mit starken Unebenheiten unterwegs sind, zu einer stärkeren Federung greifen als Fahrer, die hauptsächlich normale Waldwege nehmen. Gleichzeitig gilt: Je mehr Federweg gegeben ist, desto schwerer wird das Bergauffahren, das sogenannte Uphill. Wer also Strecken mit vielen steilen Bergen fährt, ist mit einer nicht allzu starken Federung besser bedient.

 

Welche Schaltungen sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Beim Mountainbike sind meist Kettenschaltungen verbaut, klassischerweise von Shimano. Generell gilt wie bei jedem Fahrrad: je mehr Gänge, desto differenzierter kann geschaltet werden. So wählen erfahrene Fahrer, die steile bis sehr steile Berge nehmen und auf anspruchsvollen Trails unterwegs sind, eine 30-Gang-Schaltung, während sich Einsteiger und Gelegenheitsfahrer auf mittelschweren Untergründen auch mit einer 21-Gang-Schaltung zufriedengeben. Kinder- und Jugendmodelle verfügen über Schaltungen mit sechs oder 18 Gängen.

 

Welche Kurbeln, Bremsen und Reifen sind für welchen Fahrertyp geeignet?

Die Kurbelarme sind in der Regel zwischen 172,5 und 175 mm, für große Fahrer sogar bis 180 mm lang. Mountainbikes sind üblicherweise mit Scheibenbremsen ausgestattet. Mit dem Körpergewicht des Fahrers und dem Federweg steigt auch die Größe der Scheiben. Je unebener, sandiger und loser der Untergrund, desto breiter und grobstolliger sollten die Reifen sein. Schmalere Reifen mit kleinen Noppen empfehlen sich für Crosscountry- und Marathon-Fahrer, breitere Reifen mit groben Stollen für All-Mountain- und Enduro-Fahrer.

 

Wie viel Geld sollte welcher Fahrertyp ausgeben?

Ab 200 € erhalten Sie einfache Modelle für Kinder und Jugendliche sowie Modelle für gelegentliches Fahren auf einfachen Waldwegen, ermäßigte Modelle sogar noch günstiger. Je erfahrener Sie als Mountainbiker sind, desto größer werden Ihre Ansprüche an Gangschaltung, Federung und andere Details sein. Mit dem Wert der Ausstattung steigt auch der Preis. So können Modelle für ambitionierte Crossfahrer und Freestyler mehrere Tausend Euro kosten. 30-Gang-Räder sind beispielsweise selten unter 1.000 € erhältlich. Ein breites Angebot gibt es im mittleren Preissegment zwischen 500 und 900 €. Hier finden Sie Einsteiger-Bikes ebenso wie Modelle für gelegentliche Fahrten im Gelände. Möchten Sie einfach nur Wald- und Wiesenwege auch bei nassen Verhältnissen nutzen, so können Sie sich im unteren bis mittleren Preissegment orientieren. Sobald Sie anfangen, Tricks, anspruchsvolle Trails oder Downhills zu fahren, sollten Sie deutlich mehr Geld investieren.

 

Welches weitere Zubehör gibt es und was braucht man?

Nicht jedes Mountainbike verfügt über Schutzbleche. Diese sind zum Anstecken erhältlich und halten Spritzer ab. Eine Beleuchtung ist sehr zu empfehlen, auch wenn Mountainbikes selten im Straßenverkehr genutzt werden. Spätestens auf dem Rückweg vom Trail kann es dunkel werden. Beim Kauf einer Luftpumpe sollten Sie darauf achten, dass sie für großvolumige Reifen geeignet ist. Ein Minitool, um kleine Reparaturen vornehmen zu können, ist ebenso ratsam. Ein Helm sollte wie bei jedem anderen Radfahrer auch auf dem Kopf von Mountainbikern nicht fehlen. Ein spezieller Fahrradrucksack, der kaum merklich auf dem Rücken des Fahrers sitzt, ermöglicht den Transport kleiner Gepäckstücke.

 

Fazit

So unterschiedlich die Untergründe und Streckenprofile in Wäldern und Bergen sind, so vielfältig ist die Auswahl an Mountainbikes. Da verwundert es nicht, dass die Entscheidung manchmal schwerfällt. Zuerst sollten Sie sich klarmachen, wo und auf welchem Niveau Sie fahren. Stellen Sie sich vor dem Kauf eines Mountainbikes folgende Fragen:

- Nutze ich das Bike hauptsächlich für Radtouren im Wald und in einfachem Gelände? Dann reicht ein einfaches Mountainbike im unteren oder mittleren Preissegment aus.

- Fahre ich mit dem Bike auch durch Sand, Matsch und über steinige Untergründe? Dann achten Sie auf Reifendicke und Reifenbeschaffenheit.

- Unternehme ich meistens schnelle und sportliche Touren, möchte mir aber die Möglichkeit offenhalten, mit meinem Rennrad auch über leichte Trails zu fahren? Dann ist ein Cyclocross für Sie das Richtige.

- Mache ich Sprünge, überquere ich starke Trails oder fahre ich Downhill? Dann achten Sie auf die Federung und investieren Sie in eine stabile und umfangreiche Ausstattung.