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Isomatten

 

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Kaufberatung Isomatten

Traumhaft schlafen auf Reisen

Vor allem auf Reisen sollten Sie einen entspannten Schlaf genießen. Entweder weil Sie beim Wandern beziehungsweise auf der nächsten Radetappe viel Energie benötigen oder weil Sie sich in Ihrem Campingurlaub vom Alltag erholen möchten. An eine Isomatte sollten Sie daher hohe Ansprüche stellen. Schließlich ersetzt sie für einige Zeit Ihr gemütliches Bett. Damit Sie auch in den Nächten auf dem Boden seelenruhig schlummern und morgens ausgeruht aufwachen, gibt es ein paar Aspekte, die Sie beim Kauf einer Isomatte beachten sollten. Folgende Kapitel helfen Ihnen, die richtige Schlafunterlage für einen traumhaften Urlaub zu finden:

 

Inhaltsverzeichnis

Das praktische Pendant zur Luftmatratze
Worauf schläft es sich am besten?
Ein mobiles Bett für viele Zwecke
Die passende Größe für einen ruhigen Schlaf
Wichtiges Kriterium: die Wärmeisolierung
Pflege, Lagerung und Transport
Fazit: Ausrollen, hinlegen, einschlummern

 

Das praktische Pendant zur Luftmatratze

Isomatten bereiten Ihnen nicht nur einen bequemen Schlafplatz, sondern sorgen neben einem guten Schlafsack dafür, dass Sie nachts nicht frieren. Denn eine ihrer wichtigsten Funktionen ist die Isolierung. Die Kälte des Untergrunds dämmen sie ab und in den feinen Poren des Kunststoffs sammelt sich Luft, die durch den Körper erwärmt wird. Die Wärme wird in den winzigen Kammern des Füllmaterials gespeichert und an den Körper zurückgegeben. Herkömmliche Luftmatratzen bestehen im Inneren lediglich aus Luft, die zwar eine komfortable Liegefläche schafft, jedoch weniger isoliert als entsprechendes Füllmaterial. Zudem sind sie deutlich schwerer und müssen bei jedem Ortswechsel aufgepumpt werden. Für Nächte im Zelt oder auf dem Boden einer Hütte ist eine Isomatte daher die erste Wahl.

 

Worauf schläft es sich am besten?

Bei der Suche nach einer geeigneten Schlafunterlage kommt schnell die Frage auf, welcher Typ Isomatte denn nun der beste sei. Grob lassen sich bei Isomatten zwei Arten unterscheiden: Schaumstoffmatten und aufblasbare beziehungsweise selbstaufblasende Modelle. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile.

Schaumstoffmatten

Schaumstoffmatten bestehen aus feinporigem PE-Schaumstoff (PE = Polyethylen) und stellen eine relativ kostengünstige Option dar. Die Qualität von Schaumstoffmatten fällt sehr unterschiedlich aus. Günstige Modelle aus offenzelligem Material isolieren kaum und nehmen mit der Zeit Feuchtigkeit auf. Demgegenüber stehen hochwertige Modelle aus Kunststoff, welche durch ihre geschlossenen Zellen eine große Wärmeaufnahme gewährleisten und das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert. Eine Unterseite aus Aluminium sowie eine wellen- oder waffelartige Oberfläche verstärken den Wärmeeffekt.

Schaumstoffmatten punkten vor allem mit ihrem geringen Gewicht und einer guten Wärmeisolierung. Außerdem lassen sie sich schnell und einfach aus- und wieder zusammenrollen. Ein Nachteil ist ihr relativ großes Packmaß. Ein kuscheliges Nest dürfen Sie bei einer Schaumstoffmatte nicht erwarten. Vor allem die dünnen Varianten polstern kaum und eignen sich eher als Sitz- denn als Schlafunterlage. Die dickeren Versionen mit etwa 2 cm wärmen und polstern mehr. An den Liegekomfort von aufblasbaren Modellen kommen sie dennoch nicht heran.

Selbstaufblasende Isomatten

Selbstaufblasende Modelle bestehen aus einer luftdichten Hülle und einem darin befindlichen Polyurethan-Schaum, der sich durch das Öffnen eines Drehverschlusses ausbreitet und mit Luft füllt. Bevor Sie das Ventil schließen, können Sie durch Nachpusten mit dem Mund das Volumen noch weiter ausdehnen. Neue Matten brauchen länger, bis sie ihre volle Größe erreicht haben. Nach einigen Malen geht das Auffüllen schneller und Sie müssen kaum noch nachhelfen. Vor dem Einpacken wird die Luft vollständig abgelassen. Dieser Vorgang erfordert etwas mehr Aufwand als das einfache Zusammenrollen von Schaumstoffmodellen. In puncto Schlafkomfort liegen die aufblasbaren Modelle ganz klar vor den Schaumstoffvarianten. Ihr Packmaß ist zwar kleiner, aber sie sind etwas schwerer. Wer viel Wert auf eine gute Polsterung legt und dafür ein paar Gramm mehr zu schleppen bereit ist, der wird mit einer selbstaufblasenden Isomatte sehr zufrieden sein.

Aufblasbare Isomatten

Auf einer aufblasbaren Isomatte schlummern Sie schon fast wie in Ihrem Federbett zu Hause und erleben ein Maximum an Wärme. Daher werden diese Modelle auch Thermomatten genannt. Wie bei einer Luftmatratze wird Luft in Luftkammern geblasen. Anders als bei herkömmlichen Luftmatratzen ist das Material extrem leicht und wirkt isolierend. Die Luftkammern sind mit Daunen oder Kunstfasern gefüllt, was die Wärmeleistung enorm nach oben schraubt. Im Gegensatz zu Luftmatratzen und anderen Isomatten lassen sich die aufblasbaren Hightech-Modelle auf ein kleines Packmaß falten. Diese Luxusvarianten haben aber ihren Preis. Dazu kommt, dass Sie auf einer Tour mit wechselnden Aufenthaltsorten jeden Abend die Muße aufbringen müssen, Ihr mobiles Bett aufzupumpen und am Morgen wieder abzubauen.

 

Ein mobiles Bett für viele Zwecke

Welche Isomatte die richtige für Sie ist, hängt vom Einsatzgebiet, von der Temperatur sowie von Ihren persönlichen Vorstellungen ab. Schlafen Sie nur eine Nacht auf dem Boden, planen Sie, im Sommer gelegentlich ein Wochenende im Freien zu verbringen, oder werden Sie mehrere Wochen bei Wind und Wetter im Zelt liegen? Steht bei Ihnen der Liegekomfort im Vordergrund oder sollte die Matte möglichst leicht und kompakt sein? Bedenken Sie folgende Punkte und Sie finden sicher das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse:

Campingurlaub

Wenn Sie mehrere Wochen im Zelt nächtigen, steht der Liegekomfort an erster Stelle. Schließlich möchten Sie sich in Ihrem Urlaub erholen und es sich gut gehen lassen. Eine selbstaufblasende Isomatte oder ein aufblasbares Modell mit Luftkammern ist für Sie das Richtige. Wenn Sie den Stauraum dafür haben, gönnen Sie sich den Luxus einer dicken Matte von 6 bis 10 cm. Gehen Sie ausschließlich in den Sommermonaten campen, so spielt der sogenannte R-Wert eine geringe Rolle. Dieser Wert ist ansonsten ein entscheidendes Kriterium beim Kauf von Isomatten und wird weiter unten im Kapitel zur Wärmeisolierung erläutert.

Trekking und Wandern

Sind Sie mit einem Rucksack unterwegs, so wissen Sie spätestens nach den ersten Tagen: Jedes Gramm zu viel spüren Sie auf Ihren Schultern. Gestalten Sie Ihren Marsch angenehmer, indem Sie ein leichtes selbstaufblasendes Modell mit einer maximalen Dicke von 5 cm wählen. Dass das geringe Gewicht mit einem niedrigeren Komfort einhergeht, ist nachvollziehbar. Einschränkungen gehören jedoch zu Abenteuerreisen dazu. Für viele macht genau der Verzicht den Reiz dieser Art des Reisens aus. Wandern Sie in den Bergen oder wo es nachts kalt wird, so achten Sie auf einen R-Wert von mindestens 3.

Fahrradreisen

Für Fahrradreisende gilt im Prinzip das Gleiche wie für Backpacker. Das Gewicht befindet sich allerdings nicht auf dem Rücken, sondern am Fahrrad. Das ist etwas angenehmer, doch besonders bei Bergetappen machen sich die Kilos schnell bemerkbar. Auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr. Eine leichte selbstaufblasende Matte von maximal 5 cm passt wunderbar auf den Gepäckträger und ist abends schnell ausgerollt. Nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad und voller neuer Eindrücke schlafen Sie höchstwahrscheinlich sowieso in Nullkommanichts ein. Je nach Reiseziel sollten Sie auf den R-Wert der Matte achten.

Extreme Touren und Expeditionen

Wer sich auf eine anstrengende Tour unter extremen Bedingungen, wie zum Beispiel Minusgraden, wagt, der stattet sich mit dem Besten vom Besten aus. Unter den Isomatten ist das eine aufblasbare Thermomatte, die leicht zu transportieren ist und auch eisiger Kälte standhält.

Gelegentliche Übernachtungen

Wenn Sie nur ab und zu eine mobile Schlafgelegenheit brauchen, reicht eine Schaumstoffmatte meistens aus. Hier gilt: Je dicker, desto komfortabler. Haben Sie allerdings einen leichten Schlaf oder leiden Sie unter Rückenbeschwerden, so greifen Sie auch in solchen Fällen zu einem mit Luft gefüllten Modell.

Picknick und Co.

Nicht nur zum Schlafen sind Isomatten geeignet. Beim Picknicken stellen sie eine weiche und trockene Unterlage dar, auf Festivals oder Sportveranstaltungen dienen sie als warme Sitzgelegenheit.

 

Die passende Größe für einen ruhigen Schlaf

Isomatten gibt es in unterschiedlichen Breiten, Längen und Dicken. Sie sollten ausgestreckt auf die Matte passen sowie oberhalb des Kopfes und unterhalb der Füße ein paar Zentimeter Pufferzone haben. Zeltgröße und Schlafstellung sind entscheidend für die Breite der Unterlage. In einem Zweimannzelt sollten beide Matten nebeneinander passen und dabei nicht die Zeltwände berühren. Liegen Sie nachts überwiegend auf dem Bauch oder dem Rücken, dann sollte die Matte breiter sein als wenn Sie ausgestreckt auf der Seite schlafen. Schaumstoffmatten sind maximal 2 cm dick, aufblasbare Modelle erhalten Sie in Dicken bis zu 10 cm. Mit solch einer Dicke wird Ihnen Ihr heimisches Bett kaum fehlen. Auf- und Abbauen dauern dafür länger, zudem sind sie schwerer und brauchen beim Transport mehr Platz.

 

Wichtiges Kriterium: die Wärmeisolierung

Zur Bestimmung der Wärmeisolierung dient der sogenannte R-Wert. Ein hoher R-Wert geht mit einer hohen Isolierungsleistung einher. Dicke aufblasbare Matten haben einen sehr hohen, dünne Schaumstoffmatten einen niedrigen R-Wert. Je nach Einsatzgebiet sollten Sie einen anderen R-Wert wählen. Legen Sie zwei Matten übereinander, addieren sich die Werte. Die folgende Tabelle bietet Ihnen eine Übersicht über die Wärmegrade von Isomatten und hilft Ihnen bei der Wahl des richtigen Modells.

R-Wert / Temperatur / Einsatzgebiet

  • 1 / bis 7° C / Frühling, Sommer, Herbst: in warmen Regionen
  • 2 / bis 2° C / Frühling, Sommer, Herbst: in Regionen mit kühleren Nächten
  • 3 / bis –5° C / Frühling, Sommer, Herbst: in kühleren Regionen
  • 4 / bis –7° C / Ganzjährig: in kalten Gebieten
  • 5 / bis –17° C / Winter in extrem kalten Regionen: Nächte in den Bergen
  • 6 / bis –24° C / Winter in extrem kalten Gebieten: Hochgebirgslagen

 

Pflege, Lagerung und Transport

Zur Pflege von Isomatten gehört auch die richtige Lagerung. Bleibt die Matte längere Zeit ungenutzt, so hängen Sie sie ausgerollt mit geöffnetem Ventil an einen trockenen Ort. Auf einer Tour transportieren Sie die meisten Modelle eingerollt. Nur wenn das Modell zum Falten vorgesehen ist, können Sie es einschlagen. Gehen Sie beim Aufrollen beziehungsweise Falten wie folgt vor: Öffnen Sie das Ventil und beginnen Sie, die Matte vom Ende an einzurollen oder zu falten. Dabei knien Sie immer wieder auf der Matte, um die Luft hinauszudrücken. Erst wenn die Luft aus dem bereits eingerollten beziehungsweise gefalteten Teil entwichen ist, rollen oder falten Sie weiter.

Suchen Sie sich einen möglichst ebenen und weichen Schlafplatz und säubern Sie diesen von spitzen Steinen und Gegenständen. Sollten Sie auf einem sehr steinigen Untergrund übernachten, so empfiehlt es sich, zusätzlich eine Schaumstoffmatte unter das selbstaufblasende Modell zu legen. Sollte es dennoch zu kleinen Schäden kommen, so reparieren Sie die betroffenen Stellen möglichst zeitnah. In einem Reparatur-Kit für Isomatten befinden sich Kleber für kleine Löcher und Flicken für größere Schäden. Bei sehr heißen Temperaturen schonen Sie die Funktion des Füllmaterials, wenn Sie das Ventil während des Tages geöffnet lassen. Setzen Sie die Matte nicht direkt der Sonneneinstrahlung und hoher Hitze aus. Achten Sie beim Packen des Kofferraums zum Beispiel darauf, dass die Matten nicht an der Autoscheibe liegen. Zum Reinigen verwenden Sie warmes Wasser, einen Schwamm und bei Bedarf ein mildes Reinigungsmittel.

 

Fazit: Ausrollen, hinlegen, einschlummern

Auf Reisen lebt es sich immer etwas provisorisch. Alles, was Sie brauchen, haben Sie bei sich. Sie können dort hinfahren, wohin Sie Ihre Neugier treibt, und dort verweilen, wo Sie es am schönsten finden. Dass Sie sogar Ihr Bett im Gepäck haben, ist purer Luxus. Um diesen voll und ganz auszukosten, finden Sie im Folgenden noch einmal die wichtigsten Punkte zum Thema Isomatten zusammengefasst:

  • Mattenarten: Schaumstoffmatten (pro: leicht, robust, isolierend, schnelles Zusammenrollen - kontra: wenig komfortabel, großes Packmaß), selbstaufblasende Isomatten: (pro: sehr komfortabel, gute Isolierung - kontra: großes Packmaß, höheres Gewicht, aufwendigeres Zusammenrollen), aufblasbare Isomatten (pro: sehr komfortabel, sehr hohe Wärmeisolierung, je nach Modell geringes Packmaß und Gewicht - kontra: hoher Preis, längeres Aufbauen durch Aufpumpen, aufwendigeres Zusammenpacken).
  • Einsatzzweck: Während eine dünne Schaumstoffmatte eine bequeme Sitzgelegenheit auf Festivals und Tagesausflügen darstellt, dient die dickere Variante als Schlafunterlage für gelegentliche Einsätze. Geht es in einen längeren Campingurlaub, so machen Sie es sich auf einer dicken selbstaufblasenden Isomatte gemütlich. Wanderer und Radreisende, die mit Gepäck unterwegs sind, wissen das geringe Gewicht von dünneren selbstaufblasenden Modellen zu schätzen und kommen dafür mit weniger Komfort aus. Bei extremen Touren in eisige Gefilde stehen die Wärmeisolierung und das Gewicht an oberster Stelle. Eine mit Daunen oder Mikrofasern gefüllte aufblasbare Version ist dafür ratsam.
  • Wärmeisolierung: Nehmen Sie die Tabelle als Richtschnur bei der Wahl des passenden R-Werts.
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