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Kompaktkamera

 

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Ganz einfach Fotos machen – Kompaktkameras für jeden Geschmack

 

Sie dürfen bei keinem Urlaub und auf keinem Ausflug fehlen: die Kompaktkameras. Erinnerungen wollen festgehalten werden! Ob am Strand, im Zoo, auf der Hochzeit oder an Festtagen – klein, handlich und praktisch passt die kleine Kamera in jedes Handgepäck oder in die Hosentasche. Sie kann schnell gezückt werden und kinderleicht sind die Aufnahmen gemacht. Und wenn dann doch das eine oder andere Foto nichts geworden ist – einfach und schnell von der Speicherkarte löschen.

 

Schöne Erinnerungen dank moderner Kompaktkameras

 

Kompaktkameras werden in ihrer Ausstattung immer hochwertiger und moderner. Kleinbildkameras bieten neben stetig wachsenden Megapixelzahlen und HD-Aufnahmen auch WiFi-Funktionen und Touch Displays an. Viele Modelle sind speziell für Outdooraktivitäten konzipiert oder werden in stylishen Farben geliefert. Bei OTTO finden Sie eine große Auswahl an Modellen. Geräte von namhaften Herstellern wie Olympus, Nikon, Canon und vielen anderen sind in der Angebotspalette vorhanden.

 

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Nikon Coolpix B700 Kompakt Kamera, 20,3 Megapixel, 60x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display

Sony Cyber-Shot DSC-RX100M5 Kompakt Kamera, 20,1 Megapixel, 2,9x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display

Polaroid Sofortbildkamera »Snap Touch«

Sony Cyber-Shot DSC-RX100M4 Kompakt Kamera, 20 Megapixel, 2,9x opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display























Kaufberatung Kompaktkameras

Entdecken Sie die digitale Fotografie

Sie sind im Urlaub und wollen nicht schwer bepackt durch die Stadt ziehen, aber trotzdem nicht darauf verzichten, schöne Erinnerungsfotos zu schießen? Dann ist eine Kompaktkamera für Sie eine gute Wahl. Die handlichen Fotoapparate passen auch in die Jackentasche und liefern trotz ihrer moderaten Größe scharfe und hochauflösende Bilder. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie hoch der Sensor Ihrer neuen Kamera auflösen sollte, welches Objektiv sich für Ihren Einsatzzweck eignet und welche Zusatzfunktionen sinnvoll sind.

 

Inhaltsverzeichnis

Kleine und feine Kameras für unterwegs
Auflösung, Display und Brennweite – darauf sollten Sie achten
Kompaktkameras im Vergleich zu anderen Kameraklassen
Videofunktion: bewegte Bilder mit der Kompaktkamera
Die passende Kompaktkamera für Sie
Wie viel Speicher darf es sein?
Das passende Zubehör für Ihre Kompaktkamera
Fazit: Handliche Kompaktkameras für schöne Fotos

 

Kleine und feine Kameras für unterwegs

Galten Kompaktkameras gegenüber ihren großen Brüdern – den Spiegelreflexkameras, Systemkameras und Bridgekameras – lange Zeit als Einsteigergeräte für Gelegenheitsfotografen, entwickelt sich die Technik in Richtung hohe Qualität bei minimaler Gehäusegröße. Die Hersteller spendieren ihren neuesten Modellen qualitativ hochwertige Bildsensoren sowie Objektive und verpacken das Ganze in ebenso wertige wie stabile Gehäuse. Das macht aktuelle Kompaktkameras nicht nur für Einsteiger interessant, sondern auch für ambitionierte Fotografen, die eine handliche Zweitkamera mit guter Bildqualität suchen. Gerade im Mittelklasse- und High-End-Bereich ab rund 300 € finden sich gut ausgestattete Modelle mit größeren Sensoren und manuellen Einstellungsmöglichkeiten, die auch anspruchsvolle Fotografen zufriedenstellen.

 

Auflösung, Display und Brennweite – darauf sollten Sie achten

Damit Sie viel Freude mit Ihrer neuen Kompaktkamera haben, sollten Sie bei der Auswahl Ihr Hauptaugenmerk auf die folgenden Punkte legen.

Bildsensor: für hohen Kontrast

Die Größe des Bildsensors sollte bei Ihrer Entscheidung für eine Kompaktkamera noch vor der Auflösung in Megapixeln stehen. Denn die Fläche, auf der sich die 10 bis 20 Millionen Pixel tummeln, ist entscheidend für eine gute Bildqualität bei hoher Trennschärfe, ordentlichem Kontrast und niedrigem Bildrauschen.

Viele Einsteigermodelle in der Preisklasse unter 250 € verfügen über einen 1/1,7-Zoll-Sensor mit den Abmessungen 7,6 x 5,6 mm. Bei guten Lichtverhältnissen können Sie gute Bilder schießen, doch bei Aufnahmen mit wenig Licht macht sich Bildrauschen bemerkbar. Bei der kleinsten Sensorgröße liefern Auflösungen bis 10 Megapixel gute Ergebnisse.

1-Zoll-Sensoren, auch als CX-Sensoren bezeichnet, bieten auf 13,2 x 8,8 mm genug Platz für 12 bis 16 Megapixel, ohne dass es zu Störungen oder Bildrauschen kommt. Damit erzielen Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich bessere Aufnahmen als mit einem deutlich kleineren 1/1,7-Zoll-Sensor. 1-Zoll-Sensoren finden Sie in der Mittel- und Oberklasse zwischen 300 und 700 €.

Micro-Four-Thirds-Sensoren mit den Abmessungen 17,3 x 13,0 mm sind ausschließlich im High-End-Bereich über 700 € zu finden. Die großflächigen Sensoren stammen aus dem Segment der Spiegelreflex- und Bridgekameras und stellen in Sachen Bildqualität auch anspruchsvolle Fotografen zufrieden. Bei dieser Sensorgröße können Sie unbesorgt eine Auflösung von 20 Megapixeln oder mehr wählen.

Zoomobjektive: weit entfernte Details ganz nah

Neben der Sensorgröße spielt die Qualität der optischen Bauteile eine entscheidende Rolle. Lassen Sie sich deshalb nicht von besonders langen Zoombrennweiten blenden. Damit holen Sie zwar weit entfernte Objekte ganz nah heran, allerdings verringert sich dadurch auch die Lichtstärke des Objektivs. Dies führt zu Einbußen bei der Bildqualität, vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen. Ab einem gewissen Punkt hilft Ihnen auch ein integrierter Bildstabilisator nicht mehr weiter und Sie sollten auf ein Stativ zurückgreifen, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Ein dreifacher optischer Zoom zählt heute zur Standardausstattung bei Kompaktkameras. Bessere Kameras bieten mindestens einen fünffachen optischen Zoom. Sogenannte Superzoom-Kompaktkameras bringen es sogar auf einen 20- bis 30-fachen Zoomfaktor. Bei diesen hohen Brennweiten sollten Sie allerdings einkalkulieren, dass schon die leichteste Bewegung zu unscharfen Bildern führen kann. Wenn Sie regelmäßig mit langen Brennweiten fotografieren möchten, sollte Ihre Kamera daher über einen integrierten Bildstabilisator verfügen.

Bildstabilisatoren: gegen verwackelte Fotos

Ein Bildstabilisator verhilft Ihnen nicht nur bei hohen Zoomfaktoren zu schärferen Bildern, sondern leistet auch bei bewegten Motiven und beim Fotografieren ohne Blitz wertvolle Dienste. In der Mittelklasse gehört ein Bildstabilisator praktisch zur Standardausstattung. Optische Stabilisatoren arbeiten mit beweglich gelagerten Linsen und liefern zusammen mit den mechanischen Bildstabilisatoren, bei denen sich der Bildsensor bewegt, die besten Ergebnisse. Digitale Bildstabilisatoren erhöhen dagegen lediglich den ISO-Wert während der Aufnahme. Dies verkürzt zwar die Belichtungszeit, führt aber auch zu einer Verstärkung des Bildrauschens.

Große Displays: für scharfe Aufnahmen

Bei fast allen Kompaktkameras dient das Display als Ersatz für den optischen Sucher. Damit Sie die Schärfe des Bildes angemessen beurteilen können, sollte das Display also möglichst groß sein und zudem über eine Auflösung von mindestens 0,3 Megapixeln verfügen. Eine Displaygröße von 2,7 Zoll hat sich bei den Kompaktkameras mittlerweile als Standard etabliert. Ambitionierte Fotografen sollten allerdings lieber zu einem 3-Zoll-Display mit höherer Auflösung greifen, da dieses deutlich mehr Details darstellen kann.

Akkus oder Batterien

Kameras mit einem großen Display haben allerdings auch einen großen Energieverbrauch. Daher sind die meisten Kompaktkameras heute mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der speziell auf die Kamera abgestimmt ist. Normale Batterien haben zwar den Vorteil, dass sie überall schnell und günstig nachgekauft werden können, doch reicht ihre Energie meistens nur für wenige Aufnahmen.

Geschwindigkeit: Verpassen Sie keine Gelegenheit

Auf den ersten Blick erscheint Ihnen die Einschaltzeit der Kamera vielleicht als nebensächlich. Wenn Sie allerdings erst mehrere Sekunden warten müssen, bis Ihre Kamera bereit zum Schuss ist, werden Sie niemals die Spontanität des Lebens auf Ihren Bildern einfangen können. Beachten Sie die Herstellerinformationen, wie lange eine Kamera braucht, um einsatzfähig zu sein.

 

Kompaktkameras im Vergleich zu anderen Kameraklassen

Einer alten Fotografenweisheit zufolge ist die beste Kamera immer diejenige, die Sie gerade dabeihaben. Von allen Kameratypen entsprechen Kompaktkameras dieser Definition am besten: Sie passen praktisch in jede Westentasche und bringen wenig Gewicht auf die Waage. Im Vergleich zu Spiegelreflex-, Bridge- oder Systemkameras bieten Kompaktkameras jedoch meist weniger manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Hier ein kurzer Überblick:

  • Gegenüber Spiegelreflexkameras (kurz DSLRs genannt) zeichnen sich Kompaktkameras durch ihr geringes Gewicht und die deutlich einfachere Bedienung aus. Vor allem belasten Kompaktkameras Ihr Budget deutlich weniger.
  • Im Vergleich zu Bridgekameras fallen ebenfalls die kompakteren Abmessungen sprichwörtlich ins Gewicht. Auch der günstige Preis spielt eine Rolle.
  • Systemkameras sind in Sachen Größe und Gewicht den Kompaktkameras ähnlich, spielen aber aufgrund der wechselbaren Objektive in einer höheren Preisliga und adressieren damit auch eher professionelle Anwender.
  • Anders als die meisten Smartphone-Kameras besitzen Kompaktkameras ein optisches Zoomobjektiv, durch das Sie entfernte Objekte in mehreren Stufen näher heranholen, ohne selbst näher ans Motiv herantreten zu müssen.

 

Videofunktion: bewegte Bilder mit der Kompaktkamera

Neben Fotos können die meisten Kompaktkameras heute auch Videos aufnehmen. Wenn Sie von dieser Funktion Gebrauch machen möchten, dann sollte die Videoauflösung mindestens 720p bei 25 Einzelbildern pro Sekunde betragen. Haben Sie allerdings vor, Ihre Videos auf einem modernen HD-Fernseher wiederzugeben, dann sollten Sie sich für eine Kamera entscheiden, die Videos im Full-HD-Format aufzeichnen kann und über eine HDMI-Schnittstelle verfügt. Dadurch erhalten Sie die bestmögliche Qualität und können die Kamera direkt an den Fernseher anschließen. Einen digitalen Camcorder kann eine Kompaktkamera zwar nicht ersetzen, für gelegentliche Videoaufnahmen reicht die Qualität von Modellen der Mittelklasse aber vollkommen aus. Sie sollten allerdings bedenken, dass Sie für längere Videoaufnahmen in Full HD eine schnelle und vor allem große Speicherkarte benötigen.

 

Die passende Kompaktkamera für Sie

Die großen Kamerahersteller haben auch für Ihren Geschmack, Geldbeutel und Anwendungsbereich passende Modelle im Angebot. Achten Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer neuen Kamera nicht nur auf den Preis und die technische Ausstattung, sondern auch auf die Eignung für bestimmte Einsatzgebiete.

  • Gelegenheitsfotografen, die bislang hauptsächlich mit dem Smartphone geknipst haben, greifen zu einem preiswerten Modell mit kompakten Abmessungen, das ihr Budget nur wenig belastet und dank der geringen Größe so gut wie überall dabei sein kann.
  • Einsteiger in die Welt der Digitalfotografie entscheiden sich für eine Kompaktkamera mit vielen Automatikfunktionen und Motivprogrammen, sodass sie in nahezu jeder Situation tolle Fotos schießen können, ohne zunächst umfangreiche Einstellungen vorzunehmen.
  • Globetrotter und Vielreisende brauchen ein robustes Modell mit stabilem Metallgehäuse und wasserabweisender Beschichtung, das auch den Belastungen im harten Outdoor-Einsatz standhält.
  • Architektur- und Tierfotografen setzen auf eine Kamera mit einem großen optischen Zoombereich zwischen 20- und 50-facher Vergrößerung, um weit entfernte Motive ganz nah heranzuholen.
  • Ambitionierte Fotografen, für die Blende und Verschlusszeit keine Fremdwörter sind, holen sich eine Kompaktkamera mit vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten, um damit ihre Vorstellungen von einem guten Bild mit Leichtigkeit umsetzen zu können.

 

Wie viel Speicher darf es sein?

Die Größe des Speichers bestimmt bei einer digitalen Kompaktkamera, wie viele Fotos oder Videos Sie machen können. Zahlreiche Kompaktkameras besitzen zwar einen internen Speicher, dieser ist aber in der Regel nicht sehr groß und reicht nur für einige Schnappschüsse. Auf eine passende Speicherkarte werden Sie daher nicht verzichten können.

Viele Kameras arbeiten heute mit den gängigen und günstigen SD-Karten. Unabhängig von der Art des Speichers können Sie bei einer Kamera mit 10 Megapixeln folgende Bildkapazitäten als Richtwerte ansetzen:

  • 480 Bilder bei 2 Gigabyte
  • 960 Bilder bei 4 Gigabyte
  • 1.920 Bilder bei 8 Gigabyte

Wenn Sie beispielsweise zwei Wochen lang verreisen und dabei täglich 50 Fotos knipsen möchten, kommen im Laufe der 14 Tage 700 Bilddateien zusammen. Deshalb sollten Sie die Reise nicht ohne eine 4 Gigabyte große Speicherkarte antreten.

Wollen Sie Ihre Bilder allerdings nicht im Standardformat JPEG aufnehmen, sondern zugunsten einer deutlich höheren Qualität im RAW- oder TIFF-Format, sinken diese Werte um ein Vielfaches. Hochauflösende Videos benötigen noch mehr Speicherplatz. Wenn Sie diese Dateiformate nutzen wollen, sollte Ihre Speicherkarte mindestens 8 Gigabyte Speicherplatz bieten.

Mittlerweile sind die Preise für Speicherkarten mit hoher Kapazität so weit gefallen, dass Sie mit einer 32 oder 64 Gigabyte großen SD-Karte über genug Platz für alle Fotos und Videos mehrerer Monate verfügen. Stellen Sie allerdings vor dem Kauf sicher, dass Ihre Kompaktkamera die gewünschte Speichergröße unterstützt.

 

Das passende Zubehör für Ihre Kompaktkamera

Sieht man sich den Zubehörmarkt genauer an, so finden sich neben Speicherkarten und Fototaschen viele praktische Hilfsmittel. Kleine und flexible Ministative erweitern beispielsweise deutlich die Einsatzmöglichkeiten Ihrer Kompaktkamera und ermöglichen Ihnen das Fotografieren bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Für einige Kameras der Mittel- und Oberklasse sind sogar Zusatzlinsen erhältlich, die große Makroaufnahmen ermöglichen oder Ihre Bilder mit besonderen Effekten aufwerten. Für Outdoor-Fans gibt es zudem Spritzwasserschutzhüllen und wasserdichte Kameragehäuse, mit denen spektakuläre Unterwasseraufnahmen realisiert werden können.

 

Fazit: Handliche Kompaktkameras für schöne Fotos

Auch wenn die Auswahl an Kompaktkameras groß ist, können Sie selbst als Einsteiger schnell die passende Kamera finden. Dabei muss Gutes nicht teuer sein, denn auch günstige Kameras für 100 bis 150 € erfüllen häufig viele Anforderungen für hochwertige Fotos. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Ein möglichst großer Sensor mit mittlerer Auflösung sollte daher das Hauptkriterium bei der Auswahl der passenden Kamera sein. Wenn die Kamera dann auch noch über ein hochwertiges Objektiv und einen optischen Zoom verfügt, können Sie als Einsteiger praktisch bedenkenlos zugreifen.
  • Ambitionierte Hobbyfotografen werden dagegen meistens erst in der Mittelklasse zu Preisen zwischen 250 und 700 € eine passende Kamera finden. Diese sollte das RAW-Format unterstützen und möglichst viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten bieten. Gerade bei langen Brennweiten ist zudem ein optischer Bildstabilisator ratsam, da dieser die Bildqualität bei Schnappschüssen aus der freien Hand deutlich verbessert.
  • Fotoprofis mit höchsten Ansprüchen greifen zu einem Modell aus der Spitzenklasse für 700 bis 1.200 €. Damit erzielen Sie auch dann eine für Profis ausreichende Bildqualität, wenn Sie Ihre DSLR mal nicht mit sich herumschleppen möchten.
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