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  • Held Möbel
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Singleküchen

 

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Miniküchen & Singleküchen

 

Miniküchen & Singleküchen sind die optimale Lösung, wenn Ihnen nur wenig Platz zur Verfügung steht – vom Studenten-Appartement bis hin zur Ferienwohnung. In unserem Online-Shop finden Sie ein- und mehrteilige Küchensysteme mit oder ohne Elektrogeräte. Marken wie Optifit oder Respekta stehen dabei für unterschiedliche Design-Ansätze. Harmonische Farbkombinationen, matte oder glänzende Oberflächen machen den Charakter Ihrer neuen Küchenmöbel aus. Berücksichtigen Sie bei der Planung, dass voll funktionsfähige Miniküchen & Singleküchen jeweils einen Strom- und Wasseranschluss benötigen.

 

Die Größe ist entscheidend bei der Auswahl von Miniküchen und Singleküchen

 

Bei engen Platzverhältnissen kann es tatsächlich auf jeden Zentimeter ankommen. In den Produktbeschreibungen zu unseren Miniküchen & Singleküchen finden Sie die Größenangaben (B/T/H), die für Ihre Planung notwendig sind. Vielleicht reicht der vorhandene Platz ja doch für komplette Küchenzeilen & – blöcke aus. Informieren Sie sich ausführlich auf otto.de

Single-Küche »Toledo«, Breite 100 cm
Optifit Singleküche »Mini«, Breite 150 cm

Optifit Singleküche »Mini« ohne E-Geräte, Breite 210 cm

Optifit Singleküchen-Modul »Mini« inkl. E-Geräten, Breite 180 cm












Kaufberatung Singleküchen

Die funktionalen Tausendsassa

Egal, ob es sich um Büro, Mansarde, Sommerhäuschen oder Studentenwohnung handelt: Bei allen kommt es beim Einrichten auf jeden Millimeter an. Eng wird es meist vor allem in der Kochecke. Dabei ist gerade die oft Treffpunkt und Herzstück des Ganzen. Hier stehen Bürokollegen in der Pause „auf einen schnellen Kaffee“ zusammen, drückt der Erstsemestler nach einem nervigen Unitag auf den Mikrowellenstartknopf oder zaubern sich erschöpfte Wanderer in ihrem Urlaub etwas Leckeres. Dank moderner Singleküchen – auch Mini-, Junior- oder Pantryküchen genannt – ist dies auch auf kleinstem Raum kein Problem. Mehr noch: Die multifunktionalen Raumwunder holen das Optimale aus jedem Winkel heraus, sind die Raumverhältnisse auch noch so widrig. Küchenhersteller bieten „Minis“ heutzutage in diversen Designs, Materialien, Stilen und Farbkombinationen an, von klassisch-eleganten Fronten in Naturtönen über coole Lackflächen bis hin zum angesagten Skandinavien-Look. Um möglichst viel zu verstauen, können Sie Ihren Winzling mit Unter- und Hängeschränken, Schubladen, Servierwagen oder gar einer Theke ergänzen. Für den Kauf Ihrer perfekten Singleküche liefern wir die passenden Antworten auf Fragen wie:

 

 

Inhaltsverzeichnis

Mini mit Maximalkomfort: Wohin passt eine Singleküche?
Kochen, braten, kühlen, spülen: Was gehört in eine Singleküche?
Von coolem Lack bis zu edlem Echtholz: Finden Sie Ihren persönlichen Küchenlook!
Klein und stilvoll: Design-Trends für Miniküchen
Robust und pflegeleicht: wo Oberflächlichkeit wichtig ist
Fazit: Minis sind Maßarbeit

 

Mini mit Maximalkomfort: Wohin passt eine Singleküche?

Kleiner Raum, großes Problem? Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Juniorküchen sind zwar nur zwischen 90 und 200 cm breit und bestehen aus lediglich einer Küchenzeile, bringen aber trotzdem alle wichtigen Module unter. Je größer der Block, desto mehr Gerätschaften und Extras können Sie aufstocken. So gibt es praktische Varianten mit oder ohne Oberschrank.

Bevor Sie allerdings zum Maßband greifen und mit der Detailplanung beginnen, sollten Sie Ihre persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben in Augenschein nehmen und sich fragen: Was muss mir meine Küche überhaupt bieten? Wollen Sie kochen und backen oder benötigen Sie lediglich eine Mikrowelle? Wie sieht es mit größeren Elementen wie Kühlschrank und Spülmaschine aus? Wie viel Stauraum und Ablagefläche brauchen Sie? Oder bauen Sie eine offene Küchenecke um? Dann lohnt es sich, über einen Tresen oder abgrenzenden Sitzbereich zum Essen, Quatschen und Entspannen nachzudenken.

Falls Sie eine Koch- und Kaffeeecke für Ihr Büro planen, fragen Sie am besten nach den Bedürfnissen und Wünschen Ihrer Kollegen. Tipp: Für ein kleines Office reicht in der Regel eine schicke Schrankküche, die bei Bedarf elegant hinter einer Tür verschwindet. Viele Modelle sind nicht breiter als 1 m und verfügen trotzdem über Regale für Ihre Lieblingsbecher, die Spüle, den Kochbereich und einen Kühlschrank. Und Platz für die Kaffeemaschine ist natürlich auch. 

Im Unterschied zu Einbauküchen müssen Singlemodelle in den allermeisten Fällen nicht den täglichen Ansprüchen einer Familie oder Wohngemeinschaft genügen. Trotzdem bietet bereits ein Standardmodell mit Grundausstattung eine ganze Menge: Edelstahlbecken, Platz für ein bis zwei Kochplatten, Kühlschrank, zwei Oberschränke und Schubladen. Ideal für ein Mini-Apartment, eine Ferienwohnung oder ein Gartenhäuschen. Breiten- und Höhenmaße können Sie auf Ihre individuellen Bedürfnisse abstimmen. Wie in regulären Einbauküchen haben alle Schrankmodule verstellbare Füße.

Auch preislich sind die Kleinen super. Pantryküchen ohne Elektrogeräte sind bereits ab knapp 300 €, Komplettpakete mit zwei Kochplatten und Kühlschrank ab rund 500 € zu haben. Tipp: Oft ist es die fehlende Breite, die das Einrichten von kleinen Räumen oder solchen mit Schrägen problematisch macht. Achten Sie bei der Planung Ihrer Küchenzeile deshalb darauf, dass die Module und Elektrogeräte nicht zu weit in den Raum hineinragen und sich alles problemlos öffnen lässt.

In Dachgeschosswohnungen und verwinkelten Altbau-Apartments fehlt manchmal ebenfalls der Platz für eine reguläre Einbauküche. Hier punkten die Minis mit ihren schmalen Modulen, kleinen Elektrogeräten und vielseitigen, oft höhenverstellbaren Ergänzungsmöglichkeiten. Wandklapp-, Regal-Esstisch oder Theke können nebenbei wunderbar als zusätzliche Arbeitsfläche genutzt werden. Besonders lässig, nicht nur in Junggesellenbuden: Tresen mit Barhockern als Raumteiler. Tipp für enge Küchenecken in Dachschrägen: Schiebetüren! Wenn der Platz nicht für Ober- oder gar Unterschränke reicht, können Sie mit günstigen Wohnaccessoires tricksen. Haken, Halterstangen und Ähnliches helfen Ihnen, jede Nische zu nutzen.

Und falls Sie umziehen oder sich anderweitig vergrößern wollen? Singleküchen, gleich welchen Stils, sind meist problemlos erweiterbar, denn viele Hersteller bieten Zusatzelemente an.

 

Kochen, braten, kühlen, spülen: Was gehört in eine Singleküche?

Welche Elektrogeräte in Ihre Küche gehören, hängt in erster Linie von Ihren Gepflogenheiten und der Größe Ihres Haushaltes ab – und natürlich vom Stellplatz. Die Grundausstattung Spüle/Kühlschrank/Grill/Mikrowelle passt in den schmalsten Einzeiler. Das reicht Ihnen nicht? Auch in Miniküchen kann entspannt gekocht und gebraten werden. Die kleinste Variante: das Duo-Kochplattenfeld, durchschnittliche Breite 60 cm. In Komplettausführungen sind meist Glaskeramikkochfelder, auch Ceranfelder genannt, eingebaut. Checken Sie vor dem Kauf in jedem Fall Ihren Energieträger: elektrischer Strom oder Gas? Einzige Schwäche der kleinen Kompakten: Platzbedingt gibt es sie nur selten mit integriertem Ofen. Hobbybäcker haben aber ab einer Mindestbreite von 160 cm gute Chancen, eine Herd-Ofen-Kombination unterzubringen. Tipp: Wer viel brutzelt, sollte den Einbau einer Dunstabzugshaube in Erwägung ziehen. Die gibt es ab einer Breite von 50 cm.

Keine Küche ohne Kühlschrank. Wer Platz hat, gönnt sich eine Kühl-Gefrier-Kombination, wie sie in regulären Einbauküchen zu finden ist. Die setzt zudem einen schönen Akzent. Wenn es (zu) eng wird, können Sie auf eine bis zu 45 cm schmale Unterbauversion zurückgreifen, die in der Regel unterhalb des Kochbereichs eingesetzt wird.

Pantryküchenbesitzer werden quasi zum Aufräumen erzogen – beispielsweise beim Abwaschen. Denn viel Abtropffläche neben der Spüle gibt es nicht. Wer noch irgendwo eine freie Ecke hat, umgeht das Problem mit einer Spülmaschine. Die gibt es auch in einer Breite von 45 cm, was für einen Singlehaushalt völlig ausreicht. 

Was noch zur Gerätegrundausstattung zählt? Gestresste Berufstätige und Studenten schwören auf Mikrowellen mit Grillfunktion, Toaster und einen Kaffeevollautomaten. Planen Sie für diese Geräte gegebenenfalls genügend Stellfläche ein. Apropos Platz: Denken Sie bei Ihrer Planung daran, Raum für Mülleimer und Wertstoffsäcke zu lassen.

Und ganz gleich, was für Sie in Ihre Singleküche gehört: Achten Sie beim Kauf auf Umweltverträglichkeit, Energieverbrauch und Effizienzklasse. Hier helfen Prüf- und das EU-Energiesiegel weiter.

 

Von coolem Lack bis zu edlem Echtholz: Finden Sie Ihren persönlichen Küchenlook!

Lieber Lack, Holz oder Kunststoff? Die Wahl des Materials beeinflusst nicht nur maßgeblich das Erscheinungsbild Ihrer Singleküche, sondern auch Qualität und Lebensdauer. Gehen Sie deshalb nicht nur nach Ihrem Einrichtungsgeschmack, sondern auch nach Ihren Anforderungen. Zwar ist das Angebot bei den Minis weniger vielfältig als bei klassischen Modulküchenformen, bietet aber trotzdem für jeden Einrichtungsstil genügend Variationsmöglichkeiten. Die beliebtesten Oberflächen finden Sie hier:

Holz: Kein Wunder, dass das Naturmaterial hierzulande ein Dauerbrenner bleibt. Seine Vielseitigkeit passt zu ziemlich jedem Stil. Allerdings variieren Qualität und Preis erheblich, abhängig davon, um welche Verarbeitungsform es sich handelt. Die teuerste und langlebigste Variante: Vollholz. Hier bestehen ausnahmslos alle Bauteile aus massivem Holz. Bei sogenannten Massivholzküchen sind die Fronten tatsächlich massiv, der Korpus aber aus preisgünstigerem Sperrholz.

Portemonnaieschonend, aber auch am anfälligsten sind Furnierfronten. Sie bestehen aus einer millimeterdünnen Schicht Echtholz, aber darunter sitzen Spanplatten.

Wichtig: Arbeitsplatten aus Holz müssen gewissenhaft und regelmäßig gereinigt und geölt werden. Die richtige Pflege lohnt sich allerdings, denn dann halten sie oft jahrzehntelang.

Kunststoffe und Lacke: budgetfreundlich, vielseitig und beliebt. Unter den unterschiedlichen Kunststoff- oder Lackbeschichtung stecken Span-, Sperrholz- oder Multiplexplatten. Wie robust Ihre Miniküche ist, richtet sich nach der jeweiligen Oberfläche.

Am preisgünstigsten sind in der Regel Kunststofffolien. Sie werden zudem in großer modischer Farbenvielfalt und sogar mit Mustern angeboten. Doch der poppige Look hat einige Haken wie vergleichsweise kurze Haltbarkeit und Anfälligkeit für Kratzer. Bei starker Beanspruchung sind Folienfronten deshalb nur eingeschränkt zu empfehlen.

Alternative: Acrylplatten oder Beschichtungen aus Melamin. Das widerstandsfähige Kunstharz wird häufig im Küchenbereich eingesetzt. Teurer, aber edel anzusehen und gut zu pflegen sind Lackfronten, egal ob glänzend oder matt. Sie haben die gleiche Kratzfestigkeit wie gute Autolacke und sind bestens versiegelt.

Edelstahl: Standard bei Miniküchenspülen, denn das Material ist hygienisch, robust und schnell zu reinigen. Nachteile: Die Oberfläche verkratzt ebenso schnell, wie Wasser und Fett ihre Spuren hinterlassen.

Tipp: Achten Sie darauf, dass die Oberflächen gut versiegelt sind. Werfen Sie im Zweifel einen Blick auf Zertifikate, RAL-Gütezeichen, TÜV-Siegel und das Gütesiegel E1 (Formaldehydgrenzwert).

 

Klein und stilvoll: Design-Trends für Miniküchen

Funktionalität und gemütliches Ambiente schließen sich auch in einer Miniküche nicht aus. Ob Mittagsschnack in der Office-Küchennische, Pizza-Date am Klapptresen in der Studentenbude, Mädelsabend am Minikühlschrank in der Altbaumansarde oder romantisches Sonntagsfrühstück im Ferienapartment – kuschelig ist es überall, egal wie klein die Küche ist. Styling und Design sei Dank. Zwar ist die Vielseitigkeit der vorgefertigten Minis nicht ganz so groß wie die der regulären Einbauküchenmodule, trotzdem lässt sich auch mit ihnen jeder Einrichtungsstil stimmig ergänzen. Ob Ihre Kleine ganz in Weiß bezaubert, fröhlich Farbe bekennt oder in edlen Naturtönen Heimeligkeit versprühen soll, entscheidet Ihr Geschmack.

Auf Möbelmessen derzeit im Trend: schnörkelloser Skandinavien-Look in diversen Naturfarbvariationen. Der passt perfekt zur Funktionalität von Singleküchen. Wer stärkere Akzente setzen will, kann schlichtes, gradliniges Design wunderbar mit Knallfarben aufpeppen, vor allem, wenn die Miniküche nicht in einer Ecke untergehen soll. Greifen Sie zu hellen Tönen, wirkt der Raum großzügiger.

Neben kühlem Petrol und leuchtendem Türkis setzen Kücheneinrichter auf stylishe Farbmixe mit Silbergrau. Die renommierten Farbspezialisten von Pantone empfehlen knackig-frische Leuchtfarben wie aus einem Salatmix: saftiges Grün, appetitliches Sternfrucht-Gelb, kräftiges Lollo-rosso-Rot und glänzende Blaubeere. Die Oberflächen können dabei aus verschiedenen Materialien bestehen. Messelieblinge sind hierbei hochglänzende Kunststoffe in Lackoptik und Edelstahlelemente. Tipp: Denken Sie auch an Details wie Armaturen und Griffe und tauschen Sie sie gegebenenfalls nach eigenem Geschmack aus.

Und nicht vergessen: Miniküchen sind Millimeterarbeit. Zeichnen Sie Ihren Grundriss sorgfältig auf Millimeterpapier. Vorlagen zum Ausdrucken gibt es beispielsweise im Internet. Messen Sie Höhen, Grund- und Stellflächen genauestens aus. Vergessen Sie Vorsprünge, Nischen und Leisten, bei größeren Modellen auch Heizungen, Fenster- und Türöffnungen nicht. In diesem Zusammenhang ebenfalls klären: Ziegel, Beton oder Leichtbau? Nicht jede Wand trägt ohne Weiteres Hängeschränke. Notieren Sie die Lage aller Regler, Steckdosen, Lichtschalter und (Wasser-)Anschlüsse. Sind die erst einmal zugestellt, lassen sich Stecker und Co. nicht so leicht verlegen und werden damit zum Ärgernis.

 

Robust und pflegeleicht: wo Oberflächlichkeit wichtig ist

Wie schnell und womit sich Ihre Juniorküche reinigen lässt, hängt vor allem vom Material ab. Auch Ecken, Nischen, Vorsprünge, zu hohe Regale und Winkel kosten Zeit. Meist reichen handelsübliche wasserlösliche Haushaltsreiniger, am besten solche mit Ökosiegel. Meiden Sie Scheuermittel, denn die darin enthaltenen Schleifpartikel schaden der Oberfläche. Auch Produkte mit starker Säure oder Salzen können Arbeitsplatten beschädigen.

Für Voll- und Massivholz gilt: regelmäßig ölen. Reiben Sie die Fläche außerdem immer gut trocken, sonst quillt das Material auf und schimmelt im schlimmsten Fall sogar. Dasselbe gilt für Furnierholz. Achten Sie hier vor allem auf Schnitt- und Klebekanten, beispielsweise an der Spüle. Dort sollte sich kein Wasser sammeln.

Robuste Kunststoffoberflächen und Lack punkten mit leichter Pflege. Meist genügen warmes Wasser und ein Schuss Spülmittel.

Auch Edelstahlspülen lassen sich leicht putzen. Sie sind ebenfalls mit warmem Wasser und Spülmittel zufrieden. Anschließend trocken reiben - das beugt Kalkflecken vor. Sollten sich trotzdem einmal welche gebildet haben, schafft ein Schuss Essig Abhilfe. Finger weg von Scheuermitteln, Topfschwämmen oder gar Stahlwolle - damit zerkratzen Sie Ihr Spülbecken. 

 

Fazit: Minis sind Maßarbeit

Lassen Sie sich bei der Wahl Ihrer Singleküche Zeit, schließlich kommt es gerade bei den Minis auf Detailplanung an, und außerdem wollen Sie sich in Ihrem kleinen Kochtempel auch wohlfühlen. Diese Punkte sollten Sie vor dem Einkauf abgehakt haben:

- Planen Sie Ihr Budget: Was will ich maximal ausgeben? Was muss meine Küche unbedingt können? Ziehen Sie in Ihre Kalkulation auch Elektrogeräte und Extras wie Elektrikerarbeiten und Küchenutensilien ein.

- Bei Miniküchen geht es um Millimeter. Zeichnen Sie den Grundriss genau auf oder benutzen eine Küchenplaner-App. Schrägen, Nischen, Vorsprünge und Raumöffnungen wie Türen oder Fenster nicht vergessen!

- Stecker, Schalter, Wasserleitungen: Wo liegen die Anschlüsse? Muss etwas umgebaut oder verlegt werden?

- An Stauraum denken - gerade wenn wenig Platz vorhanden ist. Wo können Geschirr, Kochutensilien und Lebensmittel untergebracht werden? Wo soll der Mülleimer hin?

- Checken Sie Funktionalität und Pflege. Steht Ihre Küche in einem geschlossenen Raum oder in einer Nische? Wie oft und wofür benutzen Sie Ihre Miniküche? Wer gern vollständige Menüs zaubert, muss andere Schwerpunkte setzen als ein Mikrowellenkoch oder ein Büroplaner.

- Sind Ihre vorhandenen Möbel und Elektrogeräte auf den Neukauf abgestimmt? Vergleichen Sie Farben und Design. Mustern Sie in diesem Zusammenhang alte Stromfresser konsequent aus.

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