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Verlobungsringe

 

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Ring, »9079322«, s.Oliver
firetti Ring "Solitär-Optik" mit Zirkonia

firetti Ring: Verlobungsring / Vorsteckring, Gelbgold

Diamore Ring mit funkelnden Brillanten, »Levi, 0604760414«














































Der richtige Ring für Ihr Heiratsversprechen

Vier Worte, die so viel verändern: Willst du mich heiraten? Doch bevor es so weit ist und Sie um die Hand Ihrer Liebsten anhalten können, bedarf es Planung. Schließlich soll der Antrag zum perfekten Moment werden, an den Sie sich beide Ihr Leben lang mit einem wohligen Gefühl erinnern werden. Zum einen müssen Sie entscheiden, wie Sie fragen möchten. Wird ein klassisches Candle-Light-Dinner mit roten Rosen auf dem Tisch und einem leckeren Menu das Herz Ihrer Liebsten zum Schmelzen bringen? Oder steht ihr der Sinn eher nach etwas Ausgefallenem, wie einem heimlich geplanten Wochenendtrip mit Antrag als großem Highlight? Neben diesen Überlegungen ist eine andere Frage ganz entscheidend: Welcher Verlobungsring wird ihr gefallen? Welche Form ist nach ihrem Geschmack und ist ein Diamant ein Muss? Mag Sie lieber Gold oder Silber? Und kenne ich ihre Ringgröße überhaupt?

Damit Sie beim übergroßen Angebot an Verlobungsringen nicht den Überblick verlieren und auch ganz sicher den einen, den perfekten Ring für Ihre Liebste finden, erfahren Sie hier nützliche Tipps und praktische Hinweise zum Kauf. 

 

Inhaltsverzeichnis

Solitär- oder Spannring: Die verschiedenen Arten von Verlobungsringen
Gold, Silber, Platin: Aus diesen Materialien können Sie wählen
So finden Sie heraus, welches das Material der Wahl ist
Tropfen, Smaragd oder Brillant: Wie soll der Diamant geformt sein?
Je klarer, desto teurer: Achten Sie auf den Reinheitsgrad
4 Karat in Rosa: Das sollten Sie zu Farbe und Gewicht wissen
So finden Sie den richtigen Ring, wenn Sie es schlicht mögen
Diese Ringe sind ideal für Fashionistas
Der perfekte Sitz: So finden Sie die Ringgröße heraus
Linke oder rechte Hand: Welche Traditionen sind wichtig?
So pflegen Sie einen Verlobungsring
Fazit: Der perfekte Verlobungsring ist Charaktersache

 

Solitär- oder Spannring: Die verschiedenen Arten von Verlobungsringen

Typisches Merkmal für einen Verlobungsring ist der funkelnde Diamant. Während Eheringe häufig schlicht, neutral und unisex gewählt werden, damit man sich an ihnen nicht nach vielen Jahren satt sieht, sticht ein Verlobungsring durch seinen schimmernden Stein ins Auge. Doch Diamantring ist nicht gleich Diamantring, es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Formen und Facetten. Beliebte Verlobungsringe sind die sogenannten Solitärringe. Sie bestehen aus einem schlicht gehaltenen Ring mit einem einzigen Stein in der Mitte. Dadurch steht der Diamant im Zentrum und nichts lenkt den Blick von seinem Funkeln ab. Wer es opulenter mag, dem könnten die sogenannten Trinity-Ringe gefallen. Sie bestehen aus gleich drei Steinen, die nebeneinander angeordnet sind. Sie stehen symbolisch für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines Paares. Zudem hält das Angebot an Verlobungsringen die Spannringe bereit. Im Gegensatz zu den Solitär- und Trinity-Ringen bestehen sie nicht aus einem durchgängigen Ring, sondern weisen eine Art Lücke auf, in der der Diamant sitzt. Durch die Spannung des Rings wird der Stein an Ort und Stelle gehalten.

 

Gold, Silber, Platin: Aus diesen Materialien können Sie wählen

Das klassische Material für einen Verlobungsring ist Gold, die günstigere Variante ist Silber. Gelbgold steht symbolisch für die Sonne und strahlt Wärme aus, während Silber oder Weißgold schlichter wirken. Generell sind Ringe aus Gold empfindlicher als aus anderen Materialien, da das Edelmetall besonders weich ist. Je nach Geschmack können Sie bei Gold zwischen unterschiedlichen Farbabstufungen wählen: dem klassischen Gelbgold, dem silbern glänzenden Weißgold, dem leicht rosa glänzenden Roségold und dem dunkleren Rotgold.

Gelbgold ist der Klassiker unter den Materialien für Verlobungsringe. Der Ton passt durch seinen sonnigen Glanz gut zu Menschen mit warmem Hautton. Weißgold wird mit Rhodium überzogen, damit es silbern glänzt. Weil Weißgold so gut zu einem farblosen Diamanten passt, wird dieses Material sehr gerne für Solitärringe gewählt. Ein Ring aus Weißgold kommt besonders gut auf gebräunter Haut zur Geltung, steht aber auch Frauen mit blassem Teint mit bläulichem Unterton ideal.

Besonders modern sind die Materialien Rosé- und Rotgold, die durch die Beigabe von Kupfer zum Gold entstehen. Je mehr Kupfer beigemischt wird, desto rötlicher wirkt das Material und desto anfälliger ist es gegenüber Oxidation. Ringe aus einer Gold-Kupfer-Legierung laufen somit schneller an als Ringe mit einem höheren Goldanteil.

Neben Gold und Silber sind die Metalle Platin, Edelstahl und Titan beliebt für Verlobungsringe. Platin und Titan zählen zu den teuersten, aber auch robustesten Materialien für Verlobungsringe. Besonders für Allergiker lohnt sich die Investition in einen Ring aus diesen Metallen, da die Materialien als hypoallergen gelten. Eine günstigere Variante sind Verlobungsringe aus Edelstahl.

 

So finden Sie heraus, welches das Material der Wahl ist

Wenn Sie sich unsicher sind, welches Material Sie wählen sollen, dann schauen Sie sich den Schmuck Ihrer zukünftigen Verlobten genauer an. Welche Farbe oder welches Material scheint die Sammlung zu dominieren? Die Antwort darauf ist der erste Indikator für die Wahl Ihres Verlobungsrings. Wenn Sie keinen eindeutigen Favoriten erkennen können, kann der Hauttyp Ihnen bei der Wahl weiterhelfen: Warmen Hautfarben mit goldenem Unterton steht Gelbgold besonders gut. Blasse Hauttypen sollten ein kühl wirkendes Material wie Silber, Weißgold oder Platin tragen. Menschen mit gebräunter oder dunklerer Haut können sich glücklich schätzen: Ihnen stehen sowohl Gelbgold, als auch Silber, Weißgold oder Rotgold.

 

Tropfen, Smaragd oder Brillant: Wie soll der Diamant geformt sein?

Diamanten sind äußerst harte und langlebige Steine, denn sie sind kratzfest und behalten ihren Glanz. Definiert werden sie im Englischen nach den „vier Cs“: Cut (Schliff), Clarity (Reinheit), Color (Farbe) und Carat (Karat). Diamanten können in unterschiedlicher Art geschliffen werden, aber für alle gilt: Je präziser der Schliff ausgeführt ist, desto höher ist der Wert des Diamanten. Denn ein guter Schliff lässt den Stein farbiger funkeln, weil das einfallende Licht optimal reflektiert wird. Den größten Glanz erzeugt der sogenannte Brillant-Schliff, der einen Diamanten kreisrund macht. Weitere Arten sind der Smaragd-Schliff (Rechteck), der Tropfen-Schliff, der Navette-Schliff (Oval mit zwei Spitzen), der Oval-Schliff und der Princess-Schliff (Quadrat). Für welchen Schliff Sie sich entscheiden, ist Ihrem persönlichen Geschmack überlassen, denn die bloße Form des Diamanten sagt nichts über den Wert des Rings aus.

 

Je klarer, desto teurer: Achten Sie auf den Reinheitsgrad

Die meisten Diamanten wirken auf den ersten Blick glasklar, doch unter dem Mikroskop sind häufig kleine Makel zu erkennen. Bei den teuersten Diamanten sind selbst unter der vergrößernden Linse nicht die kleinsten Verunreinigungen zu erkennen, sie sind wortwörtlich lupenrein. Bei den günstigsten Exemplaren sehen Sie mit bloßem Auge die Unebenheiten. Wenn Ihnen Reinheit wichtig ist, Sie aber einen kleinen Geldbeutel haben, reicht es, wenn Sie einen Diamanten wählen, dessen Makel zwar unter dem Mikroskop, aber nicht mit dem bloßen Auge erkennbar sind. Schließlich werden Sie im Alltag nicht zu einer Lupe greifen, um das Schmuckstück zu begutachten.

 

4 Karat in Rosa: Das sollten Sie zu Farbe und Gewicht wissen

Wenn es um die Farbe von Diamanten geht, so kennen die meisten nur die farblose Variante. Das ist auch die beliebteste Wahl für einen Verlobungsring, denn die Neutralität verschafft dem Ring eine zeitlose Eleganz, die auch noch zum Stil passt, wenn der Geschmack sich mit den Jahren verändert. Das ist sicherlich eine vernünftige Entscheidung, muss aber keineswegs die beste Möglichkeit sein: Heben Sie sich ruhig von der Masse ab, in dem Sie einen Diamanten in sommerlichem Gelb oder märchenhaftem Rosa wählen. Wenn Ihnen ein transparenter Diamant wichtig ist, sollten Sie folgendes im Hinterkopf behalten: Wirklich farblose Diamanten sind äußerst selten und dementsprechend teuer. Sie erkennen sie daran, dass das Licht, das durch sie durchdringt, in Regenbogenfarben wieder austritt. Wenn Sie Ihren Traumring gefunden haben und sehen, dass er beispielsweise mit „1 Karat“ gekennzeichnet ist, dann ist dies eine Aussage über das Gewicht des Diamanten. Je schwerer der Stein, desto höher die Karatzahl. Ein Karat entspricht dabei 0,2 Gramm. Der Preis eines Diamanten setzt sich aus Karatzahl, Reinheitsgrad, Schliff und Farbe zusammen.

 

So finden Sie den richtigen Ring, wenn Sie es schlicht mögen

Nicht jeder Diamant passt zu jeder Trägerin – es kommt auf den Charakter und den Lebensstil an. Wer im Alltag nicht viel Wert auf pompösen Schmuck legt, für den ist ein Solitärring mit einem kleinen Stein für Sie genau das Richtige. Wenn Ihnen das etwas zu simpel klingt, Sie es aber dennoch klassisch halten möchten, ist für ein geschwungener oder einfacher Spannring der optimale Mittelweg. Für Outdoor-Freundinnen oder Frauen, die viel mit den Händen arbeiten, sind verarbeitete Ringen mit eingelassenem Stein optimal. Bei diesen Ringen besteht nicht die Gefahr, irgendwo hängezubleiben. Für Romantikerinnen kommt ein detailliert verzierter Verlobungsring im Milgrain-Muster infrage. Milgrain lässt sich mit „Tausend Körner“ übersetzen und bedeutet, dass der Ring mit vielen Steinen besetzt ist, die den Ring zu einem filigranen Schmuckstück machen.

 

Diese Ringe sind ideal für Fashionistas

Pragmatikerinnen wollen einen unkomplizierteren Ring, während Modeinteressierte etwas ganz anderes beabsichtigen: Der Verlobungsring soll ihre Stilsicherheit und ihre Liebe für die neusten Styles und Trends zum Ausdruck bringen. Deswegen lieben modebegeisterte Frauen Ringe mit einem herausragenden Stein, der alle Blicke auf sich zieht und als Highlight-Accessoire das Outfit krönt. Wählen Sie einen Solitärring mit einem glitzernden Edelstein oder einen Ring mit eingelassenem Stein, der von vielen winzigen funkelnden Steinen umgeben ist. Die kleinen Edelsteine bilden eine Art Heiligenschein um den zentralen Diamanten und lassen ihn so größer erscheinen. Wenn Sie es extravagant mögen, sind Diamanten in einer Pavé-Fassung ein echter Hingucker. Bei dieser Fassung sitzen viele kleine Steine dicht beieinander wie Pflastersteine und erzeugen so den Anblick eines funkelnden Edelstein-Teppichs. Wenn Sie mit Ihrem Verlobungsring aus der Reihe tanzen wollen, dann wählen Sie einen bildhauerischen Ring, dessen Form nicht der Tradition entspricht.

 

Der perfekte Sitz: So finden Sie die Ringgröße heraus

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die passende Ringgröße herauszufinden: Sie können im Internet eine Ringgrößenschablone ausdrucken, die Löcher für die unterschiedlichen Größen ausschneiden und dann ausprobieren, durch welches Loch der Ringfinger Ihrer Zukünftigen am besten passt. Wenn Sie keine Lust auf Basteln haben, können Sie auch einen ihrer passenden Ringe nehmen und mit einem Lineal seinen Innendurchmesser bestimmen. Mithilfe von Umrechnungstabellen oder Ringgrößenrechnern im Internet können Sie dann ablesen, welche Ringgröße dem Durchmesser entspricht. Es gibt auch diverse Apps, die Ihnen die Ringgröße verraten. Dafür legen Sie einen Ring auf das Handydisplay und verschieben einen Regler solange, bis Sie die passende Schablone und somit auch die passende Größe gefunden haben. Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken, sollten Sie immer die größere Variante wählen, denn einen Ring zu verkleinern ist leichter als ihn zu vergrößern.

 

Linke oder rechte Hand: Welche Traditionen sind wichtig?

Im Grunde genommen ist es ganz allein Ihre Entscheidung, an welcher Hand Sie welchen Ring tragen wollen. Aber wenn Ihnen Traditionen wichtig sind, sollten Sie folgendes beachten: In Deutschland ist es üblich, den Verlobungsring bis zur Hochzeit an dem Ringfinger der linken Hand zu tragen, denn dieser Finger symbolisiert die Verbindung zum Herzen, das sich auch auf der linken Seite befindet. Nach der Hochzeit wechselt der Verlobungsring an den Ringfinger der rechten Hand und wird vor dem Ehering getragen. Einige Frauen tragen ihn nach der Hochzeit als Anhänger an einer Kette.

Ein opulenter und auffälliger Verlobungsring, zu dem der Ehering optisch nicht passt, kann selbstverständlich auch nach der Hochzeit weiterhin an der linken Hand getragen werden. Eine Tradition, die Sie auf jeden Fall getrost ignorieren können, kommt aus den USA und betrifft den Wert eines Verlobungsrings. In Amerika wird nämlich vom Bräutigam erwartet, dass er mindestens drei Nettogehälter für den Verlobungsring ausgibt. In Deutschland gilt nur: Hauptsache, der Braut gefällt’s. Der symbolische Wert ist viel wichtiger. Vor allem, wenn der Ring sowieso nur bis zur Hochzeit zu getragen werden soll, sollten Sie keine Unsummen ausgeben (lassen).

 

So pflegen Sie einen Verlobungsring

Eine regelmäßige Reinigung und fachmännische Kontrolle von Schmuck ist essenziell, damit Sie möglichst lange einen schön anzuschauenden Ring an Ihrer Hand tragen können. Je nach Material und Verarbeitung fällt die Pflege entweder sehr einfach aus oder ist aufwändig und muss von Profis getätigt werden. Ringe mit gefassten Steinen sollten Sie grundsätzlich immer vom Goldschmied reinigen lassen, da die Steine empfindlich sind und bei unsachgemäßer Reinigung beschädigt oder aus ihrer Fassung gelöst werden können. Angelaufenen Gold- und Silberschmuck können Sie gut mit imprägnierten Pflegetüchern reinigen, die Sie im Schmuckfachhandel bekommen. Diese Poliertücher entfernen kleine Kratzer und bringen den Schmuck wieder zum Glänzen. Ein Goldschmied kann mit seiner Poliermaschine und einem Ultraschall-Reinigungsgerät allerdings noch bessere Ergebnisse erzielen. Auf Ringen aus Weißgold nutzt sich die Rhodium-Schicht mit der Zeit ab und sollte vom Juwelier regelmäßig nachgebessert werden. Auf eigene Faust können Sie einen Ring auch mit einer weichen Zahnbürste und mildem Spülmittel reinigen. Wichtig ist, dass Sie den Ring danach gut trockentupfen. Am pflegeleichtesten sind Ringe aus Platin, Titan oder Edelstahl. Diese Materialien sind so widerstandsfähig, dass es völlig ausreicht, wenn Sie sie nur ab und zu mit einem Tuch polieren.

 

Fazit: Der perfekte Verlobungsring ist Charaktersache

Die Wahl des Verlobungsrings kann einen zunächst etwas einschüchtern. Schließlich ist die Auswahl an Materialien, an unterschiedlichen Formen und Schliffen sehr groß. Ein Blick in die Schmucksammlung Ihrer zukünftigen Verlobten wird Ihnen helfen zu erkennen, welche Farbe der Ring haben sollte. Bei der Form des Ringes sollten Sie sich an dem Ihrer Freundin Modestil und ihren Interessen orientieren. Ist sie eher praktisch veranlagt, ist ein schlichter Ring die ideale Wahl. Hat sie einen klassischen Modestil, sind zeitlose Verlobungsringe passend. Liebt sie Mode und hat einen extravaganten Stil, kann der Ring gerne auffälliger ausfallen. Wenn Sie dann noch auf eine regelmäßige Pflege achtet, wird ihr Verlobungsring lange erhalten bleiben und sie Beide werden sich durch ihn an einen der schönsten Tage des Lebens erinnern. 

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