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Verlobungsringe

 

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firetti Ring "Solitär-Optik" mit Zirkonia
s.Oliver RED LABEL Silberring »9079322«

Diamore Ring mit funkelnden Brillanten, »Mari, 0612341813«

firetti Ring: Verlobungsring / Vorsteckring / Memoire, Weißgold














































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Der richtige Ring für Ihr Heiratsversprechen

Vier Worte, die so viel verändern: Willst du mich heiraten? Doch bevor es so weit ist und Sie um die Hand Ihrer Liebsten anhalten können, bedarf es einer guten Planung. Schließlich soll der Antrag zum perfekten Moment werden, an den Sie sich beide Ihr Leben lang mit einem wohligen Gefühl erinnern werden. Zum einen müssen Sie sich überlegen, wie Sie fragen möchten. Daneben ist aber noch eine andere Frage ganz entscheidend: Welcher Verlobungsring wird ihr gefallen? Welche Form ist nach ihrem Geschmack und ist ein Diamant ein Muss? Mag sie lieber Gold oder Silber? Und kenne ich ihre Ringgröße überhaupt? Damit Sie bei dem großen Angebot an Verlobungsringen den perfekten Ring für Ihre Liebste finden, erfahren Sie hier nützliche Tipps und praktische Hinweise zum Kauf.

 

Inhaltsverzeichnis

Ein Ring, der Ihre Verbindung symbolisiert
Gold, Silber, Platin: Aus diesen Materialien können Sie wählen
Tropfen, Smaragd oder Brillant – diese Veredelungen gibt es
Der passende Verlobungsring – eine Typfrage
Der perfekte Sitz: So finden Sie die Ringgröße heraus
Linke oder rechte Hand: Welche Traditionen sind wichtig?
Pflegen Sie Ihren Ring wie Ihre Liebe
Angesagtes Funkeln: Trends bei Verlobungsringen 2017
Fazit: Ein Ring für die wichtigste Frage Ihres Lebens

 

Ein Ring, der Ihre Verbindung symbolisiert

Typisches Merkmal für einen Verlobungsring ist der funkelnde Diamant. Während Trauringe häufig schlicht, neutral und unisex gewählt werden, sticht ein Verlobungsring durch seinen schimmernden Stein ins Auge. Doch Diamantring ist nicht gleich Diamantring – es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Formen und Facetten.

Solitärringe setzen den Stein in den Fokus

Beliebte Verlobungsringe sind die sogenannten Solitärringe. Sie bestehen aus einem schlicht gehaltenen Ring mit einem einzigen Stein in der Mitte. Dadurch steht der Diamant im Zentrum und nichts lenkt den Blick von seinem Funkeln ab. Vielen Solitärringen verhilft dieser Stil zu einem besonders romantischen Erscheinungsbild. Besonders wenn Ihrer Angebeteten Edelsteine sehr gefallen, passt ein solcher Ring als Verlobungsring gut.

Trinity-Ringe sind ein Abbild der Zeit

Wer es opulenter mag, dem könnten die sogenannten Trinity-Ringe gefallen. Sie bestehen aus gleich drei Steinen, die nebeneinander angeordnet sind. Sie stehen symbolisch für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines Paares. Bei dieser Form des Verlobungsrings bleibt dem Schmied viel Freiraum beim Kreieren. Ringe wie diese sind daher häufig besonders kreativ gestaltet und spiegeln Paare wider, die schon vor der Hochzeit Höhen und Tiefen miteinander durchgestanden haben.

Die Liebe fest umschlossen mit einem Spannring

Neben dem Solitärring und dem Trinity-Ring hält das Angebot an Verlobungsringen die Spannringe bereit. Im Gegensatz zu den Solitär- und Trinity-Ringen bestehen sie nicht aus einem durchgängigen Ring, sondern weisen eine Art Lücke auf, in der der Diamant sitzt. Durch die Spannung des Rings wird der Stein an Ort und Stelle gehalten und kann daher symbolisch für die Liebe zwischen Ihnen und Ihrer Partnerin stehen. Spannringe sind auch für Frauen geeignet, die einen unauffälligen Ring ohne abstehenden Stein in Beruf- und Privatleben bevorzugen.

 

Gold, Silber, Platin: Aus diesen Materialien können Sie wählen

Bevor Sie einen Ring auswählen und sich somit für ein Material entscheiden, lohnt sich ein Blick in den Schmuckkasten Ihrer Freundin. Orientieren Sie sich am Stil ihrer Armbänder und Ohrringe, um den Geschmack Ihrer Partnerin zu treffen. Hat diese nur wenig Schmuck, erfahren Sie im Folgenden einiges über die verschiedenen Vorteile unterschiedlicher Materialien.

Das klassische Material für einen Verlobungsring ist Gold, eine Alternative ist Silber. Bei Gold können Sie zwischen unterschiedlichen Farbabstufungen wählen: dem klassischen Gelbgold, dem silbern glänzenden Weißgold, dem leicht rosa glänzenden Roségold und dem dunkleren Rotgold.

Der Klassiker: Gelbgold für warme Hauttöne

Gelbgold steht symbolisch für die Sonne und strahlt Wärme aus. Gelbgold ist der Klassiker unter den Materialien für Verlobungsringe. Der Ton passt durch seinen sonnigen Glanz gut zu Menschen mit warmem Hautton.

Silber und Weißgold für einen schlichten Look

Während das warme Gelbgold oft sehr auffällig glänzt, sind das etwas kostengünstigere Silber und das silberähnliche Weißgold eher schlicht und daher vielfältig zu kombinieren. Weißgold wird mit Rhodium überzogen, damit es silbern glänzt. Weil Weißgold so gut zu einem farblosen Diamanten passt, wird dieses Material sehr gerne für Solitärringe gewählt. Ein Ring aus Weißgold kommt besonders gut auf gebräunter Haut zur Geltung, steht aber auch Frauen mit blassem Teint und kühlem Unterton.

Rotes Gold als Trendsetter

Im Trend liegen Roségold und Rotgold, die durch die Beigabe von Kupfer zum Gold entstehen. Je mehr Kupfer beigemischt wird, desto rötlicher wirkt das Material. In einem roséfarbenen oder rotgoldenen Ring kommen weiße und champagnerfarbene Diamanten besonders gut zur Geltung. Diese Goldfarben stehen vor allem Menschen mit einem warmen, braunen Farbton.

Neu in Mode: andere Materialien für Verlobungsringe

Neben Gold und Silber sind die Metalle Platin, Edelstahl und Titan beliebt für Verlobungsringe. Platin und Titan zählen zu den teuersten, aber auch robustesten Materialien für Verlobungsringe und laufen beispielsweise nicht an, wenn sie längere Zeit nicht getragen werden. Die Anschaffung eines Rings aus diesen Metallen ist vor allem für Allergiker sinnvoll, da die Materialien als hypoallergen gelten. Edelstahl ist dabei günstiger als Titan, Letzteres dafür weniger anfällig für Kratzer.

 

Tropfen, Smaragd oder Brillant – diese Veredelungen gibt es

Diamanten sind äußerst harte und langlebige Steine, denn sie sind kratzfest und behalten ihren Glanz. Definiert werden sie im Englischen nach den „vier Cs": Cut (Schliff), Clarity (Reinheit), Color (Farbe) und Carat (Karat). Über die drei wichtigsten dieser vier Merkmale erhalten Sie hier einen kurzen Überblick.

Der Schliff an einem Verlobungsring

Diamanten können in unterschiedlicher Art geschliffen werden, aber für alle gilt: Je präziser der Schliff ausgeführt ist, desto höher ist der Wert des Diamanten. Denn ein guter Schliff lässt den Stein mehr funkeln, weil das einfallende Licht optimal reflektiert wird. Den größten Glanz erzeugt der sogenannte Brillant-Schliff, der einen Diamanten kreisrund macht. Weitere Arten sind der Smaragd-Schliff (Rechteck), der Tropfen-Schliff, der Navette-Schliff (Oval mit zwei Spitzen), der Oval-Schliff und der Princess-Schliff (Quadrat). Die meisten Diamanten wirken auf den ersten Blick glasklar, doch unter dem Mikroskop sind häufig kleine Makel zu erkennen. Je geringer diese Makel ausfallen, desto teurer und wertvoller ist der Diamant.

Darf es ein bisschen Farbe sein?

Neben seiner Reinheit und seinem Schliff bestimmt die Farbe das Aussehen eines Diamanten. Am bekanntesten sind Diamanten in Weiß, die sehr neutral und zeitlos wirken. Tatsächlich sind gerade die klaren und farblosen Diamanten die seltensten und damit auch die teuersten. Preisgünstiger, aber nicht weniger edel sind farbige Diamanten in Rosa oder Gelb. Verarbeitet in einem Verlobungsring sind sie etwas ganz Besonderes.

Gewichtige Unterschiede

Das letzte wichtige Merkmal eines Diamanten, das seinen Preis beeinflusst, ist sein Gewicht. Es wird in Karat gemessen, wobei 0,2 Gramm einem Karat entsprechen. Je mehr Karat ein Diamant hat, je höher also sein Gewicht ist, desto höher ist auch sein Preis.

 

Der passende Verlobungsring – eine Typfrage

Nicht jeder Diamant passt zu jeder Trägerin – es kommt auf den Charakter und den Lebensstil an. Die folgende Einteilung hilft Ihnen dabei, den passenden Ring für Ihre Angebetete zu finden.

Dezenter Schmuck für elegante Frauen

Wer im Alltag lieber dezenten Schmuck trägt, für den ist ein Solitärring mit einem kleinen Stein eine gute Wahl. Wenn Ihnen das etwas zu simpel klingt, Sie es aber dennoch klassisch halten möchten, ist ein geschwungener oder einfacher Spannring der optimale Mittelweg.

Ringe mit eingelassenem Stein für praktische Frauen

Übt Ihre Freundin einen Beruf aus, in dem Sie häufig Handschuhe trägt oder bei dem sich der Ring aus Sicherheitsgründen möglichst nah an den Finger anschmiegen sollte, ist ein Ring mit eingelassenem Stein eine gute Wahl. Spannringe und Trinity-Ringe bieten sich hier an.

Ringe für Romantikerinnen

Für Romantikerinnen kommt ein detailliert verzierter Verlobungsring im Milgrain-Muster infrage. Milgrain lässt sich mit „Tausend Körner" übersetzen und bedeutet, dass der Ring mit vielen Steinen besetzt ist, die den Ring zu einem filigranen Schmuckstück machen. Modebegeisterte Frauen lieben häufig Ringe mit einem herausragenden Stein, der alle Blicke auf sich zieht und als Highlight-Accessoire das Outfit krönt. Wählen Sie einen Solitärring mit einem glitzernden Edelstein oder einen Ring mit eingelassenem Stein, der von vielen winzigen funkelnden Steinen umgeben ist. Die kleinen Edelsteine bilden eine Art Umrahmung um den zentralen Diamanten und lassen ihn so größer erscheinen.

 

Der perfekte Sitz: So finden Sie die Ringgröße heraus

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die passende Ringgröße herauszufinden: Sie können im Internet eine Ringgrößenschablone ausdrucken, die Löcher für die unterschiedlichen Größen ausschneiden und dann ausprobieren, durch welches Loch der Ringfinger Ihrer Zukünftigen am besten passt. Wenn Sie keine Lust auf Basteln haben, können Sie auch einen ihrer passenden Ringe nehmen und mit einem Lineal seinen Innendurchmesser bestimmen. Mithilfe von Umrechnungstabellen oder Ringgrößenrechnern im Internet können Sie dann ablesen, welche Ringgröße dem Durchmesser entspricht. Es gibt auch diverse Apps, die Ihnen die Ringgröße verraten. Dafür legen Sie einen Ring auf das Display Ihres Smartphone und verschieben einen Regler solange, bis Sie die passende Schablone und somit auch die passende Größe gefunden haben. Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken, sollten Sie immer die größere Variante wählen, denn einen Ring zu verkleinern ist leichter, als ihn zu vergrößern.

 

Linke oder rechte Hand: Welche Traditionen sind wichtig?

Im Grunde genommen ist es ganz allein Ihre Entscheidung, an welcher Hand Sie welchen Ring tragen wollen. Aber wenn Ihnen Traditionen wichtig sind, sollten Sie Folgendes beachten: In Deutschland ist es üblich, den Verlobungsring bis zur Hochzeit an dem Ringfinger der linken Hand zu tragen, denn dieser Finger symbolisiert die Verbindung zum Herzen. Nach der Hochzeit wechselt der Verlobungsring an den Ringfinger der rechten Hand und wird vor dem Ehering getragen. Einige Frauen tragen ihn nach der Hochzeit als Anhänger an einer Halskette Ein opulenter und auffälliger Verlobungsring kann selbstverständlich auch nach der Hochzeit weiterhin an der linken Hand getragen werden.

 

Pflegen Sie Ihren Ring wie Ihre Liebe

Eine regelmäßige Reinigung und fachmännische Kontrolle von Schmuck ist essenziell, damit Sie möglichst lange einen schön anzuschauenden Ring an Ihrer Hand tragen können. Je nach Material und Verarbeitung fällt die Pflege entweder sehr einfach aus oder ist aufwendig und muss von Profis getätigt werden. Ringe mit gefassten Steinen sollten Sie grundsätzlich immer vom Goldschmied reinigen lassen, da die Steine empfindlich sind und bei unsachgemäßer Reinigung beschädigt oder aus ihrer Fassung gelöst werden können. Angelaufenen Gold- und Silberschmuck können Sie gut mit imprägnierten Pflegetüchern reinigen, die Sie im Schmuckfachhandel bekommen. Mit diesen Poliertüchern entfernen Sie kleine Kratzer und bringen den Schmuck wieder zum Glänzen. Ein Goldschmied kann mit seiner Poliermaschine und einem Ultraschall-Reinigungsgerät allerdings noch bessere Ergebnisse erzielen. Auf Ringen aus Weißgold nutzt sich die Rhodium-Schicht mit der Zeit ab und sollte vom Juwelier regelmäßig nachgebessert werden. Auf eigene Faust können Sie einen Ring auch mit einer weichen Zahnbürste und mildem Spülmittel reinigen. Wichtig ist, dass Sie den Ring danach gut trocken tupfen. Am pflegeleichtesten sind Ringe aus Platin, Titan oder Edelstahl. Diese Materialien sind so widerstandsfähig, dass es völlig ausreicht, wenn Sie sie nur ab und zu mit einem Tuch polieren.

 

Das Ja-Wort kommt nicht aus der Mode und mit ihm natürlich auch nicht die Verlobungsringe. Dennoch können einige Trends in Hinblick auf Stil und Materialkombinationen, wie beispielsweise Weißgold und Gelbgold, beobachtet werden. Roségold und Rotgold sind derzeit sehr beliebt und laufen damit dem lange vorherrschenden Weißgold den Rang ab. Brillanten und Diamanten werden zunehmend wieder moderner, nachdem Verlobungsringe eine Zeit lang eher schlicht gehalten waren. Inzwischen darf es wieder mehr funkeln. Viel wichtiger ist aber, dass Sie den Geschmack der Trägerin treffen. Schließlich soll der Verlobungsring ein zeitloses Schmuckstück sein und jeden Trend überdauern.

 

Fazit: Ein Ring für die wichtigste Frage Ihres Lebens

Der Verlobungsring ist beim Heiratsantrag das wohl wichtigste Detail. Um den passenden Ring für Ihre zukünftige Frau zu finden, können Sie folgende Tipps beachten:

  • Orientieren Sie sich am Schmuckgeschmack Ihrer Freundin. Er hilft Ihnen dabei, den richtigen Ring zu finden.
  • Auch der Hauttyp hilft bei der Materialauswahl. Dunkleren Hauttypen stehen Rotgold und Roségold gut. Auf warmen Hauttönen kommt Gelbgold gut zur Geltung, während blassen Hauttönen besonders Weißgold und Silber schmeicheln.
  • Titan und Edelstahl sind alternative Materialien für Verlobungsringe. Sie sind besonders für Allergiker geeignet.
  • Ringe mit eingefasstem Stein wirken schlichter, während solche mit einem vorstehenden Diamanten mehr Aufmerksamkeit erregen. Arbeitet die Frau viel mit Handschuhen, sind eingefasste Steine die bessere Wahl.
  • Solitärringe setzen einen einzelnen Stein in den Fokus, während Trinity-Ringe durch mehrere Steine gekennzeichnet sind. Letztere sind eine gute Wahl für Paare, die schon viel zusammen erlebt haben, denn sie symbolisieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
  • Bei einem Spannring wird der Stein in einer Art Lücke festgehalten. Symbolisch kann der Stein daher für Ihre Liebe stehen, die von beiden Seiten fest und sicher gehalten wird. Spannringe sind gut geeignet für Frauen, die dezenten Schmuck mögen.
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