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Feuerlöscher

 

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Feuerlöscher »Protex PD 6 GA«

Kaufberatung Feuerlöscher

Lebensretter in der Not

Das Bügeleisen ist umgekippt und sengt die Wäsche an, während Sie von den Kindern abgelenkt werden: Ein Feuer im Haushalt kann schneller entstehen, als es sich viele vorstellen mögen. Oft sind es nur wenige Sekunden, die darüber entscheiden, ob es bei einem Schrecken bleibt oder sich ein richtiger Brand entwickelt. Um sich und Ihre Mitmenschen zu schützen, empfehlen Feuerwehrleute, dass Sie den Brandschutz in den eigenen vier Wänden aktiv angehen – dazu zählt auch der Besitz eines Feuerlöschers. Über folgende Themen sollten Sie sich informieren, bevor Sie sich einen Helfer für Brandfälle zulegen:

  

Inhaltsverzeichnis

Was sind Brandklassen und warum sollten Sie diese kennen?
Welcher Feuerlöscher ist im Haushalt ideal?
Schnellcheck: Alle Brandklassen und Löschmittel in der Übersicht
So finden Sie einen geeigneten Platz für Ihren Feuerlöscher
Wie Sie einen Feuerlöscher bedienen und was es im Brandfall zu beachten gibt
Wann ist es Zeit für einen neuen Feuerlöscher?
Fazit: Darauf sollten Sie beim Kauf eines Feuerlöschers achten

 

Was sind Brandklassen und warum sollten Sie diese kennen?

Ein Brand im Haushalt ist eine extreme Situation, dennoch ist es in so einem Fall besonders wichtig, Ruhe zu bewahren und überlegt zu handeln. Das Wichtigste bei der Feuerbekämpfung ist das Wissen um den Brandherd, denn Feuer ist nicht gleich Feuer. Möbel, soweit sie aus Holz und naturbelassenen Textilien bestehen, können wie ein Lagerfeuer niederbrennen und dabei Glut bilden. Im Notfall könnten Sie sie also auch mit Wasser löschen. Dabei kann allerdings gefährlicher Rauch entstehen. Brennt es hingegen in einer Küche, liefern oft Fette und Öle den Flammen Nahrung. Der Einsatz von Wasser zum Löschen ist hier zu vermeiden. Dasselbe gilt für brennende Flüssigkeiten: Da sie - wie zum Beispiel Benzin - leichter als Wasser sein können, ist es möglich, dass der Brand auf dem Löschwasser „schwimmt" und sich dadurch sogar noch ausbreitet.

Feuerwehrleute unterscheiden deshalb fünf verschiedene Brandklassen. Entscheidend für die Einordnung des Brandes in eine Brandklasse ist, was in Flammen steht.

  • Brandklasse A: feste, glutbildende Stoffe, zum Beispiel Holz, Pappe, Papier, Textilien, Autoreifen oder Kunststoffe
  • Brandklasse B: flüssige oder flüssig werdende Stoffe, unter anderem Lacke und Farben, aber auch Benzine, Wachse oder Teer
  • Brandklasse C: gasförmige Stoffe (auch unter Druck), beispielsweise Methan, Erdgas, Propan oder Wasserstoff
  • Brandklasse D: brennbare Metalle wie Aluminium oder Kalium
  • Brandklasse F: Speisefette und -öle in Frittier- und Fettbackgeräten – dazu gehören viele Speiseöle und -fette

 

Welcher Feuerlöscher ist im Haushalt ideal?

Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage zu geben, ist nur schwer möglich. Sie sollten sich daher die Zeit nehmen, um zu überlegen, wo es in Ihrem Haushalt potenziell gefährlich ist, welche Gegenstände oder Stoffe also in Brand geraten könnten.

In einem Hobbykeller, in dem viel mit Lacken hantiert wird oder auch Terpentin zu finden ist, brauchen Sie ein Löschmittel für die Brandklasse B. Stehen hauptsächlich Möbel in einem Raum, ist ein Feuer der Brandklasse A möglich. Bestehen Ihre Möbel hingegen zu einem nicht unerheblichen Teil aus Aluminium, kann ein Metallbrand, Brandklasse D, entstehen. Sehr selten sind brennbare Gase (Brandklasse C). im Haushalt vorhanden. Sie dürfen auch nur dann gelöscht werden, wenn unmittelbar danach die Gaszufuhr abgedreht werden kann. Andernfalls herrscht Explosionsgefahr. Haben Sie einen Überblick über die möglichen Gefahren, stehen Ihnen verschiedene Löschmittel zur Auswahl:

  • ABC- und BC-Pulverlöscher − die Buchstaben stehen für die jeweiligen Brandklassen, die mit diesen Feuerlöschern bekämpft werden können. Die Feuerlöscher dienen also als Löschmittel für sogenannte Glut- und Flammenbrände (ABC) oder ausschließlich für Flammenbrände (BC).
  • Kohlendioxidlöscher entziehen dem Feuer den Sauerstoff. Sie dienen zum Löschen von Feuern der Brandklasse B, werden aber auch eingesetzt, wenn eine elektrische Anlage in Flammen steht. Kohlendioxidlöscher dürfen nur in geschlossenen Räumen verwendet werden, die vorher zu evakuieren sind. Umstehende Personen müssen vor dem Gebrauch von Kohlendioxidlöschern gewarnt werden. Ist der Brand gelöscht, muss der Raum gut gelüftet werden.
  • Metallpulverlöscher: Metallbrände können weder mit Wasser noch mit CO2 bekämpft werden. Sie müssen erstickt werden, etwa mit Sand oder Zementpulver. Im Haushalt einsetzbar sind spezielle Pulverlöscher für die Brandklasse D.
  • Schaumlöscher erzeugen durch Luftzufuhr einen Wasserschaum, der brennende Oberflächen abkühlen und Feuer ersticken soll. Sie kommen bei den Brandklassen A und B zum Einsatz.
  • Wasserlöscher: Dem Löschwasser dieser Feuerlöscher sind meist ein Frostschutzmittel, ein Korrosionsschutz und/oder ein Netzmittel (ein Zusatz zum Löschwasser für die Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wasser) beigemischt. Die brennenden Oberflächen sollen damit abgekühlt werden. Sie kommen bei den Brandklassen A und B zum Einsatz.
  • Fettbrandlöscher: Für die Brandklasse F gibt es spezielle Löschmittel. Fettbrandlöscher bilden eine dichte Schicht auf der Fettoberfläche. Dadurch wird die Sauerstoffzufuhr unterbrochen und das Feuer erlischt. Brennendes Fett darf niemals mit Wasser gelöscht werden! Es kann sonst zu einer gefährlichen, mehrere Hundert Grad heißen Fettexplosion kommen.

Viele mögliche Brandherde im Haushalt können mit einem ABC-Pulverlöscher bekämpft werden. Für die Küche ist ein Fettbrandlöscher empfehlenswert. Wenn Sie Möbel, Lampen oder Dekorationen mit viel Aluminium in Ihrer Wohnung haben, ist zudem ein Metallbrandlöscher ratsam. Dieser ist auch in vielen Garagen oder Hobbyräumen gut aufgehoben.

 

Schnellcheck: Alle Brandklassen und Löschmittel in der Übersicht

ABC-Pulverlöscher: A, B, C

BC-Pulverlöscher: B, C

Kohlendioxidlöscher: B

Metallpulverlöscher: D

Schaumlöscher: A, B

Wasserlöscher (auch mit Zusätzen, etwa Korrosionsschutz, Frostschutz oder Netzmittel): A

Wasserlöscher mit Zusätzen, die auch für Brände der Brandklasse B geeignet sind: A, B

Fettbrandlöscher: E

 

So finden Sie einen geeigneten Platz für Ihren Feuerlöscher

Der richtige Standort für einen Feuerlöscher will gut überlegt sein. Der Helfer für den Brandfall sollte möglichst nah an der potenziellen Gefahrenstelle untergebracht werden, aber weit genug entfernt, um ihn im Ernstfall auch benutzen zu können. Ein Fettbrandlöscher sollte also nicht direkt neben dem Herd stehen. Bei einem Brand wäre es sonst schnell zu heiß und zu gefährlich, ihn zu ergreifen.

Idealerweise sind Feuerlöscher an Orten untergebracht, die rasch zu erreichen sind - wie zum Beispiel in einem Hausflur. Am besten werden sie natürlich offen sichtbar und frei zugänglich aufgehoben. Eine andere Möglichkeit ist, den Feuerlöscher in einer unverschlossenen Kammer unterzubringen – Hauptsache, er ist einfach zu erreichen. Wenn Sie ihn zum Beispiel hinter einer Tür aufhängen, sparen Sie Platz. Versehen Sie die Tür, hinter der sich der Feuerlöscher versteckt, idealerweise mit einem Hinweis, damit auch Gäste gegebenenfalls Bescheid wissen, die sich im Haus nicht so gut auskennen wie Sie.

Denken Sie daran: Im Notfall zählt jede Sekunde. Fragen Sie sich deshalb vor dem Aufstellen Ihres Feuerlöschers: Wo entlang würde ich bei Gefahr flüchten? Es ist eine gute Idee, den Feuerlöscher in der Nähe dieses Fluchtwegs aufzubewahren.

 

Wie Sie einen Feuerlöscher bedienen und was es im Brandfall zu beachten gibt

Schon kurz nach der Anschaffung sollten Sie sich mit dem Gebrauch des Feuerlöschers vertraut machen. Die meisten Feuerlöscher sind sehr einfach zu bedienen, aber das einzelne Modell kann spezielle Eigenheiten aufweisen. Die genaue Handhabung ist auf jedem geprüften Gerät eindeutig erklärt. Einige generelle Tipps zur Handhabung im Brandfall:

  • Achten Sie darauf, dass Sie den Wind im Rücken haben, damit Ihnen die Flammen nicht entgegenschlagen.
  • Spritzen Sie das Löschmittel gezielt auf die brennenden Oberflächen.
  • Brennende Flüssigkeiten sollten Sie nicht direkt besprühen, denn sie werden dadurch eventuell auseinandergetrieben. Sprühen Sie in diesem Fall lieber in die Luft darüber, sodass ein geschlossener Löschmittelteppich den Brand ersticken kann.
  • Verwenden Sie bei kleinen Bränden nicht sofort das gesamte Löschmittel, damit Sie noch einen Rest haben, falls die Flammen wieder auflodern.
  • Kontrollieren Sie tote Winkel und versteckte Ecken nach weiteren Brandnestern.

Ein Tipp: Viele Feuerwehrstationen bieten Informationsveranstaltungen zur Handhabung von Feuerlöschern und zu verschiedenen Löschtaktiken an.

 

Wann ist es Zeit für einen neuen Feuerlöscher?

Feuerlöscher können nicht wiederverwendet werden, auch dann nicht, wenn sie nur „ganz kurz" eingesetzt wurden. Die Löschzeit beträgt nur wenige Augenblicke und das Löschmittel ist begrenzt. Für den Laien ist es nahezu unmöglich zu erkennen, wie viel Löschmittel noch vorhanden ist. Zudem könnte Ihnen bei einem späteren Brand genau die bereits verbrauchte Menge Löschmittel fehlen, um den neuen Brand effektiv zu bekämpfen.

Feuerlöscher sind mit einem Verfallsdatum versehen. Meist beträgt die Haltbarkeitsdauer etwa zwei Jahre. Das Haltbarkeitsdatum ist kein Richtwert, der sorglos überschritten werden kann. Schließlich handelt es sich bei einem Feuerlöscher um ein komplexes Gerät, das mit einem hochentwickelten chemischen Stoff gefüllt ist. Besonders das Löschmittel kann mit der Zeit in seine Bestandteile zerfallen. Kommt es dann zum Einsatz, kann es längst unbrauchbar geworden sein und erfüllt seinen Zweck nicht mehr.

Es ist daher wichtig, dass Sie die Feuerlöscher nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums regelmäßig von einem Fachmann kontrollieren lassen. Vielerorts können Sie sich auf der Suche nach einem Experten an die nächstgelegene Betriebs- oder Werksfeuerwehr wenden. Im Zweifel sollten Sie den Feuerlöscher austauschen und sich einen neuen anschaffen.

 

Fazit: Darauf sollten Sie beim Kauf eines Feuerlöschers achten

Mit einem Feuerlöscher können Sie innerhalb weniger Augenblicke eine Katastrophe verhindern. Im Überblick noch einmal die wichtigsten Informationen in Kurzform:

  • Brände werden in fünf Brandklassen unterteilt. Um zu wissen, welche Löschmittel eingesetzt werden können, muss klar sein, was gerade brennt. Überlegen Sie, was bei Ihnen in Brand geraten könnte, um sich für einen passenden Feuerlöscher zu entscheiden.
  • Mit einem ABC-Pulverlöscher lassen sich viele Brände im Haushalt bekämpfen. Wenn Sie in der Küche mit heißem Fett oder Ölen braten oder frittieren, ist ein Fettbrandlöscher sehr empfehlenswert. In Garagen oder Hobbykellern, in denen viel mit Metallen hantiert wird, kommt am besten ein Metallbrandlöscher infrage.
  • Platzieren Sie Feuerlöscher in Räumen, die leicht zu erreichen sind und von denen aus Sie wiederum andere Räume im Haus oder in der Wohnung schnell erreichen – meist ist das der Flur. Feuerlöscher sollten einfach zu finden sein und am besten in der Nähe eines Fluchtwegs platziert werden.
  • Machen Sie sich am besten direkt nach der Anschaffung mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut.
  • Achten Sie genau auf das Verfallsdatum der Geräte. Feuerlöscher sollten danach von einem Fachmann kontrolliert oder neu angeschafft werden. Angebrochene Feuerlöscher sollten Sie dringend austauschen.
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