Tattoos – yay or nay? | Think before you ink!

tattoo pro kontra tipps

Tattoos sind in jedem Fall Geschmackssache – so viel ist mal sicher. Selbst wenn wir bei Stars und Sternchen die Tintenbilder überall wahrnehmen, eine eigene dauerhafte Entscheidung zu treffen ist noch mal ein anderer Schnack.

Mal ehrlich, welche Entschlüsse dieser Tragweite kennen wir? Wenige. Selbst ein Umzug lässt sich rückabwickeln oder ein Job kündigen. Bei einem Tattoo aber werden bleibende körperliche Veränderungen vorgenommen – also Obacht!

Tätowierungen sind vieles: Körperschmuck, Ausdruck der eigenen Individualität, sie machen unverwechselbar und können zum Selbstbewusstsein beitragen. Manchmal ist ein Tattoo auch nur eine Modeerscheinung.

Das Rätsel liegt in der Motivwahl. Unique sollte sie sein. Daher kommt hier unsere ultimative Checkliste.

Was sollte ich mich vor dem Gang ins Tattoo-Studio fragen:

  • Wie gut ist der Tattoo-Artist? Macht euch mit seinen Arbeiten vertraut. Gefallen Euch die Ansprache und das Studio?
  • Trendalarm! Auch wenn ihr ansonsten immer up to date seid… Tattoos sollten keinem kurzlebigen #inlovewith-Trend folgen. Inspirationen für coole Motive lassen sich gut auf Foto-Communities wie Pinterest erhaschen.
  • Erstellt Moodboards, in denen ihr den Stil sammelt, der euch gefällt. Das hilft, um dem Tätowierer eure Vorstellungen näher zu bringen.
  • Macht aus Inspirationen euer Motiv. Überlegt nicht nur die Körperstelle und seid keine Copy-Cats. Gute Tattoo-Artists entwickeln aus euren Ideen eigene Entwürfe für euch. Die lebenslange Identifikation mit der Kunst am Körper ist wahrscheinlicher, wenn euer Tattoo auf euch zugeschnitten ist.
  • Habt immer im Hinterkopf: Der Fashionstil, die Accessoires, die Frisur und das Styling lassen sich jederzeit anpassen. Möchte ich den Tweety auch in 20 Jahren noch auf dem Beckenknochen haben? Oder reicht mir ein Shirt mit Aufdruck, und das Tattoo-Motiv wird doch zeitloser?
  • Bin ich bereit, für diesen neuen Körperschmuck Schmerzen in Kauf zu nehmen? (Je nach Körperstelle tut es mehr oder weniger weh.)

Für Festivals und Konzerte empfehlen wir übrigens schicke temporäre Flash-Tattoos, die die Accessoires ersetzen:

Und? Seid Ihr bereit für diesen Schritt? Wartet schon längere Zeit ein Motiv in Eurem Hinterkopf? Lasst es uns wissen.

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