invisibobble Haargummi | Haargenau getestet

invisibobble haargummi test
Donnerstag, 6. April 2017, 13:42

invisibobble – ein Haargummi wie ein flexibles Telefonhörer-Kabel. Was ist denn davon zu halten? Wir haben es uns mal angesehen.

Mittlerweile gibt es 3 unterschiedliche Größen vom invisibobble Haargummi. Original-invisibobble, invisibobble NANO (ein kleineres Modell – super für Half Buns) und invisibobble-POWER (für den starken Halt). Was die geringelten Haargummis so können? Wir verraten es euch! Denn es gibt tatsächlich einige Aspekte, die für dieses neuartige Haargummi sprechen.

Vorteil 1: Die Zeitersparnis

Bleibt ihr auch gern morgens länger liegen und macht euch dann ratzfatz eine schnell gebundene Frisur? Gerade für diejenigen unter uns, die das gern so handhaben, bietet sich der invisibobble mega an. Denn er hinterlässt einfach keine unschönen Knicke im Haar und ein schneller Pferdeschwanz oder Messy- Dutt lassen sich spurlos wieder rückabwickeln. Ein Pluspunkt!

Vorteil 2: Mehr Volumen

Punkt 2, der für die Bänder spricht: Dadurch, dass diese Frisur-Helferlein spiralförmig sind, verbinden sie sich so mit dem Haar, dass selbst ein platter Haarschopf mit Pferdeschwanz nun gut sitzt und sich sehen lassen kann. Er bringt mehr Form mit als ein übliches Haargummi und zaubert dadurch etwas Volumen.

Vorteil 3: Weniger Spliss

Ein weiterer Vorteil der beinahe unsichtbaren praktischen Haarkreations-Künstler: Sie werden nicht mithilfe eines Metallrings zusammengehalten, sondern sind aus einem Guss. Das reduziert die Splissgefahr! Außerdem verteilt ein invisibobble, im Gegensatz zu herkömmlichen Haargummis, den Druck besser. Selbst nach einem wilden Dutt bleiben die Haare glatt und ohne den bekannten „Haargummiknick“. Kopfschmerzen bleiben aus, weil der invisibobble immer recht locker sitzt – und dabei trotzdem hält.

Vorteil 4: Das Material

Ein kluger Helfer, um die Mähne beim Schwimmen im Griff zu haben, ist der invisibobble zudem, denn er ist aus wasserabweisendem Material und saugt sich nicht voll. Das ist die hygienische Alternative zum textilen Artverwandten. Beim Schwimmsport und im Urlaub am Pool.

2 kleine Minuspunkte

Das fast perfekte Haargummi eignet sich nicht so gut für den Sport. Beim Joggen rutscht es (vor allem aus sehr weichen Haaren) leicht heraus, weshalb wir hier nach wie vor zu herkömmlichen Haargummis greifen. Dafür wurde jetzt der invisibobble POWER entwickelt. Den haben wir noch nicht getestet.

Außerdem lässt sich das gedrehte Band nicht ganz ohne Komplikationen entfernen. Statt es einfach aus dem Haar zu ziehen, sollten wir es besser „entzwirbeln“, da wir uns sonst einzelne Härchen ausreißen könnten.

Dennoch ist dieses Haargummi eine unserer liebsten Entdeckungen der letzten Zeit! Und tragen wir es nicht im Haar, dann als süßes Armband am Handgelenk. In der durchsichtigen Variante ist das invisibobble dann beinahe unsichtbar. In knalligen Farben setzt es einen kleinen Farbflash. So können wir unsere Frisur flexibel mal offen und mal hochgebunden tragen, ohne ständig nach dem Haargummi zu suchen. Prädikat: Stylisch und praktisch!

2 Fun-facts über invisibobble zum Schluss:

Tatsächlich ist den Entwicklerinnen durch die Verwendung eines alten Telefonkalbels bei einer Mottoparty die Idee zum invisibobble-Haarband gekommen. Das nennen wir mal eine Erfolgsgeschichte.

Die Bänder brauchen – einmal ausgeleiert – eine kleine Weile, bis sie wieder auf ihre Größe zurückschrumpfen, wenn wir sie einmal kreativ eingesetzt haben. Durch ein kurzes Bad in sehr heißem Wasser lässt sich dieser Vorgang beschleunigen. In heißem Wasser findet das invisibobble wieder zu seiner ursprünglichen Form.

Also dann, fröhliches Stylen allerseits!

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