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PC-Komponenten

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Tipps vor dem Kauf

  • Aus PC-Komponenten lässt sich der eigene Computer zusammenstellen
  • Zur Grundausstattung gehören CPU, Arbeitsspeicher und Mainboard
  • Eigene Grafik- und Soundkarten verbessern die Leistung des Rechners
  • Tipp: Mit Spezialwerkzeug das PC-Gehäuse schnell aufschrauben

Noch Fragen? Hier geht's zum Ratgeber PC-Komponenten ›

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Kaufberatung PC-Komponenten

Bausteine für deinen Computer

PCs von der Stange sind keine Lösung für dich – du möchtest dein Computersystem nach deinen eigenen Vorstellungen aufbauen. Deshalb suchst du dir die PC-Komponenten selbst aus und setzt sie zu einem Rechner zusammen, der genau die Funktionalität und die Leistung bietet, die du für deine Arbeit, deinen Mediengenuss und dein Spielvergnügen brauchst. Dein bisheriger PC gehört damit aber noch lange nicht zum alten Eisen: Mit einer neuen Grafikkarte, mehr Speicher oder einem schnelleren Prozessor machst du ihn fit für die Zukunft. Welche Komponenten du für deinen Selbstbau-PC oder zum Aufrüsten eines älteren Geräts brauchst und worauf es bei der Auswahl ankommt, erfährst du in diesem Ratgeber.

 

Inhaltsverzeichnis

> Als Einsteiger PCs selbst bauen
> Do-it-yourself-Rechner für Fortgeschrittene
> Individualisierte High-End-PCs für Profis
> Auswahlkriterien von PC-Komponenten
> Fazit: Stelle dir deinen eigenen PC zusammen

Als Einsteiger PCs selbst bauen

Als Gelegenheitsnutzer brauchst du einen PC, der hauptsächlich Office-Aufgaben erledigen kann. Darüber hinaus möchtest du deine E-Mails abrufen, in sozialen Netzwerken stöbern und im Web surfen. Die Gesamtkosten für einen solchen „Do it yourself“-PC der Einsteigerklasse belaufen sich auf 175 bis 300 € und setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • Dein Rechner wird von einem Prozessor (Fachjargon „CPU“ für „Central Processing Unit“) des Typs AMD A6, A8 oder A10 oder einem Intel Core i3 angetrieben, die du zu Preisen zwischen 40 und 100 € bekommst. Das zum jeweiligen Prozessorsockel passende Mainboard mit Basisfunktionalität und integriertem Grafikchip erhältst du für 45 bis 75 €.
  • Als Arbeitsspeicher reichen 4 GByte für rund 15 bis 20 € aus, während eine Festplatte mit einer Kapazität von 128 bis 256 GByte für 20 bis 30 € zu haben ist.
  • Das Ganze packst du in ein kompaktes PC-Gehäuse für 20 bis 40 € und versiehst es mit einem 300 bis 400 W starken PC-Netzteil für rund 35 €.

Tipp: Für den Betrieb deines selbst gebauten Computers brauchst du auch noch Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, einen Monitor sowie ein Betriebssystem wie Windows 10. Meist kannst du Komponenten deines alten PCs bei dem neuen Gerät weiterverwenden.

Do-it-yourself-Rechner für Fortgeschrittene

Du setzt deinen Computer häufig in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Office, Gestaltung, Bildbearbeitung, Medienwiedergabe oder Gaming ein. Einen ebenso flexiblen wie leistungsstarken Selbstbau-PC der Mittelklasse bekommst du zu einem Gesamtpreis von 550 bis 950 € mit folgenden Komponenten:

  • Als Prozessor setzt du Modelle aus den Baureihen A12 oder Ryzen 3/5 von AMD oder Core i5 von Intel ein, die preislich zwischen 175 und 275 € liegen.
  • Für die schnelle Berechnung grafischer Inhalte steht dem Prozessor eine separate Grafikkarte zur Seite. Für Mittelklassesysteme eignen sich nVidia-Grafikkarten des Typs GTX 1050 oder 1650 und die Radeon-Modelle RX560 und RX570 von AMD für 100 bis 200 €.
  • Das Mainboard für den Prozessor kommt auf 100 bis 200 € und sollte mit 8 GByte Arbeitsspeicher für 30 bis 40 € bestückt werden. Eine 1 TB große Festplatte zum Speichern deiner Daten bekommst du je nach Ausführung für 40 bis 100 €.
  • Ein großes Gehäuse mit viel Platz für Erweiterungen zu Preisen zwischen 50 und 100 € und ein 500 bis 600 W starkes Netzteil für etwa 50 € runden den Allround-PC ab.

Individualisierte High-End-PCs für Profis

Als kreativer Anwender bearbeitest du mit deinem Computer Fotos, Grafiken und Videos in hoher Auflösung und realisierst aufwendige Gestaltungsprojekte. Nach Feierabend vergnügst du dich gerne mit einem aktuellen Spiel, das du auf deinem 4k-Monitor genießen möchtest. Aus diesen Gründen brauchst du einen PC der Spitzenklasse mit den jeweils besten erhältlichen Komponenten. In der Summe kommt ein solcher Profi-PC auf 2.300 bis 6.500 € und besteht aus folgenden Bauteilen:

  • Schnelle Prozessoren wie der AMD Ryzen Threadripper der 2900er-Reihe oder der Intel Core i9 sorgen mit 8 bis 32 CPU-Kernen zu Preisen von 560 bis 2.070 € für Tempo. Ein hochwertiges Mainboard mit technischer Vollausstattung für 400 bis 800 € sorgt für die adäquate Verbindung aller Systemkomponenten.
  • Für die schnelle Grafikwiedergabe in Kreativanwendungen und Games sorgen entweder nVidia-Grafikkarten aus der GeForce-RTX-2080-Reihe für 750 bis 1.500 € oder AMD-Modelle des Typs RX5700 für 400 bis 550 €. Eine hochwertige Soundkarte bekommst du für 100 bis 150 €.
  • Schnelle Arbeitsspeicher-Module mit Kapazitäten zwischen 32 und 128 GByte für 300 bis 700 € sind für mehrere gleichzeitig geöffnete Anwendungen mit großen Dateien geeignet. Als großzügigen Massenspeicher verwendest du eine 2 bis 4 TB große Festplatte für 60 bis 300 €.
  • Ein solch mächtiger Computer braucht ein entsprechend großes, solides und ansprechend gestaltetes PC-Gehäuse, in das du zwischen 200 und 600 € investierst, sowie ein 800 bis 1.250 W starkes Netzteil für 300 bis 400 €.

Auswahlkriterien von PC-Komponenten

Bevor du dich für eine bestimmte Komponente zum Aufrüsten deines alten PCs entscheidest oder die Einzelteile für deinen Selbstbau-Computer zusammenstellst, solltest du folgende Punkte beachten:

Der Prozessor

Prozessoren werden durch ihre Bezeichnung aufsteigend nach Prozessorgeneration und Leistungsstufe eingeteilt. Bei Intels Core-Prozessoren lautet diese Reihenfolge i3, i5, i7 und i9. Danach folgt eine Zahl, die Auskunft über die Leistungsstufe gibt – je höher diese Zahl ist, desto leistungsstärker ist die CPU. Somit ist ein Core-i7-9900 schneller als die 9700er-Version. Bei AMD steigt die Leistungskurve von den CPUs A6, A8 und A10 über die Ryzen-Modelle 3, 5, 7 bis hin zur High-End-Version Threadripper.

Das richtige Mainboard

Die Hauptplatine deines PCs ist für einen bestimmten Prozessortyp konzipiert. In der Produktbeschreibung des Mainboards findest du die Angabe „Sockel“. Sie steht einerseits für den mechanischen Sockel an der Oberseite der Platine zum Einstecken der CPU und andererseits für die Bausteine, die den Prozessor ansteuern und für die Kommunikation mit den anderen Systemkomponenten sorgen. Bei Intel ist der Sockel 1151 aktuell, während AMD-Prozessoren in den Sockel AM4 passen.

Der geeignete Arbeitsspeicher

Je nach Hersteller und Modell können Mainboards unterschiedlich großen Arbeitsspeicher (Fachjargon „RAM“ für „Random Access Memory“) verwalten. Das Spektrum liegt zwischen 16 und 512 GByte. Die Anzahl der Speicherslots gibt dabei vor, wie viele RAM-Module die Hauptplatine aufnehmen kann. Deshalb solltest du beim Kauf von Speicher-Kits darauf achten, aus wie vielen einzelnen Speicherriegeln sie bestehen und ob sich diese auf dem Mainboard installieren lassen.

Tipp: Stimme vor dem Speicherkauf die Daten aus der Produktbeschreibung deines Mainboards bezüglich Speicherstandard wie DDR3 oder DDR4, Taktfrequenz und Timing-Zyklen mit den Eigenschaften der gewünschten RAM-Bausteine ab.

Die passende Grafikkarte

Bei der Grafikkarte kommt es nicht nur auf die GPU-Generation („GPU“ steht für „Graphics Processing Unit“) wie Geforce GTX 1050 oder Radeon RX570 an, sondern auch auf die Größe der Platine, denn es kommt nicht selten vor, dass eine stattliche Grafikkarte nicht in das PC-Gehäuse passt. Deshalb solltest du die Abmessungen der Karte mit dem im Gehäuse vorhandenen Platz abgleichen und dabei auch auf hervorstehende Teile wie Prozessorsockel oder RAM-Bausteine achten.

Festplatten für große Datenmengen

Bei Festplatten hast du die Wahl zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Technologien. Mechanische Festplatten beherbergen rotierende Magnetscheiben und einen motorbetriebenen Schreib-/Lesekopf. Deshalb sind sie besonders im Betrieb recht empfindlich gegen Stöße und Erschütterungen. SSDs („Solid State Drive“) arbeiten vollelektronisch mit Speicherchips und sind damit wesentlich robuster und deutlich schneller als mechanische Laufwerke. Vorteil der mechanischen Modelle ist der günstigere Preis bei größerer Kapazität von bis zu 16 TB.

PC-Gehäuse auf die Komponenten abstimmen

Kompakte PC-Gehäuse ab einer Größe von 25 x 30 cm lassen sich leicht auf oder unter dem Schreibtisch unterbringen, bieten allerdings nur Platz für wenige Komponenten. Tower-Gehäuse in professioneller Ausführung können dagegen bis zu 60 cm hoch und breit sein und sind damit in der Lage, bis zu sieben Laufwerke sowie verschieden große Mainboards und Netzteile aufzunehmen. Achte darauf, dass der jeweilige Formfaktor und Größenstandard von Hauptplatine und Netzteil unterstützt wird – beispielsweise ATX, E-ATX, XL-ATX für mittlere und große Komponenten oder Micro-ATX (µATX) und Mini-ITX für kompakte Bauteile.

Ausreichende Energieversorgung

Die Wahl des richtigen PC-Netzteils ist entscheidend für den sicheren und reibungslosen Betrieb deines PCs. Je nach Prozessorleistung, Strombedarf der Grafikkarte und Anzahl der Laufwerke können kleinere Netzteile mit 300 W oder weniger schnell an ihre Grenzen stoßen. Für Mittelklassesysteme mit einem bis zwei Laufwerken sind 500 W meist ausreichend, während High-End-Systeme mit energiehungrigen Prozessoren und Grafikkarten sowie drei bis fünf Laufwerken 1.000 W und mehr beanspruchen können.

Tipp: Kalkuliere einen Puffer für einen erhöhten Energiebedarf und/oder zukünftige Erweiterungen ein. So sind 500 W bei einem Einsteigersystem eine sichere Wahl, während rund 800 W die meisten Mittelklassesysteme versorgen und Profi-PCs mit 1.250-Watt-Netzteilen stabil laufen.

Effiziente PC-Kühlung

Mit PC-Lüftern sorgst du für die Kühlung aller Komponenten im Gehäuse, die in einigen Fällen über 90 °C heiß werden können. Die meisten Prozessoren kommen als sogenannte „Boxed“-Versionen mit integriertem Kühler ins Haus. Für höhere Ansprüche greifst du zu einem leistungsstarken CPU-Kühler von Drittanbietern. Auch die Luftzirkulation innerhalb des Gehäuses spielt eine große Rolle für die reibungslose Funktion deines Computers – du stellst sie mit zusätzlichen Gehäuselüftern her. Für professionelle Anwendungen oder leistungsstarke Gaming-PCs greifst du zu speziellen Grafikkarten- und Festplattenkühlern oder sorgst mit einer PC-Wasserkühlung für niedrige Temperaturen bei hoher Last.

Fazit: Stelle dir deinen eigenen PC zusammen

Mit den passenden PC-Komponenten bringst du deinen Computer auf einen aktuelleren Stand oder baust einen komplett neuen Rechner ganz nach deinen Vorstellungen auf. Bei der Wahl der richtigen Bauteile solltest du vor allem deine Gewohnheiten und Anforderungen berücksichtigen:

  • Die Bausteine für Einsteigermodelle für den Office-Betrieb mit AMD-A-Prozessor oder Intel Core i3, 4 GByte RAM und 128 bis 256 GByte Festplattenkapazität kosten zwischen 175 und 300 €.
  • Zum Aufbau eines flexiblen Mittelklasse-PCs brauchst du einen Prozessor vom Typ AMD A12, Ryzen 3/5 oder Intel Core i5, eine separate Grafikkarte wie die GeForce GTX 1050/1650 oder Radeon RX560/570, 8 GByte RAM und eine Festplatte mit 1 TB Kapazität. Kostenpunkt: zwischen 550 und 950 €.
  • Ein High-End-PC für anspruchsvolle Anwender wird vom Intel Core i9 oder AMD Threadripper angetrieben, berechnet Grafiken schnell mit einer GeForce RTX 2080 oder Radeon RX5700 und ist mit bis zu 128 GByte RAM und einer 2 bis 4 TB großen Festplatte ausgestattet. Preislich liegen solche Systeme zwischen 2.300 und 6.500 €.

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