Dicksein: Alles eine Frage der Disziplin?

19. August 2016 | von

Ich war immer schon ein bisschen … mehr. Als Kind das kleine Pummelchen, das von anderen gehänselt wurde (und von Muttern ins Ballett geschickt wurde, um ein wenig graziöser zu werden). Als Teenager das Mädchen, das nie Miniröcke trug und mit zusätzlichen 20 Kilos vom US-Auslandsjahr heimkehrte. Später dann die junge Frau, die ihre Knie versteckte, weil sie die zu dick und knubbelig fand. Die Schwangere, die sich vom Frauenarzt für die Gewichtszunahme schimpfen lassen musste: „Sie müssen halt weniger essen!“. Im Grunde habe ich mich erst in den letzten Jahren mit meinem Gewicht ausgesöhnt. Einigermaßen zumindest. Die ersten 40 Jahre waren ein ewiger Kampf. Gegen das Gewicht und noch viel mehr gegen das permanente schlechte Gefühl, dick zu sein. Vom schlechten Gewissen ganz zu schweigen. Denn womöglich hatten die Menschen – oftmals gut meinende Freunde und Verwandte – ja Recht. Womöglich war es ja wirklich nur eine Frage der Disziplin und ich hatte mich selber einfach nicht im Griff?! Vielleicht sollte ich tatsächlich einfach mehr Sport treiben, regelmäßig laufen und natürlich nie den Lift nehmen. Und nur halbe Portionen essen, natürlich mit mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate. Oder doch lieber Pasta statt Palio? War es gar nur eine Frage der Einstellung!? Wenn ich meinen Kopf würde auf schlank programmieren können, dann würde auch der Körper folgen, bestimmt!

Mit welchen Vorurteilen Dicke zu kämpfen haben.
Essens-Gewohnheiten bei Übergewicht.

Eines war auf jeden Fall klar: Ich war an meiner Figur-Misere selber schuld, darin waren sich alle einig. Ich müsste nur einfach … und ich sollte doch mal. Der Freundin einer Freundin hatte übrigens dieses neue Programm aus den USA geholfen, und ob ich es schon mal mit Hypnose oder Akupunktur versucht hatte?  Und natürlich hatte ich. Alles. Ich hatte brav gemacht, was man von mir erwartete. Gefastet, brigitte-diätet, Eiweißshakes getrunken. Ich habe nach Atkins gelebt und versucht, mich schlank zu schlafen. Und schlank zu denken, sowieso. Ich habe Sport gemacht, bin geradelt, gejoggt, habe Gewichte gestemmt. Und Yoga gemacht – für schlanke Muskeln. Ich habe Salat bestellt, wenn alle Pizza aßen, und mir immer das Dessert verkniffen.

Schlank bin ich davon (natürlich) nicht geworden. Höchstens frustriert und unzufrieden.

Susanne über die Vorurteile bei Gewichts-Problemen.
Dick sein ein Erfahrungsbericht.

Eines war auf jeden Fall klar: Ich war an meiner Figur-Misere selber schuld, darin waren sich alle einig. Ich müsste nur einfach … und ich sollte doch mal. Der Freundin einer Freundin hatte übrigens dieses neue Programm aus den USA geholfen, und ob ich es schon mal mit Hypnose oder Akupunktur versucht hatte?  Und natürlich hatte ich. Alles. Ich hatte brav gemacht, was man von mir erwartete. Gefastet, brigitte-diätet, Eiweißshakes getrunken. Ich habe nach Atkins gelebt und versucht, mich schlank zu schlafen. Und schlank zu denken, sowieso. Ich habe Sport gemacht, bin geradelt, gejoggt, habe Gewichte gestemmt. Und Yoga gemacht – für schlanke Muskeln. Ich habe Salat bestellt, wenn alle Pizza aßen, und mir immer das Dessert verkniffen.

Letzte Kommentare (42)

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Rüdiger Irrgang
Samstag, 14. Juli 2018, 20:17 Uhr

Ich habe eine Beobachtung gemacht und die ist folgende: die nicht ganz so Schlanken haben oft etwas mit nicht wenigen kjoule vor der Brotluke. Für nicht Berliner, vor den Mund. Wenn sie sich mir ein paar kp mehr wohlfühlen ist das iO. Nicht jeder mag ein Knochenbouket!

Muzzi59
Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:29 Uhr

Auch ich war mein Leben lang zu dick. Das ging schon in meiner Kindheit los, da früher auch ganz anders gekocht wurde als heute. Meine Mutter hat ständig gebacken und gekocht und dass Zucker, Butter, Fleischwurst, Fett und Bratkartoffeln eher in Maßen genossen werden sollten, kam damals eigentlich Niemandem in den Sinn.
Auch muss ich zugeben, ich hatte Phasen, in denen ich mich jeden Abend mit meiner Clique in der Kneipe zum Würfeln und Kartenspielen getroffen habe und auch die Bierchen und Schäpschen – mal abgesehen davon, dass einige Kumpels wirklich dem Alkoholismus verfielen – ja auch ungezählte Kalorien hatten.

Dann wurde ich schwanger – das erste (und einzige) Mal im Leben, dass mir ein Arzt sagte, ich müsste zunehmen. Ich hatte solches Sodbrennen während der Schwangerschaft, dass kaum was reinging. 😉 Nachher hatte ich 10 kg abgenommen! Das blieb allerdings nicht lange so: während der Stillzeit konnte ich essen was ich wollte – das war mal schön! Aber da ich dieses Verhalten beibehielt, auch nachdem meine Tochter zum Wurstbrot übergegangen war, war alles bald wieder drauf und mehr! Sicher versuchte ich die ein oder andere Diät aber da mein Durchhaltevermögen nur von kurzer Dauer war und der Jojo-Effekt pünktlich einsetzte brachte das alles nicht viel.

Irgendwann hatte ich 128 kg und spürte damals – mit Mitte 40 – jeden Knochen im Leib und bewegte mich wie eine alte Frau. Da das so auf keinen Fall weiter gehen konnte, begann ich eine strenge Ernährungsumstellung, machte Sport (erst Schwimmen, später auch Radeln auf dem Ergometer) und trat einer Community im Internet bei, wo sich Leidensgenossinnen (es waren meistens nur Frauen) treffen, wöchentliche Wiegelisten führen, Tipps und Rezepte austauschen etc. Ich schaffte es, in 14 Monaten 54 kg abzunehmen und wog dann bei 1,77m noch 74 kg. Böse Zungen würden behaupten, dass das noch immer zu viel war, ich sah allerdings mit meinem kräftigen Knochenbau aus, wie das Leiden Christi (hinter meinem Rücken sprach man mir schon eine schwere Krankheit zu). Gut und schön, jetzt kam das Problem, das Gewicht zu halten, oft eine viel schwerere Herausforderung, als die Abnahme an sich. Es gelang mir wider Erwarten ganz gut, eventuell auch deshalb, dass sich bei mir zusehends schwere Magenschmerzen einstellten und ich oft gar nichts essen konnte.
Erst versuchte ich diese zu ignorieren doch dann wurde es so schlimm, dass ich in einer Nacht- und Nebelaktion ins Krankenhaus kam. Es war dann gar nicht der Magen, sondern die Galle. Durch die extreme Abnahme hatten sich große Gallensteine gebildet und das Organ musste schnellstmöglich entfernt werden.

Dann ging es mir wieder gut, erstaunlicherweise konnte ich auch ohne Galle alles gut vertragen doch plötzlich nahm ich trotz Festhalten an meine erlernten Ernährungsgewohnheiten wieder ständig zu. Ohne Galle habe ich jetzt eine gestörte Fettverdauung. Nichts wirklich Schlimmes aber jede Sünde wird bestraft und trotz eiserner Disziplin und 3-4 Mal pro Woche Sport werde ich in diesem Leben kein „schlankes Reh“ mehr werden, auch wenn manche Herrschaften der Meinung sind „Ihr Dicken seid es selber Schuld und nur eine Diät funktioniert:
FDH = Friss die Hälfte!
So einfach ist es!“ (quote: Perplex)

Ein Vorteil hat die ganze Disziplin allerdings: Meine Blutwerte, Blutdruck etc. sind hervorragend und auch wenn ich nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen mag, bin ich fit und gesund (die 128 kg habe ich allerdings dann doch nie mehr erreicht :-))

Also, macht Euch nicht verrückt, und besonders, lasst Euch nicht von solch inkompetenten Besserwissern niedermachen. Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen und jeder seine eigene Geschichte und ich messe den Wert eines Menschen nicht an dem, was seine Waage anzeigt!

Silke Es
Dienstag, 29. Mai 2018, 7:02 Uhr

So ein Leben wie eine Berg- und Talfahrt auf der Waage kann Frau/Mann zur Verzweiflung bringen. Aber selbst medizinisches Personal kann dir nicht helfen, selbst wenn du schon deshalb weitere gesundheitliche Probleme hast und gerade dann schiebt die Schulmedizin alles auf dein Übergewicht, weil sie sich keinen anderen Rat wissen. Dennoch ist das nicht der Grund, sondern ein fehlgeleiteter Stoffwechsel aufgrund eines Gendefekt. Dieser lässt sich schon wieder ins Gleichgewicht bringen. Ich bin auch grad dabei…

Grauermann
Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:18 Uhr

Bitte keine Werbung mehr.

Jochen
Dienstag, 8. Mai 2018, 9:27 Uhr

Bitte keine Reklame, nehmt mich bitte aus eurem Verteiler. Danke

Lebensfrau
Dienstag, 6. März 2018, 11:57 Uhr

Nur wer ein Leben lang kämpfen muss, kann mitreden.

Mona
Samstag, 3. März 2018, 19:04 Uhr

Puhh, also diese Sache mit dem Grundumsatz kann ich echt nur halb unterstützen. Klar wird man dick wenn man unnötig viele Kalorien in sich reibstopft und nicht mehr kaut bevor man schluckt. Allerdings ist jeder Körper anders!! Ich konnte früher zum Beispiel essen was ich wollte – doch seit ich Tabletten nehme die meinen Stoffwechsel ausbremsen (fiese Nebenwirkung), kann ich beinahe nichts mehr essen ohne dass es ansetzt. Mein berechneter Grundumsatz bei meiner Bewegung/Größe/Gewicht liegt angeblich bei 1800 kcal. Die meisten Tage esse ich vielleicht 1000 kcal und vom Abnehmen kann ich dennoch nur träumen. Trotz wenig Essen könnte ich ohne Sport wohl kaum etwas erreichen. Mit Sport habe ich vielleicht Glück, dass sich irgendwann ein bisschen was zum „positiven“ verändert.
Gott bin ich froh, dass ich bei aller Arbeit die ich in meinen Körper investiere keinen in meinem Umfeld habe der mir ständig ein schlechtes Gewissen macht weil ich nicht DISZIPLINIERT genug wäre!! Manchmal geht es eben nicht so einfach! Was tun? Ich würde sagen, dranbleiben, dennoch nicht verhungern und fit durch den Alltag gehen. Und wenn es nicht klappt wie gewünscht, vergiss nicht dich trotzdem mit jedem Pfund zu lieben und kauf dir hübsche Kleidung in der du dich schön fühlst. Und verdammt nochmal! Lass dir keinen Scheiß einreden von Leuten die keine Ahnung davon haben wie schwer das alles ist. Du bist der einzige, der wirklich über dich selbst richten darfst. Es ist dein Leben und du hast kein zweites!
In diesem Sinne, Ladys schwingt eure Hüften, sucht euch etwas was euch an euch gefällt und konzentriert euch darauf. Ihr seid schön!!

Sindy
Donnerstag, 1. März 2018, 16:44 Uhr

Zitat von Perplex

„Wer mehr als 1500-2000 Kalorien am Tag in sich hinein futtert wird eben dick!
Feierabend, aus die Maus.“

Ich bin nicht dick (BMI 23) und 1500 kcal sind bei mir schon nach dem Mittag weg. Was ist das für ein Leben, wo man sich derartig mit Hungergefühlen quält?

Aber wie man aus dem Posting rausliest, ist „Perplex“ schon sehr verbittert und frustriert, kommt sicher vom wenigen Essen 🙂

Binder Karl-Heinz
Sonntag, 11. Februar 2018, 18:45 Uhr

Hallo Frauen
ich schreibe da meine Frau eine Schilddrüsenunterfunktion hat und darum nicht richtig abnehmen kann! Was andere Leute sagen oder denken können Die sich in den A…. schieben da es auf die Inneren Werte ankommt und nicht auf das Aussehen!!!!!

Susanne
Freitag, 9. Februar 2018, 9:24 Uhr

Hallo Mädels,
ich hab seit 30 Jahren Diabetes und musste immer nur dass richtige essen.
Ich war zwar nie übergewichtig, aber auch nie schlank, weil ich ja regelmäßig essen muss.
Beneide aber schon mein halbes Leben alle Menschen die einfach Essen können, was ihnen
schmeckt. Macht euch wegen ein paar Pfunden keine Gedanken. Hauptsache Ihr seid gesund.

Schek
Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:06 Uhr

Das Problem ist nicht, wieviel man isst, sondern was.

Da zählt es dann meist auch nicht, ob man davon nur schwabbelig wird oder richtig Gewicht ansetzt.
Schlecht fühlen sich, wie schon erwähnt, meist die, die sich ausnahmslos von Fertiggerichten, Süßigkeiten und andern hochverarbeiteten Lebensmitteln ernähren.
Logisch, dass Zeug ist ja ähnlich wie Drogen, man bekommt einen kurzen Glückseffekt und zahlt diesen dann mit langem Miesgefühl.

Was ich damit sagen will: Hört auf Scheisse in euch rein zu stopfen und dann 1x im Jahr mit Hauruck-Diäten das Fett wieder runterzubekommen.
Essen ist keine Lustbefriedigung, sondern zum Überleben da, auch wenn das in unserer Konsumkranken Welt gern anders suggeriert wird.
Und wer Schokolade oder Kuchen als Nahrungsmittel ansieht, der macht halt schon von vornherein was falsch…

Tinaka
Dienstag, 6. Februar 2018, 13:46 Uhr

Ja, ich bin dick. Ja, ich esse gerne. Ja, ich bewege mich am Tag mehr als 12.000 Schritte. Ich pflege meinen Mann und meine Schwiegermutter, die beiden haben Pflegegrad 4 und 2. Ich habe kaum Freizeit. Ich liebe meine Familie, meine 3 Enkelkinder über alles. Ich liebe das Leben und ich kleide mich gerne modern. Es gibt tolle Sachen – auch für uns Dicke -. Es gibt absolut keinen Grund, dass man sich über Dicke lustig macht oder ihnen vorwirft, sie würden nicht diszipliniert genug sein. Na und! Andere zu beleidigen steht niemanden zu! Also, lasst euch nichts einreden.

HG_Alarion
Freitag, 2. Februar 2018, 13:45 Uhr

Fakt ist, ich hatte über 130 kg, heute sind es 92 und das ist noch ein wenig zu viel. Ich muss immer kämpfen, daß ich unter 90 bleibe.
Aber das darauf zu schieben, daß das an allem anderen liegt ist vollkommener Blödsinn und von nur Salat essen kann das auch nicht kommen. Ich kenne alle diese Ausreden, hab ich selber gemacht. Mit den Freunden Salat und Gemüse gegessen und dann abends nach 22.00 zu Hause nachgeschoben. Viel zu wenig bewegt.
Die Diziplin fängt schon beim Essen an, früher hab ich dreimal gekaut und dann runter damit. Heute kaue ich alles 20 mal. Ich zähle heute noch oft mit. Heute lasse ich den Mist abends nach 20.00 aus dem Körper. Kommt der Hunger esse ich eine rohe Kohlrabi oder Gurke. Der Magen ist beruhigt und Kalorien = 0. Richtig vollstopfen tue ich mir nur beim Frühstück. Im Notfall kommt man damit dann über den ganzen Tag.
Wer dick ist und behauptet, daß er dazu veranlagt ist, belügt sich selber. Diese krankhafte Veranlagung liegt bei unter 1%. Der Rest nutzt es als Ausrede.
Der erste Weg ist das bewusste Essen, schmeckt das essen, lasst es auf der Zunge zergehen. Das dann 20 mal gekaut und ihr hab schon bei der halben Pizza das Sättigungsgefühl. Und wer das Gegenteil behauptet hat es noch nie ehrlich versucht.

Drea333
Samstag, 27. Januar 2018, 14:31 Uhr

Macht euch doch nicht alle so verrückt ! Dünn oder dick, wohl fühlen ist wichtig !!!
Schafft euch einen Hund an und ihr seid glücklich !!
Habe auch ca. 8 Kilo zu viel, aber laufe jeden Tag 3 Stunden mit meinem kleinen Liebling und gehe natürlich auch noch arbeiten .
Dann immer noch meinen Mann versorgen ( 3 Schlaganfälle ) und es geht uns gut !!
Abends endlich Schokolade, denn Schokolade macht glücklich !!
Also denkt dran, wir leben nur einmal !!!!

Runde Anna
Freitag, 26. Januar 2018, 9:49 Uhr

@Renate ja Du hast Recht: es ist immer eine Frage der Energiebilanz. Allerdings gibt es Menschen mit einem geringen Grundumsatz und Menschen mit einem hohen; Und Zucker ist wissenschaftlich nachgewiesen ein Stoff, der Sucht hervorruft durch einen eigentlich guten Effekt unserer Bauchspeichldrüse, dass bei schnellem hohem Glukosegehalt im Blut, Insulin ausgeschüttet wird, dass sofort nach mehr Zucker verlangt. In unsere Gesellschaft aber komplett Zucker zu vermeiden, ist eine wirklich schwere Herausforderung. Neben allen Herausforderungen bleibt die Feststellung: es bleibt eine Frage der Energie. Nun verdienen sich Modeindustrie, Nahrungsmittel – und Nahrungsmittelergänzungsindustrie einen Wolf dabei uns glauben zu machen, es stimmt etwas nicht mit uns. Vor 30 Jahren galt Körpergröße minus 100 und da hattest Du Dein Idealgewicht. Heute wäre das schon ein bedenklicher BMI. In 20 Jahren wirst Du verfolgt (im Sinne der Gewinnmaximierung), wenn Du nicht Kleidergröße 36 hast. Das Drama ist, das Thema ist vielschichtig und auf keinen Fall nur auf ein Rechenexempel zu minimieren. Unsere Gesellschaft hat den Kontakt zur Einfachheit verloren. Und ja: erst wenn Du Dich und Deinen Körper befreit hast von allem was „von draußen“ (Selbst – Fremdbild, Arzt, Industrie, Zuckersucht etc) kommt, kannst Du Dich der einfachen Wahrheit stellen: Iss nur was Dir gut tut und steh dazu!

Renate
Freitag, 29. Dezember 2017, 13:08 Uhr

Ich bin Physikerin und kann dem Kommentar von „Perplex“ zustimmen, aber nur in rein technischer Hinsicht. Es gibt ja – wie allgemein bekannt – den Energieerhaltungssatz. Die zum Erhalten der Lebensfunktionen nötige Energie stammt aus der Nahrung. Wenn zuviel von dieser Energie da ist (also zuviel aufgenommene Nahrung), setzt das der Körper in Masse um, wenn er nicht alles durch Bewegung, Nahrungsverbrennung und sonstige energieverzehrende Vorgänge verbrauchen kann. Der Volksmund sagt dazu : Von nichts kommt nichts. Und der Physiker sagt : Die Energiebilanz muß stimmen. Es ist also formallogisch schon so, dass Dicke zuviel essen. Ich selbst bin durch die verinnerlichte Erkenntnis dieser Tatsachen schlank geblieben. Der Kampf gegen den inneren Schweinehund ist auch mir nicht leicht gefallen. Und @Perplex : Das kann man auch in einem sachlichen Ton rüberbringen 😉

Anneschka
Freitag, 15. Dezember 2017, 20:54 Uhr

Ich bin sprachlos!
Nicht wegen des Blogs, sondern wegen des absolut unverschämten Kommentars von „Perplex“.
Wie kann es jemand wagen, andere Menschen so runter zu machen. Das Zeug von keinerlei Kinderstube und sie sollte sich die genannten Ratschläge in leicht angepasster Form selber „gönnen“.
Einfach mal … SDH = Schreib die Hälfte … machen.
Oder am besten eine Nulldiät!

HaRiKrishna
Freitag, 8. Dezember 2017, 12:45 Uhr

Es ist immer leicht über Menschen zu urteilen, wenn man nie in der Misere „Dick sein“ gesteckt hat. Das solche Menschen statt abzunehmen eher noch zunehmen liegt an der Tatsache, das dünne Menschen meinen, gute Ratschläge geben zu müssen und das teilweise in einer Art und Weise, die unmöglich ist. Psychologie spielt bei diesem Thema nämlich auch eine äußerst wichtige Rolle. Ein dicker Mensch empfindet diese Ratschläge häufig als Demütigung denn als Zuspruch! Abgesehen davon denke ich, das es viel wichtiger ist darauf zu achten, was die Blutuntersuchung und andere Vitalparameter sagen. Oft haben Menschen mit leichtem Übergewicht bessere Werte als manch ein „dürrer Hering“. Es gibt meines Erachtens kein Idealgewicht, sondern nur ein gesundes Wohlfühlgewicht, das bei jedem Menschen anders ausfällt. Kommentare wie die von Perplex sind einfach nur stupide. Das sind genau die Menschen, die übergewichtige Menschen noch dicker machen, weil sie den Menschen dahinter nicht wahrnehmen und anscheinend nur Wert auf ihren Körper, aber nicht auf Umgangsformen, geistigen Horizont und komplexe Denkmuster legen!

Perplex
Sonntag, 3. Dezember 2017, 19:42 Uhr

Die Dicken können schreiben was sie wollen, sagen was sie wollen und letztendlich ist es immer das gleiche Problem!
Wer mehr als 1500-2000 Kalorien am Tag in sich hinein futtert wird eben dick!
Feierabend, aus die Maus.
Ich kann das Gejammere der Dicken, die sich tagtäglich 3000 bis 5000 Kalorien oder mehr in sich hinein stopfen nicht mehr hören!
Kapiert endlich dass 2500 – 2800 Kalorien nur ein schwer schuftender Bauarbeiter braucht.
Hört endlich auf euch kiloweise Zucker oder Fett pro Woche in den Schlund zu stopfen.
Ich kenne eine Frau mit rund 120-130 Kg, die muss jeden Tag 6-8 mal essen und sich oben genannte KG Zahl an Zucker und Fett rein stopfen um das Gewicht zu halten.
Ich esse auch gerne, ich esse auch Schoki oder Pudding, auch Braten mit cremiger Soße … aber nicht jeden Tag und keine 1-2 Kg Portionen. Pudding esse ich 1-2 mal die Woche und nicht 2-5 Becher am Tag!
Ihr Dicken seid es selber Schuld und nur eine Diät funktioniert:
FDH = Friss die Hälfte!
So einfach ist es!

Miguel
Freitag, 24. November 2017, 10:49 Uhr

mit 71 Jahren kommt es mir gar nicht so sehr auf meine äußere Erscheinung an, sondern einfach darauf, mich wohl zu fühlen. Und mein Gewicht muß dabei 75 kg betragen. Ist es mehr. habe ich Probleme einen Berg zu Fuß oder per Fahrrad zu bewältigen, auch wenn er noch so flach ist, oder mir die Schuhe zu binden usw. Also stelle ich mich täglich auf die Waage. Zeigt die Waage mehr an, wird 1 Tag lang nichts gegessen, zeigt sie weniger an, esse ich nach Herzenslust. Und zwar keine Magermilch, keine fettreduzierten Lebensmittel oder sonstigen Quatsch, den die Lebensmittelindustrie anbietet um den Leuten ein gutes Gewissen zu vermitteln. Nein, Schweinshaxe, Klöße,Vollmilch, Schokolade usw. Dazu natürlich immer viel Salat und Gemüse. Das praktiziere ich schon jahrzehntelang und ich habe nicht das Gefühl, dass es meine Lebensqualität beeinträchtigt.

VollesLeben
Samstag, 18. November 2017, 11:57 Uhr

Klar kann man vielleicht abnehmen – nur muss man eben nicht. Und mein lieben Dünngehungerten – ab einen bestimmten Alter gilt. Fett oder Falten – und hab ich mich richtig entschieden ;-).

Betty
Sonntag, 12. November 2017, 10:19 Uhr

Disziplin
Ich habe auch 20 Kilo abgenommen und halte es bis jetzt seit zwei Jahren. Es ist aber harte Arbeit und verlangt Disziplin und oft auch Verzicht auf Dinge die man gerne essen würde, aber auf Grund sicherer Gewichtszunahme, lieber nicht zu sich nimmt. Oft fragt man sich, ob bei dauernde Kontrolle (Gewicht und Essen) die Lebensqualität und Freude dabei nicht auf der Strecke bleibt. Sicher ist Übergewicht nicht gesund, aber wo liegt da die Grenze. Jeden Tag wird eine neue Studie darüber veröffentlich und im Grunde genommen weiß doch keiner so genau was für jeden Einzelnen gesund ist und was nicht. Was heute noch richtig ist, ist morgen schon wieder falsch. Jeder muss für sich entscheiden und wenn man es dann geschafft hat und sich auch noch wohl fühlt, kann man stolz auf sich sein.

Marion
Mittwoch, 11. Januar 2017, 10:29 Uhr

Ehrlich – ich finde diese Resignation traurig. Nicht weil ich nicht der Meinung bin, dass man sich auch mit seinen Macken lieben sollte. Aber für sein Übergewicht ist man nun mal selber verantwortlich und hat es in der Hand, das zu ändern. Ich war auch mal der Meinung, dass ich nicht mehr abnehmen kann und hab es dann doch geschafft. Ganz ohne Wundermittel oder strenge Diätpläne, einfach mit meinem Schrittzähler, dessen App auch Kalorien zählt, und dann weniger Kalorien zugeführt als verbraucht. Fast 30 kg übers Jahr weg. Dabei auf die Nährstoffe geachtet und Süßkram sehr reduziert. Aber ich verbiete mir nichts. Und das kann wirklich jede schaffen. Meine Motivation: die Gesundheit. Übergewicht hat viel mehr gesundheitliche Auswirkungen, als wir uns normalerweise klar machen. Ich will keinen Diabetes – meine Schwiegermutter verlor ihr halbes Bein dadurch und ist dann gestorben. Ich will meine depressive Tendenz nicht verstärken. Ich will keine Herzprobleme, keine Gicht, keinen Alzheimer (wird auch gefördert). Was ich selber tun kann um gesund zu bleiben will ich tun. Und es mir nicht in „Fettlogiken“ bequem machen, a la: die Gene, der Stoffwechsel usw. Alles Unsinn. Wer sich aufgeben will, soll es tun. Aber dann mit klarem Kopf die Entscheidung gegen die Gesundheit treffen. Und nicht behaupten, dass das mit Selbstliebe zu tun hat.

    MaBüh
    Mittwoch, 1. Februar 2017, 15:42 Uhr

    Boa, ich hasse nichts mehr wie Menschen die gerade abgenommen haben und glauben die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben. Ich frage mich dann immer : Und wie kam der ganze Speck an dich dran, wenn alles so einfach ist? Schrittzähler? Ich denke dann immer an permanente Kontrolle….aber alles total easy! Und viel interressanter ist natürlich: Wie sieht es in 3-4 Jahren aus? Ich würde mir niemals anmaßen andere und schon garnicht Menschen die dabei sind, Frieden mit sich zu schließen, zu maßregeln. Und ich weiß wovon ich spreche, habe auch gut 20 kg abgenommen, aber ich weiß, dass ich mich auf sehr dünnem Eis bewege. Mir hat das Buch“Lizenz zum Essen“ sehr gehofen, nicht beim Abnehmen, sondern vorher beim “ Frieden mit sich schließen“. Das ist auch viel wichtiger als ein paar KG mehr oder weniger.

Drwirth
Donnerstag, 3. November 2016, 18:02 Uhr

Jeder, der zu dick ist, ist undiszipliniert. Bin selbst so ein Fall gewesen. Seit Jahren stehe ich jeden Morgen auf der Waage und weiß dann, was ich den Tag über essen kann. Hat man sich schnell dran gewöhnt. Zur Zeit esse ich z. B. manchmal Nachmittags eine Riesenportion Christstollen mit Marzipan. Dann gibt’s aber bis zum nächsten Morgen nix- kein Problem. Alle Diäten usw sind Schwachsinn. Kommt bitte nicht mit anderem Schmu, bin Arzt.

    Heike
    Sonntag, 8. Januar 2017, 22:39 Uhr

    Ja genau so

    Thomas Bruck
    Samstag, 10. Dezember 2016, 15:48 Uhr

    Jeder der zu dick ist, ist undiszipliniert…

    Wenn sie ein echter Arzt wären und nicht nur ein Dünner-Versager im echten Leben hätten sie besseres zu tun als solche Posts zu verfassen!

    Es gibt etliche Krankheiten bei denen Fettleibigkeit ein natürliches Symptom ist sie Vollidiot!
    Falls Sie ein echter Arzt sind, sind sie erbärmlich und hatten eine furchtbare Ausbildung! Mein Mitleid an ihre Patienten.

    Mit freundlichen Grüßen Tom.B

Johann
Mittwoch, 2. November 2016, 8:19 Uhr

Na ja, sieht wohl jeder anders…
hatte vor 8 Jahren knapp 140kg und jetzt seit etwa 4 Jahren 90 kg und Sport gehört 3x pro Woche einfach dazu und macht Super viel Spaß. Dadurch ist es auch Null Problem mal Pommes, Schokolade oder sonstige „bösen“ Dinge zu essen… ich wollte und will mich nicht mit Dingen oder Zuständen abfinden wenn ich sie ändern kann!

Melba
Sonntag, 30. Oktober 2016, 5:44 Uhr

Ach Iwona: Der Artikel soll Dir doch gerade zeigen, dass du als Erwachsener auch dann essen darfst, wenn du nicht zum Ausgleich Sport machst. Und übrigens rate ich, dass Du nicht mehr depressiv bist, weil beim Sport Glückshormone ausgeschüttet werden. Der nächste Schritt ist dann einfach nur so „Glücklich“ sein!

Melba
Sonntag, 30. Oktober 2016, 5:43 Uhr

@Iwona
Der Artikel soll Dir doch gerade zeigen, dass du als Erwachsener auch dann essen darfst, wenn du nicht zum Ausgleich Sport machst. Und übrigens rate ich, dass Du nicht mehr depressiv bist, weil beim Sport Glückshormone ausgeschüttet werden. Der nächste Schritt ist dann einfach nur so „Glücklich“ sein!

sue
Montag, 24. Oktober 2016, 10:56 Uhr

Oh je. Dick ist nicht gleich dick- das ist das eine.. Solange man im gesunden Bereich bleibt, ist es doch egal,ob man zierlich oder kurvig ist. Und das andere: Ich habe, wie jeder andere vermutlich auch, sowohl üppigere als auch schmale Personen in meinem Bekanntenkreis.was mir bei einigen aufgefallen ist: Diejenigen, die mit ihrem Körper im reinen sind, essen halbwegs gesund. Und die, die es nicht sind, sind oft (nicht immer) leider unangenehme Gesellschaft, wenn man mal zusammen essen geht. Sowohl die krankhaft dünnen, die nur zwei Blätter Salat vor sich verschieben, als auch die kurvigen Personen, die sich das, was sie gern essen würden, verkneifen und erst nur Salat nehmen, aber dann als Trost Cola, Sprite und co. trinken und dann doch am Ende beim Kuchen zulangen.. Mädels, esst, was ihr mögt, bewegt euch gelegentlich, und solange ihr gesund seid, schert euch nicht drum, wie die Figur ist.

Pingu
Donnerstag, 22. September 2016, 23:27 Uhr

Iwona ich glaub Dir kein Wort. Das leichte Übergewicht waren sicher die 2 kg die Du über einem BMI von 20 lagst (wenn überhaupt). Jetzt schaffst Du mit 50 km Radfahren & Co. endlich den erwünschten BMI von 19 und lügst Dir was in die Tasche, weil Du Dir nicht eingestehen kannst, dass Du viel mehr in Gefahr bist magersüchtig als fettsüchtig zu werden. Pass auf Dich auf und iss öfter mal Pizza!

@ Susi: Hervorragend! Die Wahrheit ist schlichtweg dass Menschen mit eher molligem Erscheinungsbild diskriminiert werden. Mit perfidesten Methode, denn nicht nur sei man selbst schuld (im Gegensatz zu anderen Dingen wie Hautfarbe, wegen welcher manche Menschen auch diskriminiert werden), auch müsse man schließlich einsehen, dass es absolut erforderlich sei diesen Umstand zu ändern, „für die Gesundheit“.
An allem ist weniger dran als man meint, jedoch klingt es plausibel, denn es ist schwer von der Hand zu weisen dass Sport Kalorien verbraucht und Schokolade dem Körper welche zuführt, also nimmt man es als logisch an dass es nur ein Mangel an Sport und ein Überschuss an Schokolade an dem molligen Körper schuld ist. Dass Dicksein ungesund ist glaubt auch jeder ohne viel zu hinterfragen, obwohl viele diesbezügliche Studien zweifelhaft sind und auch gar nicht alle zu diesem Ergebnis kommen.

Tatsache ist dass ein Mangel an Bewegung tatsächlich relativ ungesund ist, ganz unabhängig davon wie viel man wiegt. Wer sich regelmäßig bewegt, sei es Sport, Hund Gassi führen, Treppe steigen oder mit kleinen Kindern wild spielen, völlig egal was, lebt gesünder als derjenige der als sportlichste Aktion in der Woche mit dem Auto 500 m zum Briefkasten fährt und ohne auszusteigen den Brief einwirft.

Aber nicht jeder nimmt durch Bewegung ab und wenn nicht ist das auch unwichtig, denn fitter und gesünder wird man trotzdem.

Zudem ist unsere Gesellschaft doppelzüngig, denn Schlanksein wird gepredigt, doch gleichzeitig wird einem subtil suggeriert dass „echte Kerle“ (etwas was inzwischen auch Mädels gern sein wollen) ordentlich was essen können. Einen Teller halbleer zu lassen ist außerdem unanständig. Und man wird nicht so recht für voll genommen wenn man nur „Spatzenportionen“ (man lasse sich allein den Begriff genauer eingehen) isst.

Erstrebenswert ist also beim All-You-Can-Eat das Buffet zu plündern oder die tellergroßen Schnitzel zu vertilgen, während man rank und schlank bleibt. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Kotzen (ist erwiesenermaßen ungesünder als dick sein), das von Iwona vorgeschlagene Sportprogramm (m. E. eine Art, seine Essstörung gesellschaftsverträglicher auszuleben, die aber weder seelisch noch körperlich gesünder ist als dick zu sein, denn exzessiver Sport macht den Körper auch kaputt) oder mit einem sehr schlechten Metabolismus geboren sein. Nur die dritte Möglichkeit ist sowohl gesellschaftlich akzeptabel, als auch ohne seelische und körperliche Nebenwirkungen. Und jetzt ist vielleicht klar warum das mit der Disziplin und der Selbstschuld eine Lüge ist.

Lass Dir die Hamburger, Chips, Kuchen und Schokolade schmecken. Iss dazwischen trotzdem mal Gemüse oder gar Salat, einfach nur weil beides gut zubereitet echt lecker schmeckt! Und danke für den Artikel. Vielleicht rede ich ziemlich schlau daher, aber auch ich muss drandenken das auch zu leben und einfach alles zu genießen und da helfen solche Artikel enorm.

Grüße,

Pingu

Mo
Dienstag, 20. September 2016, 17:47 Uhr

Kennen wir uns? Oder warum kannst du so genau über mich schreiben?
Du bist nicht allein, wir könnten Zwillingsschwestern sein. Ich hatte beim Lesen gleich Tränchen in den Augen….. danke für deine lieben Worte. Deine Seite ist toll und ich bin gerade Fan von Dir geworden. Ach übrigens – du siehst toll aus ;-)))
Herzlichst Mo

    Lilly
    Donnerstag, 22. September 2016, 6:31 Uhr

    Hallo Mo, Dein Kommentar hätte ebenso meiner sein können. Auch ich habe total feuchte Augen bekommen. Verrückte Welt. Warum lassen wir Mädels uns nur so klein machen? Alles muss perfekt sein. Schluss damit! Ab heute bin ich nett zu mir

      Dienstag, 27. September 2016, 0:31 Uhr

      Oh, wie ich mich freue!!! Vielen Dank!! :-*

Mittwoch, 14. September 2016, 15:42 Uhr

Vielen Dank für eure vielen lieben und aufmunternden Kommentare! Es tut mir gut zu lesen, dass ich mit meinen Erfahrungen nicht alleine bin.

Macht es gut und bis bald auf Soulfully! 🙂

Susi.

Annette
Freitag, 2. September 2016, 21:54 Uhr

Ooooooh, das ist so wunderschön geschrieben! Mir geht grad richtig das Herz auf. Vielen Dank!

Donnerstag, 1. September 2016, 14:41 Uhr

Von Herzen ein DICKES Dankeschön, liebe Namensvetterin! Ein toller Beitrag!
Du hast mir so was von aus dem Herzen geschrieben.
Herzliche Grüße
Susanne Schomann (Autorin)

Donnerstag, 25. August 2016, 13:57 Uhr

Danke 🙂

icke
Donnerstag, 25. August 2016, 10:03 Uhr

Sehr gut beschrieben….hoffe ich komme da jetzt auch bald an 🙂

Samstag, 20. August 2016, 23:40 Uhr

Ich bewundere alle Frauen, die 10 kg zu viel haben, sich glücklich fühlen und gesund sind. Wenn es so ist, dann passt alles und was sind denn 10 kg mehr oder weniger 🙂
Ich war selbst noch vor 6 Jahren leicht übergewichtig, habe mich allerdings in meinem Körper sehr unwohl gefühlt und bin depressiv geworden. Jeder ist jedoch anscheinend anders…
Seit ich viel Sport mache, schlank bin und eine neue Leidenschaft, sportliche Outdooraktivitäten inmitten der herrlichen Natur habe, führe ich endlich ein erfülltes und glückliches Leben. Pizza und Kuchen liebe ich, aber darf sie nur essen, weil ich mehrmals in der Woche 10 km laufe, 50 km Rennrad fahre oder hunderte vn Höhenmetern in den Bergen bewältige. Mittlerweile bin ich sehr diszipliert (Verhältnis Sport und Essen), weil mir mein Wohlbefinden am wichtigsten ist und ich nie mehr zulassen möchte dick und depressiv zu werden.
LG
Iwona

Samstag, 20. August 2016, 18:15 Uhr

W.U.N.D.E.R.B.A.R.E.R Artikel – herzlichen Dank dafür!!! <3

Doris
Samstag, 20. August 2016, 12:34 Uhr

Das ist dann wohl der Vorteil des Ü40 – Seins:
Mehr Souveränität, mehr Selbstsicherheit und nicht mehr jedem Trend hinterher !