Guter Stil in
Großen Größen: Fashion-Klassiker und Must-Haves

29. April 2020 | von

Fash­ion-Iko­nen wie Audrey Hep­burn oder Sarah Jes­si­ca Park­er haben ihn, einen guten Stil. Große Größen kön­nen aber auch lock­er in Sachen Stil punk­ten. Wir zeigen dir, welche Basics und Must-Haves du für deinen tadel­losen Fash­ion-Style im Schrank haben soll­test und wie du sie trägst.

Abiballkleid Trends für große Größen

Was ist guter Stil für Große Größen? 

Im Grunde genom­men nichts anderes als für schlanke Fash­ion­istas auch. Wichtig dabei ist, dass du dich an ein paar ein­fache Regeln hältst:

1. Die richtige Pass­form: Obwohl es Kon­fek­tion­s­größen gibt, haben wir alle schon mal fest­stellen müssen, dass eine 48 nicht in jedem Geschäft oder sog­ar bei jedem Label eine 48 ist. Frus­tri­erend, aber mal ehrlich: Es ist nur eine Zahl. Achte beim Shop­pen vor allem auf die Pass­form. Wenn es gut sitzt und dein­er Fig­ur schme­ichelt, dann ist es egal, ob es nun eine 46, 48 oder 50 ist. Guter Mod­es­til heißt näm­lich auch, dass nichts kneift, drückt oder span­nt bzw. auch nicht zu weit sitzt und dadurch Form ver­liert. Tipp: Kleine Abnäher, etwas kürzen etc. kann ein Schnei­der nachträglich machen, damit es wirk­lich so sitzt, wie es soll.

Pass­form ist das A und O für guten Stil:

2. Die richtige Unter­wäsche: Ja, es kommt tat­säch­lich drauf an, was du drunter trägst. BHs und Unter­ho­sen, die sich abze­ich­nen oder ein­schnei­den, ruinieren jeden noch so per­fek­ten Look. Denn sie sehen nicht nur unschön aus, son­dern machen dich auch noch dick­er, als du bist und beto­nen Bauchröllchen oder drück­en das Dekol­leté platt. Ein Oberteil oder ein Kleid sitzen viel bess­er, wenn du den richti­gen BH trägst und das richtige Höschen, z.B. mit hoher Taille, zaubert einen knack­i­gen Po und einen flachen Bauch. Dazu muss es gar nicht mal Shapewear sein, die natür­lich noch mal extra Halt und Form gibt, ger­ade unter kör­per­na­hen Kleidungsstücken.

3. Das richtige Mate­r­i­al: Ger­ade bei Fash­ion-Style in Plus Size wird gerne mal am Mate­r­i­al ges­part. Also nicht am Stoff, aber an der Qual­ität. Um möglichst kostengün­stig zu pro­duzieren, set­zen einige Her­steller auf bil­lige Kun­st­fasern wie Poly­ester-Jer­sey, in denen du schnell anfängst zu schwitzen und auch zu riechen. Nicht ger­ade stil­voll – auch nicht vom Sitz. Diese Stoffe fall­en häu­fig nicht schön, tra­gen auf und zeich­nen wirk­lich jede Delle und jedes Gramm zu viel ab. Qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Stoffe tra­gen sich nicht nur angenehmer und schme­icheln der Fig­ur, son­dern hal­ten sich ein­fach auch länger. Sie sind bess­er ver­ar­beit­et und über­ste­hen die Wäsche plus alltägliche Stra­pazen ohne die Form zu ver­lieren, löchrig oder fusselig zu werden.

Hochw­er­tiges Mate­r­i­al wertet ein Out­fit auf:

4. Die richti­gen Schuhe: Für viele sind Schuhe die ganz große Liebe. Sie haben zahlre­iche Sneak­er, Boots, Heels, San­dalen, Stiefel und so weit­er im Schrank. Aber bequem ist nur die Hälfte. Die wird dann auch noch so lange getra­gen, bis sie völ­lig aus­ge­latscht ist. Stil ist auch eine Frage der Hal­tung und der Pflege. So wie du dich täglich um deine Kör­per­hy­giene küm­merst, soll­test du auch deinen Schuhen regelmäßige Pflege angedei­hen lassen. Dreck­ige oder abge­laufene Schuhe wirken ein­fach stil­los und zeigen, dass dir deine Garder­obe nicht so wichtig ist. Und – jet­zt sind wir wieder bei der richti­gen Pass­form angekom­men – wenn du in hohen Schuhen nicht laufen kannst, nimm lieber tief­ere oder dickere Absätze. So kannst du ganz selb­st­be­wusst deinen Weg gehen ohne Blasen oder schmerzhaftes Umknicken.

5. Die richti­gen Basics: Klar klin­gen Basics erst ein­mal lang­weilig, aber sie sind es, die einen guten Stil – nicht nur für Große Größen – aus­machen. Sie kom­men nie aus der Mode und lassen sich zu zahllosen Looks kom­binieren. Mit ihnen machst du immer eine gute Fig­ur und kannst modisch gese­hen gar nicht ins Fet­tnäpfchen treten. Ein riesiger Vorteil, ger­ade wenn du noch nicht so geübt darin bist, trendi­ge Out­fits zusam­men­zustellen, oder du dir unsich­er bist, was man wie kombiniert.

Basics für Große Größen stylen
Plus Size Mustermix Outfit fürs Frühjahr

Plus-Size-Basic-Must-Haves für deinen Kleiderschrank

So viel zu den gold­e­nen Mod­es­til-Regeln, kom­men wir endlich zu den prak­tis­chen Beispie­len. Es gibt ein­fach Dinge, die sollte jed­er in seinem Schrank haben. Trends sind zwar schön und gut und wir machen sie gerne mit, doch ihnen hin­ter­her­ren­nen, ist viel zu anstren­gend. Pick dir die raus, die dir gefall­en und kom­biniere sie mit den Klas­sik­ern der Mod­egeschichte. Dadurch entwick­elst du deinen eige­nen Stil und bleib­st dir sel­ber treu.

Das erste Must-Have für Plus Size ist ein Blaz­er, am besten in ein­er gedeck­ten Farbe. Er bleibt immer mod­ern und du kannst ihn ele­gant mit Bluse zu einem Rock oder ein­er Tuch­hose stylen oder läs­sig mit Shirt zur Jeans. Der androg­y­ne Look ist eben­falls seit Mar­lene Diet­rich nicht mehr aus der Mod­ewelt wegzu­denken. Sie prägte die weit fal­l­ende und hoch tail­lierte Mar­lene­hose und trug dazu Män­ner­hem­den und Sakko. Ihr Stil find­et sich noch heute in den Kollek­tio­nen mod­ern­er Design­er. Du kannst mit diesem Look wun­der­bar spie­len: Kom­biniere einen Blaz­er mit ein­er Mar­lene­hose und ein­er fem­i­ni­nen Bluse aus Sei­de oder Satin. Dazu Riem­chen-Pumps – mehr braucht es nicht.

Ein Blaz­er ist ein echt­es Must-Have:

Bleiben wir bei den Jack­en: Die Jean­s­jacke ist auch für Große Größen ein Basic, das nicht fehlen darf. Sie kommt in vie­len Vari­anten daher und wird mit Blüm­chen-Patch­es oder Farbe dem jew­eili­gen Trend angepasst. Mit einem klas­sis­chen Schnitt und ein­er unauf­fäl­li­gen Waschung kannst du aber auch in 10 Jahren nichts falsch machen. Trag sie als Stil­bruch zum zarten Spitzen­kleid oder als All-Over-Den­im-Look mit ein­er Jeans. Boots oder Sneak­er passen per­fekt dazu. Das­selbe gilt übri­gens auch für die Led­er­jacke.

Ein weit­eres Basic für Große Größen ist der Trench­coat. Er wurde durch unzäh­lige Detek­tiv-Filme, aber auch durch Humphrey Bog­a­rt in „Casablan­ca“ berühmt und ist im Laufe der Zeit auch für Frauen zum modis­chen Must-Have gewor­den. Er wirkt beson­ders gut zu ele­gan­ten Out­fits wie ein­er Bund­fal­tenhose und ein­er Bluse, kann aber auch zum Kuschelpullover und Jeans getra­gen wer­den. Sexy wird es mit High Heels, robuster mit flachen Chelsea Boots.

Guter Stil für Große Größen heißt natür­lich nicht, dass du dich immer mit ein­er Jacke ver­hüllen sollst, sie ergänzt aber viele Looks und ist ein prak­tis­ch­er Begleit­er an kühlen Tagen. Das Darunter ist aber noch viel wichtiger. Unser Fash­ion-Must-Have: ein gestreiftes Shirt und/oder ein gestreifter Pullover mit 7/8 Ärmeln. Die enden kurz über dem Handge­lenk – also der dünnsten Stelle des Arms – und machen so optisch schlanker. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum du dir so ein Teil unbe­d­ingt zule­gen soll­test. Der mar­itime Stil kommt wirk­lich jedes Jahr wieder in die Läden und ist ein echter Klas­sik­er. Einst machte Coco Chanel die gestreiften Shirts der Seefahrer und Fis­ch­er salon­fähig. Ein­fach eine dunkel­blaue Jeans oder Tuch­hose mit weißen Sneak­ern aus Can­vas dazu kom­binieren – schon ste­ht das Out­fit. Als Vari­a­tion geht natür­lich auch ein dunkel­bauer A‑Lin­ien-Rock und Riemchensandalen.

Du kannst den mar­iti­men Look auch abwan­deln, indem du ein dun­kles Oberteil mit hellen Streifen zu ein­er weißen Jeans stylst. Damit wären wir auch schon bei unserem näch­sten Basic für Größe Größen. Viele scheuen sich vor ein­er weißen Jeans, nicht nur, weil man jeden noch so kleinen Fleck darauf sieht, son­dern vor allem, weil sie ange­blich dick­er macht. Das stimmt aber nur zum Teil, denn natür­lich kaschieren helle Far­ben nicht so gut wie dun­kle, aber wenn der Schnitt und das Mate­r­i­al stim­men, dann brauchst du dir darüber wirk­lich keine Gedanken machen. Weit­ere Styling-Tipps und Anre­gun­gen find­est du in unserem Rat­ge­ber „Weiße Jeans für Plus Size“.

Ein weit­eres unverzicht­bares Klei­dungsstück ist die weiße Bluse. Klingt im ersten Moment vielle­icht nicht so attrak­tiv und modisch, weil man mit ihr Busi­ness- und spießige Out­fits verbindet, aber dieser Klas­sik­er kann auch anders. Lock­er geknotet zu einem Rock oder ein­er Hose getra­gen, ver­sprüht die Bluse 50’s Charme. Etwas ele­gan­ter stylst du sie, wenn du sie nur vorne in die Hose steckst und der Rest läs­sig her­aus­guckt. Rock’n’Roll meets Clas­sic: Dafür kom­binierst du einen hüftho­hen Midi-Rock mit ein­er weißen Bluse, die du ordentlich in den Bund des Rocks steckst. Sneak­er aus Can­vas oder Riem­chen­san­dalen sehen top dazu aus und sind, wie du vielle­icht schon gemerkt hast, eben­falls ein Plus-Size-Must-Haves.

Plus Size Lederleggins
Weiße Bluse modern stylen

Weiße Bluse — über­haupt nicht langweilig:

Die weiße Jeans hat­ten wir ja schon, aber was wären eine Stil­ber­atung ohne die klas­sis­che Jeans in Blau? Keine Angst, es geht nicht um die engen und steifen Exem­plare aus 100 Prozent Den­im. Die hal­ten zwar ewig, aber sind gerne mal unbe­quem. Styling-Tipp für Große Größen: Ein biss­chen Stretch lässt die Hose nicht nur bess­er sitzen, son­dern macht sie auch viel beque­mer. Sie geht mit deinen Bewe­gun­gen mit und schränkt dich nicht ein. Längst ist die Jeans auch bürofähig gewor­den. Ein cool­er Look: Bluse unter Over­size-Strick­pullover zur Jeans. Dazu Chelsea Boots. Mehr über die per­fek­te Jeans für jeden Fig­ur­typ erfährst du in unserem Ratgeber.

Last but not least eine echte Leg­ende: das kleine Schwarze. Es stammt eben­falls von der Mode-Ikone Coco Chanel, die es fol­gen­der­maßen beschrieb:

„Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uni­form für alle Frauen mit Geschmack werden.” 

Das Beson­dere an diesem Kleid ist, dass es sich müh­e­los jedem Stil anpassen kann und so eines der wand­lungs­fähig­sten Klei­dungsstücke über­haupt ist. Soul­mate Theodo­ra hat das Kleine Schwarze mod­ern für Plus Size gestylt und zwar mit Booties und Led­er­jacke. Opu­lent wird es mit High Heels und State­men­tkette, zurück­hal­tend schlicht mit Per­lenohrrin­gen und son­st nichts. Na ja – der rote Lip­pen­s­tift darf natür­lich auch nicht fehlen.

Das kleine Schwarze für Große Größen stylen
Schwarzes Kleid für Plus Size

Jede Frau sollte ein Kleines Schwarzes besitzen:

Fashion-Style für Plus Size: Finde deinen Schnitt

Wir haben ja schon über die richtige Pass­form gesprochen, jet­zt geht es um den Schnitt. Nein, das ist nicht das­selbe. Der Schnitt eines Rocks kann beispiel­sweise in ein­er A‑Linie ver­laufen, eng zulaufend als Pen­cil-Skirt oder ger­ade und fließend. Das­selbe bei Oberteilen. Sie kön­nen auf Taille geschnit­ten sein, ger­ade oder weit fal­l­end. Nicht jedem Fig­ur­typ ste­ht jed­er Schnitt. Deshalb ist es wichtig, dass du dir ein­mal klar machst, ob du ein A‑, H‑, V‑, X- oder O‑Typ bist und welch­er Schnitt deine Vorzüge betont und gle­ichzeit­ig bre­ite Schul­tern, Hüften oder einen run­den Bauch aus­gle­icht. Alle Styling-Tipps für Große Größen und einen Fig­ur­typ-Test find­est du bei unser­er Fig­urber­atung. So kannst du dir die Style-Must-Haves mit dem für dich ide­alen Schnitt zule­gen und greif­st beim Shop­pen automa­tisch nach Teilen, die deinem Fig­ur­typ schmeicheln.

Röcke für jeden Figurtyp:

schwarze bluse plus size

Das Outfit mit Accessoires aufwerten

Der Look kann noch so gut sein, ohne Schmuck fehlt ein­fach das gewisse etwas. Du sollst dich natür­lich nicht von oben bis unten wie ein Christ­baum behän­gen – das hat dann näm­lich auch nichts mehr mit gutem Stil zu tun. Ein Ring, eine kleine Kette oder Ohrringe reichen völ­lig aus. Wichtig ist, dass der Stil des Schmucks zum Stil des Looks passt. Stil­brüche sind zwar erlaubt und kön­nen span­nend sein, aber dazu braucht es ein gewiss­es Gespür, was geht und was nicht. Auf der sicheren Seite bist du also, wenn du bei ein­er Stil­rich­tung bleib­st. Ein Beispiel: Per­lenohrringe und eine passende Kette sehen zu ein­er Bluse, einem Blaz­er oder den kleinen Schwarzen toll aus. Zur Led­er­jacke mit ein­er Jeans im Used Look stolpert man eher über dieses Acces­soire. Kann natür­lich auch ein Hin­guck­er sein, wenn du Mode-Mut beweisen möcht­est. Auch Taschen oder beispiel­sweise Uhren sind tolle Ergänzun­gen und run­den ein Out­fit ab.

Nicht ohne meine Accessoires:

Frisuren für ein rundes Gesicht
Frisuren für einen stilvollen Auftritt als Plus Size

Guten Stil mit Haaren und Make-up zeigen

Schlussendlich zeigst du deinen Stil auch mit dein­er Frisur und deinem Make-up. Wie bei den Acces­soires gilt hier: Weniger ist mehr. Eine zu deinem Teint passende Foun­da­tion, etwas Rouge, Wim­pern­tusche und ein biss­chen Lip­pen­s­tift – das war’s auch schon. Damit siehst du frisch und gepflegt aus. Apro­pos gepflegt: Gönn deinen Haaren öfter mal eine Spülung oder ver­sorge sie (ger­ade im Som­mer oder bei trock­en­er Heizungsluft) mit Feuchtigkeit. Stro­higes oder splis­siges Haar wirkt näm­lich nicht beson­ders stil­voll. In unserem Rat­ge­ber „Frisuren für runde Gesichter“ bekommst du einige Tipps, welch­er Style dir steht.

Weihnachtsoutfit und Make-up roter Lippenstift

Wir hof­fen, wir kon­nten dir zeigen, dass guter Stil auch in Großen Größen nicht schw­er ist. Wenn du die Styling-Regeln (Pass­form, Unter­wäsche, Mate­r­i­al, Schuhe, Basics) beacht­est und du die Fash­ion-Must-Haves in dem Schnitt kauf­st, der deinem Fig­ur­typ schme­ichelt, kann eigentlich gar nichts schief gehen. Acces­soires, Haare und Make-up klin­gen zwar erst mal aufwendig, sind aber wirk­lich nur kleine Akzente und schnell gemacht. Sie run­den den Look ab und lassen dich strahlen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Letzte Kommentare (2)

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Jessi
Dienstag, 3. März 2020, 17:21 Uhr

Also ich finde es ein­fach immer wieder furcht­bar, wie ein­tönig die Oberteile für uns Curvy Frauen sind… Es gibt gefühlt einen Schnitt: Rund­hals und das auch am besten so hochgeschlossen wie möglich! Bloß keinen Auss­chnitt zeigen — kön­nte ja manch ein­er nei­disch wer­den oder hingucken.

Das gle­iche gilt für die Beto­nung der vorhan­de­nen Run­dun­gen — schlichtweg nicht möglich, da als Schnit­tform nur “Sack” existiert.

Farbe? Brauchen wir nicht! Nimm gefäl­ligst schwarz oder andere gedeck­te Far­ben. Das macht dich zumin­d­est optisch schlank!

Und bei den Ärmel­län­gen will ich gar nicht erst anfan­gen. Entwed­er Pullover oder qua­si keine Ärmel vorhanden.
Auch wir möcht­en T‑shirts tra­gen! Nur mit etwas län­geren Ärmeln, welche die Winkeärm­chen ein biss­chen verdecken. 

Wieso merkt die Mode­branche nicht, dass es hier ein riesiges Poten­tial an Käuferin­nen gibt?

Nina Fr.
Montag, 17. Juni 2019, 17:50 Uhr

Soul­ful­ly würde sowohl dem eige­nen Anspruch als auch der glaub­würdi­gen Darstel­lung von gut gek­lei­de­ten und stil­vollen Curvy-Frauen einen großen Gefall­en tun, wenn bei den Foto-Shoot­ings Stil­regel Nr. 2 beachtet wer­den würde: Richtige Unterwäsche!
Bei viel zu vie­len Fotos hier zeich­nen sich ins­beson­dere die Unter­ho­sen ab. Das sieht schon bei ein­er Größe 34 nicht toll aus — und entwertet meist das vorge­führte Klei­dungsstück. Wo sich mehr abze­ich­net und rollt — sieht es halt noch schlechter aus und ver­führt wirk­lich nicht zum kaufen.