Meine (Fashion-) Leidenschaft: Uhren

17. April 2019 | von

Zu Uhren habe ich schon immer ein ganz beson­deres Ver­hält­nis. Meine erste Uhr bekam ich, glaube ich, in der 1. Klasse. Es war eine Flik Flak Uhr mit einem blauen Wech­sel­band. Ich habe sie geliebt und müsste sie sog­ar noch irgend­wo in ein­er Kiste haben. Als die kindliche Flik Flak nicht mehr IN war, wollte ich unbe­d­ingt eine SWATCH mit passenden Wech­se­larm­bän­dern — diese Uhr liebte ich eben­falls und hab sie sprich­wörtlich rund um die Uhr getra­gen. Zu einem mein­er Tee­niege­burt­stage habe ich lange eine beson­dere Uhr angeschmachtet, und dann als große Über­raschung von mein­er Mama bekom­men. Später habe ich mir dann zu sämtlichen Anlässen Arm­ban­duhren gewünscht.

„Ich bin ein Men­sch von der Sorte „Ohne Uhr kann ich nicht aus dem Haus gehen“. Ich brauche sie nicht nur als Acces­soire, son­dern auch, um regelmäßig die Zeit abzule­sen. Lediglich zu Hause trage ich kaum eine Armbanduhr.” 

Heute ist meine Uhren­samm­lung sehr groß und ich teile sie meist mit Ste­fan, da ich selb­st auch bevorzugt Her­renuhren trage. Fem­i­nine Damenuhren finde ich zwar schön, aber für mich nicht geeignet. Ich mag es lieber groß und auffällig.

Meine besonderen Lieblinge

In unser­er Uhren­samm­lung befind­en sich auch zwei emo­tion­al beson­ders wertvolle Stücke, die mein Vater gerne getra­gen hat. Wenn er beson­ders lustig drauf war, hat er sog­ar an jedem Handge­lenk eine Uhr getra­gen — der Spaß war immer groß. Auch er wusste schon immer, dass eine schöne Uhr ein Out­fit im Nu aufw­erten kann. Es kommt dabei nicht immer auf den Wert der Uhr an, son­dern auf den per­fek­ten, nicht zu über­triebe­nen Ein­satz an unter­schiedlichen Accessoires.

Armbanduhren kombinieren
Armbanduhr mit Lederband

Mit Uhren das Outfit aufwerten

Wenn ich eine große und auf­fäl­lige Uhr trage, brauche ich nicht viel buntes Klim­bim drum herum. Ich trage meine Uhren an der linken Hand und rechts trage ich meist dezen­ten Arm­schmuck in passenden Far­ben. Haupt­säch­lich in Gold, da ich seit eini­gen Jahren total darauf ste­he. Doch auch Sil­ber ist cool und kann z.B. super gut mit Led­er­schmuck­de­tails kom­biniert wer­den. Ein hochgekrem­pel­ter Pullover sieht mit ein­er schick­en Uhr ein­fach viel styl­ish­er aus und wirkt ganz anders als kom­plett ohne Schmuck. Ich per­sön­lich achte auch sehr auf Uhren bei anderen Leuten und schaue mir diverse Stylingkom­bi­na­tio­nen gerne ab.

Soul­mate Susie ist eben­falls eine Uhren­lieb­haberin und hat einige trendi­ge Mod­elle für dich her­aus­ge­sucht. Viel Spaß beim Anschauen!


Armbanduhren: Welche ist die richtige für mich?

Ein Out­fit wird erst durch die Acces­soires zu einem Look. So weit, so bekan­nt. Zu solchen Acces­soires zählen Taschen, Gür­tel, Schmuck und natür­lich auch Uhren. Aber welche Uhr ste­ht mir? Wie kom­biniere ich sie richtig? Ein Uhren-Tick ist jeden­falls genau so teuer wie ein Schuh-Tick. Doch lei­der fällt mir hier die Auswahl nicht ganz so leicht. Bei kräfti­gen und bre­it­en Handge­lenken empfinde ich zier­liche und fil­igrane Arm­bän­der nicht so passend. Ich möchte eine Uhr, die chic ist, nicht zu protzig wirkt und vor allem passt und sitzt. Meine Acces­soires müssen eben zu mein­er Größe passen.

Feminine Armbanduhren

Rosé-goldene Armbanduhr

Meine neuste Errun­gen­schaft ist eine rosé-gold­ene Arm­ban­duhr mit funkel­nden Glassteinen. Als Mode-Fanatik­erin inter­essiert mich bei Uhren in erster Lin­ie die Optik. Eine Uhr muss mir auf den ersten Blick gefall­en und sich gut anfühlen. Das Mod­ell von Fos­sil wollte ich haben, weil sie ein Hin­guck­er ist, aber trotz­dem nicht zu protzig und in ein­er Farbe , die noch gar nicht in meinem Schmuck-Reper­toire vorhan­den ist. Sie lässt sich wun­der­bar mit meinen übri­gen Klam­ot­ten kom­binieren! Am lieb­sten trage ich sie zu glam­ourösen Out­fits.

Aber auch die Fak­ten sprechen für sie: Bei der Größe meines Armge­lenkes achte ich darauf, dass das Gehäuse einen Durch­schnitt von min­desten 38 mm beträgt.  Sie besitzt einen Automatik-Antrieb (keine Quarz­bat­terie am Handge­lenk) und einen Boden aus Edel­stahl­glas, so kann man der „Unruh“ (Gan­gre­gler für Klein­uhren) bei der Arbeit zuschauen. Das Min­er­al­glas ist stoßfest und wasserdicht. Aber Fak­ten sind Fak­ten – was bleibt ist das Gefühl. Ich mag die Uhr so wie sie ist. Sie hat die richti­gen Pro­por­tio­nen für meinen Arm, sie hat die richtige Größe für meine Fig­ur, sprich sie ist nicht zu klein. Sie ist orig­inell und passt zu meinen aktuellen Looks. Meine neue Bling-Bling-Liebe!

Modische Funktionsuhren

Egal, an welch­es Handge­lenk man sieht, fast jed­er besitzt mit­tler­weile eine “Mul­ti­funk­tion­suhr”. Oft wer­den somit Schritte, gelaufene Ent­fer­nung und die Herzfre­quenz aufgeze­ich­net. Außer­dem kön­nen Anrufe und Nachricht­en beant­wortet wer­den. Wer jet­zt aber an Plas­tik-Fit­ness-Arm­bän­der denkt, liegt hier falsch. Mit glitzern­den Glassteinen beset­zte Hin­guck­er bieten oft eine tolle  Kom­bi­na­tion aus Design und Funk­tion­al­ität! Jed­er muss dabei für sich selb­st entschei­den, ob die Uhr ein reines Acces­soire bleiben soll oder sie auch tech­nisch etwas leis­ten darf. Hüb­sche Hin­guck­er gibt es hier jeden­falls auch!

Praktische Digitaluhren

Auf ein­er Dig­i­taluhr sieht man die Zeit in Zahlen­werten und nicht mit­tels Zif­ferblatt. Sie benöti­gen immer Strom, entwed­er aus Solar oder Bat­te­rien. Dafür bieten sie oft noch weit­ere Funk­tio­nen, wie Weck­er, Stop­puhr, Beleuch­tung und Datum­sanzeige. Wer es gerne gang genau wis­sen möchte, ist mit ein­er dig­i­tal­en Uhr gut berat­en. Mir per­sön­lich gefall­en, die dig­i­tal­en Retro-Uhren. Der Vorteil ist, es gibt sie oft in unter­schiedlichen Größen, sodass jed­er sich seine Lieblings­größe auswählen kann.

Keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben: Werde aktiv und rede mit!