O-TON mit André Müller: Aus fürs Möbelhaus?
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O-TON mit André Müller: Aus fürs Möbelhaus?

Kaum eine Branche wächst online derzeit so stark wie der Möbelhandel. Ob das Einrichtungshaus bald Geschichte ist, verrät André Müller im O-TON

22.01.2020 Von Ingo Bertram Lesedauer: 2 Minuten
Möbel im Netz kaufen, das war lange Zeit eher Nische als Massenmarkt. Doch diese Zeiten sind vorbei: Durchschnittlich 8,4 Prozent Umsatzwachstum attestiert die Beratungsgesellschaft PwC dem Onlinemöbelhandel bis 2023 – pro Jahr. Was bedeutet das für die vielen Einrichtungshäuser in Deutschland? Welche Rolle spielen Technologien wie Augmented Reality und Trends wie Smart Home? Und wie konnte ausgerechnet OTTO zu Deutschlands größtem Online-Möbelhändler werden?

André Müller leitet bei OTTO als Direktor für Home & Living das Möbelgeschäft – und ist frisch zurück von der internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse IMM in Köln. Was er von sprechenden Spiegeln hält und ob Möbelhäuser bald Geschichte sind, verrät André im O-TON:

Den OTTO O-TON Podcast gibts auch auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und Deezer.

Shownotes

01:20 – Vorstellung

03:30 – Gerade hat die Möbel- & Einrichtungsmesse imm in Köln stattgefunden. Dein Fazit?

06:40 – Was sind aktuelle Trends im Möbelmarkt?

08:10Stichwort Smart Home: Wie wichtig ist das Internet of Things (IoT) für Einrichtungsbereich?

09:00 – OTTO ist Deutschlands größter Online-Möbelhändler. Wie konnte das passieren?

10:40 – Wie entwickelt sich der Onlinehandel mit Möbeln in Deutschland und welche Herausforderungen gibt es?

13:40 – Welche Rolle spielen technische Lösungen, z.B. Augmented Reality?

14:35 – Was passiert mit zurückgeschickten Möbeln?

17:40 – Kann die Vernetzung von Online- und Offline-Handel, also Connected Commerce, das Einkaufserlebnis auch bei Möbeln weiter optimieren?

19:10 – Stirbt das Möbelhaus bald aus?

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