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SSD-Festplatten (Solid State Drive) – so klein und schon eine Festplatte

 

Sie ist lautlos, sehr schnell und dabei noch klein: Die Rede ist von SSD-Festplatten (Solid State Drive). Statt auf Magnetscheiben wie die herkömmlichen Festplatten im PC, speichert die SSD-Festplatten (Solid State Drive) Daten wie Programme, Dokumente und Fotos ähnlich wie ein USB-Stick auf Chips. Manche Experten bezeichnen die SSD-Festplatte daher bereits als wegweisende Technologie für die Zukunft der Datenverarbeitung.

 

SSD-Festplatten (Solid State Drive) – 1000 GB bei rund 50 Gramm

 

SSD-Festplatten (Solid State Drive) bringen gerade einmal etwas mehr als 50 Gramm auf die Wage und haben dabei eine Speicherkapazität von bis zu 1000 GB. Da die Technologie auch als sehr sicher gilt, sind SSD-Festplatten ideal zur Datensicherung geeignet. Bei OTTO finden Sie SSD-Festplatten (Solid State Drive) von zahlreichen Herstellern – von Adata bis Verbatim.

 

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Tipps & Ratgeber rund um Notebooks & Computer gibt es auf unserem Technik-Portal UPDATED

 

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Samsung Solid State Drive »MZ-75E250B 250 GB«

Sandisk Solid State Drive »SDSSDA-120G-G26 120 GB«

Samsung Solid State Drive »850 Pro 2,5" 512 GB«

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Kaufberatung SSD-Festplatten

Turbo für Notebooks und PCs

Der PC fährt immer langsamer hoch, bei der täglichen Arbeit mit Betriebssystem und Anwendungen ist Geduld gefragt und das Laden von Spielen dauert immer länger. Dann wird es Zeit für eine neue SSD-Festplatte. Wird ein Rechner immer langsamer, liegt das meist an der klassischen Festplatte, die mit der Zeit immer mehr Daten verarbeiten muss. Der Einbau einer robusten und schnellen SSD kann hier einen enormen Geschwindigkeitszuwachs bewirken. SSD-Festplatten beschleunigen das Booten des Betriebssystems, die Arbeitsabläufe der Anwendungen und senken die Ladezeiten von Spielen erheblich. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was eine SSD ist, welche Vorteile sie bietet und worauf Sie beim Kauf einer SSD-Festplatte achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Der größte Vorteil einer SSD ist die Leistung
Wichtige Kaufkriterien von SSDs: Kapazität, Format, Schnittstelle
Wer benötigt welchen SSD-Speicher?
Fazit: Eine SSD beschleunigt Ihren Computer um ein Vielfaches

 

Der größte Vorteil einer SSD ist die Leistung

Während eine herkömmliche Festplatte (Abkürzung HDD für Hard Disk Drive) bewegliche Bauteile wie eine rotierende Magnetscheibe und einen mechanischen Schreib/Lese-Kopf besitzt, besteht eine SSD-Festplatte (Solid State Drive) aus rein elektronischen Flash-Speicherchips, wie sie auch in USB-Sticks oder Flash-Speicher zum Einsatz kommen. Dadurch gibt es keine Vibrationen und Betriebsgeräusche wie bei HDDs. Die SSD-Laufwerke verbrauchen zudem weniger Strom und sind unempfindlich gegen Stöße und Erschütterungen.

Der größte Vorteil der SSD ist aber ihre Leistung. Da sie alle Ihre digitalen Daten durch elektrische Impulse sichern und nicht erst einen Schreib/Lese-Kopf in Position bringen muss, reduzieren sich die Zugriffszeiten erheblich. Mitunter erreichen SSDs eine bis zu zehnmal höhere Geschwindigkeit als herkömmliche Festplatten.

Die Folgen spürt jeder Nutzer im Alltag: Das Betriebssystem und die Anwendungen eines Computers starten und arbeiten erheblich schneller. Sogar ältere Rechner lassen sich mit SSD-Festplatten zu schnelleren Geräten aufrüsten. Allerdings ist der Preis pro Megabyte Speicher bei SSDs im Vergleich zu HDDs noch relativ hoch, wenngleich die Differenz stetig kleiner wird. SSDs werden somit immer erschwinglicher.

 

Wichtige Kaufkriterien von SSDs: Kapazität, Format, Schnittstelle

Die Auswahl einer geeigneten SSD-Festplatte ist immer von den individuellen Anforderungen und vom eigenen Geldbeutel abhängig. Grundsätzlich gibt es drei wesentliche Kriterien – Kapazität, Format und Schnittstelle. Letztere hat wiederum großen Einfluss auf die Transferrate und die Geschwindigkeit.

Kapazität

SSD-Festplatten sind derzeit in Kapazitäten von 64 Gigabyte bis zu 4 Terabyte verfügbar. Im Normalfall reicht für einen durchschnittlichen Anwender eine 256 Gigabyte große SSD für Betriebssystem, Anwendungen und das Speichern von Daten völlig aus. Häufig ist in stationären PCs und Laptops auch eine Kombination aus einer 128 Gigabyte großen SSD für Betriebssystem und Anwendungen sowie einer größeren mechanischen HDD als Datenspeicher anzutreffen.

Format

Hier ist zu unterscheiden zwischen dem klassischen 2,5-Zoll-Format, M.2 als Nachfolger von mSATA und PCI Express (PCIe). In einem Desktop- oder Gaming-PC sind überwiegend 2,5 Zoll große SSD-Modelle in einem meist 6,8 bis 9,5 mm hohen Gehäuse aus Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff verbaut. Eine weitere Option insbesondere für Desktop-PCs ist ein SSD-Speicher in Form einer PCI-Express-Karte, die in einem entsprechenden PCI-Express-Slot des Mainboards Platz findet.

Zwar sind rund drei Viertel der Notebooks mit SSD-Platten aktuell noch mit 2,5-Zoll-Modellen ausgestattet, die Zukunft dürfte aber M.2-SSDs gehören. Das Format M.2 erlaubt den Bau von sehr flachen SSD-Modulen mit einem Gewicht von rund 10 g und verringert damit das Gewicht eines Notebooks. Durch die direkte Anbindung an das Gerät sind auch sehr schnelle Transferraten möglich. Daher kommen in kompakten Rechnern wie All-in-one-PCs oder Convertible Notebooks bereits überwiegend M.2-SSDs zum Einsatz.

Schnittstelle

Für die Leistung einer SSD-Festplatte ist auch die Schnittstelle entscheidend. Hier stehen SATA (Serial Advanced Technology Attachment) oder PCIe zur Auswahl. Die 2,5-Zoll-Modelle sind auf die SATA-Schnittstelle beschränkt und erlauben auf dem Papier maximal eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Daten von 600 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Der Markt für SATA-SSDs bietet eine große Auswahl an Modellen. Die Leistungsunterschiede fallen bei alltäglichen Aufgaben wie dem Starten eines Programms nicht ins Gewicht. Sie wirken sich erst aus, wenn es um das Schreiben größerer Datenmengen geht.

Anwender, die große Datenmengen erzeugen, sollten sich daher ein hochwertiges SATA-Modell mit einer hohen Schreibrate zulegen oder zu einer SSD-Festplatte mit PCIe-Schnittstelle greifen. Denn selbst einfache Stufen von PCI Express erreichen einen Durchsatz von mehr als 700 MB/s, mit höherwertigen Varianten und Weiterentwicklungen sind theoretisch Transferraten von bis zu 1.500 oder gar 3.000 MB/s möglich.

 

Wer benötigt welchen SSD-Speicher?

Grundsätzlich gilt – nicht jeder Anwender und jeder Rechner benötigt eine SSD der Spitzenklasse. Zudem ist eine SSD-Festplatte nicht allein für umfangreiche Aufgaben wie das Konvertieren von Videos oder das Berechnen von Grafiken zuständig. Hier spielen auch andere Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte eine wichtige Rolle. Mit den folgenden Hinweisen finden Sie eine SSD-Platte, die Ihre Anforderungen am besten erfüllt.

Einstiegsklasse für preisbewusste Käufer

Für SSD-Einsteiger und preisbewusste Käufer, die nicht auf das letzte Quäntchen Leistung achten, bieten sich günstige SSDs im 2,5-Zoll-Format mit SATA-Schnittstelle an. Deren Lese- und Schreib-Transferrate ist zwar niedriger als bei SSD-Festplatten mit PCIe-Schnittstelle, sie übertreffen die Leistung einer HDD aber spürbar. Der Preis steigt mit der Kapazität der SSD. 128-Gigabyte-SSDs sind ab etwa 50 € zu haben, 256-Gigabyte-Modelle gibt es für etwa 90 €, SATA-SSDs mit 1 Terabyte kosten rund 350 €.

Mittelklasse für ambitionierte PC-Nutzer

Schnelle M.2-Laufwerke, die per SATA oder über PCIe angebunden werden, eignen sich für Poweruser, Gamer oder auch zur Videobearbeitung. Wer zum Beispiel Filmmaterial in 4K-Auflösung bearbeitet, benötigt eine SSD-Festplatte mit hoher Leistung. Eine 256-GB-Version mit SATA ist für rund 150 € verfügbar, mit PCI Express kostet sie rund 50 € mehr.

Oberklasse für Profis

Profis, die über ausreichend Budget verfügen, wählen eine vollständige PCI-Express-Lösung. Hier befindet sich die SSD mit allen Komponenten auf einer PCI-Express-Steckkarte, die sich bei Bedarf über bis zu acht Leitungen anbinden lässt. Solche Hochleistungs-SSDs für grafikintensive Spiele oder Designprogramme besitzen sogar einen eigenen Kühlkörper und bewegen sich preislich im vierstelligen Bereich.

Tipp: Der Kauf einer SSD-Festplatte bedeutet nicht unbedingt den Verzicht auf eine HDD, da klassische magnetische Festplatten mit bis zu 10 Terabyte Speichervolumen eine viel höhere Kapazität aufweisen und sich als Langzeitspeicher von Daten eignen. Kombinieren Sie daher – falls möglich – eine SSD mit einer HDD. Auf der SSD-Festplatte laufen das Betriebssystem und die häufig genutzten Programme, die HDD speichert vor allem Bilder, Videos und Dokumente.

Bei den SSD-Festplatten selbst reicht die Preisspanne von 128-Gigabyte-Modellen mit SATA ab etwa 50 € bis hin zu Modellen mit M.2 und PCI 3.0 x4 mit 2 Terabyte ab 2.000 €.

 

Fazit: Eine SSD beschleunigt Ihren Computer um ein Vielfaches

Bei einem in die Jahre gekommenen Desktop-PC oder Notebook kann der Einbau einer SSD-Festplatte einen enormen Geschwindigkeitszuwachs bewirken. Das Hochfahren des Rechners, das Starten von Programmen und das Speichern und Verschieben von Daten erfolgt um einiges schneller. Beim Kauf gilt es, bei der Kapazität, dem Format und der Schnittstelle die richtige Auswahl zu treffen. Entscheiden Sie selbst, welches Modell Ihren Bedürfnissen entspricht:

  • Der Großteil der Anwender nutzt den PC oder das Notebook für alltägliche Arbeiten mit Office-Anwendungen und zum Surfen im Internet. Für diese Zwecke reicht auch eine günstige SSD mit SATA-Anschluss aus. Die gängigen 256-Gigabyte-Modelle gibt es für etwa 90 €.
  • Wenn es um das Lesen, Schreiben und Kopieren großer, zusammenhängender Dateien geht oder wenn regelmäßig Bild- und Videobearbeitungen anstehen, bieten sich SSD-Laufwerke im M.2-Format an, die per SATA oder über PCIe angebunden werden. Entsprechende 256-Gigabyte-Modelle sind ab 150 € verfügbar.
  • SSD-Festplatten in Form einer Steckkarte für den PCIe-Steckplatz richten sich vornehmlich an Personen, die in grafikintensiven Anwendungen extrem schnellen Zugriff auf große Datenmengen benötigen. Die Preise solcher Hochleistungsspeicher können bei über 1.000 € liegen.
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