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BORNINO 4er-Pack Mullwindeln 80x80 cm
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Kaufberatung Stoffwindeln

So wickeln Sie umweltfreundlich

Windeln zu wechseln bedeutet für Eltern weit mehr als notwendige Babykörperhygiene. Es zeigt Fürsorge und stärkt die Beziehung und Bindung zum Kind. Für viele Eltern beinhaltet das Windelwechseln wichtige Rituale. Stoffwindeln sind die Urform der Windeln und liegen wieder sehr im Trend. In diesem Ratgeber lesen Sie, was Stoffwindeln auszeichnet, wann sie zum Einsatz kommen, warum sie die Umwelt schonen und wie sie wieder sauber werden.

 

Inhaltsverzeichnis

Weniger Müll und viele Funktionen – was Stoffwindeln auszeichnet
Diese Windeltypen gibt es
Materialien und Muster der Windeln
Tipps und Tricks rund um Stoffwindeln
Stoffwindeln richtig waschen
Fazit: Gut für die Umwelt, zart zur Haut

 

Weniger Müll und viele Funktionen – was Stoffwindeln auszeichnet

Stoffwindeln gibt es seit Jahrtausenden. Sie werden als Mull-, Falt- oder auch Naturwindeln bezeichnet und sind eine gute Alternative zur Wegwerfvariante. Die Einwegwindeln verursachen nicht nur einen großen Müllberg (es sind bis zu sechs Wegwerfwindeln pro Tag nötig), sondern gehen mit der Zeit auch ganz schön ins Geld. Stoffwindeln bestehen aus saugfähigen Materialien wie Baumwolle und können nach einer Handwäsche oder einem Waschgang in der Maschine immer wieder verwendet werden. Zudem schonen die Naturfasern von Stoffwindeln die empfindliche Babyhaut. Außer als Windel kommen sie zudem als Spuck- und Kuscheltücher zum Einsatz, weil sie sehr saugfähig sind und sich angenehm auf der Haut anfühlen.

 

Diese Windeltypen gibt es

Stoffwindeln gibt es in unterschiedlichen Varianten: als klassische Mullwindeln, mit praktischen Bindeverschlüssen oder als Höschen.

Klassische Mullwindeln

Die Klassiker, die auch als Spucktücher verwendet werden, sind einlagig und werden als Windeln doppelt gefaltet. Ein zusätzlicher Wickelbezug, der aussieht wie eine Unterhose, hält die Mullwindel am Platz. Mullwindeln sind sehr langlebig und saugfähig. Klassische Mullwindeln können Sie als Einer-, Zweier- oder Dreierpacks kaufen, und die Standardgröße beträgt 80 mal 80 cm. Mullwindeln eignen sich besonders für Mütter und Väter, die Übung im Wickeln haben. Das Erlernen der Technik ist aber auch für Wickelneulinge kein Problem.

Windeln mit Bindeverschlüssen

Diese Windeln lassen sich ähnlich wie eine Einmalwindel ums Baby legen. Bindebänder halten die Windel am Platz. Das verspricht einen hohen Tragekomfort und verhindert, dass die Windel verrutscht. Sie bietet dabei maximale Bewegungsfreiheit.

Höschenwindeln

Höschenwindeln bestehen aus einem einzigen Teil und werden mit Druckknöpfen geschlossen. Sie erinnern an die Einwegwindeln, dabei gibt es verschiedene Varianten: Höschenwindeln, bei denen Sie eine zusätzliche (Einweg-)Einlage verwenden, und komplette Varianten, die bereits über eine Einlage verfügen. Gerade für Wickelanfänger, die noch keine Übung haben, sind diese Windeltypen eine gute Wahl.

 

Materialien und Muster der Windeln

Stoffwindeln bestehen aus saugfähigem und atmungsaktivem Material wie Baumwolle oder Bambus. Baumwolle hat den Vorteil, dass sie recht strapazierfähig ist und heiß gewaschen werden darf. Bambus ist noch weicher und für besonders empfindliche Babyhaut sehr zu empfehlen. Ob klassisch weiß, rosa, blau, farbig oder gemustert mit Sternchen oder lustigen Motiven – Mullwindeln gibt es in vielen verschiedenen Varianten.

 

Tipps und Tricks rund um Stoffwindeln

Vor und nach dem Windelwechseln waschen Sie sich die Hände. Das verhindert, dass sich Bakterien und andere Krankheitserreger verbreiten.

So wickeln Sie Stoffwindeln richtig: Legen Sie zwei Stoffwindeln übereinander und falten Sie sie zu einem Dreieck. Dann unter Ihr Baby legen, umschlagen und am Bäuchlein zusammenstecken. Eine Überhose (auch Überzug genannt) hält die Windel am Platz. Falls die Stoffwindel an Bauch oder Beinen Abdrücke hinterlassen hat, war sie zu fest. Wickeln Sie das nächste Mal lockerer. Das Gefühl fürs Wickeln kommt dabei ganz schnell.

Stoffwindeln saugen jedes Bäuerchen zuverlässig auf und dienen auch als Spucktuch. Sonstige Funktionen sind die Verwendung als Sichtschutz am Kinderwagen, als Sonnenblende im Auto, als Wadenwickel, Mützen, Serviette, Wickelunterlage oder Stillschutz.

Tipp: Benutzte Stoffwindeln können Sie in einem wasserdichten Wäschesack im Inneren des Windeleimers bis zur nächsten Wäsche aufbewahren. Dann brauchen Sie die nassen Windeln nicht anzufassen und können den Sack einfach in die Waschmaschine entleeren. Spätestens nach zwei bis drei Tagen sollten Sie die benutzten Stoffwindeln waschen.

 

Stoffwindeln richtig waschen

Die meisten Stoffwindeln können Sie bei 30 bis 60 Grad in der Waschmaschinen waschen. Höhere Temperaturen töten Bakterien und Keime zuverlässiger ab – insbesondere bei Babys unter drei Monaten oder wenn Ihr Kind krank ist, ist ein Waschgang bei 60 Grad ratsam. Ansonsten reicht eine Temperatur von 40 Grad in der Buntwäsche aus. Viele Stoffwindeln können Sie zwar in den Trockner stecken, doch dabei kann der Stoff einlaufen und an Saugfähigkeit einbüßen. Zudem spart es Strom, wenn Sie die Windeln auf der Leine trocknen. Verwenden Sie keinen Weichspüler, da dieser die Saugfähigkeit verringern kann. Beachten Sie die Herstellerhinweise.

 

Fazit: Gut für die Umwelt, zart zur Haut

Stoffwindeln sind für umweltbewusste Eltern bestens geeignet. Für Babys liegen sie angenehm weich auf der Haut und sind bequem zu tragen. Lesen Sie in dieser Zusammenfassung, für wen sich welche Stoffwindeln eignen und zu welchen Zwecken sie als Multifunktionstücher zum Einsatz kommen.

  • Wenn es schnell gehen muss: Wem Übung im Wickeln von Stoffwindeln fehlt, greift zu kompletten Höschenwindeln mit Druckknöpfen oder Klettverschlüssen.
  • Für alle, die es klassisch mögen: Traditionelle Mullwindeln sind quadratisch und 80 mal 80 cm groß. Sie werden doppelt gelegt und um den Körper des Babys gefaltet.
  • Für Ungeübte: Hier sind Stoffwindeln ideal, die dank Bindeverschlüssen optimal sitzen und fix gewechselt werden können.
  • Die klassische Stoffwindel als Multitalent: Sie kommen nicht nur am Babypopo, sondern in vielen Momenten des Alltags zum Einsatz – als Sichtschutz am Kinderwagen, als Wickelunterlage oder als Spucktuch.
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