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s.Oliver Poncho
Only Poncho »Odette«
s.Oliver Strickponcho

Street One Blütenprint-Poncho Gwyneth























Wohlfühlwunder Poncho

Der smarte Umhang feiert ein großes Revival: Allenthalben springt er uns aus den Modeseiten der Magazine entgegen und sieht immer zugleich glamourös und gemütlich aus. Doch was macht eigentlich einen Poncho aus und wie kombiniert man ihn richtig?

Was haben Rosie Huntington-Whiteley, Cara Delevingne, Olivia Palermo und Sarah Jessica Parker seit letztem Herbst gemeinsam? Richtig: das neue Trendteil der kalten Jahreszeit, den Poncho! Cardigans, Wollpullover und Mäntel aufgepasst, denn ab sofort stecken alle lieber unter einer Decke...

 

Weit und schmal – die ideale Kombi

Und das hat seine Gründe, schließlich ist der Poncho nicht nur mega-in, sondern auch supervielseitig und perfekt mit der bereits vorhandenen Wintergarderobe kombinierbar: Ponchos gibt es in so vielen verschiedenen Formen und Materialien, dass die althergebrachte Kritik wie „zu luftig“ oder „zu unpraktisch“ einfach hinweggefegt wird. Ein hochgeschlossenes Cape aus schwerem, gefüttertem Wollstoff ist zum Beispiel ebenso warm und schützend wie ein Mantel und kann auch bei Minustemperaturen getragen werden. Alles andere ist eine Sache der richtigen Zusammenstellung: Da ein Poncho meist weit und ausladend geschnitten ist, sollte das Darunter eher eng anliegend sein, um die Figur nicht zu sehr zu „verhüllen“. Ein schmaler Rollkragenpullover wärmt und ist schlicht genug, um nicht vom Cape abzulenken. Dazu passt eine eng geschnittene Jeans oder Slimpants im Reiterstil. Kniehohe Stiefel oder Ankle-Boots, am besten mit Absatz (das streckt optisch!) und feine Lederhandschuhe, die idealerweise bis zum Ellbogen reichen, komplettieren den Look.

Viele Modeexpertinnen schwören sogar auf die A-Linie des Ponchos, weil er kleine Pölsterchen um die Hüften geschickt verbirgt und die Aufmerksamkeit auf Kopf und Beine lenkt.

Tipp: Kleine Damen sollten eher kurze Ponchos tragen, während großen Frauen auch lange Modelle stehen. Ein gut kombinierter Poncho wirkt äußerst stilvoll und edel – ein Hingucker bei jedem Stadtbummel oder Spaziergang!

 

Perfekt für drinnen und draußen

Aber der Poncho kann noch mehr: Schließlich gibt es auch die locker gestrickte Variante, die sich wie ein kuscheliger XXL-Schal um den Körper schmeichelt. Aus edlem Kaschmir, robuster Schurwolle oder kuscheligen Wollmischungen ist er ein treuer Begleiter im Alltag und dient als wärmender (und schnell übergeworfener) Cardigan-Ersatz sowohl in der Wohnung als auch (an lauen Herbst- und Wintertagen) draußen. Fashionstars wie Sienna Miller, Khloé Kardashian oder eben Rosie Huntington-Whiteley machen es vor und haben den Strickumhang schon lange für sich entdeckt. Gerne dürfen die beliebten Strickcapes in dieser Saison übrigens bestickt oder mit Fransen, Volants oder Bommeln geschmückt sein. Bei den Farben sind besonders Braun-, Beige- und Grauabstufungen gefragt. Vereinzelt sind auch knallige Töne wie Pink oder Rot vertreten. Damit das Strickponcho-Outfit nicht zu ethnolastig oder alternativ wirkt, sollte die Kombination übrigens ähnlich reduziert sein wie beim Outdoor-Modell. Gut passt auch eine hochgeschlossene enge Bluse oder ein Hemd, dazu schmale Hosen oder Bleistiftröcke. Unsicherheiten in Sachen Handtasche (Wie groß? Drunter oder drüber?) lassen sich übrigens durch folgende Maßnahmen lösen:

1. Mini- oder Midi-Taschen mit Ledergurt schräg über die Schulter ziehen
2. Kleine Taschen an einem Gürtel um die Taille tragen
3. Clutches in die Hand nehmen

Große Shopper oder Tote-Bags sollten Sie zum Poncho lieber vermeiden, sie lenken zu sehr ab und sehen eher unkomfortabel aus.

 

Umgang und Pflege

Outdoor-Ponchos bestehen meist aus Schurwolle oder (oft noch empfindlicheren) Wollmischungen, die nicht mit der Maschine gewaschen werden sollten. Vorteil: Wollfasern sind dauerhaft gekräuselt, sie sind also elastisch, formbeständig und knitterunempfindlich. Auch deshalb kann sich Schurwolle immer wieder „erholen“: An der frischen feuchten Luft verlieren sich Falten und unangenehme Gerüche ganz einfach über Nacht. Kleinere Flecken sollten Sie sofort mit Wasser und Wollwaschmittel vorsichtig heraustupfen, da sich die Wolle sonst gerne nachhaltig verfärbt; einfache Schmutzspritzer können dagegen vorsichtig ausgebürstet werden, sobald sie trocken sind. Lässt es sich gar nicht mehr vermeiden, drücken Sie das gute Stück vorsichtig per Hand aus oder bringen es im Idealfall in die chemische Reinigung.

Auch beim Waschen von Strickmodellen sollten Sie die Maschine möglichst meiden. Viele Wollarten laufen ein, verfilzen oder verziehen sich, sodass die Passform leidet. Diese Modelle besser mit einem speziellen Wollwaschmittel von Hand in lauwarmem Wasser spülen. Dabei nicht zu lange einweichen, niemals reiben, bürsten oder wringen – auch nicht beim Klarspülen! Zum Trocknen rollen Sie den Strickponcho am besten vorsichtig in ein Frotteehandtuch; auch hier bitte nie zu stark ausdrücken oder gar wringen! Danach auf dem Frottiertuch in Form zupfen und trocknen lassen.

 

Treuer Begleiter oder Trendteil?

Der Poncho ist ein Liebhaberstück, ähnlich einer wertvollen Automatikuhr oder einem teuren Auto: Auch er ist vielleicht nicht für alle Situationen im Leben geeignet, hat seine Eigenheiten und macht uns nur richtig Freude, wenn wir ihm ein hohes Maß an Aufmerksamkeit entgegenbringen. Doch wenn wir ihn regelmäßig tragen, werden wir ihn sehr lieb gewinnen, weil er viele Jahre lang ein treuer Begleiter und etwas ganz Besonderes ist. Deshalb sollten Sie schon beim Kauf – ähnlich wie bei einem Wollmantel – darauf achten, dass der Poncho eine gute Stoffqualität hat und die Nähte sauber verarbeitet sind. Wollstoffe (auch Gemische) sind langlebiger und hochwertiger als Synthetikmischungen und ein paar Euro mehr in der Anschaffung zahlen sich spätestens nach zwei bis drei Jahren aufgrund der immer noch einwand- und pillingfreien Optik aus. In diesem Fall – also wenn Sie möglichst lang etwas von Ihrem neuen Lieblingsteil haben möchten – sollten Sie auch bei der Farbe zu eher klassischen Varianten greifen: Beige- und Brauntöne, Grauabstufungen, Schwarz oder Glencheckmuster sind dann die perfekte Wahl.

Sie können die Sache aber natürlich auch anders angehen: Schließlich ist ein Trend ein Trend, und wenn Sie ganz vorn dabei sein möchten, dann setzen Sie auf In-Farben und Muster, lässige Details wie Stickereien, Volants oder asymmetrische Schnitte. In diesem Fall werden Sie das Cape ohnehin nicht länger als ein bis zwei Saisons tragen und die Materialfrage steht eher im Hintergrund.

Wofür Sie sich auch immer entscheiden (vielleicht ja sogar für beide Varianten!) – Mode soll Spaß machen und die Individualität ihrer Trägerin unterstreichen – und wer könnte das besser als ein so vielseitiges Kombiteil wie der Poncho?