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Winkelschleifer

 

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Kaufberatung Winkelschleifer

Das Multitalent im Werkzeugschrank

Schleifen, trennen, polieren und vieles mehr – ein Winkelschleifer ist ein echtes Universaltalent und gehört deshalb in den Werkzeugschrank eines jeden ambitionierten Heimwerkers. Im Folgenden erfahren Sie, worauf es beim Kauf der flexiblen Scheibendreher ankommt.

 

Inhaltsverzeichnis

Heute schon geflext?
So funktioniert ein Winkelschleifer
Die Scheibe entscheidet über die Funktion
Das sollte ein Winkelschleifer leisten
Sicherheit geht vor
Fazit: Ein Werkzeug für alle Fälle

 

Heute schon geflext?

Kaum ein Werkzeug ist so flexibel wie ein Winkelschleifer: Mit der rotierenden Scheibe können Sie je nach Scheibenart Rohre zerteilen, Stein und Beton bearbeiten, Metallteile trennen, Kanten abschleifen, Holz in Form bringen, Oberflächen polieren und viele weitere handwerkliche Tätigkeiten erledigen. Dieser Flexibilität hat dem Gerät auch seine umgangssprachliche Bezeichnung zu verdanken: Das deutsche Unternehmen Ackermann + Schmitt hat den ersten Winkelschleifer im Jahre 1954 unter dem Markennamen „Flex" eingeführt. Ein Winkelschleifer ist nicht zu verwechseln mit einem Trennschleifer: Bei Letzterem handelt es sich um ein großes Werkzeug vorwiegend zum Schneiden von Metall, wie es im Gleisbau oder von der Feuerwehr verwendet wird.

 

So funktioniert ein Winkelschleifer

Seine korrekte Bezeichnung hat der Winkelschleifer von der Antriebseinheit für die Scheiben, die die Motorkraft per Winkelgetriebe sozusagen „um die Ecke" an die Scheibe weiterleitet. Dank dieses Kunstgriffs steht die Scheibe stets um 90 Grad versetzt zum Gehäuse, was die Handhabung eines Winkelschneiders deutlich erleichtert. Je nach Durchmesser und Motorleistung rotieren die Scheiben mit einer extrem hohen Geschwindigkeit von 6.000 bis über 12.000 Umdrehungen pro Minute. Kommt es dabei zu einem heftigen Stoß oder verkantet sich die Scheibe mit dem Werkstoff, könnte die Scheibe zerbersten und den Nutzer ernsthaft verletzen. Damit dies nicht passiert, sind die Scheiben mit strapazierfähigem Gewebe überzogen oder durchwirkt, was im Falle eines Bruchs das Zerspringen in viele kleine Scherben verhindert.

Je nach Ausführung des Winkelschleifers lösen Sie die Scheibenarretierung mit einem Werkzeug oder per Hand, um eine Scheibe Ihrer Wahl einzuspannen. Während Sie mit einer Hand das Gehäuse halten, üben Sie mit der anderen Hand über den Griffhebel an der Gehäuseflanke den nötigen Druck auf den Scheibenkopf aus. Für Linkshänder lässt sich dieser Griff bei den meisten Modellen auch auf die gegenüberliegende Gehäuseseite umstecken. Einige Winkelschleifer werden mit einem Zweitgriff verkauft: Diesen können Sie zusätzlich montieren und somit bei Bedarf mit beiden Händen besonders starken Druck auf den Scheibenkopf bringen.

 

Die Scheibe entscheidet über die Funktion

Während das Gehäuse lediglich als Behältnis für den Motor, das Winkelgetriebe und die Bedienelemente dient, entscheidet die montierte Scheibe über die Einsatzmöglichkeiten Ihres Winkelschleifers. Die Scheiben erhalten Sie in drei genormten Größen mit Durchmessern von 115, 125 oder 230 mm.

Tipp: Wählen Sie stets den zu Ihrem Gerät passenden Scheibendurchmesser aus. In Sachen Aufbau und Beschichtung haben Sie die Wahl unter Spezialisten für die verschiedensten Aufgaben:

Trennscheiben

Trennscheiben dienen zum sauberen Zerschneiden von Werkstücken. Je nach dem zu bearbeitenden Werkstoff gibt es sie mit Mineralbeschichtung (zum Beispiel Korund) zum Schneiden von Metall, mit Diamantbeschichtung zum Trennen von Beton, Stein oder Keramik und mit entsprechenden Speziallegierungen zum Bearbeiten von Niro-Stahl (um dessen Antirosteigenschaften zu erhalten) oder Aluminium (mit Spezialkorn für weiches Metall). Für das Sägen von Holz erhalten Sie auch Trennscheiben mit gezahnten Rändern wie bei einer Kreis- oder Kettensäge.

Schruppscheiben

Schruppscheiben sind mit grobem und widerstandsfähigem Korn aus Mineralien beschichtet, was sie zur idealen Wahl für die grobe Bearbeitung von Stein und Metall macht. Damit können Sie zum Beispiel scharfe Kanten abschleifen oder Schweißnähte entfernen.

Fächerscheiben

Fächerscheiben verdanken ihren Namen der fächerartigen Strukturierung ihrer Oberfläche. Sie sind mit verschiedenen Korngrößen und Beschichtungen erhältlich, wodurch sie universell zum groben bis feinen Schleifen aller erdenklichen Oberflächen geeignet sind.

Schleifteller

Schleifteller übernehmen eher die Feinarbeit beim Abschleifen von Farben, Lacken, Rost und sonstigen Verschmutzungen oder Unebenheiten. Sie sind entweder als fertig beschichtete Teller in verschiedenen Korngrößen oder als reine Trägerscheiben mit Halterungen zum Einspannen von Schleifpapier erhältlich.

Schleiftöpfe

Schleiftöpfe sind plane Scheiben, auf die einzelne, hochstehende Segmente in einer oder mehreren Reihen aufgebracht wurden. Diese erlauben das grobe Bearbeiten von Materialien wie Estrich, Naturstein oder Beton.

Drahtbürsten

Runde Drahtbürsten bestehen aus widerstandsfähigem Material und dienen zum Säubern verschiedener Werkstoffe.

Polierscheiben

Polierscheiben sind mit weichem Material wie Baumwolle, Filz oder Fell beschichtet. Damit polieren Sie Kanten und Oberflächen Ihrer nahezu vollendeten Werkstücke auf Hochglanz.

 

Das sollte ein Winkelschleifer leisten

Wenn Sie Ihre Werkzeugsammlung um einen Winkelschleifer erweitern möchten, sollten Sie auf folgende Ausstattungsmerkmale achten:

Leistung und Drehmoment

Entgegen der landläufigen Meinung wirkt sich die Motorleistung nicht direkt auf die maximale Leerlaufumdrehungszahl eines Winkelschleifers aus – dafür ist die Getriebeübersetzung zuständig. Allerdings bestimmt die Leistung des Motors, wie viel Drehmoment auf die Scheibenkupplung kommt, und damit über die eigentliche „Kraft" des Winkelschleifers. So bringt ein Winkelschleifer mit 2.400 Watt bei einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von 6.600 Umdrehungen pro Minute ein sattes Drehmoment von über 15 Newtonmeter (Nm) auf die Scheibe, was auch das schnelle und unkomplizierte Trennen widerspenstiger Materialien zum Kinderspiel macht. Ein schnell drehendes 1.000-Watt-Gerät erzielt ein vergleichsweise bescheidenes maximales Drehmoment von 2 Nm bei rund 10.000 Umdrehungen.

Tipp: Wenn Sie Ihren Winkelschleifer hauptsächlich für grobe Arbeiten wie das Zerschneiden von dickem Metall oder Beton verwenden möchten, achten Sie auf ein möglichst hohes Drehmoment.

Drehzahl

Die Scheiben in Winkelschleifern drehen sich im Leerlauf (also ohne Kontakt zum Werkstoff) maximal zwischen 6.000 und 12.000 Mal pro Minute um die eigene Achse. Sobald die Scheibe in den Werkstoff eindringt, verringert sich dieser Wert je nach Härte des Materials. Winkelschleifer sind meist in zwei Varianten erhältlich: als langsam drehende Modelle mit 6.000 bis 7.000 Umdrehungen pro Minute und einer hohen Motorleistung für große Belastungen (etwa zum Trennen dicker Rohre oder Betonplatten) oder als „Schnelldreher" mit 10.000 bis 12.000 Umdrehungen pro Minute bei niedriger Motorleistung (eher für Schleif- und Polierarbeiten geeignet). Natürlich brauchen Sie Ihren Winkelschleifer nicht ständig mit der höchsten Drehzahl laufen lassen – ein Potenziometer im Schalter erlaubt Ihnen das feinfühlige Regulieren der Geschwindigkeit.

Scheibendurchmesser

Geräte mit einem Scheibendurchmesser von 115 oder 125 mm sind kompakter und leichter als Modelle für große Scheibendurchmesser von 230 mm. Dieser Umstand erleichtert den unkomplizierten Einsatz im Heimwerker-Bereich. Allerdings können Sie mit einer großen Scheibe mit mehr als 20 cm Durchmesser viel tiefer in den Werkstoff eindringen, was diese Modelle zur idealen Wahl für ambitionierte Heimwerker und Profis macht.

Abmessungen und Gewicht

Leistungsstarke Motoren, große Scheibendurchmesser und aufwendige Getriebe wirken sich natürlich auf die Abmessungen und das Gewicht eines Winkelschleifers aus. Wenn Sie nur gelegentlich kleinere Arbeiten durchführen möchten, sollten Sie sich für ein kompaktes und leichtes Modell mit einem Gesamtgewicht von 1,5 bis 2,5 kg entscheiden – Ihre Muskeln und Gelenke werden es Ihnen danken. Leistungsstarke Geräte für den semiprofessionellen Einsatz und Modelle für 230-mm-Scheiben verfügen dagegen über ausladende Gehäuse und bringen bis zu 5 kg auf die Waage. Das macht den Einsatz über einen längeren Zeitraum hinweg zu einer körperlichen Herausforderung.

Scheibenhalterung

Hochwertige Winkelschleifer ermöglichen Ihnen das blitzschnelle Austauschen einer Scheibe per Schnellarretierung, während Sie die Scheibe bei preiswerten Modellen umständlich mit einem Spezialwerkzeug lösen müssen.

Schutzhaube

Die Schutzhaube deckt die hintere Scheibenhälfte in Richtung Gehäuse ab. Sie sorgt dafür, dass kein Staub in Richtung Nutzer geblasen wird und die Hände des Nutzers nicht mit der rotierenden Scheibe in Kontakt kommen. Die Schutzhaube sollte aus robustem Metall gefertigt sein und bombenfest mit dem Gerät verankert sein, damit sie sich bei starken Vibrationen nicht ablösen kann. Empfehlenswert sind verstellbare Varianten mit intelligenter Luftführung zum Ableiten des Staubstroms nach unten und/oder mit integriertem Staubfilter.

Sicherheitsmechanismen

Um während der Arbeit mit Ihrem Winkelschleifer keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte das Gerät über einen Rückschlagschutz, eine automatische Sicherheitsabschaltung beim Blockieren der Scheibe, einen Sanftanlauf direkt nach dem Einschalten und einen Wiederanlaufschutz verfügen. Letztere Funktion stellt sicher, dass der Schleifer nach einer Stromunterbrechung nicht wieder direkt anläuft, sondern bewusst eingeschaltet werden muss.

Schallpegel

Winkelschleifer gehören zu den lautesten Elektrowerkzeugen, doch durch entsprechende Schalldämmungsmaßnahmen, hochwertige Motoren und ausgeklügelte Getriebe lässt sich der maximale Schalldruck von über 100 dB auf rund 90 dB drücken. Diese Reduzierung bewirkt eine Halbierung der empfundenen Lärmbelastung.

Haltegriff

Der Haltegriff Ihres Winkelschleifers sollte sich abnehmen und an verschiedene andere Gehäusepositionen setzen lassen. Damit können Sie das Gerät an die räumlichen Gegebenheiten anpassen. Auch Linkshänder können damit problemlos arbeiten. Ein drehbarer Griff ist empfehlenswert, wenn Sie beim Schneiden oder Schleifen weite Strecken in einem Schwung zurücklegen müssen.

Netz- oder Akkubetrieb

Akkubetriebene Winkelschleifer zeichnen sich durch einen erhöhten Bedienkomfort aus und ermöglichen Ihnen das Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen fernab der Steckdose. Allerdings reichen die stark reduzierte Leistung und das niedrige Drehmoment von 1 bis 2 Nm nur für das Trennen dünner und weicher Werkstoffe oder das Schleifen und Polieren feiner Strukturen aus. Für das Schneiden von Stein, Beton oder Metall oder das Schrubben harter Oberflächen kommen Sie nicht um einen leistungsstarken Winkelschleifer mit Netzanschluss herum. Achten Sie auf eine ausreichende Länge des Netzkabels, wenn Sie nicht bei jedem Projekt umständlich mit Verlängerungskabeln hantieren möchten.

Extras

Während viele Winkelschleifer nur als nackte Geräte ohne Zubehör ins Haus kommen, schüren einige Hersteller interessante Pakete aus Winkelschleifer und entsprechenden Zubehörteilen. Wenn im Paketangebot bereits Extras wie Koffer, Zusatzhandgriff oder eine Auswahl von Scheiben enthalten sind, können Sie bares Geld sparen.

 

Sicherheit geht vor

Aufgrund der offen liegenden, schnell rotierenden Scheibe gehören Winkelschleifer neben Kettensägen zu den gefährlichsten Werkzeugen. Deshalb sollten Sie bei der Verwendung Ihres Winkelschleifers stets mit höchster Konzentration vorgehen und folgende Tipps zur Arbeitssicherheit beachten:

  • Tragen Sie stets eine Schutzbrille, damit Ihre Augen vor herumfliegenden Partikeln und/oder Funken geschützt sind.
  • Wenn viel Staub entsteht, etwa beim Bearbeiten von Stein und Beton, sollten Sie einen Mundschutz tragen oder Maßnahmen zur Entfernung des Staubs treffen. Für viele Modelle sind Schutzhauben mit integriertem Anschluss für ein Staubsaugerrohr erhältlich.
  • Tragen Sie nach Möglichkeit keine Handschuhe und achten Sie auf eng anliegende, weit von den Handgelenken entfernte, also nicht zu lange Ärmel. Denn beides kann sich in der rotierenden Scheibe des Winkelschleifers verfangen. Sind Ihre Hände bei groben Arbeiten vielen Partikeln ausgesetzt, erwägen Sie die Anschaffung eng anliegender Spezialhandschuhe.
  • Wenn Sie oft über längere Zeiträume hinweg mit dem Winkelschleifer arbeiten, sollten Sie Ihre Ohren durch das Aufsetzen eines Gehörschutzes schonen.
  • Tragen Sie Schutzkleidung aus schwer entflammbarem Material – vor allem dann, wenn Sie Arbeiten mit starkem Funkenflug, beispielsweise das Schneiden von Metall, ausführen.
  • Entfernen Sie bei zu erwartendem Funkenflug alle brennbaren und leicht entzündlichen Gegenstände aus der unmittelbaren Umgebung.

 

Fazit: Ein Werkzeug für alle Fälle

Dank seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gehört ein Winkelschleifer in den Werkzeugkasten eines jeden Heimwerkers.

  • Wenn Sie nur gelegentlich im Hobbykeller oder in der Garage tätig werden, genügt ein Modell mit 500 bis 1.000 Watt Leistung und einem kleinen Scheibendurchmesser von 115 mm. Für gerade einmal 20 bis 50 € kommen Sie in den Genuss eines solchen Universaltalents für kleinere Arbeiten.
  • Als ambitionierter Heimwerker greifen Sie auf Geräte mit 1.000 bis 2.000 Watt und 125 mm Scheibendurchmesser zurück. Die Mittelklasse der Winkelschleifer bewegt sich im Preisbereich zwischen 50 und 150 €.
  • Wenn Sie oft tagelang an großen Projekten arbeiten, empfiehlt sich die Anschaffung eines Oberklasse-Winkelschleifers für 150 bis 250 €. Modelle in dieser Preisklasse sind besonders umfangreich ausgestattet und warten mit hohen Leistungswerten von über 2.000 Watt auf. Hier finden Sie auch Geräte, die 230-mm-Scheiben aufnehmen können, sowie akkubetriebene Winkelschleifer.
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