Shopping
  • »
  • s Service
  • Θ Mein Konto
Auswahl verfeinern
Marke
  • Dr. Kern
  • Efbe-Schott
Preis
  • bis 100 €
  • bis 200 €
  • bis 500 €
  • bis 1000 €
Bewertung
o o o o
Sortieren nach
Jetzt versandkostenfrei shoppen & 24h-Lieferung für 1€
Wir liefern bis 18.05.2015 gratis und auf Wunsch schon am nächsten Tag für nur 1€ ! Alle Details hier  >
Gesichtsbräuner, Efbe-Schott
Gesichtsbräuner, Efbe-Schott
Gesichtsbräuner, Efbe-Schott

»Beauty Skin«, Dr. Kern

Mit dem Solarium sommergebräunt in den Frühling


Das Solarium ersetzt das natürliche Sonnenlicht in der dunklen Jahreszeit und bewahrt die sommerfrische Farbe Ihrer Haut im Winter, an trüben Herbst- und verregneten Sommertagen. Im Frühjahr bereitet es Ihre Haut durch Vorbräunen auf den nahenden Sommer vor. In diesem Text finden Sie Antworten auf folgende Fragen:


- Welche Vorteile bietet Ihnen ein Solarium im eigenen Heim?
- Eignet sich das Solarium für jeden?
- Was ist bei der Nutzung eines Solariums zu beachten?
- Mit welchem Stromverbrauch müssen Sie beim Heimsolarium rechnen?
- Und: Tipps für die Pflege Ihrer Haut bei der Anwendung von Solarien.

 

Was spricht für ein Solarium in den eigenen vier Wänden?

Offensichtliche Vorteile des Heimsolariums liegen in der Bequemlichkeit und der Zeitersparnis – das Solarium in den eigenen vier Wänden macht den Weg ins Sonnenstudio überflüssig. Es kann natürlich sein, dass dieser Weg für Sie nicht sehr weit ist oder Sie ihn leicht mit anderen Verpflichtungen verknüpfen können. Ein Heimsolarium bietet aber noch andere Vorteile.
UV-B-Strahlung, die sich im Sonnenlicht und auch im Licht von Solarien findet, ist einerseits für die körpereigene Produktion von Vitamin D notwendig. Vitamin D ist zusammen mit dem Mineralstoff Kalzium an der Knochenbildung beteiligt. Ultraviolettes Licht wirkt sich aber auch negativ aus, vor allem mit zunehmender Dauer der einzelnen Bestrahlungen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass Sie nach einem 30 Minuten langen, ungeschützten Sonnenbad einen Sonnenbrand entwickeln, während Sie zwei Bäder mit je 15 Minuten an zwei verschiedenen Tagen schadlos überstehen. Das leicht erreichbare und ständig verfügbare Heimsolarium erleichtert Ihnen, eine seltenere, lange Bestrahlungsdauer durch eine häufigere, kurze zu ersetzen.

Ein weiterer Vorteil des Solariums im eigenen Heim ist die Möglichkeit einer unproblematischen nahtlosen Ganzkörperbräunung – auch hinsichtlich der leicht kontrollierbaren Hygiene, da Sie ja wissen, wer das Gerät benutzt, und selbst für die Reinhaltung verantwortlich sind.

 

Für welchen Hauttyp eignen sich Solarien?

Der Hauttyp lässt erkennen, wie viel Eigenschutz die Haut eines Menschen gegenüber einer UV-Bestrahlung besitzt. Die Hauttypen 1 und 2 zeichnen sich durch geringe Pigmentierung und Neigung zu Sommersprossen aus. Die Haut von Menschen mit diesen Hauttypen reagiert schnell mit Sonnenbrand und pellt sich eher, als braun zu werden. Etwa 14 % der deutschen Bevölkerung sind Hauttyp 1 oder 2 zuzuordnen und sollten keine Solarien nutzen. Mit einem Anteil von 78 % haben die meisten Deutschen Hauttyp 3, weitere 8 % Typ 4. Ihre Haut bräunt sich durchschnittlich schnell bis schnell und daher können sie auch von einem Solarium profitieren.

 

Wichtige Richtlinien für die Solariumnutzung

Solarien unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Trotzdem ist es notwendig, auch selbst einige Regeln zu beachten, um schädliche Einflüsse zu vermeiden. Unter anderem sind Solariumbesuche grundsätzlich erst ab 18 Jahren erlaubt – daran sollten Sie sich auch zu Hause halten. Auch bei bestimmten Hautveränderungen und nach einer Organtransplantation ist es nicht ratsam, ein Solarium zu nutzen. Falls Sie irgendwelche Zweifel haben, fragen Sie am besten vorher Ihren Arzt. Eine ärztliche Auskunft ist auch hilfreich, um individuelle Grenzwerte für Häufigkeit, Dauer und Intensität der Anwendungen festzulegen. Davon abgesehen gibt es aber auch allgemeine Solariumregeln.

So nutzen Sie Ihr Solarium richtig
- Verwenden Sie in jedem Fall eine spezielle, für Solarien geeignete Schutzbrille.
- Es wird empfohlen, die Anzahl der Sonnenbäder, im Freien und im Solarium, auf insgesamt höchstens 50 pro Jahr zu beschränken.
- Nach der ersten Bestrahlung sollten Sie eine zweite frühestens am übernächsten Tag vornehmen.
- Tragen Sie vor einer Solariumnutzung keine Kosmetika auf, beziehungsweise entfernen Sie diese, bevor Sie das Solarium einschalten.
- Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie deren Verträglichkeit mit UV-Bestrahlung in einer Apotheke oder mit einem Arzt abklären.
- Beachten Sie die Hinweise in der Bedienungsanleitung des Solariums, insbesondere bezüglich der maximalen Bestrahlungsdauer, des Mindestabstands zur Lampe, aber auch im Hinblick auf einen vorgeschriebenen Lampenwechsel.

 

Tipps zur Hautpflege bei regelmäßiger Verwendung eines Solariums

Ein Solarium beansprucht Ihre Haut in ähnlicher Weise wie ein Sonnenbad unter freiem Himmel. Für die Hautpflege nach einem Lichtbad im Solarium eignen sich daher prinzipiell die gleichen Mittel, die auch für die Pflege nach einem Sonnenbad im Freien angeboten werden. Solche After-Sun-Lotions sollen vor allem einer Austrocknung der Haut durch die Bestrahlung entgegenwirken.

 

Die Wechselwirkungen zwischen UV-Licht, Vitamin D und Kalzium

UV-Strahlung besitzt für den Menschen bedeutsame Eigenschaften – sowohl positive als auch negative – die aber nicht bei jeder Art von UV-Licht gleich ausgeprägt sind. Ultraviolettes Licht teilt sich in drei Bereiche mit unterschiedlicher Wirkung.
- UV-A ist der Bereich, der dem sichtbaren Licht am nächsten liegt und am wenigsten Energie beinhaltet. Aus diesem Grund kann es von allen UV-Strahlen am wenigsten Schaden anrichten. Das UV-Licht im Solarium besteht meist zum überwiegenden Teil aus UV-A-Strahlung.
- UV-B zeichnet sich durch eine kürzere Wellenlänge und größere Energie aus. Diese kann zwar eher Hautschäden hervorrufen, das höhere Energieniveau des UV-B-Lichts mit einer Wellenlänge zwischen 290 und 315 nm ist aber auch dafür notwendig, dass die Haut Vitamin D bilden kann.
- UV-C ist die energiereichste UV-Strahlung und besitzt dadurch das größte Schadenpotenzial. Diese Strahlung entsteht zunächst auch in den Leuchtstoffröhren eines Solariums, wird aber durch die Leuchtstoffschicht auf der Innenseite der Glasröhre in die gewünschte UV-A- oder UV-B-Strahlung umgewandelt.

Vitamin D spielt eine vielseitige Rolle: sowohl im Zusammenhang mit UV-Bestrahlung als auch in Bezug auf den Kalziumhaushalt. Das Vitamin besitzt antikarzinogene Eigenschaften, die dem schädigenden Potenzial der UV-Strahlen entgegenwirken. Zusammen mit Kalzium ist es für den Knochenaufbau verantwortlich, bei Kalziummangel aber auch für den Abbau von Knochensubstanz. Da der zur Vitamin-D-Bildung nötige UV-B-Anteil bei Solarien oft reduziert ist, ergibt sich daraus folgende Empfehlung:
Wenn Sie eine regelmäßige Solariumnutzung planen, sollten Sie Ihren Vitamin-D- und Kalzium-Status zumindest vor Beginn der Bestrahlungen vom Arzt überprüfen lassen und auf ausreichend hohe Spiegel dieser Vitalstoffe achten.

 

Rechenbeispiel zum Energieverbrauch von Solarien

Wenn Sie Ihr Ganzkörpersolarium in der Zeit zwischen Anfang November und Ende Februar einmal wöchentlich einschalten, um Ihre natürliche Sonnenbräune über den Winter zu erhalten, dann ergibt das insgesamt 17 Nutzungstage. Bei einer durchschnittlichen Dauer der einzelnen Bestrahlung von 15 Minuten sind das insgesamt 4,25 Stunden Solariumnutzung für diese Zeit. Bei einer mittleren Leistungsannahme von 1.800 W ergibt das, auf das Jahr gerechnet, einen Stromverbrauch von 7,65 kWh.
Nutzen Sie dagegen ausschließlich einen Gesichtsbräuner, um die sommerliche Farbe in Ihrem Gesicht zu behalten, dann kommen Sie mit deutlich weniger Strom aus. Bei einer durchschnittlichen Leistung von 120 W liegt Ihr Stromverbrauch dann, unter sonst gleichen Bedingungen, bei nur etwa 0,5 kWh.

 

Fazit

Das Solarium im eigenen Heim erleichtert es Ihnen, Ihre Sonnenbräune über den Winter zu retten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer Sonnenbank, die Ihren Körper vollständig und nahtlos beleuchtet, und dem Gesichtsbräuner, den Sie nur gezielt auf einzelne Körperpartien richten. Dieses Mini-Solarium bewahrt Ihre Sommerfarbe an den Stellen, die auch im Winter nicht von Kleidung verdeckt sind, und benötigt deutlich weniger Strom als ein Ganzkörperbräuner. Für das Heimsolarium gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für den Besuch im Sonnenstudio. Es empfiehlt sich, individuelle Faktoren bei einem Arztbesuch zu klären – zum Beispiel die maximale Dauer, die Intensität und Häufigkeit der Bestrahlung sowie die Wechselwirkungen mit den spezifischen Vitalstoffen und gegebenenfalls mit Medikamenten.