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Bandeau-Bikinis

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Bandeau-Bikinis:

 

s.Oliver Bandeau-Bikinis

 

Buffalo Bandeau-Bikinis

 

Lascana Bandeau-Bikinis

 

Bruno Banani Bandeau-Bikinis

 

Venice Beach Bandeau-Bikinis

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Bügel-Bandeau-Top "Sofia", LASCANA

Bügel-Bandeau-Top "Grace", LASCANA

Bügel-Bandeau-Bikini, LASCANA














































Tipps und Trends rund um den Bandeau-Bikini -

Mit dem sportiven Bikini zum Hingucker werden

Bikinis gibt es fast so viele wie Sand am Meer. Unzählige Formen, Farben, Stoffe und Kombinationen haben sich im Laufe der siebzigjährigen Geschichte des Zweiteilers etabliert. Doch welcher Bikini passt zu wem, wie tragen Sie ihn richtig und welche Form ist für welche Figur am besten geeignet? Hier erfahren Sie mehr über den Bandeau-Bikini. Es gibt für fast jede Figur einen passenden Bikini, zum Beispiel Modelle, die den Busen größer oder kleiner wirken lassen, und solche, die breitere Hüften und den Po kaschieren. So müssen Sie am Strand selbst mit kleinen Problemzonen nicht auf einen Zweiteiler verzichten. Auch Farben können der Figur schmeicheln oder kleinere Pölsterchen verheimlichen.

Obwohl der Bandeau-Bikini zu den Klassikern unter den Bikini-Formen zählt und als Stilikone gilt, ist er in diesem Jahr ganz oben auf der Trendliste zu finden. Sein auffälliger Schnitt macht ihn so beliebt, seine umschmeichelnde Form ist eine willkommene Abwechslung zu altbekannten Bikini-Modellen. Damit Sie wissen, ob der Bandeau-Bikini zu Ihnen passt, finden Sie im Folgenden Antworten auf diese Fragen rund um Bandeau-Bikinis:

 

– Welche Eigenschaften zeichnen einen Bandeau-Bikini aus?

– Wie tragen Sie das Trendteil richtig und welchem Figurentyp schmeichelt es?

– Welche Looks erwarten Sie in dieser Saison?

– Wie pflegen Sie Ihren neuen Sommerliebling richtig?

– Welche Accessoires gehören zum Bandeau-Bikini?

– Fazit: Angesagt weiblich

 

Der Bandeau-Bikini macht nicht nur am Strand eine gute Figur

Bandeau-Bikinis haben meist ein trägerloses Oberteil in Wickelform. Schon in der Antike wickelten sich zum Beispiel die Römerinnen einen Stoffstreifen um die Brust, um ihre Oberweite einzubinden. So entstand der Büstenhalter. Wie im alten Rom meint „Bandeau“ hier einen gerafften Stoffstreifen oder ein schmales Band, das die Brust bedeckt. Erst mit der Zeit haben sich zu dem Wickelband Träger gesellt, daher ist der Bandeau-Bikini heute wahlweise mit oder ohne Träger zu haben. Wählen können Sie zwischen zwei einzelnen Trägern oder einem einzigen, der sich um den Nacken windet, „Neckholder“ genannt. Meist lassen sich die Träger sogar mit einem Handgriff abnehmen, was besonders Sonnenanbeterinnen zu schätzen wissen. Mit diesen Vorzügen gehört der Bandeau-Bikini zum Grundinventar in der Strandtasche einer jeden stilbewussten Frau.

 

Ohne geht es nicht – Bikini, fertig, los!

Panik vor der Badesaison, weil Sie nicht wissen, welcher Bikini überhaupt zu Ihrer Figur passt? Ein perfekt sitzender Bikini kann kleine Problemzonen kaschieren und Vorzüge betonen. Ob ein Bandeau-Bikini die richtige Wahl für Sie ist, lesen Sie im Folgenden.

Bandeau-Bikinis eignen sich grundsätzlich am besten für Frauen, die eine normal große, nicht zu opulente Oberweite haben. Aufgrund des bandeauförmigen Oberteils wird die Brust nämlich lediglich durch den Stoff und im Gegensatz zu anderen Bikini-Oberteilen nicht zusätzlich durch Träger gehalten, wodurch bei größeren Oberweiten durchaus Probleme entstehen können. Auch bedarf eine kleine, wohlgeformte Brust keiner besonderen Formgebung, da das Bandeau ihre natürliche Form optimal unterstreicht.

Es gibt allerdings auch Modelle mit Trägern, beispielsweise Triangel-Bikinis, die sich im Nacken binden lassen. Die beiden Stoffdreiecke sind ideal, wenn Sie eine kleinere Oberweite optisch größer zaubern wollen. Ein Bikini mit abnehmbaren Trägern lässt sich je nach Laune variieren und mal mit und mal ohne tragen.Grundregel bei jedem Bikini lautet: Das Oberteil sollte eine gute Passform haben und einen hohen Tragekomfort gewährleisten. Die Brust sollte im Körbchen Platz finden und sicheren Halt haben. Achten Sie beim Kauf also darauf, dass das Bandeau nicht zu groß ist, sonst rutscht es schnell herunter. Sitzt der Bikini hingegen zu eng, kann es zu unschönen Quetschungen kommen, wodurch die Brust unförmig wirkt. Wer sich etwas mehr Festigkeit und Üppigkeit wünscht, der sollte auf Modelle mit zusätzlichen gefütterten Cups und seitlichen Stäbchen setzen oder eine Variante mit Trägern ausprobieren.

Nicht so gut geeignet ist der Bandeau-Bikini für Frauen mit großer Oberweite, denn sie benötigen einen Bikini, der die Brust gut hält und ihr gleichzeitig eine hübsche, runde Form verleiht. Da der Bandeau-Bikini kann diesen Ansprüchen nicht gerecht werden, da er meist keine Körbchen oder Bügel hat. Die Brust wirkt dadurch nach unten gezogen und findet keinen Halt.

Wenn ein Bandeau-Bikini für Sie nicht so passend sein sollte, lassen sich passende Alternativen finden. Beispielsweise kann mit einem Standard-Bikini, also einem Oberteil mit Bügeln und einem Minislip, nicht viel falsch gemacht werden. Dieses Modell schmeichelt schließlich fast jeder Figur. Wissen sollten Sie jedoch, dass dunkle Farben kaschieren und weniger auffallen, während helle und grelle Farben die Blicke auf sich ziehen. Wer also gern gesehen werden will, der setzt auf wilde Muster und Prints in satten Farben. Wer seine Figur im Bikini nicht unbedingt in den Vordergrund stellen möchte, wählt besser ruhige Muster oder unifarbene Bikinis in dunkleren Tönen oder in Schwarz.

Trends: Der Bikini-Sommer ist exotisch!

Zu den absoluten Trendmustern bei der Bademode gehören tropische Prints. Alles, was irgendwie mit Pflanzen zu tun hat, ist in dieser Saison gern gesehen. Egal ob Hibiskusblüten, Blumenprints in leuchtenden Farben, Ananas oder Palmenblätter – Hauptsache, die Muster sind exotisch und erinnern an Urwald oder tropische Fauna. Diese Muster sind eher auffällig. Wer es ruhiger mag, sollte sich für ein dezentes Muster entscheiden. Accessoires wie Schleifchen und zierliche Rüschen wirken verspielt und dezent sexy. Besonders in zarten, pastelligen Farben sorgen sie dagegen eher für einen mädchenhaften Look. Solche Farben passen nicht nur perfekt zur Sommerbräune, sondern auch zum leckeren Eis. Niedliche Pünktchen, Karos oder Blumenprints in knalligen Farben verbreiten ebenfalls Sommerlaune und passen zur Urlaubsstimmung.

 

Achten Sie auf die Form der Cups

Achten Sie vor dem Kauf auch auf die unterschiedlichen Stylings bei den Cups, hier kann die Schnittform von Bandeau-Bikinis variieren: mit kleinem V-Ausschnitt, in Knoten-Optik, gerafft oder mit neckischem kleinem Löchlein. Einige Formen zeigen mehr, andere weniger Haut. Wer es gerne etwas auffälliger mag, der wählt einen Bikini mit goldener Zierschnalle, die mit der Sonne um die Wette glänzt. Perlmuttanhänger, Schmucksteine am Top oder Träger in Kettenoptik zieren den Bikini zusätzlich, falls Ihnen die Form allein zu schlicht ist.

 

Fünf Tipps für lange Freude an Ihrem Bikini

Den richtigen Bikini zu finden ist nicht immer eine leichte Aufgabe. Er sollte gut sitzen. Und er sollte vorteilhaft für die Figur sein. Schließlich zählt eine gute Pflege, denn im Sommer ist er ein ständiger Begleiter zum Strand, See oder Schwimmbad. Damit Ihr neu erworbener Bikini auch in der kommenden Saison top aussieht, sollten Sie ein paar Hinweise beachten.

1. Auswaschen: Gleich nach dem Schwimmen sollten Sie den Bikini mit kaltem, klarem Wasser ausspülen, um Rückstände von Sand oder Sonnenschutz, aber auch von Chlor und Salzwasser zu entfernen. So vermeiden Sie, dass die Elastizität des Stoffes beeinträchtigt wird.

2. Schwimmen und Sonnenbaden: Die wichtigste Regel vorab: Niemals beides hintereinander in demselben Bikini machen! Die Sonnenstrahlen lassen den nassen Bikini schneller verblassen und schaden der Elastizität des feuchten Gewebes. Um Rückstände auf dem Bikini zu vermeiden, warten Sie nach dem Eincremen bis zu 30 Minuten, bevor Sie den Bikini anziehen.

3. Waschen: Sie sollten Ihren Bikini regelmäßig waschen, damit der Schmutz nicht zu tief ins Gewebe eindringt. Im Idealfall alle drei bis vier Tage, je nachdem, wie viel Zeit Sie darin verbringen. Waschen Sie den Bikini am besten von Hand in mildem Waschmittel. Für einen Waschgang in der Waschmaschine 30 Grad im Schonwaschgang wählen und den Bikini in einen kleinen Waschbeutel geben, damit Applikationen, Bügel und Zierelemente sich nicht verheddern und abfallen.

4. Trocknen: Wringen Sie den Bikini bloß nicht aus! Dadurch würden Sie die Elastizität des Stoffes ruinieren und der Bikini würde ausleiern. Drücken Sie den nassen Bikini leicht an einem Handtuch aus und lassen Sie ihn anschließend liegend in einem gut durchlüfteten Raum mit ausreichend Platz trocknen. Absolute No-Gos: aufhängen (dehnt den Stoff aus) oder im Sonnenlicht trocknen (bleicht den Stoff aus)!

5. Aufbewahren: Legen Sie den Bikini flach in ein Regal, eine Schublade oder eine Kiste. Lassen Sie Ihren Bikini außerdem stets vollständig trocknen, bevor Sie ihn verstauen. So vermeiden Sie Schimmelbildung.

 

Must-haves für echte Sonnenanbeterinnen

Sonne tanken, Muscheln sammeln, Meerwasser auf der Haut spüren. Für den perfekten Tag am Strand braucht es nicht nur einen gut sitzenden Bikini. Zu den absoluten Must-haves am Strand gehört natürlich eine Sonnenbrille, die nicht nur vor Sonneneinstrahlung schützt, sondern auch gefährliche UV-Strahlung von den Augen fernhält. Für einen gelungenen Hippie-Sommer-Auftritt sorgt zudem ein Stroh- oder Basthut, der lange Haare im Zaum hält und den Kopf kühlt. Besonders leichtfüßig kommen Sie zum Beispiel in Espadrilles oder Sandalen zum Strand. Passen Sie die Schuhe idealerweise Ihrem Bikini an, so wirkt Ihr Strandauftritt besonders harmonisch.

Ihnen ist es zu heiß? Ein Pareo oder eine Seidentunika schützt Arme, Schultern oder die Hüfte vor zu viel Sonneneinstrahlung und sieht dazu noch – wenn sie besonders gekonnt drapiert ist – superelegant aus. Mit ihnen können Sie auch einen längeren Spaziergang am Strand machen, ohne zu viel Sonne abzubekommen. Das alles packen Sie am besten in eine geräumige Strandtasche, die Sie sogar abends lässig ausführen können.

Auch passender Schmuck für den Strand sollte in keinem Reisekoffer fehlen. Denn mit den richtigen Accessoires ist ein Beach-Look der Extraklasse garantiert. Schmuck am Strand macht sich super auf zart gebräunter Haut und erinnert an glitzernde Sonnenstrahlen auf dem Meer. Besonders türkisfarbene Schmuckstücke am Hals oder als Ring harmonieren in der untergehenden Sonne mit den Farben des Meeres. Wer mehr will, setzt auf Masse. Viele Hippie-Armbänder oder goldene Armreifen fallen auf und verleihen Ihnen den Charme einer Strand-Diva. Auch dezente Kettchen am Fußgelenk setzen sommerliche Akzente.

Fazit: Angesagt weiblich

Sommer, Sonne, Strand und Meer sind nur mit einem passenden Bikini wirklich vollkommen. Der Bandeau-Bikini ist ein besonders weibliches und angesagtes Modell für diese Saison. Sie sind sich noch nicht sicher, ob ein Bandeau-Bikini zu Ihnen passt und wie Sie ihn am besten tragen können?

– Mit oder ohne Träger? Die Wahl liegt bei Ihnen. Eine Kombination aus abnehmbaren Trägern erleichtert die Entscheidung.

– Haben Sie einen kleinen Busen, dann ist der Bandeau-Bikini die ideale Wahl für Sie. Setzen Sie aber auf gefütterte Modelle, die für perfekten Halt sorgen und den Busen schön formen.

– Kaufen Sie einen Bandeau-Bikini nie zu groß, sonst besteht die Gefahr, dass er Ihnen vom Körper rutscht. Ebenfalls unschön wirkt ein zu eng gewähltes Modell, das die Brust einengt und den Busen flach drückt.

– Für Damen mit üppiger Oberweite empfiehlt sich ein Bikini mit Bügeln als Alternative zum Bandeau, weil er besseren Halt gewährleistet. Ein breiterer Neckholder-Bikini setzt üppige Oberweiten richtig in Szene und beschert Dekolletés einen femininen Rahmen.

– Helle und knallige Farben sind auffälliger als dunkle, wählen Sie eine zu Ihrer Figur und zu Ihrem Stil passende Farbe.

– Pflegen Sie Ihren Bikini, damit Sie lange Freude daran haben.

– Um den Beach-Look perfekt zu machen, empfehlen sich Accessoires wie maritimer Schmuck, ein Seidentuch oder lässige Espadrilles.

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