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Kletterhelme

 

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Mammut Kletterhelm »El Cap Helmet«
Mammut Helme (Klettern) »Skywalker 2«

Mammut Kletterhelm »Skywalker 2 Helmet«

Mammut Kletterhelm »Skywalker 2 Helmet«






















Kaufberatung Kletterhelme

Schutz für Gipfelstürmer

Eine Klettertour in den Bergen macht Spaß und ermöglicht tolle Ausblicke auf weiße Gipfel und blaue Bergseen. Im Gebirge hat Sicherheit oberste Priorität, und deswegen gehört ein Kletterhelm zur Grundausstattung jedes Bergfans. Schnell kommt es zu Verletzungen, wenn sich Steine und Eis lösen oder der Karabiner des Vordermanns durch die Luft fliegt. In unserer Kaufberatung lesen Sie, was für Unterschiede es gibt und wie der Kletterhelm richtig sitzt.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Hartschale, Schaumschale oder Hybridschale?
Wann muss ich den Helm austauschen?
Prüfsiegel
Farbe, Belüftung und Passform
Pflege und Reinigung
Fazit: Lange Tour, leichter Helm

 

Hartschale, Schaumschale oder Hybridschale?

Kletterhelme schützen den Kopf beim Alpinklettern, Sportklettern, Eisklettern, auf Klettersteigen oder auf Hochtouren. Es gibt drei Typen von Kletterhelmen: Hartschalenhelme, Schaumschalenhelme und Hybridhelme.

Hartschalenhelme: Helme dieser Art bestehen außen aus einem harten Kunststoff (Polycarbonat), innen ist ein weiches, stoßabsorbierendes Material eingearbeitet. Der Helm ist durch ein Gurtsystem in der Innenseite gedämpft. Hartschalenhelme sind unempfindlich und haben eine gute Luftzirkulation. Sie sind meistens etwas schwerer als die anderen Typen.

Schaumschalenhelme: Solche Helme werden auch Inmolding-Helme genannt. Sie bestehen aus Styroporschaum und sind mit einer dünnen Kunststoffschicht überzogen. Bei einem Aufprall verformt sich der Helm und absorbiert den Stoß. Schaumschalenhelme sind leichter als Hartschalenhelme, was angenehmer ist, wenn Sie beim Klettern viel nach oben schauen müssen. Dafür sind diese Helme beim Transport empfindlicher.

Hybridhelme: Dieser Helmtyp vereint die Vorteile beider Helme, ist dafür aber auch etwas teurer. Er besitzt eine dünne Außenschale und dämpft durch Kunststoffschaum an der Innenseite. Vom Gewicht her liegt er zwischen den beiden anderen Helmtypen. Auch Hybridhelme müssen vorsichtig transportiert werden.

Es gibt auch Helme, die für mehrere Sportarten geeignet sind, etwa fürs Radfahren, Skifahren und Klettern. Mehrfach zertifizierte Helme sind teurer.

 

Wann muss ich den Helm austauschen?

Sobald der Helm von einem größeren Schlag getroffen wurde, muss er ausgetauscht werden. Um beim Stoß die Energie besser zu verteilen, soll er unter Umständen sogar brechen. Auch wenn Sie nach einem Schlag oder Sturz äußerlich nichts davon sehen, sollten Sie den Helm austauschen, weil selbst feine Mikrorisse seine schützende Funktion einschränken. Aber nicht nur nach Stürzen oder Stößen brauchen Sie einen neuen Helm. Kletterhelme altern mit den Jahren. Sie bestehen aus Kunststoffen, die mit der Zeit spröde werden, und im Fall eines Sturzes oder Stoßes können sie die Kräfte dann nicht mehr so gut aufnehmen. Kletterhelme haben also eine Art Verfallsdatum. Lesen Sie in den Herstellerangaben, welche Lebensdauer Ihr Helm hat. In der Regel halten die Helme vier bis fünf Jahre, je nachdem, wie oft sie getragen werden. Das in größerer Höhe intensivere UV-Licht lässt Helme schneller altern.

 

Prüfsiegel

Achten Sie auf die Prüfsiegel Ihres Kletterhelms, sie müssen alle nach DIN EN 12492 zertifiziert sein. Bei Kletterhelmen gibt es zudem das Prüfzeichen UIAA. Um als Kletterhelm zugelassen zu werden, muss jeder Helm einen Normtest bestehen. Dazu fällt aus 2 m Höhe ein 5 kg schweres Gewicht auf den Helm. Dieser Test soll sicherstellen, dass der Helm eine bestimmte Stoßenergie aushält. Zudem muss ein Helm von vorn, von hinten und von der Seite stoßfest sein. Erst wenn der Helm diese Prüfungen bestanden hat, wird er in Deutschland für den Markt zugelassen.

 

Farbe, Belüftung und Passform

Kletterhelme werden in vielen Farben angeboten. Kräftige Farben sind nicht nur voll im Trend, sondern auch praktisch und sicherer, weil Sie gut erkennbar sind, wenn in einem Notfall nach Ihnen gesucht wird. Kletterhelme haben Belüftungsschlitze, die für einen kühlen Kopf sorgen, wenn die Sonne auf die Steilwand scheint. Je nach Modell sind die Schlitze größer oder kleiner.

Ein Kletterhelm muss perfekt passen und bequem auf dem Kopf sitzen. Messen Sie dazu Ihren Kopfumfang genau. Die meisten Helme lassen sich durch einen Drehknopf perfekt einstellen. Damit der Helm gut sitzt, braucht er ein gut justierbares Verschlusssystem. In der Regel haben Kletterhelme einen Ring oder einen Bügel, der den unteren Bereich des Kopfes umschließt, sowie ein Kinnband mit Verschluss. Stellen Sie Ihren Helm zuerst seitlich ein, dann verschließen Sie ihn unten am Kinn. Bewegen Sie Ihren Kopf zum Test schnell hin und her. Ein gut sitzender Helm verrutscht dabei nicht.

Manche Modelle bieten eine Befestigung für eine Stirnlampe. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn Sie auch in der Dämmerung klettern wollen. Einige Hersteller führen spezielle Frauenmodelle. Sie haben hinten eine Aussparung, damit zusammengebundene Haare Platz haben.

 

Pflege und Reinigung

Um Ihren Kletterhelm zu reinigen, reichen Ihnen Wasser und eine neutrale Seife. Lassen Sie Ihren Helm an einem schattigen Ort an der Luft trocknen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, sie schaden dem Material. Lesen Sie dazu auch die Herstellerhinweise.

 

Fazit: Lange Tour, leichter Helm

Alle Kletterhelme, die in Deutschland verkauft werden, müssen eine Sicherheitsnorm erfüllen. Auf welchen Typ Helm Sie zurückgreifen, hängt von den Klettertouren ab, die Sie planen. Wer den Kletterhelm bei einer sportlichen Tour den ganzen Tag auf dem Kopf trägt, ist mit einem federleichten Schaumschalenhelm bestens gerüstet. Wer den Helm nur passagenweise trägt, greift auf ein robusteres Hartschalenmodell zurück, das dafür aber etwas schwerer ist. Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte, wählt die Zwischenvariante: Hybridhelme liegen vom Gewicht her dazwischen und sind auch robust.

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