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Motorradhelme

 

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Integralhelm, Germot, »GM 206«
Jethelm, Germot, »GM 146«

Jethelm, Germot, »GM 630«

Integralhelm, »GM 305«, Germot



















Kaufberatung Motorradhelme

Schutz für alle Fahrten

Beim Motorradfahren spielt die Schutzbekleidung, vor allem der passende Schutzhelm, eine wichtige Rolle. In Deutschland besteht für Fahrer von Einspurfahrzeugen wie Motorrädern und Mopeds seit 1976 Helmpflicht. Auch Mofafahrer müssen seit 1985 einen Helm tragen, der im Falle eines Unfalls den Kopf vor lebensbedrohlichen Verletzungen schützt. Motorradhelme gibt es in vielen verschiedenen Varianten zu kaufen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir im folgenden Ratgeber alles Wissenswerte zum Thema zusammengestellt.

 

Inhaltsverzeichnis

Auswahl der richtigen Motorradhelm-Art
Hier die wichtigsten Motorradhelm-Arten im Einzelnen
Spezielle Hinweise für Brillenträger
Wichtige Kriterien für die Auswahl eines perfekt passenden Motorradhelmes
Wartung und Pflege
Fazit

 

Auswahl der richtigen Motorradhelm-Art

Mit einem Helm, der zu Ihrem Zweirad und Ihren Fahrgewohnheiten passt, tun Sie viel für Ihre Sicherheit. Deshalb ist ein Motorradhelm kein Accessoire, das Sie eben mal so im „Vorbeigehen“ kaufen sollten. In Deutschland haben sich verschiedene Helmarten etabliert, die jeweils gewisse Vor- und Nachteile aufweisen. Experten empfehlen, die Entscheidung für die eine oder andere Produktgruppe in erster Linie vom geplanten Einsatzzweck abhängig zu machen.

 

Hier die wichtigsten Motorradhelm-Arten im Einzelnen

Integralhelme

Integralhelme sind nicht nur die bekanntesten unter den Helmarten, sie gelten im Straßenverkehr auch als besonders sicher. Sie besitzen ein festes Kinnteil und ein aufklappbares Visier. Dem oftmals kritisierten hohen Gewicht setzen Hersteller heute innovative Konstruktionen aus besonders leichten Materialien entgegen, die meist weniger als 1.500 g wiegen. Die sportliche Variante dieser Helmart ist der sogenannte Sport-Integralhelm, der häufig einen oder mehrere Spoiler, ein getöntes oder verspiegeltes Visier und eine aufwendigere Lackierung besitzt. Integralhelme sind so konstruiert, dass der Wind auch bei hohen Geschwindigkeiten gut vorbeigleiten kann. Der geringe Windwiderstand sorgt dafür, dass der Nacken des Fahrers entspannt bleibt. Leider sind nicht alle Modelle für Brillenträger geeignet.

Klapphelme

Rein äußerlich ähneln Klapphelme den Integralhelmen, allerdings ist das Kinnteil klappbar. Der Kinnschutz inklusive Visier lässt sich bequem nach oben schieben und fixieren. Das ist besonders während kurzer Trink- oder Raucherpausen oder beim Tanken vorteilhaft, weil dann nicht der gesamte Helm abgesetzt werden muss. Für Brillenträger sind Klapphelme besser geeignet. Sie bieten der Sehhilfe beim Auf- und Absetzen den notwendigen Raum. Klapphelme schneiden in Produkttests regelmäßig fast genauso gut ab wie Integralhelme.

Cross- und Endurohelme

Diese Art von Motorradhelmen ist speziell für das Fahren von Motocross-Rädern und Enduromaschinen konzipiert. Der Unterschied zum Integralhelm besteht drin, dass Kinn- und Stirnpartie weit nach vorn gezogen sind, was für eine bessere Belüftung sorgt und den Fahrer in gewissem Maß vor aufgewirbeltem Dreck schützt. Im Vergleich zu Motocrosshelmen sind Endurohelme für längere Fahrten besser geeignet. Ihre Kinnpartie ist nicht ganz so weit nach vorn gezogen. Der windanfällige Schirm lässt sich zumeist abnehmen. Der Fahrer hat dann die Wahl, ob er mit Schirm inklusive Visier oder mit Motorradbrille fahren möchte.

Jethelme

Diese Motorradhelme besitzen kein Kinnteil, dafür häufig ein größeres Visier. Kiefer, Zähne und Kinn sind demnach nicht geschützt. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nicht für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Dafür umweht viel Frischluft das Gesicht. Jethelme sind besonders bei Chopper- und Rollerfahrern beliebt, weshalb sie oft auch als Mopedhelme bezeichnet werden. Jethelme gibt es sowohl in modernen Designs als auch in zahlreichen Retrovarianten zu kaufen.

Multihelme

Falls Sie sich für einen Multihelm entscheiden, kaufen Sie ein Produkt, das die Eigenschaften eines Integral- und eines Jethelmes in sich vereint. Diese Helme lassen sich nämlich umbauen, indem sich beispielsweise das Kinnteil abmontieren lässt. Je nach Witterung können Sie wählen, ob Sie geschlossen und trocken oder doch lieber luftig fahren möchten. Nachdem das Kinnteil abgenommen ist, passt ein Multihelm gut in einen Koffer oder ins Helmfach.

 

Spezielle Hinweise für Brillenträger

Sofern Sie auf eine Sehhilfe angewiesen sind, sollten Sie darauf achten, dass der von Ihnen favorisierte Motorradhelm auch für Brillenträger geeignet ist. Pauschale Aussagen sind hier leider nicht möglich. Allerdings funktionieren Klapphelme in aller Regel am besten, weil sie der Brille mehr Platz bieten. Laut ADAC eigenen sich Brillen mit schmalen Fassungsrändern und höheren Bügeln besser zum Zweiradfahren, weil sie das seitliche Blickfeld weniger stark einschränken. Zudem empfehlen sich Kunststoffgläser. Sie bieten im Falle eines Unfalls den Augen gewissen Schutz, während Glas zersplittert und die Augen verletzen kann.

 

Wichtige Kriterien für die Auswahl eines perfekt passenden Motorradhelmes

Nachdem Sie sich für die Art des Helmes entschieden haben, der zu Ihrem Motorrad, Moped oder Mofa sowie zu Ihrer Fahrweise passt, sollten Sie auf folgende Punkte achten:

Die richtige Passform

Ihr neuer Helm muss in erster Linie richtig sitzen. Er muss eng anliegen, ohne zu drücken oder gar Schmerzen zu verursachen. Hier einige Praxistipps:

  • Messen Sie Ihren Kopfumfang, indem Sie das Maßband um die dickste Stelle Ihres Kopfes legen. Bei den meisten Menschen befindet sich diese Stelle über den Ohren.
  • Die Größenangaben erfolgen je nach Hersteller teils sehr unterschiedlich. Berücksichtigen Sie deshalb die individuellen Maße, die Sie in aller Regel in der Produktinformation finden.
  • Der „Zweifinger-Test“ zeigt Ihnen rasch, ob der gewählte Helm eventuell zu groß ist. Sofern Sie nämlich mit zwei Fingern unter den Helm kommen, ist er zu groß.
  • Zum Testen sollten Sie aus hygienischen Gründen eine Sturmhaube tragen.
  • Brillenträger probieren den Helm mit Brille.
  • Behalten Sie den Helm beim Anprobieren einige Minuten auf dem Kopf. Falls Sie beim Abnehmen Striemen oder Quetschungen an der Wange sehen oder Druck im Kopf verspüren, ist er möglicherweise zu klein.

Innenpolster und Riemen

Weiche Helmpolster, die sich aus der Helmschale herausnehmen lassen, sind nicht nur komfortabel, sondern auch hygienisch. Die meisten herausnehmbaren Polster lassen sich nämlich waschen. Damit sie nicht drücken, sollten die Kanten der Kinnriemen gepolstert sein. Außerdem sollte sich sowohl der Verschluss am Kinn als auch das Visier und andere Belüftungsmöglichkeiten auch mit Handschuhen öffnen lassen.

Tipp: Immer mehr Hersteller gehen dazu über, neben den Ohren Platz für nachrüstbare Lautsprecher oder Bluetooth-Geräte zu lassen. Falls Sie an derartiger Technik interessiert sind, lohnt es sich, gezielt hinzuschauen und darauf zu achten.

Das Visier

Bei der Auswahl des richtigen Motorradhelmes spielt das Visier eine entscheidende Rolle. Schließlich schützt es Augen, Nase und Mund vor Insekten, Wind, Regen und Sonne. Wichtige Qualitätsmerkmale sind die optische Beschaffenheit, Entspiegelung, Beschlagneigung sowie der Komfort und das Rasten beim Öffnen und Schließen.

Der Schutz

Von außen können Laien nur schwer erkennen, welche Sicherheit ein Motorradhelm bietet. Es empfiehlt sich deshalb, Berichte von Verbaucherorganisationen oder vom ADAC zu lesen oder sich über Kundenmeinungen zum favorisierten Produkt genauer zu informieren. Eine gewisse Sicherheit bieten diverse ECE-Regelungen, die eine Reihe von Normen umfassen. Ein ECE-geprüfter Helm garantiert unter anderem ausreichend Stoßfestigkeit, eine gewisse Innenausstattung und ein Visier, das genügend Sicht bietet. Geprüfte Sicherheit bieten Motorradhelme mit der Kennzeichnung ECE R 22.05. Zusätzlich sollten Sie auf eine gute Verarbeitungsqualität achten, weil diese bereits Rückschlüsse auf die Lebensdauer des Helmes zulässt. Sich bereits lösende Klebepunkte oder Mängel am oberen Visierabschluss sind nicht nur unschön, sondern wirken sich auch negativ auf die Sicherheit aus.

Die Lackierung

Ist Ihnen die Optik wichtig? Kein Problem. Motorradhelme gibt es mit verschiedensten Dekoren, matt oder glänzend. Falls Sie eine individuelle Gestaltung wünschen, sollten Sie einen Helm wählen, dessen Schale zum Lackieren geeignet ist. Außerdem können bestimmte Schalen oft nur mit speziellen Lacken gestrichen werden, sodass es besser ist, eine Fachwerkstatt mit dem Lackieren zu beauftragen, als selbst Hand anzulegen. Eine gute Alternative zum Lackieren ist das Folieren, das inzwischen zahlreiche Werkstätten und Werbeunternehmen beherrschen. Falls Sie auf Sicherheit setzen, sollten Sie helle, auffallende Lackierungen bzw. Folien wählen. Damit werden Sie von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen.

 

Wartung und Pflege

  • Saisonstart: Prüfen Sie Visier, Kinnriemen und Gurtschloss. Wenn das Visier zerkratzt ist, sollten Sie es austauschen.
  • Reinigen: Milde Seifenlauge und ein weiches Tuch sind vollkommen ausreichend. Verwenden Sie niemals Lösungsmittel oder aggressive Putzmittel, weil sie den Lack angreifen könnten.
  • Lebensdauer: Kein Helm hält ein Leben lang. Sowohl die Schale als auch das Polster altern und verlieren somit an Stabilität. Experten empfehlen, einen regelmäßig genutzten Motorradhelm nach rund fünf Jahren durch einen neuen zu ersetzen.
  • Austauschen: Nach einem Sturz sollten Sie den Helm entsorgen und sich einen neuen kaufen. Selbst wenn keine Schäden sichtbar sind, können feine Haarrisse entstanden oder kann die Innenschale gestaucht sein.

 

Fazit

Wählen Sie einen Motorradhelm, der zu Ihrem Zweirad und Ihren Aktivitäten passt und der perfekt sitzt. Sofern Sie regelmäßig lange Touren fahren, sollten Sie sich einen Integralhelm kaufen. Wenn Sie Pendler sind und sich zwei Mal täglich auf Ihren Motorroller schwingen, um wenige Kilometer ins Büro und wieder nach Hause zu fahren, ist ein offener Helm mit großem Visier möglicherweise die richtige Wahl. Wählen Sie einen möglichst hellen Helm, noch besser eine Leuchtfarbe. Zum einen werden Sie im Straßenverkehr besser gesehen, andererseits heizt er sich im Sommer unter direkter Sonneneinstrahlung nicht so stark auf.

Kaufen Sie einen Motorradhelm mit ECE-Zeichen. Das Prüfsiegel finden Sie entweder am Kinnriemen oder im Innenfutter. Die aktuelle Norm lautet ECE-R 22.05. Zusätzlich sollten Sie sich über Testergebnisse informieren. Bedenken Sie, dass alte oder beschädigte Helme nicht mehr ausreichend schützen. Beachten Sie bezüglich Alter auch die Herstellerangabe.

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