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Fahrradpumpen

 

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Luft-Kompressor, »12V-Luftkompressor mit Absaugfunktion«, Ring Automotive
Beto Luftpumpe

Beto Luftpumpe

Prophete Fahrradpumpe, schwarz














































Kaufberatung Fahrradpumpen

Damit dem Reifen nicht die Luft ausgeht

Vor jeder Radtour machen Biker den Reifencheck. Denn fehlt dem Reifen Luft, macht das Fahrradfahren nur halb so viel Spaß. Reifen mit wenig Luft gehen nicht nur auf Kosten des Fahrkomforts, sondern schaden auch dem Reifen. Deswegen sollten Fahrradpumpen zur Standardausstattung jedes Radfahrers gehören: Das kleine Modell im Handtaschenformat für unterwegs, eine größere Pumpe mit Druckmessung für zu Hause. In diesem Ratgeber lesen Sie, welche unterschiedlichen Modelle es gibt, welche Ventile passen und welcher Reifendruck optimal ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Welche Luftpumpe für welchen Zweck?
Ventile beim Fahrrad
Auf den Pumpenkopf kommt es an
Wie viel Druck braucht der Reifen?
Fazit: Eine für zu Hause, eine für unterwegs

 

Welche Luftpumpe für welchen Zweck?

Die Minipumpe ist immer dabei

Eine Minipumpe ist ideal für unterwegs. Sie wiegt wenig und findet in jeder Fahrradtasche oder im Rucksack Platz. Die Minipumpe hilft nicht nur, Luft einzupumpen, sondern lässt sie auch heraus. Das ist für Mountainbiker oder Downhiller wichtig, die bestimmte Strecken mit weniger Reifendruck fahren.

Komfort mit der Standpumpe

Für die heimische Garage oder den Keller eignet sich eine Standpumpe. Sie schont nicht nur Ihre Armmuskeln, sondern auch das Ventil des Reifens, weil Sie sie nicht direkt am Ventil anzusetzen brauchen. Durch den großen Kolben kommt mit einem Pumpstoß viel Luft in den Reifen. Achten Sie darauf, dass der Standfuß stabil auf dem Boden steht. Die meisten Standpumpen messen den Luftdruck, sodass Sie Ihren Reifen genau füllen können.

Kompressoren – Luft aus der Steckdose

Luftkompressoren gehören zu den elektrischen Pumpen und nehmen Ihnen Pumparbeit ab. Im Nu lassen sich Reifen mit Luft füllen, ohne dass Sie sich dabei anstrengen müssen. Kompressoren schonen zudem die Ventile, und Sie können den Druck genau einstellen.

CO2-Fahrradpumpen – Kohlenstoffdioxid aus der Kartusche

Von der Größe vergleichbar mit einer Minipumpe bietet die CO2-Pumpe mehr Komfort. In Sekundenschnelle füllt sich der Reifen aus der Druckkartusche. Weil Sie dabei nicht von Hand pumpen, werden die Ventile geschont. Nach einer Anwendung ist die Kartusche allerdings in der Regel leer. Sie kann aber nachgekauft werden. Diese handlichen Helfer sind etwas teurer.

 

Ventile beim Fahrrad

Ganz klassisch

Das klassische Fahrradventil, das auch als Dunlop-Ventil bezeichnet wird, findet sich heute immer noch am häufigsten. Der gewünschte Druck des Reifens lässt sich damit aber nur schwer erreichen, weil Sie bei diesem Ventil den Luftdruck nur während des Pumpens ablesen können.

Das französische Ventil

Die französische Variante wird auch Sclaverandventil genannt und eignet sich vor allem für schmale Rennradreifen. Die Reifen sind leicht zu füllen und halten auch einen hohen Druck gut aus. Allerdings sind diese Ventile recht empfindlich. Weil sie einen sehr dünnen Stift an der Oberseite haben, können sie sich leicht verbiegen.

Das Autoventil

Das Autoventil wird auch Schraderventil genannt. Es wird vor allem für Autoreifen verwendet, aber auch immer häufiger für Fahrräder. Vor allem Mountainbikes und Trekkingräder sind mit diesen Ventilen ausgestattet. Der Vorteil: Sie können diese Reifen an jeder Tankstelle mit Luft füllen und dort auch den Reifendruck messen.

 

Auf den Pumpenkopf kommt es an

Achten Sie darauf, dass der Pumpenkopf Ihrer Fahrradpumpe zum Ventil des Reifens passt. Standpumpen bieten meist mehrere Aufsätze, die sich auf Ventile für Rennräder oder Mountainbikes anpassen lassen. Oft sind diese Aufsätze mit Symbolen der entsprechenden Ventile versehen. Lesen Sie in der Artikelbeschreibung, für welche Ventile die Fahrradpumpe sich eignet. Einige Modelle verfügen über einen Universalpumpenkopf, der für alle Ventile zu gebrauchen ist.

 

Wie viel Druck braucht der Reifen?

Der Luftdruck in Ihrem Fahrradreifen sorgt nicht nur für Fahrkomfort, sondern entscheidet auch über die Langlebigkeit Ihrer Reifen. Ein praller Reifen hat auch weniger Reibung und fährt leichter. Ist der Druck zu niedrig, kommt es zu Rissen an der Außenseite des Reifens, weil er mit viel Oberfläche eine große Reibung auf dem Boden erfährt. Dadurch verschleißt ein Reifen schneller.

Der optimale Reifendruck hängt vom Gewicht des Fahrers sowie von der Belastung der Reifen ab und ist pauschal nur schwer anzugeben. Je mehr Gewicht Fahrrad und Fahrer haben, desto höher sollte der Druck sein. Auf jedem Reifen ist auf der Mantelseite angegeben, welcher Luftdruck für den Reifen zulässig ist. Je höher der Druck, desto geringer der Rollwiderstand. Auch der Verschleiß der Reifen ist bei höherem Druck geringer. Wenn Sie lange Touren fahren, empfiehlt sich ein geringerer Druck, weil Stöße besser abfedern. Downhiller und Mountainbiker fahren auf scharfkantigem Boden mit weniger Luftdruck besser, da der Reifen leichter nachgeben kann. Bei zu hohem Luftdruck kann der Reifen platzen.

Hier eine grobe Orientierung für den Luftdruck anhand der Reifenbreite bei einem Fahrer mit 75 kg Gewicht:

20 mm: 9,0 bar

23 mm: 8,0 bar

25 mm: 7,0 bar

30 mm: 5,5 bar

40 mm: 4,0 bar

54 mm: 2,5 bar

60 mm: 2,0 bar

 

Fazit: Eine für zu Hause, eine für unterwegs

Biker fahren am besten zweigleisig: mit einer kleinen Fahrradpumpe für unterwegs und einer großen Luftpumpe mit Druckmessung für die heimische Garage oder den Keller. Hier sind die wichtigsten Punkte zu Fahrradpumpen zusammengefasst:

  • Minipumpen passen in jede Fahrradtasche oder den Rucksack.
  • CO2-Pumpen sind ebenfalls handlich, ideal für unterwegs und schonen das Ventil.
  • Standpumpen beanspruchen die Muskeln kaum, weil sie viel Luft auf einmal pumpen.
  • Kompressoren sorgen für einen genauen Druck aus der Steckdose.
  • Pumpenkopf und Ventil sollten kompatibel sein.
  • Es gibt Fahrradpumpen mit einem Universalpumpenkopf.
  • Bei Dunlop-Ventilen können Sie den Luftdruck nur während des Pumpens ablesen.
  • Französische Ventile eignen sich für schmale Reifen beim Rennrad.
  • Reifen mit Autoventilen lassen sich an jeder Tankstelle aufpumpen.
  • Auf der Mantelseite Ihres Reifens lesen Sie, welcher Druckbereich für den Reifen optimal ist.
  • Härter aufgepumpte Reifen haben weniger Rollwiderstand.
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