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Federungen & Fahrraddämpfer
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Kaufberatung Federungen & Fahrrad-Dämpfer

Stoßsicher über Stock und Stein

Hinter der Böschung geht es abwärts. Das Bike nimmt Fahrt auf, bahnt sich den Weg vorbei an Wurzeln, Steinen und Sträuchern. Der Wald verschwimmt zu einem grün-braunen Film, der vorbeirauscht. Die Hände fest am Lenker, die Augen konzentriert auf den Boden gerichtet. Mit Federungen & Fahrraddämpfern lassen sich Mountainbike-Touren durch unwegsames Gelände so richtig genießen. In diesem Ratgeber lesen Sie, welchen Nutzen Fahrraddämpfer bringen und welches Modell für Ihren Einsatzzweck am besten geeignet ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Merkmale und Vorteile von Fahrraddämpfern
Bauarten von Federungen & Fahrrad-Dämpfern
So finden Sie die passenden Federungen & Fahrraddämpfer
Federungen und Fahrraddämpfer richtig einstellen – so geht's
Fazit: Optimaler Fahrkomfort auf jedem Untergrund

 

Merkmale und Vorteile von Fahrraddämpfern

Federungen & Fahrraddämpfer werden hauptsächlich bei Mountainbikes eingesetzt und sind auch nachrüstbar. Einige City- und Trekkingräder sind ebenfalls mit Dämpfungen ausgestattet. Diese lassen sich individuell einstellen und unterstützen Sie vor allem auf Touren durch unebenes Gelände und bei Downhill-Fahrten. Die Stöße auf holprigen Pisten werden von der Dämpfung absorbiert. Das Rad hat dadurch längere Bodenkontaktzeiten, was wiederum die Fahrsicherheit erhöht. Sie werden weniger durchgeschüttelt, sitzen sicherer im Sattel und Ihre Arme ermüden nicht so schnell. Fahrraddämpfer absorbieren die Energie der Federung. So schwingt die Feder nicht wieder zurück in ihre Ausgangsposition, die Kontrolle über das Bike fällt leichter.

 

Bauarten von Federungen & Fahrrad-Dämpfern

Federungen und Fahrraddämpfungen sorgen für ein tolles Fahrgefühl auf unebenen Pisten. Bei Fahrrädern kommen vier unterschiedliche Bauarten von Dämpfungen zum Einsatz.

Elastomere

Dies ist die einfachste Form der Dämpfung. Formfester, elastischer Kunststoff wird zusammengedrückt und absorbiert so Stöße. Elastomere sind preiswert und besitzen eine progressive Federrate. Das heißt, die Federkraft steigt überproportional, je länger der Bremsweg ist. Unterschiedlich harte Elastomere ermöglichen eine individuelle Einstellung. Nach fünf Jahren sollten die Dämpfungen ausgetauscht werden, vor allem bei porösem Material oder wenn die federnden Eigenschaften abnehmen.

Stahlfedern

Dämpfungen mit Stahlfedern sind die gängigsten bei Fahrrädern. Mithilfe einer Öldämpfung wird verhindert, dass die Stahlfeder bei einem Fahrbahnstoß wieder zurück in die Ausgangsposition schnellt. Der Stoß wird im kleinen Ölbehälter der Dämpfung absorbiert, die Bewegungsenergie des Stoßes wird umgewandelt in Wärmeenergie. Deutlich teurer sind Federn aus Titan, die gegenüber den Stahlmodellen nicht rosten, elastischer und langlebiger sind.

Luftfedern

Bei Luftfedern wird die Stoßenergie mithilfe von Luft in einer Kammer abgefangen. Diese Art der Federung bremst progressiv – die Federung wird umso härter, je mehr Luft durch den Stoß komprimiert wird. Auch hier sorgt ein Dämpfer mit Ölbehälter dafür, dass der Stoß besser abgefangen wird als bei einer Federung ohne Dämpfer.

Federung mittels Rahmenmaterial

Speziell bei Rahmen aus Titan findet sich diese auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkende Form der Federung. Durch Konifizierung der Rahmen – der Außendurchmesser bleibt gleich, allerdings ist die Wandstärke an den Enden dicker – wirkt der gesamte Rahmen sozusagen als Federung. Dies ersetzt zwar konventionelle Federungen nicht, erhöht aber deutlich spürbar den Fahrkomfort.

 

So finden Sie die passenden Federungen & Fahrraddämpfer

Je nach Fahrrad und Vorhaben empfehlen sich unterschiedliche Dämpfer. Neben dem Einsatzgebiet ist von Bedeutung, wie schwer Ihr Bike letztlich sein soll, da Dämpfer immer zusätzliches Gewicht für das Fahrrad bedeuten.

In der City

Für Alltagsfahrten in der Stadt und entspannte Touren auf Radwegen im Umland bietet sich ein einfacher Dämpfer an der Gabel an, zum Beispiel mit Elastomeren oder Stahlfedern. Wer absoluten Fahrkomfort auch bei minimalen Unebenheiten erwartet, sollte neben der Federgabel mit Dämpfer zu einer Federsattelstütze greifen.

Auf Waldwegen

Zieht es Sie mit Ihrem Bike auf Waldwege, empfiehlt sich ein sogenanntes Hardtail, ein Mountainbike mit Federgabel. Im Vergleich zu vollgefederten Mountainbikes sind Hardtails rund 1,5 bis 2 kg leichter. Für Forstwege genügt meistens ein Fahrrad mit gedämpfter Federgabel.

Über Stock und Stein

Haben Sie vor, mit Ihrem Mountainbike hauptsächlich abseits der Wege zu fahren, sollten Sie zu einem Fully, einem vollgefederten Bike, greifen. Prinzipiell gilt: Je schwieriger und anspruchsvoller der Untergrund ist, desto eher sollten Sie auf ein vollgefedertes Fahrrad setzen. Am besten legen Sie sich eine Dämpfung zu, die während der Fahrt justiert werden kann, um auf wechselndes Gelände reagieren zu können. Das zusätzliche Gewicht eines Fullys im Vergleich zum Hardtail ist zu verkraften, da Sie mit einem Fully in erster Linie bergab fahren. Die Dämpfung sorgt dafür, dass Sie weniger schnell ermüden, da ein Großteil der Stöße absorbiert wird.

 

Federungen und Fahrraddämpfer richtig einstellen – so geht's

Damit der Fahrraddämpfer optimal funktioniert, ist es unerlässlich, diesen korrekt einzustellen. In der Regel sind hierfür drei Werkzeuge nötig:

  • Rohrpumpenzange
  • Dämpferpumpe
  • Inbusschlüssel (4, 5 oder 6 mm)

 

Studieren Sie im Vorfeld am besten die Bedienungsanleitung des Herstellers. Befolgen Sie diese Schritte, um Ihre Dämpfer optimal auf Ihr individuelles Vorhaben einzustellen:

 

  • Den sogenannten O-Ring aus Gummi bis an die Abstreifdichtung des Dämpfers schieben und auf das Fahrrad setzen.
  • Absteigen und anhand des O-Rings den SAG (Negativ-Federweg) ablesen. Dieser sollte üblicherweise zwischen 20 und 40 % des Gesamtfederwegs liegen. Für Rennfahrer empfiehlt sich ein geringer SAG-Wert, also ein eher straffes Fahrwerk, für Enduro- und Touren-Biker ist viel SAG zu bevorzugen.
  • Justieren Sie den SAG, indem Sie die Feder weicher oder härter einstellen. Einige Hersteller empfehlen in der Bedienungsanleitung den Druck im Verhältnis zum jeweiligen Körpergewicht.
  • Stellen Sie den Dämpfer ein, indem Sie zum Beispiel bei der Luftfeder Luft ablassen oder hinzugeben (auf keinen Fall die Maximalangaben des Herstellers überschreiten!).
  • Die Zugstufe bestimmt die Ausfedergeschwindigkeit des Dämpfers. Der Hinterbau ist korrekt eingestellt, wenn er nach dem Einfedern einmal vollständig ausfedert und anschließend nur zur Hälfte einfedert. Dabei sollte der Dämpfer möglichst ausfedern, ohne hörbar anzuschlagen. Stellen Sie die Zugstufe vollständig zu, bevor Sie schrittweise lockerer stellen, bis Sie Ihre Einstellung finden. Fahren Sie über einen Bordstein, um die Federung zu testen.

 

Fazit: Optimaler Fahrkomfort auf jedem Untergrund

Federungen & Fahrraddämpfer erhöhen den Fahrkomfort und sorgen dafür, dass Sie auf unwegsamen Radstrecken nicht zu schnell ermüden. Die Dämpfer bedeuten zwar ein etwas schwereres Bike, allerdings fällt das durch das optimierte Fahrerlebnis und die verbesserte Fahrsicherheit kaum ins Gewicht.

  • Für Alltagstouren und gemütliche Fahrten auf Radwegen empfiehlt sich eine einfache Fahrradgabel mit Elastomer- oder Stahlfederdämpfung. Für zusätzlichen Komfort sorgt eine Federsattelstütze.
  • Auf unebenen Waldwegen greifen Sie zu einem Mountainbike mit gefederter und gedämpfter Frontgabel, einem sogenannten Hardtail. Stahlfeder sowie Luftfeder mit Ölkammern für die Dämpfung bieten sich hier an.
  • Bei Downhill-Fahrten und in sehr unebenem Gelände ist ein Fully, ein vollgefedertes Mountainbike mit gedämpfter Luft- oder Stahlfeder, ratsam. Die Dämpfung sollte sich während der Fahrt einfach justieren lassen, um auf wechselnde Untergrundbedingungen reagieren zu können.
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