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Server

 

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Kaufberatung Server

Verlässliche Datensicherung für Multimedia-Genuss

Auf der Festplatte in Ihrem Computer sammeln sich immer mehr Daten an. Fotos und Videos früherer Urlaube, Briefe an Geschäftspartner und Verwandte, die Steuererklärungen der vergangenen Jahre und viele andere Dateien und Dokumente, die Sie unbedingt aufbewahren wollen. Aber wo sollen Sie sie nur speichern? Ein eigener Server nimmt alle Ihre Dateien und Dokumente auf und sichert sie zuverlässig. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was das Besondere an einem Server ist, welche unterschiedlichen Modelle es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Ein Server sichert Ihre wichtigen Dateien und Dokumente
Überblick: Aus diesen Server-Varianten können Sie wählen
Von Einschüben und Speicher: wichtige Ausstattungsmerkmale
Passende Server für geringe bis hohe Datenmengen
Fünf Schritte, um Ihren neuen Server einzurichten
Fazit: Flexible Server nehmen Ihre Daten auf und schützen sie

 

Ein Server sichert Ihre wichtigen Dateien und Dokumente

Ein Server ist eigentlich nichts anderes als ein zusätzlicher Computer, der meist per Kabel mit Ihrem lokalen Netzwerk verbunden ist und etwa zur Speicherung von Dateien genutzt werden kann. Server dienen auch dazu, Multimedia-Dateien wie Musik oder digitale Videofilme über das Netzwerk bereitzustellen. Diese Technik wird „streamen" genannt. Viele Server lassen sich auf Wunsch auch über das Internet erreichen, sodass Sie unterwegs auf Ihre wichtigen Dateien zu Hause zugreifen, Ihre eigene Musik hören oder auch Ihren Kollegen im Büro Ihre letzten Urlaubsfotos zeigen können.

Moderne Server sind meist in einem funktionalen Gehäuse untergebracht, das in der Regel mehrere Festplatten enthält. So steht Ihnen nicht nur viel Speicherplatz für Ihre Daten zur Verfügung, Server können auch gleich mehrere Kopien Ihrer Dateien erstellen. Wenn dann doch einmal eine der Festplatten im Server einen Defekt haben sollte, haben Sie immer noch die automatisch erstellte Kopie Ihrer Dateien auf der anderen Platte und können Ihre Daten weiter nutzen. Diese Technik wird RAID 0 bzw. Spiegeln der Daten genannt. Sie halbiert zwar den vorhandenen Speicherplatz auf dem Server, erhöht aber die Sicherheit für Ihre Daten erheblich.

Im Zusammenhang mit Servern fällt oft der Begriff NAS. Er ist die Abkürzung für „Network Attached Storage". Auf Deutsch lässt sich das mit „Netzwerkspeicher" übersetzen. Ein NAS-Server ist also ein Server, der einen Speicher für Ihre Dateien im Netzwerk zur Verfügung stellt. Das klingt komplizierter, als es ist. Mehr als ein Netzwerkkabel benötigen Sie in der Regel nicht, um Ihren Server mit dem Router und damit mit Ihrem heimischen Netzwerk zu verbinden.

 

Überblick: Aus diesen Server-Varianten können Sie wählen

Server werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, die auf den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten sind. Sie haben die Wahl zwischen Servern vor allem für Privatanwender und eher für Büros. Manche enthalten bereits eine oder mehrere Festplatten, andere werden ohne diese Datenspeicher ausgeliefert. Hier erhalten Sie eine kurze Übersicht.

NAS-Server für Privatanwender

Ein NAS-Server für Privatanwender enthält normalerweise zwei sogenannte Einschübe, in die sich herkömmliche Festplatten mit SATA-Anschluss leicht einbauen lassen. Die Einschübe werden dabei wie Schubladen an einem Möbelstück herausgezogen, die Festplatten eingelegt. Dann werden die Einschübe wieder im Server befestigt. Bei vielen aktuellen NAS-Servern benötigen Sie dafür nicht einmal mehr einen Schraubendreher. NAS-Server für Privatanwender werden vorkonfiguriert ausgeliefert und lassen sich deswegen in kurzer Zeit einrichten. Bei einigen Modellen ist es sogar möglich, sie mit dem Smartphone zu konfigurieren. NAS-Server für Privatanwender erhalten Sie ab 80 €.

NAS-Server für Profis

Professionelle Anwender greifen zu robusten NAS-Servern, die zwei oder mehr Einschübe für Festplatten bieten. Diese Geräte nehmen nicht nur wichtige Geschäftsdaten auf und sichern sie, sie bieten auch zusätzliche Dienste wie das Drucken an und unterstützen häufig das sogenannte Active Directory. Diese Technik wird in vielen kleinen und größeren Firmen zur Verwaltung der Benutzerkonten verwendet. Manche NAS-Server für Unternehmen können sogar bis zu acht Festplatten aufnehmen. NAS-Server für Profis kosten je nach Ausstattung zwischen 130 und 930 €.

NAS-Server für Server-Racks

Ein Server-Rack ist ein spezieller Schrank, wie er in vielen Unternehmen zur Unterbringung der wichtigsten Computertechnik verwendet wird. NAS-Server für Server-Racks haben ein besonderes Format, sodass sie sich leicht in einen Rack-Schrank einbauen lassen. Sie sind ab 950 € erhältlich.

Apple-NAS

Der Macintosh-Hersteller Apple hat mehrere externe Festplatten entwickelt, die ähnlich wie NAS-Server funktionieren und Ihre Dateien aufnehmen können. Sie heißen Airport Time Capsule und dienen zur Datensicherung für Mac- und Windows-Rechner. In Apples Betriebssystem macOS ist dafür die nützliche Verwaltungssoftware Time Machine enthalten. Anders als bei den meisten Standard-NAS-Servern lassen sich diese Geräte auch per WLAN nutzen. Es ist zudem möglich, einen Drucker anzuschließen und ihn dann gemeinsam von allen lokalen Computern aus per Funk anzusprechen. Die Speicherlösungen von Apple bieten 2 bzw. 3 Terabyte (TB) Speicherplatz und kosten zwischen 330 und 430 €.

Print-Server

Ein Print-Server wird in einem kleinen Kästchen geliefert, an das Sie Ihren Drucker anschließen können. Der Drucker steht dann nicht mehr nur zum Beispiel dem einen PC im Arbeitszimmer zur Verfügung, an den er bislang angeschlossen war. Auch von Ihrem Notebook oder den Computern Ihrer Kinder aus ist es dann möglich, ohne Umwege direkt zu drucken. Einen Print-Server mit USB-Anschluss für Ihren Drucker erhalten Sie für knapp 40 €.

 

Von Einschüben und Speicher: wichtige Ausstattungsmerkmale

Beim Kauf eines Servers sollten Sie vor allem auf Aspekte wie die Anzahl der Festplatten-Einschübe, die maximale Speicherkapazität, den internen Arbeitsspeicher sowie die Art der Anschlüsse und die Geschwindigkeit des Servers im Netzwerk achten.

Zahl der Einschübe für Festplatten

Bereits die NAS-Server für Privatanwender haben in der Regel zwei Einschübe für Festplatten. Manche Modelle besitzen sogar bis zu acht Einschübe. Darin können Sie herkömmliche 3,5- oder 2,5-Zoll-Festplatten sowie schnelle SSDs (Solid State Disks) unterbringen. Die Festplatten, die Sie in Ihren Server einbauen, sollten gleich groß sein. So können Sie Ihre Dateien auf den Festplatten spiegeln und die Sicherheit Ihrer Daten erhöhen.

Maximale Speicherkapazität

Die maximale Speicherkapazität ist die Summe der Speicherkapazität aller Festplatten, die Sie in Ihrem Server haben. Wenn Sie etwa zwei 4 TB große Festplatten verbaut haben, dann ist die maximale Speicherkapazität 8 TB. Im Einsteigerbereich haben Sie häufig eine maximale Speicherkapazität von 8 bis 10 TB.

Interner Arbeitsspeicher

Der interne Arbeitsspeicher bestimmt, wie effektiv der Server Daten verarbeitet. Typisch sind Werte zwischen 2 und 4 GB RAM. Für die meisten Aufgaben, die ein Server erledigen soll, reicht das aus.

Art der Anschlüsse

Die meisten Server bieten neben dem Netzwerkanschluss noch mindestens einen USB-Port. An diesen können Sie entweder einen USB-Stick, eine zusätzliche externe Festplatte oder einen Drucker anschließen.

Geschwindigkeit im Netzwerk

Praktisch alle aktuellen Server haben einen bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) schnellen Anschluss für das verkabelte Netzwerk. Sie erkennen diese Anschlüsse an Angaben wie „10/100/1.000 Mbit/s". Einige wenige Modelle wie die Airport Time Capsule von Apple sind mit WLAN ausgestattet.

 

Passende Server für geringe bis hohe Datenmengen

Server werden in verschiedenen Größenklassen angeboten, die sich grob in die Bedürfnisse von Privatanwendern und Firmen unterteilen lassen. Die Grenzen sind dabei jedoch fließend. So kann ein einfacher NAS-Server bereits für ein kleines Büro ausreichen, während sich ein leistungsstärkerer Server durchaus auch für einen privaten Anwender mit einer großen Sammlung von Fotos, Videos und anderen Daten eignet.

Server für geringe Datenmengen

Wenn Sie nur relativ wenige Dateien haben, diese aber gerne über das Netzwerk zum Beispiel mit Ihrer Familie teilen wollen, dann greifen Sie zu einem NAS-Server für Privatanwender. Diese Modelle bieten zwei Einschübe für Festplatten und alle Funktionen, die Sie zum Nutzen und Teilen Ihrer Daten über das Netzwerk benötigen. Außerdem eignen sie sich gut als sicherer Speicher für Ihre Daten. Einen NAS-Server mit allen wesentlichen Basisfunktionen erhalten Sie ab 80 €. Dazu kommen die Kosten für die Festplatten. Günstige Festplatten mit 1 TB Speicherplatz bekommen Sie schon ab 50 €.

Server für hohe Datenmengen

Leistungsfähigere NAS-Server für professionelle Anwender bieten oft mehr Einschübe für Festplatten und haben deswegen auch eine höhere maximale Speicherkapazität. Sie eignen sich daher besonders gut als Back-up für eine große Zahl wichtiger Dateien und Dokumente. Außerdem sind sie häufig mit besserer Hardware und mehr Arbeitsspeicher ausgestattet, sodass sie alle anfallenden Aufgaben schneller erledigen können. NAS-Server für professionelle Anwender erhalten Sie ab 130 €. Auch bei den meisten dieser Modelle kommen die Kosten für die Festplatten hinzu.

Server für Mac-Nutzer

Apple hat mit der Airport Time Capsule eigene Server entwickelt, die vor allem zur Datenspeicherung dienen. Anders als viele gängige NAS-Server sind sie mit WLAN ausgestattet und können bequem per Funkverbindung genutzt werden. Diese Server kosten zwischen 330 und 430 € und enthalten bereits eine Festplatte zwischen 2 und 3 TB Größe.

Server für Ihren Drucker

Ein Print-Server ermöglicht es Ihnen, von verschiedenen Rechnern aus einen einzelnen Drucker zu nutzen, ohne dazu vorher Dokumente hin und her zu schicken oder per USB-Stick zu transferieren. Solche Modelle sind klein, handlich und für unter 40 € zu haben.

 

Fünf Schritte, um Ihren neuen Server einzurichten

Die Hersteller liefern die meisten Server ohne eine integrierte Festplatte aus. Das hat den Vorteil, dass Sie sich genau die Festplatten aussuchen können, die Sie haben möchten. Nach dem Auspacken des Servers lassen sich die Festplatten auch von Laien schnell einbauen. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

  • Ziehen Sie zunächst die Einschübe nach den Angaben in der Gebrauchsanweisung aus der Halterung am Server. Fassen Sie dann einen metallischen Gegenstand wie die Heizung an und packen Sie erst danach die Festplatten aus ihrer Verpackung aus. So vermeiden Sie, dass die Festplatten möglicherweise durch eine elektromagnetische Entladung beschädigt werden.
  • Legen Sie nun die Festplatten in die Einschübe. Befestigen Sie sie mit den mitgelieferten Schrauben und platzieren Sie die Einschübe anschließend wieder im Server. Arretieren Sie zuletzt die Befestigung der Einschübe. Die Festplatten sind nun einsatzbereit.
  • Schließen Sie alle Kabel an Ihren Server an. Dazu gehört nicht nur das Strom-, sondern auch das Netzwerkkabel, das in der Regel direkt zum Router führt. Schalten Sie den Server danach ein.
  • Die meisten Server lassen sich über den Browser verwalten. Ziehen Sie die Anleitung zurate, um die richtige Server-Adresse zu finden. Geben Sie diese Adresse in ein Browser-Fenster ein und melden Sie sich anschließend an der Benutzeroberfläche des Servers an. Folgen Sie dem Einrichtungsassistenten. Dabei werden unter anderem die Festplatten initialisiert und neu formatiert, sodass alle bislang darauf enthaltenen Daten gelöscht werden.
  • Nach der Einrichtung des Servers beginnen Sie mit der Sicherung Ihrer Dateien und Dokumente. Meist taucht der Server jetzt im Windows-Explorer oder im Finder unter macOS auf. Erstellen Sie einen neuen Ordner, zum Beispiel „Datensicherung", auf dem Server und kopieren Sie Ihre Dateien dorthin.

 

Fazit: Flexible Server nehmen Ihre Daten auf und schützen sie

Ein eigener Server hat viele Vorteile: Er dient als Sicherheitsnetz für Ihre Dateien und Dokumente. Sollte die Festplatte in Ihrem Computer oder Notebook nicht mehr funktionieren, haben Sie immer noch die Kopien auf Ihrem Server, um die Daten wiederherzustellen. Viele Server bieten außerdem die Möglichkeit, Musik und Videos etwa auf Ihr Tablet oder Ihren Fernseher zu streamen. Hier finden Sie noch einmal die wesentlichen Punkte, die Sie vor einem Kauf beachten sollten:

  • Für die meisten Privatanwender genügt ein Einsteiger-NAS-Server, um Dateien darauf zu sichern und darüber zum Beispiel Fotos auf verschiedene Endgeräte im Haus zu verteilen. Einfache NAS-Server bieten Platz für zwei Festplatten oder SSDs und sind bereits für wenig mehr als 80 € erhältlich. Hinzu kommen noch die Kosten für die Festplatten, die in der Regel nicht enthalten sind.
  • Anspruchsvolle Nutzer und kleine Firmen greifen dagegen zu einem Modell, das zusätzlichen Platz für weitere Festplatten bietet und zudem mit schnellerer Hardware sowie speziellen Server-Diensten, wie sie von vielen Unternehmen benötigt werden, ausgestattet ist. NAS-Server für Profis erhalten Sie – ohne Festplatten – ab 130 €.
  • Wer seine Daten dagegen lieber per WLAN sichern will, der greift zur Airport Time Capsule von Apple. Diese Mini-Server funktionieren sowohl mit Macintosh-Rechnern als auch mit Windows-PCs. Eine Airport Time Capsule erhalten Sie – inklusive Festplatte – für 330 bis 430 €.
  • Eine spezielle Server-Art sind Print-Server. Sie ermöglichen es, einen einzelnen Drucker mit den Kollegen oder der Familie zu teilen. Print-Server haben neben dem Netzwerkanschluss noch einen USB-Port für den Drucker. Sie sind bereits für unter 40 € erhältlich.
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