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Wecker

 

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Nie wieder verschlafen mit dem richtigen Wecker

 

So macht das Aufstehen wieder Spaß! Das Wecker-Sortiment von OTTO macht aus jedem Morgenmuffel einen gut gelaunten Frühaufsteher. Wecker in verschiedensten Formen, Farben und Funktionen stehen zur Auswahl: von klassisch über elegant bis hin zu Modellen im Retro-Design. Von Radiowecker bis Funkwecker. Die verschiedenen Modelle sind nicht nur Hingucker im Schlafzimmer, sondern überzeugen auch in der Funktionalität.

 

Tolle Wecker-Funktionen für ein entspanntes Aufwachen

 

Neben Geräten mit entspannenden Naturklängen als Weckton, wie beispielsweise Vogelgezwitscher, gibt es auch die angenehme Möglichkeit sich von einem Lichtwecker in den Morgen begleiten zu lassen. Wer immer die Zeit im Blick haben will, für den ist ein Projektionswecker, bei welchem die Uhrzeit an die Wand übertragen wird, genau das Richtige. Egal ob Sie der analoge oder digitale Typ sind, einen Reisewecker benötigen oder gleichzeitig eine Temperaturanzeige wünschen — für jeden Aufsteh-Typ ist etwas dabei.

 

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JOY TOY, Wecker mit Projektion »R2D2«, Star Wars«
Philips Wake Up Light HF3505/01, mit Sonnenaufgangs-Simulation

Bresser Wecker »BRESSER MyTime W Farb-LED Holz-Optik Funkwecker«

FC Bayern München Wecker, »19019«














































Kaufberatung Wecker

Für den Start in den Morgen

Ganz ehrlich, so richtig gern hat diesen Mitbewohner niemand, obwohl er uns täglich das Leben erleichtert. Denn wenn der Wecker schrillt, piept, klingelt oder musiziert, heißt es „Aufstehen!“, egal ob nach Powernap, Mittagsschläfchen oder Nachtruhe. Wer sich dann noch, wie Millionen Menschen in Deutschland, damit schwertut, seine Glieder aus den Federn zu schwingen, wünscht sich vor allem eines: bitte ganz sanft geweckt zu werden. Technik sei Dank sind Nachteulen heute nicht mehr auf den klassischen Glockenwecker angewiesen. Ob Funk-, Projektions- oder Radiowecker, die Angebotspalette ist vielfältig, multifunktional und macht optisch einiges her. Aktuell im Trend: Hightech-Lichtwecker. Sie simulieren einen Sonnenaufgang in Ihrem Schlafzimmer, der Sie langsam aus den Träumen holt und punktgenau zur Aufstehzeit munter werden lässt. Das freut selbst notorische Morgenmuffel. Sie wollen statt dieser Kuschelmethode lieber eine eiskalte Klangdusche? Mit unserem Wecker-Check finden Sie heraus, welches Modell zu Ihnen passt.

 

Inhaltsverzeichnis

Lerche oder Eule: Welcher Chronotyp sind Sie?
Rasseln, klingeln, brummen, singen: Welcher Wecker passt zu Ihnen?
Schlafphasen-Check und Lichtwecker: Hier bleiben Sie im Biorhythmus
Von Snooze-Button bis Voice-Control – so meistern Sie das Fachchinesisch
Fazit

 

Lerche oder Eule: Welcher Chronotyp sind Sie?

Trost für alle, die morgens nicht aus den Federn kommen: Langschläfer und Frühaufsteher gibt es von Natur aus. Wie gut Sie aufstehen können und wann Sie schlafen gehen, bestimmt Ihre innere Uhr, und die sitzt in Ihren Genen. Wissenschaftler unterscheiden zwei sogenannte Chronotypen: Lerchen und Eulen. Lerchen sind bereits im Morgengrauen putzmunter und fühlen sich bei Tagesanbruch am fittesten. Schlummertaste, Weckwiederholung, sanfte Melodien? Lerchen kommen ohne Pufferzone gut in den Tag, sind dafür aber früher müde.

Eulen sind morgens muffelig und müde. Ihr perfekter Wecker: einfühlsam, aber hartnäckig, ein Klangkünstler, der auch ein paar unwirsche Schläge wegsteckt. Denn Eulen legen erst spät am Tag richtig los, bleiben aber auch in der Spätschicht leistungsfähig. Der Schlaf-wach-Rhythmus der meisten Menschen liegt zwischen „morgenfrischer Lerche“ und „nachtaktiver Eule“ – und er ändert sich mit dem Alter. Zum Leidwesen vieler übernächtigter Eltern sind Kleinkinder fast immer Lerchen. Vollständig entwickelt sich der individuelle Chronotyp in der Pubertät und tendiert dann meist Richtung Eule. Ab einem Alter von 55 Jahren kann sich dies wieder ändern. Zu welchem Typus gehören Sie? Vor allem für diejenigen, die sich morgens quälen, ist der passende „Weckruf“ besonders wichtig. Hier finden Sie die beliebtesten Weckermodelle.

 

Rasseln, klingeln, brummen, singen: Welcher Wecker passt zu Ihnen?

Mit Elektro-Fiepton oder munterem Vogelgezwitscher, total digital oder mit sanftem Licht? Finden Sie heraus, wie Ihnen das Aufstehen am leichtesten fällt:

Mechanischer Wecker

Viele kennen diesen Klassiker noch aus ihrer Kindheit oder von Omas Nachtkommode. Der knallharte Radau-Rassler ohne Schlummertaste ist nichts für Zartbesaitete, wohl aber für Nostalgiker, Puristen und alle, die Elektrosmog im Schlafzimmer vermeiden wollen. Denn der Umweltfreundliche mit der Doppelglocke kommt ohne externe Energieversorgung in Form von Batterien, Akkus oder Netzanschluss aus. Weiterer Vorteil des stabilen Mechanikers: Nach schlaftrunkenem Gefummel am Einrasthäkchen ist auch die größte Schlafmütze garantiert wach. Ganz nebenbei feiert der Albtraum aller Nachteulen zurzeit sein Comeback im Retro-Design mit Vintage-Ziffernblatt, 50er-Jahre- oder Metall-Chrom-Look. Und in Kinderzimmern ist der „unkaputtbare“ Klassiker ohnehin ein Dauerbrenner, vor allem in knallbunten Gute-Laune-Motiven, beispielsweise von den Minions. Regelmäßiges Aufziehen nicht vergessen!

Funkwecker

Anspruchsloser und zuverlässiger Wecker für all diejenigen, die gern pünktlich sind und auf Nummer sicher gehen wollen. Das eingebaute Funkmodul gleicht die Uhrzeit über ein Funksignal (hierzulande das DCF77-Signal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt) ab. Dank dieser sogenannten automatischen Zeitsynchronisierung müssen Sie nicht einmal an die Umstellung von Sommer- oder Winterzeit denken! Was das Gerät sonst noch zu bieten hat, ist von Modell zu Modell verschieden. Besonders beliebt sind Varianten mit integriertem Digital- und Internet-Radio sowie MP3-Player-Dock. Teurer, aber ausgesprochen praktisch sind WLAN-Funkwecker mit Wetterstation, die aktuelle Innen- und Außentemperaturen sowie die Bewölkungsdichte anzeigen.

Info für Strahlensensible: Nur das Zeitsignal wird über Funk empfangen. Der Wecker selbst gibt keine Strahlung ab, ist also unbedenklich.

Radiowecker

Der absolute Hit in hiesigen Schlafzimmern: elektronische Uhrenradios, die Sie mit Ihrem Lieblingssender aus den Federn holen. Dementsprechend groß ist die Bandbreite. Während preisgünstige Ausführungen mit Übersichtlichkeit, leichter Bedienbarkeit und Funktionalität punkten, bieten Marken- und Designermodelle schöne Extras wie CD-Player oder Docking-Station für Smartphone und Tablet, Speicherkarten- und USB-Stick-Buchsen. Weitere Funktionen sind große Programmspeicher, De-luxe-Sound und WLAN-Anschluss für Netzwerk-Streaming, Internetradio oder Bezahl-Musikdienste wie Spotify. Im Top-Segment: Radiowecker, die locker mit der Soundqualität einer Hi-Fi-Anlage mithalten können und mehrere Hundert Euro kosten.

Zwar sind noch Wecker auf dem Markt, die nur analoge UKW-Übertragung bieten, der Trend geht jedoch zu DAB+-Modellen (Digital Audio Broadcasting). Vorteile der Digitalradios: riesige Senderauswahl, diverse Zusatzprogramme und grandiose Klangqualität. Apropos: Wer auf Supersound Wert legt, sollte bei seinem Gerät auf Extras wie Dynamic Bass Boost (Bass-Verstärker) und auf die Maße achten. Denn je größer die Boxen, desto voller und ausgewogener der Klang.

Tipp: Noch ist Deutschland nicht total digital. Achten Sie darauf, ob in Ihrem Heimatort DAB oder die Nachfolgeversion DAB+ angeboten wird.

Projektionswecker

Als Ergänzung zum herkömmlichen Leuchtziffernblatt projiziert dieses Modell zumeist auf Knopfdruck eine Digitalanzeige an Ihre Schlafzimmerdecke oder -wand. Der eingebaute Projektor lässt sich dabei in der Regel um 180 Grad schwenken. Praktisch, denn viele Varianten haben nützliche Zusatzfunktionen wie Kalender- und Temperaturanzeige oder sogar Geburtstagserinnerungen. Die meisten Projektionswecker holen ihre Besitzer mit vorprogrammierten Melodien, (Natur-)Geräuschen oder per Radioprogramm aus dem Schlaf. Für Kinder gibt es spezielle Geräte mit Nachtlicht, beispielsweise aus der Reihe Disney Cars, Barbie oder Star Wars.

Tipp: Projektionsfunktion nachts nicht durchgängig aktivieren, das kann Ihren Schlaf stören.

Quarzwecker

Früher fanden sich analoge Weckuhren mit Quarz-Laufwerk und Batteriebetrieb in vielen Haushalten. Heutzutage kommen die kompakten Klassiker meist als Reisewecker mit ins Urlaubsgepäck. Schließlich sind sie schön klein, leicht und ausgesprochen robust. Allerdings haben sie in der Regel auch nicht mehr als einen penetranten Fiepton auf Lager. Für den Alltag gibt es modernere – und weniger penetrante – Alternativen.

Action-Wecker

Diese agile Variante für Hartgesottene rangiert auf der Quälgeist-Skala sogar vor dem klassischen Doppelglocken-Modell. Sie lärmen nicht nur, sondern heben dabei auch noch ab und sausen durch Ihr Schlafzimmer. Einige Varianten „verstecken“ sich sogar. Aufstehgarantie: 100 Prozent. Adrenalinschub: im Höchstbereich. Alternative: Wurfwecker. Die verstummen, sobald sie gegen die Wand geworfen werden.

 

Schlafphasen-Check und Lichtwecker: Hier bleiben Sie im Biorhythmus

Unruhe, Abgeschlagenheit oder Wintermüdigkeit? Mit modernster Technik können Sie sich mit Ihrem Biorhythmus aussöhnen und trotzdem pünktlich wach werden.

Lichtwecker

Der Sanftmütige unter den elektronischen Wachmachern ist perfekt für sensible Gemüter, Eulen-Typen und all diejenigen, die nicht abrupt aus dem Schlaf gerissen werden möchten. Er weckt mit softem Licht und visuellen Effekten und lässt seine Besitzer auf diese Weise sanft und ausgeruht in den Tag gleiten. Wie das funktioniert? Der Wecker ist individuell programmierbar, richtet sich nach Ihrem Biorhythmus und erzeugt in Ihrem Schlafzimmer einen künstlichen Sonnenaufgang. Das Weckprogramm nutzt dabei unsere Fähigkeit, Licht nicht nur mit den Augen, sondern auch über die Haut wahrzunehmen. Bricht in Ihrem Schlafzimmer also ein „künstlicher“ Morgen an, signalisiert die Haut Ihrem Gehirn: „Zum Aufstehen bereit machen!“ Ihr Körper verringert die Produktion des Schlafhormons Melatonin und bildet dafür das Stresshormon Cortisol. So werden Sie langsam frisch und munter.

Die meisten Lichtwecker belassen es nicht nur bei stetig heller werdendem Licht. Sie geben auch entspannende Naturklänge wie Vogelgezwitscher und Wellenschlagen oder softe Musik wieder.

Tipp: Sie haben in den Wintermonaten Mühe, morgens in die Gänge zu kommen? Dann kann Ihnen ein Lichtwecker mit großer Lampe helfen, am besten ein stromsparendes LED-Modell.

Schlafphasenwecker

Mit Hightech gegen unruhige Nächte – dieses Mini-Schlaflabor ist weit mehr als ein Wecker. Es überwacht Ihren Schlummer mittels Sensor (meist eine Matte oder ein Armband), der Schlafmuster, -qualität und -zyklen aufzeichnet und analysiert. Gemessen werden zudem die Raumtemperatur und Umwelteinflüsse wie Licht und Geräusche. Beim Schlafen und Aufwachen funktioniert die smarte Technik-Innovation wie ein Lichtwecker. Sie simuliert Sonnenauf- beziehungsweise -untergänge, damit Sie munter werden oder zur Ruhe kommen können. Licht- und Klangprogramme sollen beim Entspannen helfen. Zusatzfunktionen errechnen Zeiten und Längen für Ruhephasen nach Ihrer persönlichen inneren Uhr. Die Technik hat ihren Preis, bietet aber neben ausgeklügelter Hightech-Schlummerhilfe auch diverse Weckfunktionen, Apps und Update-Möglichkeiten via Internet, ultraschickes Design mit Scrollpads und exzellente Lautsprecher. Alternative zur Hardware-Variante: kostenpflichtige Schlafphasen-Apps, die über Ihr Smartphone bedient werden.

 

Von Snooze-Button bis Voice-Control – so meistern Sie das Fachchinesisch

Kennen Sie die Reflex-Control-Funktion? Wissen Sie, was Sie mit einem Touchscreen anfangen können, und muss Ihr Wecker wirklich einen Snooze-Button haben? Hier finden Sie alphabetisch geordnet die wichtigsten Abkürzungen, Zusatzfunktionen und ihre Bedeutungen:

Ansteigende Lautstärke: Wer nicht durch plötzliches Dröhnen seines Radioweckers aus dem Schlummer gerissen werden möchte, ist mit dieser Funktion gut beraten. Die Lautstärke Ihres Lieblingssenders, MP3-Players oder des Wecktons steigert sich langsam und lässt Sie sanft aufwachen.

(Automatischer) Dimmer: Nette Hightech-Funktion für (Licht-)Empfindliche: Egal ob grelles Tageslicht oder Dunkelheit, dank eines integrierten Lichtsensors passt sich die Helligkeit des Displays automatisch dem Umgebungslicht an. So können Sie Uhrzeit und Co. immer klar und deutlich lesen.

DAB, DAB+: Verrauschte analoge UKW-Übertragung reicht vielen Radio-Fans heute nicht mehr aus. Sie setzen auf Digital Audio Broadcasting, kurz DAB, und den Nachfolger DAB+. Die digitale Hörfunkübertragung punktet mit großer Sendervielfalt und kristallklarer Klangqualität, denn der Empfänger sucht automatisch das stärkste Signal. Weiterer Vorteil: die Vielseitigkeit. Programmbegleitende Infos wie Texte zum Programm, Bilder (beispielsweise CD-Cover), Nachrichten und vieles mehr werden ebenfalls übertragen. Auf welche Angebote Sie zugreifen können, hängt unter anderem vom Weckermodell ab.

DLS/DLS+: Der Dynamic Label Service zeigt programmbegleitende Informationen auf Ihrem Radio-Display an, zum Beispiel Interpret und Titel.

Dual Alarm: Perfekt für Paare: Sie müssen zu unterschiedlichen Zeiten hoch? Dann wählen Sie ein Gerät, in dem sich zwei Weckzeiten gleichzeitig programmieren lassen.

Elektrosmog: Über die Gefahr von Strahlungen und Elektrosmog streiten sich Wissenschaftler. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Wecker mit separatem Netzteil, einen Solarwecker oder ein Modell mit Batteriebetrieb.

Hintergrundbeleuchtung: Durchblick auf Knopfdruck, auch im dunklen Schlafzimmer: Dieses zuschaltbare Licht erhellt das Wecker-Display und ist eine echte Lesehilfe.

LCD: Diese Technologie gibt es nicht nur für TV- und Computer-Bildschirme, sondern auch für Wecker-Displays. LCDs (liquid-crystal displays) oder Flüssigkeitskristallanzeigen sollen die Bildqualität, Lesbarkeit und Bedienung verbessern.

LED-Display: Heute haben die allermeisten Geräte eine LED-Anzeige. Die Leuchtdiode (light-emitting diode) hat gegenüber früher gebräuchlichen Kunstlichterzeugern nicht nur den Vorteil, bis zu 70 % weniger Energie zu verbrauchen, die Leuchten sind zudem noch flexibel, langlebig und punkten mit hoher Lichtqualität.

Powernap-Funktion: Mittagsschläfchen gefällig? Der Kurzzeitwecker wacht darüber, dass Sie beispielsweise Ihr halbstündiges Silentium nicht überziehen.

RDS: Mit dem Radio-Data-System werden Zusatzinfos auf Ihren Radiowecker übertragen, zum Beispiel der Titel des laufenden Songs.

Sleep-Timer: Zu Kuschelrock in den Schlaf gleiten? Kein Problem, wenn Ihr Wecker eine Sleep-Timer-Funktion hat. Mit der können Sie festlegen, wie lange Lieblingssender, Hörbuch oder MP3 spielen soll, während Sie sich einkuscheln. Balsam für Gestresste und alle, die Schwierigkeiten damit haben, vor dem Schlafengehen „runterzukommen“. Maximale Programmierzeit der meisten Modelle: eine Stunde.

Snooze-Button: Die Schlummertaste oder Nachweckautomatik gehört bei elektronischen Weckern heutzutage zum Standard. Vor allem Menschen, die morgens eine „Aufwärmphase“ benötigen, um in die Gänge zu kommen, schätzen den großen Knopf auf der Oberseite ihres Weckers. Der Snooze-Button unterbricht das Wecksignal für fünf bis zehn Minuten, damit sich Schläfer noch einmal gemütlich umdrehen können. Wie häufig das Wecksignal bei mehrmaliger Unterbrechung wiederholt wird, hängt vom Modell ab.

Stand-by-Modus: Ein Gerät in den Ruhezustand zu versetzen, soll Ihnen beim Stromsparen helfen.

Separates Steckernetzteil: Neben Geräten mit eingebautem Netzteil gibt es Modelle, deren Netzstecker direkt in die Steckdose gestöpselt werden. In den allermeisten Fällen wird so die Entfernung zum Bett erhöht. Dies soll Elektrosmog reduzieren.

Touchscreen, Touchscreen-Monitor: Den ebenso schicken wie praktischen Berührungsbildschirm kennen viele bereits von ihrem Smartphone oder Tablet. Er findet sich meist bei höherpreisigen Radioweckern, die sich mit dem Internet verbinden lassen. Durch Berührung des Displays lassen sich Wecker, Radio und manchmal auch Apps bedienen.

Reflex-Control: Wer morgens noch keinen Pieps herausbringt, freut sich über diese Zusatzfunktion. Einen Arm in Richtung Wecker wedeln, und das Gerät schweigt, Infrarotsensor sei Dank – es sei denn, Sie haben den Snooze-Button aktiviert.

Voice-Control: Das Must-have für Morgenmuffel: Der Weckton lässt sich bei dieser Funktion durch Rufen unterbrechen.

 

Fazit

Von mechanisch bis Hightech – Wecker gibt es für jeden Bedarf und jeden Typ. Welcher der richtige für Sie ist? Mit unserer Checkliste starten Sie bestimmt gut in den Tag.

  • Mal ehrlich, welcher Aufstehtyp sind Sie? Schnellen Sie beim ersten Klingeln frisch und dynamisch aus den Federn oder brauchen Sie etwas „Anlaufzeit“ mit elektronischem Sonnenaufgang, ansteigendem Sound und einer Schlummertaste?
  • De luxe oder Old School? Auch preisgünstige Wecker bieten eine ganze Menge, vom Wecktonwechsel über CD-/MP3-Player-Option bis hin zu großer Radioprogrammauswahl. Wer allerdings auf Edelmarken, Spitzenklang, WLAN für Netzwerk-Streaming und andere technische Finessen Wert legt, muss tiefer in die Tasche greifen.
  • Checken Sie darüber hinaus, welche Sonderfunktionen Sie benötigen. Ist Voice-Control zum Aufpreis für Sie ein Muss? Wünscht sich Ihr Partner oder Ihre Partnerin die Möglichkeit, unterschiedliche Weckzeiten zu programmieren?
  • Auch das ist wichtig: Passt Ihr neuer Wecker zur Einrichtung? Achten Sie auf Form, Design, Farben und Größe. Einige Hersteller bieten ihre Modelle nicht nur in den Grundtönen Grau, Weiß und Schwarz, sondern auch in modischen Sonderfarben an.
  • Extra-Tipp für Urlauber: Es mag banal klingen, aber prüfen Sie vor der Abreise, ob Sie an Ihrem Ferienort rund um die Uhr Stromversorgung haben oder Batterien kaufen können. Wer Abenteuer- oder Erlebnistrips fernab der Zivilisation gebucht hat, fährt mit einem klassischen Mechanikwecker zum Aufziehen am besten.
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