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Kochfeldart
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  • Gas
  • Induktion
  • Schott Ceran
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Kochfeld
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Kochfelder

 

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AEG Glaskeramik-Kochfeld COMPETENCE / HK654070XB

Bauknecht "Limited Edition" Induktions-Kochfeld "ESDF 6040 FS"

Mia Doppel- Induktionskochfeld IKP 2209



























Kaufberatung Kochfelder

Gas, Induktion oder Ceran in Ihrer Küche

Auf einem Kochfeld zaubern Sie im Handumdrehen leckere Gerichte bis hin zu umfangreichen Menüs. Für jede Küchensituation und Kochleidenschaft gibt es verschiedene Kochfelder mit der richtigen Größe für Ihre Zwecke, je nachdem, wie viele Töpfe und Pfannen Sie normalerweise nutzen. Besonders flexibel bei der Auswahl Ihres neuen Kochfelds sind Sie mit einer Einzelkomponente, die Sie unabhängig vom Backofen einsetzen können. Das Kochfeld findet etwa Platz in einer entsprechenden Aussparung in der Arbeitsplatte Ihrer Küchenzeile oder in einem freistehenden Block, der repräsentativ in großen Wohnküchen steht. In dieser Kaufberatung lesen Sie, worin sich Kochfelder unterscheiden und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

  

Inhaltsverzeichnis

Diese Arten von Kochfeldern gibt es
Zusatzfunktionen und Specials
Pflege und Reinigung von Kochstellen
Fazit: Kochfelder gibt es für jede Küche

 

Diese Arten von Kochfeldern gibt es

Bei Kochfeldern kommen verschiedene Techniken wie Gas, Induktion und Glaskeramik mit Heizspiralen zum Einsatz. Von Ihren Kochgewohnheiten und ein Stück weit auch von Ihrem Speiseplan hängt die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Kochfeld-Typ ab. Für ambitionierte Hobbyköche sowie für Liebhaber der asiatischen und mediterranen Küche sind Kochfelder mit Gasbrennern und Induktionsfeldern die erste Wahl, während Kochfelder auf Basis von Glaskeramik gute Allrounder sind. Letztere werden auch als Cerankochfelder nach dem Markennamen des Glasherstellers Schott bezeichnet.

Gaskochfelder

Für den Betrieb eines Kochfelds mit Gasbrennern ist ein Erdgasanschluss notwendig. Er ist in der Regel immer dann vorhanden, wenn auch die Heizung mit Gas betrieben wird. Eine technisch mögliche Umrüstung auf Flüssiggas ist wegen des Aufwands und der Kosten fürs Befüllen nur bedingt empfehlenswert und mitunter vom Vermieter untersagt.

Vorteile: Aus Profiküchen sind Gaskochfelder nicht wegzudenken. Zu ihren wichtigsten Vorzügen zählen eine hohe Wärmeleistung direkt nach dem Zünden der Flamme sowie die direkte Wärmeübertragung auf Töpfe und Pfannen. Die hohe Energieeffizienz sorgt für vergleichsweise günstige Verbrauchskosten gegenüber den mit Strom betriebenen Kochfeldern. Gaskochfelder erfüllen fast ausnahmslos die Kriterien der Energieeffizienzklasse A (niedriger Energieverbrauch). Im Bundesdurchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom mit 25 ct rund 3,5-mal so viel wie eine Kilowattstunde Gas (7 ct).

Kochzonen: Bei einem Kochfeld mit vier Flammen gibt es in der Regel drei bis vier verschieden große Zonen. So können Sie entscheiden, ob Sie viel Hitze zum Anbraten oder nur wenig für das Warmhalten benötigen. Die Kochzonen haben in etwa immer die gleichen Abmessungen: eine mit 9,5 bis 10 cm Durchmesser für großes Kochgeschirr, zwei mittlere mit 6 bis 7 cm und eine kleine mit 4 bis 5 cm.

Leistung: Die meisten Gaskochfelder besitzen vier Brenner mit unterschiedlicher Leistung: Der Starkbrenner mit 2 bis 3 Kilowatt (kW) ist ideal für das scharfe Anbraten von Fleisch in Guss- oder Kupferpfannen. Die beiden Normalbrenner leisten zwischen 1 und 2 kW. Sie eignen sich gleichermaßen fürs Anbraten und Weitergaren. Der Garbrenner bringt es meist auf 0,5 bis 1 kW und ist mit seiner eher geringen Hitze optimal für Schmorgerichte und das Warmhalten von Speisen geeignet. Einen Wok-Brenner besitzen nur die gehobenen Modelle ab rund 450 €.

Zubehör: Fürs Kochen mit Gas können Sie Töpfe und Pfannen aus Edelstahl, Guss, Alu oder Thermoglas verwenden. Wichtig beim Material ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit, wie sie zum Beispiel Kupfer besitzt. Besonders Liebhaber der asiatischen Küche werden das Kochen im Wok auf einem Gasherd lieben. Da die Flammen nicht nur am Boden, sondern auch die Seiten des traditionell rund geformten Woks erreichen, können Speisen gleichzeitig unten im Wok-Zentrum gegart und oben am Rand warmgehalten werden. Achten Sie bei der Topf- und Pfannengröße darauf, dass die Flamme immer exakt an die Größe des Kochgeschirrs angepasst ist. Ein zu kleiner Topf sollte nicht auf dem größten Brenner stehen.

Induktionskochfelder

Auf den ersten Blick unterscheidet sich ein Induktionskochfeld nicht von einem herkömmlichen Cerankochfeld. Anstelle von Heizspiralen kommen bei Induktion Magnetspulen zum Einsatz. Sie bilden zusammen mit dem Eisenkern des Kochgeschirrs ein magnetisches Feld, durch das die Wärme direkt im Kochgeschirr entsteht.

Vorteile: Induktionskochfelder sind mit ihrem hohen Wirkungsgrad bestens geeignet für das blitzschnelle Erhitzen von Speisen in Töpfen und Pfannen. Dank genauer Leistungsdosierung gelingen mit ihnen auch Suppen, Schmorgerichte und Nudelsoßen, die mehrere Stunden auf gleichbleibend niedriger Stufe vor sich hinköcheln. Die Reaktionszeit von Induktionsfeldern ist sehr kurz – die Kochenergie steht unmittelbar nach dem Einschalten zur Verfügung. Töpfe und Pfannen werden sehr schnell aufgeheizt, die umgebenden Bereiche außerhalb der Standfläche des Kochgeschirrs werden hingegen allenfalls lauwarm. Somit kann etwa übergelaufene Flüssigkeit neben dem Topf nicht einbrennen und es besteht im Umkreis kaum Verbrennungsgefahr. Das ist in Haushalten mit kleinen Kindern ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Beim Kochen mit Induktion werden die Garzeiten spürbar verkürzt. Viele Induktionsfelder besitzen einen Power-Boost-Modus, der die elektrische Energie von zwei Kochfeldern auf eines vereint und mehr Leistung erzeugt. Das ist etwa beim Aufkochen von Nudelwasser praktisch.

Kochzonen: In der Regel besitzen Induktionskochfelder vier Kochzonen verschiedener Größen. Je nach Ausführung gibt es auch Modelle mit quadratischen oder ovalen Kochbereichen zur optimalen Beheizung von Viereckpfannen oder Brätern. Bei speziellen Feldern wird zum Beispiel ein runder Kochbereich auf Knopfdruck zu einer größeren, ovalen Bräterzone. Stimmen Sie die Zahl und Größe der Kochzonen mit Ihrem Kochgeschirr, der Größe Ihres Haushalts und Ihren Gewohnheiten bei der Essenszubereitung ab. Singles oder Zwei-Personen-Haushalte sollten auch ein oder zwei kleinere Kochstellen haben – Großfamilien am besten mehrere große Kochstellen für Pfannen und Töpfe mit einem Durchmesser von 28 cm. Eine Topferkennung sorgt dafür, dass sich die Kochstelle automatisch bei Nichtnutzung abschaltet.

Leistung: Induktionskochfelder gibt es mit unterschiedlicher Nennleistung in Kilowatt. Für ein Familien-Gulasch, bei dem das Fleisch im großen Bräter erst mit maximaler Leistung angebraten wird und dann rund vier Stunden bei geringer Stufe köchelt, können Sie mit durchschnittlich 60 ct Energiekosten kalkulieren.

Zubehör: Nicht jeder Topf und jede Pfanne ist für Induktion geeignet, nur Kochgeschirr, das magnetisch ist, lässt sich verwenden. Überprüfen Sie einfach, ob im Inneren ein Magnet am Boden haften bleibt. Kochgeschirr aus Aluminium oder Keramik scheidet damit zum Beispiel aus.

Glaskeramikkochfelder mit Heizspiralen

Typisch für diese Modelle ist das rote Glühen der Kochzonen, das von den unter der Glaskeramik befindlichen Heizspiralen ausgeht. Die für Infrarotstrahlung durchlässige Kochfläche leitet die vom Heizelement abgegebene Wärme nahezu verlustfrei weiter und gibt sie an das Kochgefäß ab. Der größte Teil der Wärmeübertragung erfolgt bei Glaskeramikkochfeldern durch Wärmestrahlung anstelle von Wärmeleitung wie bei Stahl- oder Eisenherdplatten.

Die Wärmeleitfähigkeit von Glaskeramik ist gering, sodass der Bereich neben der Kochstelle nur moderat warm wird. Die Kochstellen selbst halten die Hitze aber auch nach dem Abschalten noch einige Zeit. Daher sollten Sie besonders darauf achten, dass sich keine Kinder in der Nähe des Kochfelds aufhalten und sie nicht mit der heißen Oberfläche in Berührung kommen.

Töpfe und Pfannen lassen sich auf einem Glaskeramikkochfeld gleichmäßig erwärmen, reagieren aber vergleichsweise langsam auf das Herunterregeln der Temperatur. Sie benötigen übrigens kein besonderes Kochgeschirr und können etwa Bratpfannen aus Aluminium, Kupfer, Edelstahl und Gusseisen verwenden.

Auch Cerankochfelder sind wie Modelle mit Induktion mit speziellen Kochzonen erhältlich. Dabei wird zum Beispiel auf Knopfdruck ein runder Kochbereich zur Bräterzone. Gegenüber einem klassischen Elektroherd mit gusseisernen Platten ist ein Ceranfeld mit Heizspiralen rund 25 bis 30 % energieeffizienter, kann aber an ein Induktionsfeld nicht heranreichen. Dieses kommt mit rund 25 % weniger Energie aus.

 

Zusatzfunktionen und Specials

Die Kochfelder werden in die Arbeitsplatte eingelassen, die Bedienelemente befinden sich an der Oberseite. Bei den Gasbrennern gibt es lediglich einfache Drehregler und eine Zündung. Mehr Funktionen bieten Induktions- und Glaskeramikkochstellen. Hier erfolgt die Bedienung meist mit dem Finger über Touchpanels („Touch-Control-Steuerung") oder mittels abnehmbarer Drehknöpfe. Die Touch-Bedienung erfordert etwas Übung. Bei feuchten Fingern oder wenn die Oberfläche nass ist, reagiert die Steuerung nicht immer sofort. Einige Kochfelder besitzen auch erweiterte Funktionen wie eine Kindersicherung, einen Timer mit Abschaltfunktion je Kochzone, einen Kurzzeitwecker sowie einen Schnellabruf der zuletzt gewählten Einstellungen („ReStart"). Eine Direktsteuerung („DirectSelect") ermöglicht die Auswahl einer einzelnen Kochstelle mitsamt den gewünschten Einstellungen. Praktisch ist eine Wischschutzfunktion – sie verhindert, dass sich Einstellungen beim Saubermachen verändern.

Direkt auf dem Kochfeld werden verschiedene Statusinformationen angezeigt. Dazu zählen zum Beispiel die aktuell aktivierten Kochstellen sowie Temperatur- und Uhrzeit. Praktisch ist eine Restwärmeanzeige. So lässt sich die im Kochfeld gespeicherte Energie ohne Zusatzkosten zum Warmhalten oder zum sanften Auftauen von Speisen nutzen.

 

Pflege und Reinigung von Kochstellen

Den größten Pflegeaufwand haben Sie bei einem Kochfeld mit Gasbrennern. Leichte Verschmutzungen entfernen Sie mit einer Büste und Spüllauge. Die abgesenkten Mulden unterhalb der Gasbrenner sind bei manchen Herstellern nicht aus Edelstahl, sondern aus Email. Sie lassen sich mit Spüllauge und/oder einem Fettlöser sowie einem weichen Schwamm beziehungsweise einem Tuch gut reinigen. Achten Sie darauf, dass die Gasaustrittslöcher am Brenner frei sind. Sollte das nicht der Fall sein, ist eine ungleiche Flamme mit verminderter Leistung die Folge. Die Gasaustrittslöcher können Sie etwa mit einer Nadel oder einem Zahnstocher reinigen.

Induktions- und Cerankochfelder sind verhältnismäßig unempfindlich. Wischen Sie das Kochfeld sowie den Topf- oder Pfannenboden vor dem Kochen mit einem trockenen Lappen ab. So kommt kein Schmutz zwischen Kochfeld und Geschirr, durch den unter Umständen feine Kratzer beim Bewegen der Töpfe oder Pfannen entstehen können. Vor der Reinigung der Kochstellen lassen Sie sie abkühlen und wischen sie danach feucht ab. Sollte auf dem Kochfeld einmal etwas stärker haften bleiben, hilft ein spezieller Klingenschaber zum Entfernen von Speiserückständen. Regelmäßig sollten Sie die Oberfläche mit einem handelsüblichen Ceranfeldreiniger polieren.

 

Fazit: Kochfelder gibt es für jede Küche

  • Kochfelder mit vier Gasbrennern sind bereits ab rund 150 € erhältlich. Modelle mit fünf Brennern kosten rund 100 bis 150 € mehr. Bei den abnehmbaren Brennerringen und Kochfeldrahmen kommen verschiedene Materialien zum Einsatz, zum Beispiel Edelstahl, Aluminium und Metallguss, ebenso bei den Kochfeldoberflächen. Die Spitzenmodelle setzen auf emaillierte Topfträger und Brennerbauteile.
  • Klassische Ceranfelder mit Heizelementen sind ab 200 € zu haben. Dafür gibt es unter anderem drei bis vier runde Kochstellen und eine Bräterzone sowie Kindersicherung, Timer und Sensorsteuerung. Ein Plus an Ausstattung wie Direktauswahl, Schnellstart und Energieverbrauchsanzeige schlägt sich in einem höheren Preis nieder.
  • Kochfelder mit Induktion beginnen in einfachen Ausführungen bei unter 300 € und können bis zu 2.000 € kosten. Auch hier sorgen Extras wie Topf- und Topfgrößenerkennung für jede Kochzone, Power-Boost, Ankoch-Automatik und Warmhaltefunktionen für zusätzliche Kosten.
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