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Bewertung
o o o o o
Kochfeldart
  • Elektro
  • Flex-Induktion
  • Induktion
  • Schott Ceran
Breite
  • 50 cm
  • 60 cm
Ausstattung
  • Backwagen
  • Mit Uhr
  • Pyrolyse-Selbstreinigung
  • Teleskopauszug
  • Teleskopauszug nachrüstbar
  • Versenkbare Knebel
Energieeffizienz
  • A+
  • A
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Induktionsherde

 

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Amica Induktions-Standherd SHI 11586 W, A

Amica Induktions-Herd-Set, A, mit Booster-Funktion

Privileg Induktions-Standherd S6K144T2VU6I, A

AEG Standherd COMPETENCE 69476IU-MN mit Pyrolyse-Selbstreinigung



























Kaufberatung Induktionsherde

Energieeffizientes Kochen mit Magnetfeldern

Profiköche und ambitionierte Hobbyköche schwören auf Herde mit Induktionskochfeldern oder Gasbrennern. Da Gas für viele Haushalte mangels Gasanschluss in der Wohnung oder im Haus nicht infrage kommt, ist ein Induktionsherd dann die erste Wahl. Für einen Induktionsherd sprechen das blitzschnelle Erwärmen von Speisen in Töpfen und Pfannen, seine vergleichsweise hohe Energieeffizienz und die umfassenden Sicherheitsfunktionen. Induktionskochfelder sind mit ihrer hohen Kochenergie bestens fürs scharfe Anbraten von Fleisch geeignet und dank genauer Leistungsdosierung ebenso perfekt für Suppen, Schmorgerichte und Pastasoßen, die mehrere Stunden auf niedriger Stufe vor sich hinköcheln. Mit dieser Kaufberatung finden Sie den für Sie und Ihre Küche passenden Induktionsherd zum Einbau in eine Küchenzeile oder als Standgerät. 

 

Inhaltsverzeichnis

Stand- und Einbauherde mit Induktion
Auf Induktionskochfeldern Speisen zubereiten
Das sind wichtige Zusatzfunktionen
Tipps zu Pflege und Reinigung
Das richtige Kochgeschirr für Induktionsherde
Fazit: Ein Induktionsherd für Ihre Küche
Häufige Probleme bei Herden & Kochfeldern

 

Stand- und Einbauherde mit Induktion

Die überwiegende Zahl der angebotenen Induktionsherde ist für den Einbau in einen Küchenunterschrank vorgesehen und fügt sich so optisch perfekt in die Küche ein. Die standardmäßig 60 cm breiten Einbaugeräte sollten stets von einem Fachmann ans Stromnetz angeschlossen werden.

Mit einem Standgerät sind Sie flexibler – sowohl bei der Größe mit 50 und 60 cm Breite, als auch beim Aufstellort. Ein Standherd mit Induktion kann in der Küche überall seinen Platz finden und ist nicht an einen festen Montageplatz gebunden. Durch die hochwertige Edelstahloptik mit runden Bedienelementen an der Gehäusefront wird der Standherd auch schnell zum attraktiven Blickfang in der Küche. Einige Standherde besitzen einen aufklappbaren Deckel, der bei Nichtgebrauch des Herds zusätzliche Stellfläche bietet.

 

Auf Induktionskochfeldern Speisen zubereiten

Von einem herkömmlichen Cerankochfeld unterscheidet sich ein Induktionskochfeld aus Glaskeramik auf den ersten Blick nicht. Während jedoch unter dem Ceranfeld Heizspiralen zum Einsatz kommen, ist unter dem Induktionskochfeld eine Magnetspule verborgen. Technisch betrachtet bildet die Magnetspule mit dem Eisenkern ein starkes magnetisches Feld und induziert Strom in den Eisenkern des Kochgeschirrs. Der Eisenkern ist ein schlechter elektrischer Leiter und heizt sich durch seinen hohen Widerstand entsprechend auf. Die zum Kochen benötigte Wärme entsteht so direkt im Topf. Manche Menschen nehmen dabei übrigens ein leichtes Surren wahr. Damit das Kochen mit Induktion funktioniert, brauchen Sie Töpfe und Pfannen, die sich magnetisieren lassen („ferromagnetisches Kochgeschirr“).

Da die Energie nur an das Kochgeschirr übertragen wird, werden die umgebenden Bereiche außerhalb der Standfläche von Topf oder Pfanne allenfalls lauwarm. Somit kann etwa übergelaufene Milch neben dem Topf nicht anbrennen und es besteht kaum Verbrennungsgefahr. Da es weder offene Flammen wie bei einem Gasherd oder glühende Herdplatten gibt, ist das Kochen mit Induktion sicherer als mit anderen Herden. Dies kann besonders in Haushalten mit kleinen Kindern ein wesentliches Kriterium sein.

Wichtig: Gibt es in Ihrem Haushalt Personen mit einem Herzschrittmacher oder einem implantierten Defibrillator, so sprechen Sie sich vor der Anschaffung eines Induktionsherds mit Ihrem Arzt ab. Theoretisch kann die magnetische Energieübertragung durch das Induktionskochfeld mit seinen Frequenzen im Bereich von 20 bis 50 kHz (Kilohertz) in solchen Fällen nämlich für gesundheitliche Beeinträchtigungen sorgen.

Ein weiterer Vorteil von Induktionskochfeldern ist ihr hoher Wirkungsgrad, der Töpfe und Pfannen sehr schnell aufheizt und die Garzeiten messbar verkürzt. Lassen Sie daher bei Ihren ersten Kochübungen mit Induktion kein Kochgeschirr unbeobachtet bei hoher Leistung auf dem eingeschalteten Induktionskochfeld stehen. Schneller als bei konventionellen Kochfeldern brennen Speisen an und sind dann ungenießbar.

Viele Induktionsfelder besitzen einen Power-Boost-Modus, der die elektrische Energie von zwei Kochfeldern auf eines vereint und so mehr Leistung erzeugt. 1,5 l Wasser bringen Sie mit einem Induktionsherd in rund fünf Minuten zum Kochen – mit der leistungssteigernden Booster-Funktion ist das Wasser bereits nach etwa drei Minuten heiß. Damit kann es ein Induktionskochfeld in Sachen Geschwindigkeit sogar mit einem Wasserkocher aufnehmen. Auf einer konventionellen Herdplatte benötigen Sie für die gleiche Wassermenge fast zehn Minuten.

Je nach Hersteller und Modell besitzen Induktionsherde in der Regel vier Kochfelder verschiedener Größen und mit unterschiedlicher Nennleistung, die in der Einheit Kilowatt (KW) angegeben wird. Für Gulasch, bei dem das Fleisch im großen Bräter erst mit maximaler Leistung angebraten wird und dann vier Stunden bei Stufe 2 köchelt, können Sie mit durchschnittlich 60 ct Energiekosten rechnen.

 

Das sind wichtige Zusatzfunktionen

Bietet der Induktionsherd an der Front versenkbare Bedienelemente („Knebel“), kann die Fläche leichter abgewischt und sauber gehalten werden. Außerdem wird unabsichtliches Einschalten verhindert und die versenkten Knöpfe funktionieren wie eine Kindersicherung. Neben der erwähnten Power-Boost-Funktion haben Induktionskochfelder je nach Modell noch weitere Extras zu bieten. Eine Topferkennung schaltet das Kochfeld aus, sobald Sie das Kochgeschirr zur Seite schieben oder von der Glaskeramikoberfläche nehmen. Eine Zeitsteuerung („Timer“) zählt vom Startpunkt sekundengenau herunter – praktisch, wenn Sie Wasser zum Kochen bringen möchten und aus früheren Kochvorgängen wissen, wie lange das dauert. Von Vorteil ist eine digitale Uhr mit Kurzzeitwecker und Abschaltautomatik.

Backofen

In einem Induktionsherd gibt es auch einen Backofen. Achten Sie bei diesem auf die angebotenen Beheizungsarten, die maximale Heizleistung und Extras wie Reinigungsprogramme. Umfangreich ausgestattete Induktionsherde bieten eine oder mehrere Grillstufen, kombinierbare Ober- und Unterhitze, Heißluft, Pizzastufen und Auftauprogramme. Der Garraum des Backofens hat in der Regel ein Volumen von 60 bis 70 l. Für eine besonders bequeme Handhabung sorgt ein Vollauszug beziehungsweise Teleskopschienen, mit denen sich das Backblech oder der Grillrost aus dem Garraum ziehen lässt. Ein Backwagen funktioniert wie eine Schublade und kann komplett aus dem Backofen gezogen werden. Wenn Sie den Backofen häufig verwenden wollen, sollten Sie auf eine mehrfach verglaste Backofentür („Cool Door“) achten, die für eine gute Isolation sorgt und Sie beim Anfassen vor Verbrennungen schützt.

Energiebedarf

Induktionsherde mit einem Backofen der Energieeffizienzklassen A oder A+ verbrauchen 0,8 bis 0,9 kWh (Kilowattstunden) Energie bei maximaler Leistung. Eine Betriebsstunde schlägt also mit rund 20 bis 22 ct bei angenommenen 0,25 € pro kWh zu Buche. Praktische Reinigungsprogramme wie Pyrolyse oder Katalyse sollten Sie unter ökologischen Gesichtspunkten sparsam einsetzen, denn ein Durchlauf zum Ausbrennen von Speiserückständen kostet 1 bis 1,25 €. Schonender sind Extras wie SteamClean, bei der die Reinigung mit Wasserdampf erfolgt.

 

Tipps zu Pflege und Reinigung

Zum Reinigen der Edelstahl- oder Kunststoffflächen sowie der Glastür verwenden Sie warme Spüllaugen und bei Bedarf etwas Fettlöser. Die Glaskeramikkochfelder wischen Sie einfach feucht ab. Sollte auf dem Kochfeld einmal etwas haften bleiben, dann hilft ein Ceran-Klingenschaber, mit dem Sie die Speiserückstände vorsichtig entfernen. Von Zeit zu Zeit können Sie die Glaskeramikoberfläche mit einem speziellen Reiniger aufpolieren.

Auch den Backofeninnenraum wischen Sie nach jedem Gebrauch feucht aus. Emaillierte Flächen können Sie mit entsprechenden Mitteln leicht sauber halten. Praktisch sind die bereits erwähnten Reinigungsprogramme SteamClean sowie Pyrolyse und Katalyse. Besitzt der Backofen kein Reinigungsprogramm, dann stellen Sie bei Bedarf eine Schale mit Wasser und etwas Essig beziehungsweise Zitronensaft in den Garraum und lassen es verdampfen. Anschließend wischen Sie alles trocken.

 

Das richtige Kochgeschirr für Induktionsherde

Der Wirkungsgrad bei einem Induktionskochfeld ist umso höher, je besser das Kochgeschirr die Wärme an die Speisen abgibt. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Kochgeschirr für Induktion geeignet ist, können Sie es mit Wasser füllen und auf dem Kochfeld ausprobieren oder zum Schnelltest greifen: An ferromagnetischem und damit induktionsgeeignetem Material muss ein Magnet haften bleiben. Optimal für Induktionskochfelder sind Töpfe und Pfannen aus Stahl, Emaille und Gusseisen. Kochgeschirr aus Edelstahl und Aluminium ist nicht geeignet, da es einen zu geringen elektrischen Widerstand besitzt. Ausgenommen sind Edelstahltöpfe und Alupfannen mit Induktionseignung – diese besitzen einen Eisenkern.

Töpfe und Pfannen mit dickeren Böden sind für eine bessere Wärmeverteilung vorteilhaft. Der Boden sollte eben sein, damit er optimal auf der Glaskeramikfläche aufliegen kann. Beim Kochen mit Induktionskochfeldern und -geschirr werden nicht nur der Topfboden, sondern auch die Seitenwände erhitzt. Daher sollte der ganze Topf eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen. Verwenden Sie nach Möglichkeit Kochgeschirr, das zur Größe des Kochfelds passt. Sie können zwar auch kleine Töpfe auf eine große Kochzone stellen, empfehlenswert ist das aber nicht.

Wenn Sie sich induktionstaugliches Kochgeschirr zulegen möchten, sollten Sie auf die Produktbeschreibung und auf das entsprechende Induktionssymbol (eine Spule in einem Quadrat) achten, das sich auf dem Topf- oder Pfannenboden befindet. Induktionsgeeignetes Geschirr lässt sich übrigens auch auf normalen Herdplatten einsetzen, etwa wenn Sie Ihre Töpfe mit ins Ferienhaus nehmen.

Vorsicht: Nicht alle Töpfe und Pfannen vertragen eine Schnellaufheizung per Power-Boost. Bei Pfannen aus Guss kann der Boden aufgrund von Wärmespannung in zwei Teile springen.

 

Fazit: Ein Induktionsherd für Ihre Küche

Bereits für rund 550 € gibt es Einbau- und Standherde mit vier Induktionskochfeldern. Mit dabei sind in diesem Preissegment eine Digitaluhr mit Kurzzeitwecker samt Abschaltautomatik und die Booster-Funktion zur Schnellaufheizung. An der Front versenkbare Bedienknebel gehören ebenfalls dazu. Beim Backofen stehen bis zu zehn Beheizungsarten zur Verfügung. Für eine einfache Handhabung der Backbleche gibt es Teleskopauszüge. Ein Induktionsherd in dieser Preisklasse ist eine gute Wahl für Singlehaushalte und kleine Familien.

Ab etwa 750 € gibt es Induktionskochfelder mit Bräter- und Zweikreiszonen sowie einer automatischen Anpassung der Kochzonen an die Form und Größe des Kochgeschirrs („MaxiSense“). So müssen Töpfe und Pfannen nicht mehr exakt im Kreis des Kochfelds stehen, sondern können beliebig auf dem Induktionskochfeld platziert werden – solange sie eine der Kreuzmarkierungen des Kochfelds berühren. Beim Backofen stehen zusätzliche Heizarten zur Wahl wie etwa Bio-Garen, Öko-Heißluft und Dörren. Wer es beim Kochen auch anspruchsvoll liebt und große Pfannen und Bräter nutzt, der ist mit so einem Induktionsherd gut bedient.

Ab 1.000 € bleibt bei der Induktion alles gleich, der Backofen bekommt hingegen vom Hersteller weitere Extras spendiert. Ein spezielles Heißluftsystem („CircoTherm“) kann gleichzeitig auf drei Ebenen Backen, Braten und Schmoren – und das ohne gegenseitige Geschmacksübertragung. Dazu gibt es ein Reinigungssystem mit einer selbstreinigenden Rückwand. Wenn Ihnen der Backofen besonders wichtig ist, sollten Sie einen Induktionsherd in dieser Preisklasse in Betracht ziehen.

 

Häufige Probleme bei Herden & Kochfeldern

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