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Holzkohlegrills

 

Holzkohlegrills: Die Klassiker für warme Sommerabende

 

Holzkohlegrills sind perfekt für einen geselligen Abend im Garten oder auf der Terrasse. In unserem Online-Shop finden Sie eine Auswahl bekannter Hersteller wie beispielsweise Eva Solo oder Greemotion. Vorteilhaft ist, dass Sie die mobilen Grillgeräte überall dort aufstellen können, wo ein Platz dafür vorhanden ist. Oft spielt natürlich auch das Design eine wichtige Rolle: Die Bandbreite bei OTTO reicht von Kugelformen bis hin zu Modellen, die einem Fass nachempfunden sind. Ebenfalls beliebt: moderne Säulengrille aus Edelstahl.

 

Wichtige Auswahlkriterien für Holzkohlegrills

 

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die Standfestigkeit der Holzkohlegrills – alleine schon aus Sicherheitsgründen. Je nachdem wie groß der Familien- und Freundeskreis ist, spielt auch die Größe der Grillfläche eine Rolle. Legen Sie zusätzlichen Wert auf den Komfort, kommen Grills mit integrierter Temperaturanzeige und Ascheschublade zum bequemen Reinigen in Frage. Ergänzen können Sie Ihr Equipment durch praktisches Grill- & Kaminzubehör. Alternativen sind Gasgrills oder Elektrogrills.

RÖSLE Kugelgrill, »No. 1 AIR F50«

Holzkohlegrill »Key West«

Holzkohlegrill »Vista«

RÖSLE Holzkohle-Kugelgrill, »No.1 F50«



























Kaufberatung Holzkohlegrills

Für kleine und große Grillmeister

Knackige Würstchen, bunte Gemüsespieße, süßsauer marinierte Putenschnitzel, Halloumi-Käse, Teriyaki-Lachs, Koteletts vom spanischen Iberico-Schwein und Steaks vom amerikanischen Black-Angus-Rind ­– mit einem Holzkohlegrill kommt für jeden das Passende auf den Teller. Die Königsdisziplinen eines Grillmeisters – Spareribs und Pulled Pork – gelingen mit einem Smoker. Holzkohlegrills gibt es in verschiedenen Ausführungen und in vielen Größen, sattes Grillaroma ist bei jedem Modell garantiert. Mit unserer Kaufberatung finden Sie das passende Modell für die nächsten Grillabende mit Familie und Freunden.

> Das zeichnet einen Holzkohlegrill aus
> Tipps zum perfekten Grillen
> Pflege- und Reinigungshinweise
> Fazit: Der richtige Holzkohlegrill

 

Das zeichnet einen Holzkohlegrill aus

Liebhaber des traditionellen Grillens mit Holzkohle schätzen den rauchigen Geschmack des Grillguts, den Gas- und Elektrogrills ohne spezielles Zubehör wie Räucherboxen nicht bieten können. Beim Grillen mit Holzkohle sind die Varianten direktes Grillen, indirektes Grillen und Smoken („Räuchern") zu unterscheiden. Die Verfahren haben jeweils eigene Stärken und Schwächen – davon hängt ab, welches Grillmodell für Sie am besten passt.

Direktes Grillen

Die große Hitze von 200 bis 250 Grad Celsius wenige Zentimeter über den Grillkohlen wird direkt von unten auf das Grillgut übertragen. Die hohen Temperaturen verschließen die Poren des Grillfleischs innerhalb kürzester Zeit ­– das Fleisch ist außen schön braun und bleibt innen saftig. Steaks, Würstchen und Bauchspeckscheiben sind innerhalb weniger Minuten fertig. Direktes Grillen ist mit allen Holzkohlegrills möglich. Praktisch ist eine Höhenverstellbarkeit der Grillroste, um den Abstand zum Grillgut anzupassen, etwa wenn Sie für Gemüsespieße weniger Hitze benötigen. Eine höher gesetzte Ablagefläche ist zum Warmhalten des Grillguts ideal.

Indirektes Grillen

Beim indirekten Grillen bei niedrigen bis mittleren Temperaturen von 100 bis 160 Grad Celsius zirkuliert heiße Luft im geschlossenen Grill und erreicht das Grillgut rundherum. Für das indirekte Grillen mit Hitze von unten und von oben benötigen Sie einen Kugelgrill mit Deckel. Darin gelingen zum Beispiel auch 4 cm dicke Steaks und ganze Bratenstücke perfekt. Mit Lufteinlässen regulieren Sie die Hitze, ein Thermometer im Deckel hilft beim Einstellen und zeigt die aktuelle Temperatur an. Mit einem Kugelgrill grillen Sie bei hohen Temperaturen auch direkt. Damit ist der Kugelgrill ein echter Allrounder, der für viele Grillaufgaben bestens geeignet ist. Wenn Sie oft für mehrere Personen grillen, achten Sie auf einen Rost mit einem großen Durchmesser. So können Sie Grillgut aus der direkten Hitze nehmen und zum Warmhalten an den äußeren Rand legen.

Smoker

Ein Smoker-Grill funktioniert wie eine Art Ofen: In einer Kammer wird mit Kohle oder Holz ein Feuer gemacht. Die Hitze wird wie in einem Kamin durch den Garraum in den Abzug geleitet. Das indirekte Grillen mit heißem Rauch sorgt dafür, dass Fleisch oder Fisch schonend gegart und gleichzeitig geräuchert wird. In einem Smoker können große Fleischstücke wie eine Schweineschulter (Pulled Pork), Rinder- und Schweinebraten zubereitet sowie Brot gebacken werden. Wichtige Extras bei einem Smoker sind eine Regulierklappe zur Steuerung der Luftzufuhr, um konstante Temperaturen von 80 bis 120 Gras Celsius zu erreichen. Ein Thermometer zeigt Ihnen die Hitze im Inneren an.

Weitere Auswahlkriterien für Holzkohlegrills

Grills gibt es in verschiedenen Abmessungen. Achten Sie auf eine für Ihre Einsatzzwecke ausreichende Größe, sodass etwa beim Grillen mit der Familie für alle anwesenden Personen eine ausreichende Gargutmenge auf den Rost passt. Neben der Größe des Grills ist auch seine Standfestigkeit wichtig. Ein Grill mit vier Beinen steht stabiler und damit sicherer als ein Säulengrill. Griffe an den Seiten sind praktisch, wenn Sie den Grill nach der Benutzung oder im Falle eines plötzlichen Regenschauers umstellen möchten. Nützlich sind auch seitliche Ablageflächen außerhalb der Grillfläche und Haken, um etwa Bürsten und Grillzangen aufzuhängen.

Bei allen geschmacklichen Vorteilen eines Holzkohlegrills – Nachteile gegenüber Gas- und Elektrogrills sind das Saubermachen und das Entsorgen der Asche. Ein gutes Extra ist eine Ascheschublade, mit der Sie die Restasche sammeln und entsorgen können.

Beim Grillrost gibt es verschiedene Materialvarianten wie Edelstahl, Guss und Emaille sowie verchromtes Metall. Ein Edelstahlrost verfärbt sich zwar mit der Zeit, ist aber sehr pflegeleicht und rostet nicht. Dickere und somit auch schwerere Materialien wie Guss und Emaille haben den Vorteil, dass sie die Hitze besser speichern und gleichmäßiger an das Grillgut abgeben. Das gilt auch für das Material der Grillschale – hier kommt lackierter Stahl oder rostfreier Edelstahl zum Einsatz.

 

Tipps zum perfekten Grillen

Als Brennmaterial können Sie Holzkohle oder Briketts verwenden. Holzkohle wird heißer als die Briketts und eignet sich besser für das direkte Grillen. Briketts sollten Sie in einem Kugelgrill oder Smoker verwenden, da sie die Hitze länger halten, langsamer verbrennen und die Hitze gleichmäßiger als Holzkohle abgeben. Briketts und Kohle können übrigens auch gemischt eingesetzt werden. Achten Sie auf die Herkunft und die Qualität der Holzkohle beziehungsweise der Briketts. Gute Grillbriketts stauben nur wenig und stammen von heimischen Hölzern.

Anzünden

Zum Anzünden von Holzkohle oder Briketts können Sie Holzkohleanzünder oder spezielle Gels verwenden. Besonders empfehlenswert ist ein Anzündkamin: Er wird mit Briketts oder Kohle befüllt und auf einen feuerfesten Grund gestellt, etwa den Grillrost. Unten hinein kommt Papier oder dünnes Holz. Dann zünden Sie das Brennmaterial an und warten etwa 15 bis 20 Minuten. Die Glut aus dem Kamin schütten Sie anschließend in den Grill und verteilen sie. Dann kann's mit dem eigentlichen Grillen weitergehen. Die Hitze sollte nur bis rund 5 cm über dem Gitter spürbar sein. Halten Sie Ihre Finger vorsichtig auf diese Höhe und testen Sie so die Temperatur.

Zubehör

Unentbehrlich sind eine stabile Grillzange mit einem langen Griff, gut isolierte Handschuhe und eine Bürste, um den Rost zu säubern. Für das schonende Grillen von Gemüse empfehlen sich Grillschalen. Sie sind praktisch, wenn Sie etwa in Öl getränkte Zucchini oder Auberginen zubereiten möchten. Dabei sind Edelstahlschalen Aluminiumschalen vorzuziehen. Zudem gibt es Körbe und Grillgitter für Fisch sowie Spieße in verschiedenen Längen. Eine Grillschürze schützt Ihre Kleidung vor Fett- und Rußflecken, aber auch vor Brandlöchern durch umherfliegende Glut. Ein Pizzastein ist ebenfalls eine gute Investition: Er besteht in der Regel aus Schamotte. Diese feuerfesten Steine speichern die Hitze sehr gut, sodass Pizza und Flammkuchen mit einem krossen Boden gelingen.

Garzeiten

Da die Temperatur von Grill zu Grill variiert und auch vom Brennmaterial abhängig ist, lassen sich für das direkte Grillen keine festen Garzeiten angeben. Auch spielt der Abstand zwischen Glut und Grillrost eine Rolle. Ist der Grill groß genug, sollten Sie Grillzonen bilden. In der heißen Fleischzone sollte die Kohleschicht 10 bis 15 cm hoch sein. Eine zweite Zone mit 5 bis 8 cm Höhe ist ideal für Würstchen, Gemüse und Fisch. Nutzen Sie einen Grill mit Deckel und haben genug Platz, dann stellen Sie zwischen die beiden Zonen eine mit Wasser gefüllte Auffangschale. Im Kugelgrill entsteht dadurch eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit. Das Fleisch wird saftiger. Alternativ zum Wasser können Sie auch Wein oder Bier in die Auffangschale geben. Über der Schale kann das Fleisch auch gut fertig garen, nachdem es angebräunt ist.

Bratwürste sind in 6 bis 8 Minuten fertig, 2 cm dicke Hamburger-Steaks in ungefähr 10 bis 12 Minuten. Ein etwa 2,5 cm dickes Rumpsteak, Filetsteak oder T-Bone-Steak ist in rund 8 bis 10 Minuten medium gegrillt. Ein Kotelett mit rund 3 cm Dicke braucht 10 bis 12 Minuten zum Durchbraten. Tasten Sie sich am besten langsam an die perfekten Garzeiten heran: Nehmen Sie das Grillgut herunter und schneiden Sie es an – bei Steaks nach kurzer Ruhezeit, bis sich der Fleischsaft verteilt hat. Dann sehen Sie, ob es genügend durch ist oder noch etwas Hitze braucht. Mit entsprechender Erfahrung bekommen Sie die optimale Garzeit hin. Beim direkten Grillen sollte das Fleisch am besten nur einmal gewendet werden. Der richtige Zeitpunkt dafür ist erreicht, wenn Fleischsaft aus den oberen Poren austritt.

Möchten Sie größere Fleischstücke wie Schweinebraten, Spareribs, Rinderbraten, ganze Hähnchen und Lammkeule im Kugelgrill indirekt grillen, sollten Sie unbedingt ein Fleischthermometer verwenden. Bei einer Kerntemperatur von rund 60 bis 65 Grad Celsius ist das Fleisch medium. Bei 75 Grad Celsius ist es durchgebraten. Gibt es verschiedene Grillzonen oder höhere Ablagen, kann das scharf angebratene Fleisch bei vergleichsweise niedriger Temperatur fertig gegart werden. Für den guten Geschmack sorgen Röstaromen, die beim Anbraten über großer Hitze entstehen.

Tipp: Wer einen richtig rauchigen Geschmack schätzt, sollte Holzchips über Nacht in Wasser einlegen und sie dann in die Glut geben. In einem Kugelgrill verwenden Sie am besten eine Räucherbox.

 

Pflege- und Reinigungshinweise

Nach dem Grillen kommt das Saubermachen. Die kalte Asche entsorgen Sie mithilfe der Ascheschublade (falls vorhanden) in einer verschlossenen Plastiktüte über den normalen Hausmüll. Bürsten Sie den kalten Grill aus und entfernen Sie Rückstände auf dem Grillrost. Der muss übrigens nicht immer blitzeblank sein: Wenn er beim nächsten Grillen richtig heiß wird, sollte er abgebürstet werden. Die Rückstände sind dann längst verbrannt. Es gibt spezielle Sprühöle, mit denen der Grill dauerhaft in Schuss gehalten werden kann. Vor der Winterzeit sollte der Grill stets eingeölt werden.

 

Fazit: Der richtige Holzkohlegrill

Einfache Holzkohlegrills gibt es bereits ab rund 60 €. Sie eignen sich ideal für gelegentliche Grillabende und schnell zu bratendes Grillgut. Ein Kugelgrill für indirektes Grillen ist ab 90 € zu haben. Hier haben Sie mehrere Möglichkeiten der Nutzung, angefangen vom Einsatz als einfacher Holzkohlegrill bis hin zu seiner Stärke einer schonenden Zubereitung von dickem Fleisch. Dabei sollten Sie für das eigentliche Grillen aber mehr Zeit einplanen und bei regelmäßiger Nutzung auch auf Extras wie ein eingebautes Thermometer nicht verzichten. Ein Smoker für den ambitionierten Grillmeister kostet in der kleinsten Ausführung rund 130 € und in größeren Versionen knapp 200 €. Mit einem Smoker können Sie nicht nur Grillfleisch beliebiger Dicke garen, sondern auch Braten über mehrere Stunden zur Vollendung bringen und sogar Brot backen.

Mit dem richtigen Brennmaterial, gutem Grillgut, ein wenig Erfahrung und Zeit erzielen Sie auf allen Grillmodellen sehr gute Ergebnisse. Sie sollten die Kriterien Größe, Verarbeitung und Material in die Kaufentscheidung mit einbeziehen, vor allem, wenn Sie regelmäßig grillen. Denken Sie auch an passendes Zubehör.

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