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Tipps und Trends rund um Bademode

Urlaub in Sicht: Sonnenstrahlen auf der Haut, sanft plätschernde Wellen und ganz viel Zeit zum Entspannen. Was jetzt noch für den perfekten Sommer fehlt? Das passende Outfit!

Auf dem Weg zur Strandschönheit können Sie aus dem Vollen schöpfen. Die Welt der Bademode geht weit über Badeanzug und Bikini hinaus. Welche Modelle gibt es? Und für wen eignet sich welche Variante am besten? Das erfahren Sie im Folgenden genauso wie aktuelle Trends in Sachen Muster, Farbe und Form. Letztere gibt den Modellen übrigens ihren Namen.

 

Kleines Bademoden-Abc

− Badeanzug: ein klassischer Einteiler, der sich dadurch auszeichnet, dass er die Bauchpartie verdeckt; geeignet für alle, die beim Schwimmen, Surfen oder Wasserskifahren sehr aktiv sind, denn mit ihm kommen Sie nicht in die Verlegenheit, ein Oberteil zu verlieren. Ist die angestrebte Bikinifigur noch nicht erreicht, lassen sich kleine Fettpölsterchen zudem geschickt verdecken. Sogenannte Bauchweg-Badeanzüge formen sogar zusätzlich die Taille. Galten Badeanzüge vor Kurzem noch als spießig, erleben Sie aktuell ein Revival.

− Badeschuhe: Flipflops gelten ja mittlerweile sogar als straßentauglich. An Strand und Pool sind sie nahezu unverzichtbar. Sie kommen in so vielen Varianten daher, dass sich zu jedem Outfit das passende Paar finden lässt.

Auch die guten alten Adiletten erleben seit einiger Zeit einen Höhenflug. Aus den 80er-Jahren eher in Kombination mit gruseligen Ballonseide-Jogginganzügen bekannt, haben sie nun einen gewissen Kultstatus erreicht. Allerdings sollten Sie sie – wenn überhaupt – nur zu sportlicher Bademode tragen. Zum romantischen Blüten-Bikini sind sie in Sachen Stilbruch doch ein bisschen zu viel des Guten.

Sind Sie ein Surfer-Girl? Dann nehmen Sie Kurs auf Wassersportschuhe. Die bequemen Neoprenmodelle schützen den Fuß nicht nur beim Sport, sondern auch am steinigen Strand oder auf dem Asphalt einer Promenade.

− Bikini: Marilyn Monroe und Brigitte Bardot haben in den 50er-Jahren den sexy Zweiteiler populär gemacht. Die Modelle lassen sich drei Gruppen zuordnen: Bügel-, Bandeau- und Triangel-Bikini.

Möchten Sie zu Ihrer Oberweite noch ein wenig hinzuzaubern? Dann könnten Sie mit dem Bügel-Bikini glücklich werden. Dessen mit Metallbügeln verstärkte Körbchen sind häufig wattiert oder mit Push-up-Effekt designt.

Beim Bandeau-Bikini wird das Oberteil meist trägerlos um den Körper gelegt. Deshalb eignet sich dieses Modell eher zum Sonnenbaden als für ein anspruchsvolles Sportprogramm, bei dem ein fester Sitz vonnöten ist. Abgesehen davon, dass er gerade absolut im Trend liegt, hat der Bandeau-Bikini beim Bräunen den Vorteil, dass er eine nahtlose Tönung im Schulterbereich ermöglicht. Clever sind Modelle, bei denen sich je nach Situation Träger anbringen und abnehmen lassen.

Der Triangel-Bikini schließt im Nacken – meist mit einem Knoten. So entsteht ein dreieckiger Ausschnitt, der insbesondere ein üppiges Dekolleté toll in Szene setzt. Wer einmal eine bequeme Position für den Knoten im Nacken gefunden hat, sollte ihn am besten geschlossen lassen. Dann geht das nächste Anziehen deutlich schneller.

− Mixkini: Bei diesen Modellen werden Unter- und Oberteil eines Bikinis in mehreren Varianten angeboten. Neben der Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten haben Mixkinis den Vorteil, dass die Teile bei Bedarf in unterschiedlichen Größen gekauft werden können. Viel Oberweite, aber wenig Hüfte oder andersrum? Bei diesem flexiblen Strandbegleiter kein Problem!

− Monokinis sind Einteiler, die in den 60er-Jahren ursprünglich als Pressegag gedacht waren. Modeschöpfer Rudi Gernreich prognostizierte damals einen unausweichlichen Oben-ohne-Trend und entwarf Badebekleidung aus einer kurzen Hose, die bis unter die Rippen reichte, und zwei sich vor der Brust kreuzenden Trägern. Heute bezeichnet der Begriff eher Einteiler mit diversen Aussparungen im Taillenbereich, die deutlich mehr Haut zeigen als ein Badeanzug. 

− Pareo: ein großes Wickeltuch, das sich, locker um die Hüfte drapiert, wahlweise als Kleid oder als Maxirock tragen lässt. Durch den Schritt geführt und an der Hüfte geknotet, wird sogar eine angesagte Haremshose daraus. Die zahlreichen Bindemöglichkeiten des Pareos machen ihn zu einem extrem variablen Kleidungsstück, das sich Figur und Anlass ganz flexibel anpasst – und praktischerweise im Koffer nur sehr wenig Platz wegnimmt.

− Strandhosen zeichnen sich durch einen weiten Schnitt und leichte Materialien aus. Sie haben meist einen elastischen Bund, damit Sie am Strand ganz schnell hinaus- und für den Gang zur Poolbar wieder hineinschlüpfen können.

− Strandkleider sind leichte, meist kniefreie Hängerchen, mit denen sich Badenixen mit einem Rutsch perfekt für den Stadtbummel stylen. Falls Sie keine Lust haben, vorher noch den feuchten Bikini oder Badeanzug zu wechseln, sollten Sie auf schnell trocknende synthetische Materialien achten. 

− Strandshirts sind meist sogenannte Longshirts, die eine sportlich-freche Alternative zum Strandkleid darstellen – und bei Bedarf breitere Hüften kaschieren. Kürzere Shirts werden in Kombination mit Hotpants urlaubsrestaurant- und straßentauglich.

− Tankini: eine modische Kombination aus Tank-Top und Bikini, die Ende der 90er-Jahre auf den Markt gekommen ist. Die Oberteile sind teilweise so weit geschnitten, dass sie ein kleines Bäuchlein noch besser verdecken als ein Badeanzug. Wer zudem das Augenmerk auf das Dekolleté lenken möchte, sollte ein Modell mit integriertem Push-up-BH wählen.

− Tuniken sind zwar nicht nur der Bademode zuzuordnen, aber dennoch ein Klassiker am Strand. Diese Blusen sind meist locker geschnitten und reichen teilweise bis zum Knie. Das macht sie zur Konkurrenz für Strandkleider und -shirts. Mit einem Gürtel in Form gebracht, betonen sie eine schmale Taille und kaschieren bei Bedarf gleichzeitig den Po.

 

Wo soll es denn hingehen?

Für die Auswahl der perfekten Bademode ist nicht nur ausschlaggebend, welche Modelle Ihre Schokoladenseiten raffiniert betonen, sondern auch der Ort und der Anlass für das strandtaugliche Styling sind entscheidend.

− Baden in Brasilien
Die Brasilianer lieben knappe Schnitte. Für den Copacabana-Style wählen Sie ein String-Bikini-Höschen und ein minimalistisch geschnittenes Triangel-Oberteil. Das ist Ihnen noch nicht sexy genug? Dann legen Sie mit Leoprints oder Metallic-Effekten eine Schippe drauf. Für alle anderen sind die im Trend liegenden exotischen Muster zu empfehlen: Hibiskusblüten, Palmenblätter oder Ananas zieren jeden Bikini, egal ob Sie tatsächlich zum String greifen oder lieber zu einer etwas dezenteren Form. Dazu ein farbenfroher Pareo, als Strandkleid locker auf einer Schulter gebunden, und farblich passende Flipflops – fertig ist Ihr sexy Strandauftritt.

− Shoppen in Saint-Tropez
Für den mondänen Look à la Côte d’Azur greifen Sie zum Badeanzug mit Retrocharme. Dafür kommen feminine Blumenprints, Karo- oder Vichymuster in Betracht. Auch die fröhlich gepunkteten Polkadot-Modelle sind eine Option. Ein großer Schlapphut und ein zum Maxirock gebundener Pareo vervollständigen das Outfit, das Sie auch beim Bummel durch die mediterranen Gassen elegant kleidet.

 

− Ballspielen am Baggersee
Mit einem sportlichen Tankini, Monokini oder Badeanzug machen Sie auch bei rasanten Bewegungen eine gute Figur. Spielt Petrus einmal nicht so richtig mit, wärmt zusätzlich eine gemütliche Strandhose. Ein raffinierter Effekt ist es, wenn sich eine Farbe mindestens einmal auf einem anderen Kleidungsstück wiederholt. Hat der Badeanzug beispielsweise eine pinkfarbene Applikation? Dann greifen Sie diese mit der Strandhose auf. Oder kombinieren Sie ein farblich passendes Baseballcap dazu.

− Tauchen in den Tropen
Ethno-Prints sind schon eine ganze Weile aus der Bademode nicht mehr wegzudenken. Der Stilmix aus indianischen, arabischen oder asiatischen Elementen verleiht so ziemlich jedem Bademodenmodell eine bezaubernd fremdartige Note. Allerdings sollte immer nur ein Teil des Outfits Ethno-Muster haben und der Rest eher dezent gehalten sein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ethno-Bikini, der beim Gang zur Beach-Bar durch ein einfarbiges, halb-transparentes Strandkleid schimmert?

− Surfen auf Sylt
Mit einem Mixkini schwimmen sie modisch garantiert auf der Erfolgswelle. Kombinieren Sie ein perfekt sitzendes Höschen mit niedrigem Beinausschnitt je nach Wellengang und Tagesform mit einem bequemen Tankini- oder sexy Bikinioberteil. Wassersportschuhe stellen sicher, dass Sie am Strand und auf dem Surfbrett immer einen guten Stand haben. Angesagte Aquarellfarben runden das Outfit farblich ab.

 

So bleibt Ihre Bademode lange schön

Damit Ihre Freude an den neuen Stücken von Dauer ist, sollten Sie sie nie lange feucht in der Badetasche lassen. Das gibt Stockflecken. Um Chlor- und Salzwasserreste wirklich loszuwerden, müssen Sie Bikini und Co. nicht nur ausspülen, sondern auch regelmäßig waschen.

Ein hoher Elastan-Anteil macht Bademode besonders anpassungsfähig, allerdings auch etwas empfindlich in Sachen Pflege. Verzichten Sie beim Waschen auf Weichspüler und Hitze. Beides lässt den Stoff schneller ausleiern. Zu empfehlen ist eine kurze Handwäsche bei einer Waschtemperatur von maximal 40 Grad. Der Wäschetrockner ist tabu. Aber auch von der Waschmaschine ist eher abzuraten. Möchten Sie Ihre Bademode dennoch darin waschen, sollten Sie ein Feinwaschprogramm wählen und die Kleidung in einen Wäschesack geben.

Noch besser: Lösen Sie ein paar Tropfen Feinwaschmittel in lauwarmem Wasser auf und schwenken Sie die Badesachen darin. Spülen Sie die Stücke anschließend gut durch, drücken Sie sie mit einem Handtuch aus und hängen Sie sie zum Trocknen auf. Zu empfehlen ist dieses Prozedere mindestens nach jedem dritten Badetag oder wenn Sie wissen, dass Sie die Sachen eine Weile nicht benutzen.

Übrigens: Unschöne Sonnencreme-Flecken können Sie vermeiden, indem Sie die Creme erst vollständig einziehen lassen, bevor Sie in Ihr Badeoutfit schlüpfen. Ist das Malheur dennoch mal passiert, sollten Sie die Flecken so schnell wie möglich mit Feinwaschmittel auswaschen.

 

Alles klar zum Ablegen?

Nichts wie ab in die Fluten! Mit diesen letzten Tipps finden Sie nun garantiert die passende Bademode für sich:

− Was benötigen Sie genau für Ihren nächsten Urlaub oder den Besuch im heimischen Schwimmbad? Badeschuhe, Pareo oder Strandkleid komplettieren ein Urlaubsoutfit.

− Welche Farben, Muster und Stylings passen am besten zu Ihrem Urlaubsziel?

− Welche Form schmeichelt Ihrer Figur am besten? Wollen Sie ein paar Pfunde weg- oder zu Ihrer Oberweite etwas dazumogeln?

− Sonnenbaden oder Sport? Was machen Sie im Urlaub am liebsten? Je nachdem ist ein fester Sitz des Bikinis oder Badeanzugs unerlässlich.

− Haben Sie vor, regelmäßig in Chlor- oder Salzwasser zu baden? Dann denken Sie auch an die entsprechende Pflege für Ihre Bademode.

− Wollen Sie immer trendy aussehen und jeden Tag neu gestylt zum Strand gehen? In diesem Fall sollten Sie sich ein Modell in mehreren Varianten kaufen. Durch die Kombinationsmöglichkeiten können Sie dann zwischen unzähligen Stilen wählen.

 

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