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Stilvoll in Bikini und Badeanzug

Ob in der Schwimmhalle, im Freibad oder im Meer: Sobald Sie im kühlen Nass entspannt Ihre Bahnen ziehen, fühlen Sie sich sowohl wie ein Fisch im Wasser. Die passende Bademode für Damen macht dabei nicht nur sportliche Unterwassermanöver mit, sondern erweist sich auch an Land als Hingucker. Für jede Figur finden sich schmeichelhafte Modelle, die zwar sitzen wie eine zweite Haut, Ihre Vorzüge jedoch raffiniert betonen und Ihrer Silhouette schmeicheln. Nixen und Strandschönheiten aufgepasst: Mit den folgenden Tipps rund um die richtige Badebekleidung kann der nächste Urlaub kommen!

 

Inhaltsverzeichnis

Welcher Bademoden-Typ sind Sie?
Strandkleidung: sommerlich gekleidet auf der Promenade
Wo soll es denn hingehen?
Pflege und Reinigung: So bleibt Ihre Bademode lange schön
Fazit: Ideal gekleidet für sportliches Vergnügen und unbeschwerten Urlaubsspaß

 

Welcher Bademoden-Typ sind Sie?

Ein Sprung vom 10-m-Brett und Wettkampfschwimmen stellen andere Anforderungen an Ihre Bademode als eine gelegentliche Abkühlung im Jacuzzi oder wenn Sie Ihren Strandurlaub vorwiegend auf der Sonnenliege verbringen. Und weil es nicht nur auf die Funktion von Badeanzügen, Bikinis & Co. ankommt, sondern auch auf die Optik, erfahren Sie hier, für welche Figur sich welches Modell besonders empfiehlt.

Der Badeanzug - sportlicher Einteiler oder femininer Figurschmeichler

Der klassische Einteiler verrutscht nicht und verdeckt die Bauchpartie. Die sportive Variante setzt mit breiten Trägern und Ringerrücken auf Tragekomfort und Sicherheit beim Schwimmen. Funktionsstoffe, die beispielsweise chlorresistent sind, eignen sich perfekt für den häufigen Einsatz beim Schwimmtraining. Feminine Modelle sind für Frauen mit Kurven die richtige Wahl. Sie punkten mit einem sanft modellierenden Taillenbereich, einem hohem Beinausschnitt für optisch längere Beine und wattierten Bügel-Cups für ein atemberaubendes Dekolleté.

Ideal für: Wassersportlerinnen, Frauen mit Kurven und reifere Damen

Variante für schlanke Fashionistas: der Monokini. Mit seinen Cut-outs gewährt der Einteiler im Taillenbereich sexy Einblicke.

Variante für kurvige Frauen: der Tankini. Das locker geschnittene Oberteil des Zweiteilers reicht bis zur Taille und kaschiert damit kleine Pölsterchen noch wirkungsvoller als ein Badeanzug. 

Der Bikini - sexy Bademode mit vielen Einblicken

Ein Bikini offenbart die Schönheit des Sommers, denn er lässt viel Haut blitzen. Stilikonen wie Marilyn Monroe und Brigitte Bardot verhalfen dem sexy Zweiteiler schon in den 50er-Jahren zu Ruhm und Ehre. Ein Bügel-Bikini verleiht einer größeren Oberweite Halt und formt ein tolles Dekolleté. Der Triangel-Bikini besteht aus zwei Stoffdreiecken und lässt sich im Nacken schließen - er steht Frauen mit kleineren Brüsten besonders gut. Auch Bandeau-Bikinis sind für Frauen mit zartem Oberkörper ideal geeignet, da das Oberteil häufig trägerlos um den Körper getragen wird und so eine nahtlose Bräune der Schultern ermöglicht. Push-up-Bikinis zaubern auf Wunsch mehr Busen.

Ideal für: selbstbewusste Frauen, die gerne viel Haut zeigen

Variante für Individualisten: der Mixkini. Wenn sich Ober- und Unterteil wie beim Mixkini frei kombinieren lassen, können Fashionistas spannende Farbkombinationen ausprobieren und Frauen mit differierenden Proportionen Ober- und Unterteile in unterschiedlichen Größen zu einem passenden Bikini zusammenstellen.

 

Strandkleidung: sommerlich gekleidet auf der Promenade

Im Sommerurlaub ist leichte und unkomplizierte Kleidung ideal, um das Frühstück auf der Hotelterrasse zu genießen und die wenigen Meter zum Strand zurückzulegen. An der Strandliege angekommen, genügt oft schon ein Handgriff, um die sexy Bademode zu präsentieren und startklar für den Sprung in die Fluten zu sein.

Pareo - das flexible Wickeltuch

Locker um den Hals oder die Hüfte drapiert, lässt sich der Pareo wahlweise als Kleid oder als Maxirock tragen. Durch den Schritt geführt und an der Hüfte geknotet, wird eine angesagte Haremshose daraus. Die zahlreichen Bindemöglichkeiten des Pareos machen ihn zu einem extrem variablen Kleidungsstück, das sich an Figur und Anlass ganz flexibel anpasst – und praktischerweise im Koffer nur sehr wenig Platz benötigt.

Strandhosen - salonfähig für den Restaurantbesuch

Mit ihrem lockeren Schnitt, einem elastischen Bund und leichten Materialien ist eine Strandhose bequem und luftig. Und wenn Sie mittags frischen Fisch im Restaurant genießen wollen, sind Sie selbst in Strandkleidung stilecht angezogen.

Strandkleider - feminine Strandmode

Ob leichte, kniefreie Hängerchen oder ein schulterloses Maxikleid – mit dieser Strandkleidung sind Sie nicht nur für die Promenade, sondern auch perfekt für den Stadtbummel gestylt.

Tipp: Damit der feuchte Bikini dem Shoppingtrip nicht im Wege steht, einfach zu schnell trocknenden synthetischen Materialien greifen.

Strandshirts und Tunikas - die lässigen Langen

Ein Strandshirt ist sportlich-frech, eine Tunika feminin und verspielt. Beide Varianten sind attraktive Alternativen zum Strandkleid, die Bauch und Hüften kaschieren – und in Kombination mit Hotpants nicht nur am Strand, sondern auch auf der Straße und im Eiscafé toll aussehen.

 

Wo soll es denn hingehen?

Für die Auswahl der perfekten Bademode für Damen ist nicht nur ausschlaggebend, welche Modelle Ihre Schokoladenseiten raffiniert betonen, sondern auch der Ort und der Anlass für das strandtaugliche Styling sind entscheidend.

Baden in Brasilien

Die Brasilianer lieben knappe Schnitte. Für den Copacabana-Style wählen Sie ein String-Bikini-Höschen und ein minimalistisch geschnittenes Triangel-Oberteil. Das ist Ihnen noch nicht sexy genug? Dann legen Sie mit Leoprints oder Metallic-Effekten eine Schippe drauf. Für alle anderen sind die im Trend liegenden exotischen Muster zu empfehlen: Hibiskusblüten, Palmenblätter oder Ananas zieren jeden Bikini, egal ob Sie tatsächlich zum String greifen oder lieber zu einer etwas dezenteren Form. Dazu ein farbenfroher Pareo, als Strandkleid locker auf einer Schulter gebunden, und farblich passende Zehentrenner – fertig ist Ihr sexy Strandauftritt.

Shoppen in Saint-Tropez

Für den mondänen Look à la Côte d'Azur greifen Sie zum Badeanzug mit Retrocharme. Dafür kommen feminine Blumenprints, Karo- oder Vichymuster in Betracht. Auch die fröhlich gepunkteten Polkadot-Modelle sind eine Option. Ein großer Sonnenhut und ein zum Maxirock gebundener Pareo vervollständigen das Outfit, das Sie auch beim Bummel durch die mediterranen Gassen elegant kleidet.

Ballspielen am Baggersee

Mit einem sportlichen Tankini, Monokini oder Badeanzug machen Sie auch bei rasanten Bewegungen eine gute Figur. Spielt Petrus einmal nicht so richtig mit, wärmt zusätzlich eine gemütliche Strandhose. Ein raffinierter Effekt ist es, wenn sich eine Farbe mindestens einmal auf einem anderen Kleidungsstück wiederholt. Hat der Badeanzug beispielsweise eine pinkfarbene Applikation? Dann greifen Sie diese mit der Strandhose auf. Oder kombinieren Sie ein farblich passendes Baseballcap dazu.

Tauchen in den Tropen

Ethno-Prints sind schon eine ganze Weile aus der Bademode nicht mehr wegzudenken. Der Stilmix aus indianischen, arabischen oder asiatischen Elementen verleiht so ziemlich jedem Bademodenmodell eine bezaubernd fremdartige Note. Allerdings sollte immer nur ein Teil des Outfits Ethno-Muster haben und der Rest eher dezent gehalten sein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ethno-Bikini, der beim Gang zur Beach-Bar durch ein einfarbiges, halb-transparentes Strandkleid schimmert?

Surfen auf Sylt

Mit einem Mixkini schwimmen sie modisch garantiert auf der Erfolgswelle. Kombinieren Sie ein perfekt sitzendes Höschen mit niedrigem Beinausschnitt je nach Wellengang und Tagesform mit einem bequemen Tankini- oder sexy Bikinioberteil. Wassersportschuhe stellen sicher, dass Sie am Strand und auf dem Surfbrett immer einen guten Stand haben. Angesagte Aquarellfarben runden das Outfit farblich ab.

 

Pflege und Reinigung: So bleibt Ihre Bademode lange schön

Damit Ihre Freude an den neuen Stücken von Dauer ist, sollten Sie sie nie lange feucht in der Badetasche lassen. Das gibt Stockflecken. Um Chlor- und Salzwasserreste wirklich loszuwerden, sollten Sie Bikini und Co. nicht nur ausspülen, sondern auch regelmäßig waschen.

Ein hoher Elastan-Anteil macht Bademode besonders anpassungsfähig, allerdings auch etwas empfindlich in Sachen Pflege. Verzichten Sie beim Waschen auf Weichspüler und Hitze. Beides lässt den Stoff schneller ausleiern. Zu empfehlen ist eine kurze Handwäsche bei einer Waschtemperatur von maximal 40 Grad. Der Trockner ist tabu. Wenn Sie die Bademode in der Waschmaschine reinigen, sollten Sie ein Feinwaschprogramm wählen und die Kleidung in einen Wäschesack geben. Oder Sie lösen ein paar Tropfen Feinwaschmittel in lauwarmem Wasser auf und schwenken die Badesachen darin. Spülen Sie die Stücke anschließend gut durch, drücken Sie sie mit einem Handtuch aus und hängen Sie sie zum Trocknen auf.

Tipp: Unschöne Sonnencreme-Flecken können Sie vermeiden, indem Sie die Creme erst vollständig einziehen lassen, bevor Sie in Ihr Badeoutfit schlüpfen.

 

Fazit: Ideal gekleidet für sportliches Vergnügen und unbeschwerten Urlaubsspaß

Mit der passenden Bademode können Sie Ihre Wassersportaktivitäten und Ihre heiß ersehnten Urlaubstage in vollen Zügen genießen. Ob Badeanzug, Bikini oder beides – aktive Frauen wie Sie haben die Wahl! Mit raffinierten Varianten setzen Sie die Vorzüge Ihrer Figur wirkungsvoll in Szene und sind dank leichter und unkomplizierter Strandmode auch auf dem Weg zum Strand toll angezogen.

  • Ein Badeanzug eignet sich für sportliche Aktivitäten und kaschiert Pölsterchen, ein Bikini lädt zum Sonnenbaden ein.

  • Internationale Trends je nach Urlaubsziel: Retro-Modelle, Ethno-Muster und Metallic-Effekte.

  • Die ideale Pflege ist eine kurze Handwäsche bei maximal 40 Grad mit Feinwaschmittel.

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