Asymmetrische Kleidung: So stylt ihr den aufregenden Schnitt!

Asymmetrische Kleidung: Grüner Rock mit Volant und schwarzen Muster
Lisa Thomsen
Montag, 2. Dezember 2019, 11:55

Auffallend an Modetrends ist, dass beliebte Themen der vergangenen Jahre wieder aufgegriffen und neu umgesetzt werden. Super, denn so können wir unsere liebsten Teile immer wieder neu tragen. So wie asymmetrische Kleidung. Die schrägen Schnitte sind sexy, elegant und cool zugleich und ein absoluter Blickfang. Erfahrt hier, wie ihr den angesagten Look ganz easy nachstylen könnt und welche Tipps ihr bei der asymmetrischen Kleidung beachten solltet.

Asymmetrische Kleidung für verschiedene Anlässe

Das Tolle am Asymmetrie-Look ist, dass ihr ihn zu nahezu jedem Event tragen könnt. Kombiniert zum Beispiel einen Vokuhila-Rock in Lederoptik zu einem groben Strickpullover und derben Dr. Martens, und erschafft so einen tollen Alltagslook. Auch für elegante Anlässe eignet sich asymmetrische Kleidung super. Stylt zu einem figurbetonten One-Shoulder-Top eine schwarze Culotte und spitze Pumps. Statement-Ohrringe und eine Mini Bag dazu – schon habt ihr das perfekte Outfit für eine Vernissage oder ein feines Dinner zusammengestellt. Ihr wollt asymmetrische Kleidung im Büro tragen? Dann greift zu einem One-Shoulder-Pullover und einer schlichten Denim. Mit Ankle Boots, einer Laptop-Tasche und einem Blazer mit Schulterpolstern könnt ihr den Bürolook ergänzen.

Susannas Everyday-Outfit mit asymmetrischem Rock

Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und grünen Volant-Rock lehnt am Spiegel

Ein absolut cooler Style, den wir im Coworking Space We Work geshootet haben: Zu einem lässigen Hoodie in Schwarz kombiniert Susanna einen grünen Rock mit schwarzem Print. Highlight? Die asymmetrischen Volants am Rocksaum, die die Beine gekonnt in Szene setzen. Mit seinem lockeren Schnitt ist der knallige Skirt superbequem und sorgt für tolle Leichtigkeit.

Bei den Accessoires setzt Susanna auf Schwarz. Die stylishen Chelsea Boots mit Krokoprägung sind elegant und cool zugleich. Ebenfalls lässig kommt die schwarze Tasche daher, die entweder als Crossbody-Bag oder als Gürteltasche getragen werden kann. Beim Schmuck gilt eindeutig: Weniger ist mehr. Ein feines Armband mit goldenen Anhängern, Fingerringe in Gold und dezente Ohrringe sind absolut ausreichend. Die Haare trägt Susanna halb offen zu einem Messy Bun gebunden, sodass der Style noch lässiger wirkt.

Tipp: Ergänzt den Look durch eine coole Lederjacke mit asymmetrischem Reißverschluss – that rocks! Mögt ihr es schlichter, könnt ihr toll zu einem schwarzen Teddyfellmantel greifen. Perfekt für die Wintertage.

Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und schwarzer Tasche sitzt auf einer Bank und blättert in einer Zeitschrift
Asymmetrische Kleidung: Schwarze Tasche mit Ring als Crossbody Bag
Asymmetrische Kleidung: Schwarze Stiefel mit Reptilienoptik
Asymmetrische Kleidung: Frau mit braunen Haaren trägt eine Perlenspange in den Hafen und stützt ihren Kopf auf Hand
Asymmetrische Kleidung: Armband und grüner Rock mit Muster im Hintergrund
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und grünen Volant-Rock lehnt am Spiegel
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie hält einen Becher und ein Handy in der Hand
Asymmetrische Kleidung: Frau sitzt am Tisch und stützt ihren Kopf auf Hand
Asymmetrische Kleidung: Frau mit schwarzer Crossbody Tasche und schwarzen Hoodie
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und grünen Rock sitzt auf einem Sofa und schaut seitlich
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und schwarzer Tasche sitzt auf einer Bank und blättert in einer Zeitschrift
Asymmetrische Kleidung: Schwarze Tasche mit Ring als Crossbody Bag
Asymmetrische Kleidung: Schwarze Stiefel mit Reptilienoptik
Asymmetrische Kleidung: Frau mit braunen Haaren trägt eine Perlenspange in den Hafen und stützt ihren Kopf auf Hand
Asymmetrische Kleidung: Armband und grüner Rock mit Muster im Hintergrund
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und grünen Volant-Rock lehnt am Spiegel
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie hält einen Becher und ein Handy in der Hand
Asymmetrische Kleidung: Frau sitzt am Tisch und stützt ihren Kopf auf Hand
Asymmetrische Kleidung: Frau mit schwarzer Crossbody Tasche und schwarzen Hoodie
Asymmetrische Kleidung: Frau in schwarzen Hoodie und grünen Rock sitzt auf einem Sofa und schaut seitlich

Party Vibes im One-Shoulder-Look

Was ich besonders an einem One-Shoulder-Kleid mag? Es sorgt im Handumdrehen für verführerische Schultern – genauer gesagt für eine. Und das ist für mich das Besondere daran: Ihr zeigt viel Haut und wiederum eben nicht. Durch das Spiel der zwei ungleichen Seiten und das Zeigen und gleichzeitige Verhüllen von Haut entsteht ein aufregender Look. Raffiniert, oder? So könnt ihr beispielsweise zu einem roten One-Shoulder-Kleid aus Chiffon schlichte Sandalen mit Absatz und Ohrringe mit Sternenmotiv stylen. Mit diesem Look seid ihr garantiert der Star der Nacht.

Ebenfalls partytauglich: ein One-Shoulder-Top kombiniert mit einer engen Hose. Das samtige Oberteil besticht durch den extravaganten Puffärmel und die Glitzersteinchen. Tragt eure Haare zu einem strengen Bun geknotet, sodass der One-Shoulder-Look richtig wirken kann. Eine schwarze Lederhose gibt dem Style eine rockige Note. Spitze Heels in Lackoptik und glitzernde Ohrringe dazu – schon habt ihr ein perfektes Partyoutfit.

Diese 3 Styling-Tipps solltet ihr beachten

  1. Achtet darauf, dass die asymmetrische Kleidung perfekt passt. Nervöses Zupfen am Ärmel oder am Oberteil nimmt dem Look nämlich ganz schnell seine aufregende Wirkung. Es darf nie so aussehen, als wäre etwas verrutscht, denn dann würde das Piece fehlerhaft wirken …
  2. Ich empfehle euch außerdem, dass ihr mit den ungleichen Schnitten nicht übertreibt. Wählt lieber nur ein asymmetrisches Piece und kombiniert es zu dezenten Schnitten und Farben. So kommt die asymmetrische Kleidung noch mehr zur Geltung.
  3. Tragt unbedingt einen trägerlosen BH oder einen BH mit nur einem Träger unter einem One-Shoulder-Piece. Sonst geht der aufregende Effekt verloren.

Was haltet ihr von asymmetrischer Kleidung? Richtig kombiniert sieht sie, finde ich, richtig cool aus. Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, wie ihr einen One-Shoulder-Look stylen würdet.

XX, Lisa

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Kommentare zu diesem Beitrag
2 Kommentare
Franzi
Donnerstag, 19. Mai 2016, 13:15 Uhr

Ich finde One-Shoulder nicht so schlimm. Bei einem festlichen Kleid (zB Hochzeit) finde ich das in Ordnung, im Alltag eher so: Nee, lass mal.
Vokuhila kommt auch drauf an. Bei Shirts sieht das schnell aus als sei man ein Pinguin. Habe auch so ein teil. Liebe es, weil vorne geknotet. Aber: Ich bekenne mich beim Tragen als Pinguinfeundin.
Bei schönen Sommerkleidern finde ich Vokuhila ganz schick.
Ganz schlimm finde ich ja diese asymmetrischen Shirts mit einem Zipfel auf der Seite. *gruthel*

Antworten
    Anna
    Dienstag, 24. Mai 2016, 15:46 Uhr

    Liebe Franzi, haha ich musste eben sehr schmunzeln über Deinen Kommentar – sehr lustig! :-D Und ich gebe Dir in vielen Punkten absolut recht! Ich gehöre wohl auch zu den Pinguin-Sympathisanten.. ;-) Absolut cooler Kommentar. Ich freue mich auf weitere Kommis von Dir! :-* Liebe Grüße, Anna