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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment E-Bikes:

 

Kettler E-Bikes

 

Mifa E-Bikes

 

REX E-Bikes

Prophete E-Bike City inkl. 2. Akku u. Packtasche, 28 Zoll, 7 Gang Shimano Nexus, »Navigator Pro«
Adore Damen-E-Bike City, 28 Zoll, weiß-grün, 7 Gänge, 250 Watt Li-Ion, 36V/10,4Ah, »Versailles«

Biria E-Bike City, 28 Zoll, 7-Gg. Shimano Nexus, V-Brake, Rücktritt, Mittelm. 250 W, 36V/ 10A

E Bike City Damen, 7 Gg. Shimano Nexus, 250W Li-Ion 36V/10 Ah, »Navigator 2.01«, 28 Zoll, Prophete














































Kaufberatung E-Bikes

Radeln mit dem Gefühl von Rückenwind

Statt mit dem Auto geht's heute auf dem E-Bike zur Arbeit. Sie lassen sich den Wind um die Nase wehen, radeln zügig am Stau vorbei ins Büro – und kommen dabei nicht einmal ins Schwitzen. Ein super Start in den Tag! Das mühelose Radeln machen Fahrräder mit Elektromotoren möglich. Dank des Zusatzantriebs erklimmen Sie mit E-Bikes ohne Mühe jeden Berggipfel, trotzen auf flachen Strecken lästigem Gegenwind und düsen in der City einfach am Verkehrschaos vorbei. Elektrofahrräder sind im Trend, und inzwischen gibt es Modelle für jedes Gelände. Hier erfahren Sie, welches E-Bike zu Ihnen passt, und erhalten Informationen zu den Themen Technik und Sicherheit im Alltag.

 

Inhaltsverzeichnis

E-Bikes für das Erlebnis von Genuss und Geschwindigkeit
Wie funktionieren motorisierte Fahrräder?
Einfach losradeln oder gibt es bestimmte Voraussetzungen?
So funktionieren die unterschiedlichen Schaltungen
Der Motor wirkt sich aufs Fahrgefühl aus
Typberatung: Welches E-Bike passt zu mir?
Welche Rahmengröße ist die richtige für mich?
Wie weit fährt das E-Bike mit einer Akkuladung?
Praktisches Equipment fürs E-Bike
Vier häufige Fragen zu E-Bikes
E-Bike Trends 2017: sportlich und schlank
Fazit: Erleben Sie mit E-Bikes die neue Leichtigkeit des Radfahrens

 

E-Bikes für das Erlebnis von Genuss und Geschwindigkeit

Kennen Sie schon die neue Leichtigkeit? Mit einem E-Bike wird jede Tour dank der Unterstützung durch einen Motor zum Vergnügen. Locker-leichtes Treten statt Muskelkater und Schwitzen. Klingt super? Ist es auch. Fahrräder mit Elektroantrieb sind tolle Begleiter im Alltag, bringen Spaß auf Erkundungstouren in der Natur und sind für viele eine echte Alternative zum Auto. Auf dem E-Bike gleiten Sie in angenehmer, gleichmäßiger Geschwindigkeit über die Wege. Steile Berghänge halten Sie nicht mehr davon ab, neue Strecken zu erkunden. Und Partner, bei denen der eine viel schneller fährt als der andere, können mit E-Bikes wieder im gleichen Tempo unterwegs sein. Ältere Menschen bleiben dank der motorisierten Räder länger mobil und tun mit den Tretbewegungen etwas für Gesundheit und Kondition. Mit E-Bikes können Sie lange Ihre gewohnten Strecken fahren – oder sogar den Radius erweitern. Je nach Akkukapazität sind Touren bis zu 100 km möglich.

 

Wie funktionieren motorisierte Fahrräder?

Mit dem Begriff E-Bike werden zwei verschiedene Arten von motorisierten Fahrrädern bezeichnet: Es gibt das Pedelec (Pedal Electric Cycle) und das klassische E-Bike (Elektro-Bike).

Beim Pedelec kann der Fahrradfahrer einen Turbo zuschalten, wenn er in die Pedale tritt. Sprich: Wer nicht strampelt, kommt auch nicht vom Fleck. Die Kurbelbewegung bringt den Motor zum Laufen. Der Motor ist am Fahrrad angebracht und unterstützt den Radfahrer beim Treten. So beschleunigt jeder ohne große Kraftanstrengung – zumindest bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit. Bei den meisten Pedelecs (Pedelec 25) unterstützt der Motor so lange, bis 25 km/h erreicht sind, bei S-Pedelecs (Pedelec 45) bis 45 km/h. Klar lässt es sich auch schneller fahren. Allerdings sind dann wieder vermehrt Muskelkraft und Beinarbeit gefordert. Praktisch ist, dass der Radfahrer bis zur Tempogrenze die Möglichkeit hat, per Knopfdruck das Verhältnis zwischen Eigenarbeit und Motorkraft zu steuern. Jeder bestimmt folglich selbst, wie sportlich oder bequem er unterwegs sein möchte.

Das klassische E-Bike hat ähnlich wie ein Mofa einen Gasgriff. Hier gilt: Einfach Hand ans Gas, und ab geht die Fahrt. Der Fahrer kann natürlich auch selbst in die Pedale treten. Es ist allerdings nicht zwingend notwendig, um voranzukommen. Der Motor läuft ganz ohne Beinarbeit.

 

Einfach losradeln oder gibt es bestimmte Voraussetzungen?

Pedelecs oder E-Bikes, die mit unterstützender Beinarbeit bis zu 25 km/h schnell werden und eine Motorleistung von 250 Watt haben, werden als Fahrrad eingestuft. Das gilt auch für Modelle mit Anfahrhilfe, die aus dem Stand auf bis zu 6 km/h beschleunigen. Mit diesen Modellen dürfen Sie Ihre Tour direkt starten. Sie brauchen keinen Führerschein und können alle normalen Fahrradwege nutzen.

Anders ist das bei Pedelecs, deren Motor Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h bis maximal 45 km/h unterstützt. Sie gelten als Mofa, also als Kleinkraftrad. Das Gleiche gilt für E-Bikes, die es nur mit Motorkraft auf maximal 20 km/h bringen und eine Motorleistung von 500 Watt haben. Für das Fahrvergnügen mit den schnellen E-Bikes sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie brauchen einen Mofa-Führerschein oder Führerschein der Klasse M (enthalten im Pkw-Führerschein Klasse B).
  • Es gilt Helmpflicht.
  • Eine Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen am hinteren Schutzblech sind vorgeschrieben.
  • Das Bike braucht eine Betriebserlaubnis. Der TÜV prüft, ob die technischen Voraussetzungen wie Bremsen, Rückspiegel, Reflektoren und Co. stimmen.
  • Sie dürfen nur auf Straßen und Wegen fahren, die ausdrücklich für Krafträder oder Kraftfahrzeuge freigegeben sind. Normale Fahrradwege sind tabu – auch außerhalb von Ortschaften.

 

So funktionieren die unterschiedlichen Schaltungen

Es gibt Ketten-, Naben- und automatische Schaltungen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Gänge, in der Wartungsintensität und im Preis.

Kettenschaltung

Diese Art der Schaltung ist bei E-Bikes die am weitesten verbreitete. Kettenschaltungen lassen sich bei der Fahrt geschmeidig schalten und haben bis zu 33 Gänge. Das ist ideal für alle, die auf Strecken mit wechselnden Ansprüchen unterwegs sind, zum Beispiel in hügeligem Gelände. Die Schaltung ermöglicht durch die feinen Abstufungen viel Flexibilität.

Nabenschaltung

Diese Schaltung mit Planetengetriebe lässt sich auch im Stand schalten. Das ist etwa an der Ampel praktisch. Nabenschaltungen sind wenig wartungsanfällig, da ihr Planetengetriebe geschützt im Inneren der Hinterradnabe sitzt. Dort wird das Getriebe gut geschmiert. Allerdings sind Nabenschaltungen schwerer und teurer als Kettenschaltungen und haben meist nur acht Gänge. Das macht Leuten, die vor allem auf ebener Strecke unterwegs sind, freilich wenig aus. Gut geeignet sind Nabenschaltungen vor allem für Radfahrer, die viel in der Stadt fahren und häufig im Verkehr stoppen. Mit der Nabenschaltung kommen sie trotz Stopp schnell wieder in den richtigen Gang. Die Nabenschaltung gibt es in einer weiteren Variante: mit Tretlagergetriebe. Das sind ebenfalls Planetengetriebe, die aber am Tretlager montiert sind. Dort sitzen sie perfekt am Schwerpunkt des Fahrrads und erleichtern die Balance. Da sie spezielle Rahmen benötigen, sind sie bisher recht selten und kommen vor allem bei E-Trekkingrädern zum Einsatz.

Automatikschaltung

„Schalt doch mal" – diesen Spruch werden Sie auf einem E-Bike mit automatischer Schaltung nicht zu hören bekommen. Sie müssen nur treten, das Schalten sparen Sie sich. Das Automatiknabengetriebe findet stufenlos von selbst in den richtigen Gang. Wer es superkomfortabel und bequem mag, liegt mit dieser Schaltung goldrichtig. Der Komfort macht sich allerdings auch beim Preis bemerkbar. Automatikschaltungen sind die neuesten und teuersten Schaltungen auf dem Markt.

 

Der Motor wirkt sich aufs Fahrgefühl aus

Der Motor ist das Herzstück eines Elektro-Bikes, er bringt das Rad in Fahrt. Es gibt Vorderrad-, Mittelrad- und Hinterradmotoren. Was sind die Unterschiede, und wie beeinflussen die Motoren das Fahrgefühl?

Vorderradmotor

Hier ist der Motor am vorderen Laufrad angebracht. So hat das Bike quasi Allradantrieb, denn der Fahrer beschleunigt durchs Treten vermehrt das Hinterrad, der Motor treibt das Vorderrad an. Dieser Motor ist mit jeder Art Schaltung kombinierbar und günstig im Preis. Ist der Frontmotor sehr schwer, kann er allerdings das Lenkverhalten ungünstig beeinflussen.

Mittelradmotor

Mittelradmotoren sind die am häufigsten eingebauten Motoren bei E-Bikes. Sie sitzen direkt hinter dem Tretlager, also am Schwerpunkt des Fahrrads. Dadurch ermöglichen sie eine perfekte Balance und vermitteln ein tolles Fahrgefühl. Diese Motoren können bei allen Fahrrädern mit Ketten- und Nabenschaltung verwendet werden. Da spezielle Rahmen nötig sind, in denen der Antrieb aufwendig verbaut wird, sind Mittelradmotoren vergleichsweise teuer.

Hinterradmotor

Hier ist der Antrieb in die Nabe des Hinterrads eingebaut. Das höhere Gewicht hinten ermöglicht sportliche Fahrten – selbst wenn die Straße mal nass ist. Denn das Rad bekommt durch das Gewicht hinten guten Grip. Auch Anfahren am Berg ist mit diesem Motor eine Leichtigkeit. Ein Nachteil ist die Verkabelung. Beim Radwechsel ist es nötig, diese mit zu entfernen. Auch Rücktritt ist nur bedingt möglich. Meist sind Hinterradmotoren bei Dreigangrädern mit Kettenschaltung eingebaut.

 

Typberatung: Welches E-Bike passt zu mir?

Überlegen Sie vor dem Kauf eines E-Bikes, wofür Sie es hauptsächlich nutzen wollen. Stehen meist kurze Fahrten in der Stadt auf dem Programm oder wollen Sie holprige Strecken im Gelände meistern? Für jeden Anspruch gibt es spezielle Bikes. Hier sind die beliebtesten Modelle im Überblick:

Elektro-Cityrad

Mit E-Citybikes können Sie schnell den Einkauf erledigen, kurze Wege im Alltag bewerkstelligen und ins Büro radeln. Dank des Motors kommen Sie ohne zu schwitzen bei der Arbeit oder beim Supermarkt an. Die Sitzposition ist bei den meisten Modellen aufrecht – so haben Sie den Stadtverkehr bestens im Blick. Praktisch ist bei diesen Modellen ein Korb für die Einkaufstasche.

Elektro-Faltrad

Ab in die U-Bahn und dann mit dem E-Bike weiterfahren? Ein E-Faltrad macht's möglich. Es hat ein kompaktes, platzsparendes Design und lässt sich blitzschnell zusammen- und wieder auseinanderklappen. Viele Modelle passen sogar in den Kofferraum eines Autos. Dank des Motors kommen Sie schnell und ohne großen Kraftaufwand ans Ziel.

Elektro-Mountainbike

Eine Downhill-Strecke mit dem Mountainbike runterzubrettern bringt den absoluten Adrenalinkick. Sie wollen noch mal? Mit einem E-Mountainbike fahren Sie problemlos jeden steilen Berg hoch – und natürlich auch wieder runter. Wenn die Beine bergauf schlappmachen, springt der Elektromotor ein, und Sie sparen sich die Überlegung, ob Sie diesen Anstieg noch mal strampeln. Dank der guten Federung der E-Mountainbikes ist Fahrspaß garantiert.

Elektro-Trekkingrad

Diese E-Bikes sind die perfekten Begleiter für Tourenfahrer. Mal den Radius erweitern und lange Strecken bis zu 100 km fahren – das ermöglichen die speziellen E-Trekkingbikes mit Motor. Ihr Akku hält lange, und dank des Antriebs gleiten Sie mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch die Natur. Auch steinige Wege und Holperstrecken sind für Elektro-Trekkingräder kein Hindernis.

Elektro-Lastenrad

Ein Fahrrad, das sich super beladen lässt und wie von selbst fährt? Das wäre früher der Traum eines jeden Briefträgers gewesen. Heute machen E-Lastenbikes diesen Traum wahr. Die Räder sind für ein hohes Gewicht ausgelegt: Egal, ob Sie damit Einkäufe oder Ihr Kind transportieren, dank des Motors kommen Sie trotz des erhöhten Gewichts leicht voran.

Elektro-Rennrad

Mit einem E-Rennrad kann die Reise überall hingehen. Selbst wenn der Fahrer mal einen schlechten Tag hat, kommt er schnell voran. Der Motor unterstützt die Beinarbeit bei den meisten Modellen bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Die Hersteller wissen, dass beim Rennrad geringes Gewicht zählt, und bringen deshalb immer leichtere Modelle (teils unter 10 kg) auf den Markt.

 

Welche Rahmengröße ist die richtige für mich?

Die Schritthöhe bestimmt, wie hoch der Rahmen des Rads sein soll. Die Rahmengröße wird in Zoll angegeben und lässt sich leicht mit einer Formel ermitteln. Messen Sie zunächst Ihre Schrittlänge. Dafür ziehen Sie ein Maßband vom Boden bis hoch zum Schritt. Notieren Sie den Wert in Zentimetern und multiplizieren Sie ihn mit 0,226. Das Ergebnis ist die Rahmengröße in Zoll. Sie können sich nicht zwischen zwei Größen entscheiden?

  • Ein kleinerer Rahmen ermöglicht eine sportlichere Fahrweise, da Sie steiler sitzen.
  • Ein größerer Rahmen bringt Sie in eine aufrechtere Sitzposition und sorgt für ein ruhigeres Fahrgefühl.

 

Wie weit fährt das E-Bike mit einer Akkuladung?

Die Leistung des Akkus finden Sie in den technischen Daten des E-Bikes. Sie ist in Watt angegeben. Je mehr Watt, desto weiter kommen Sie mit dem Akku. 30 bis 60 km schafft heute fast jedes E-Bike. Allerdings sollten Sie beachten: Die Reichweite der Akkus hängt natürlich auch von der Tretleistung des Fahrers, der Strecke und dem Gewicht ab, mit dem das Rad beladen ist. Die gute Nachricht: Eine Akkuladung kostet nicht mehr als 10 bis 15 Cent, und die meisten Akkus können Sie in drei bis fünf Stunden voll aufladen. Für Fahrer, die gern viele Stunden auf dem E-Bike verbringen, kann ein Ersatzakku sinnvoll sein. So können Sie die Reichweite verdoppeln.

 

Praktisches Equipment fürs E-Bike

Ein sicheres Fahrradschloss sollte sich jeder Besitzer eines Elektro-Bikes zulegen, um es vor Diebstahl zu schützen. Schließlich sind die Räder mit Motor besonders wertvoll. Sie sind neugierig und dokumentieren gern, wie lang die Strecke war? Dann ist ein Fahrrad-Navigationsgerät sicher interessant für Sie. Für Trekking- und Tourenfahrer sind Sattel- oder Packtaschen praktisch, in denen sich Gepäck und Picknick verstauen lassen. Citybiker sollten Wert auf eine gute Beleuchtung und Reflektoren legen, damit sie von Autofahrern bei Dunkelheit gesehen werden. Für Eltern, die mit ihren Kids auf Tour gehen, gibt es Fahrradanhänger und Fahrradkindersitze.

 

Vier häufige Fragen zu E-Bikes

Wer sich ein Elektro-Bike kauft, hat meist viele Fragen im Kopf, schließlich ist so ein Fahrrad etwas ganz Besonderes. Hier finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

  • Wie sollte das E-Bike gewartet werden? Lassen Sie im Fachgeschäft ein- bis zweimal im Jahr alle Teile überprüfen, die wichtig für die Sicherheit sind, wie etwa Licht und Bremsen.
  • Braucht der Radfahrer einen Helm? Wer sicher unterwegs sein will, sollte auf einen Fahrradhelm nicht verzichten. Nur so können Sie Ihren Kopf bei einem Sturz schützen. Für Pedelecs bis 25 km/h gilt keine Helmpflicht. Empfehlenswert ist ein Helm dennoch immer.
  • Darf das E-Bike mit in die Bahn? Ja, wenn es ein Pedelec ist. Die Modelle mit Tretunterstützung bis 25 km/h werden wie Fahrräder behandelt. Für E-Bikes, die allein mit Motorleistung fahren können, gelten eigene Bestimmungen für die Mitnahme im öffentlichen Verkehr. Sie ist nicht immer erlaubt.
  • Ist eine Diebstahlversicherung nötig? Die Investition von 50 bis 150 Euro im Jahr für eine Diebstahlversicherung lohnt sich für jedes E-Bike. Schließlich sind die Fahrräder in der Anschaffung recht teuer. Und die normale Hausratversicherung deckt meist nur den Diebstahl ab, wenn das E-Bike im verschlossenen Haus, in der Garage oder im Keller stand.

 

Immer mehr junge Leute kaufen ein E-Bike. Für sie steht der Fahrspaß an oberster Stelle. Bei sportlich ambitionierten Fahrern stehen E-Mountainbikes derzeit hoch im Kurs. Kein Wunder: Mit Vollfederung sorgen E-Fullys (Full Suspension Bikes) für absoluten Fahrspaß auf steilen Pisten und schmalen Singletrails. Ein weiterer Trend bei E-Bikes fällt nicht sofort ins Auge, und das ist auch so gewollt: Akku und Motor sind bei neuen Rädern häufig nicht mehr von außen sichtbar, sondern in den Rahmen des Fahrrads integriert. Das sorgt für eine schlanke Optik.

 

Fazit: Erleben Sie mit E-Bikes die neue Leichtigkeit des Radfahrens

Auf Fahrrädern mit Elektroantrieb fährt es sich wie von selbst. Strecken, die mit dem normalen Fahrrad zu lang erscheinen oder steile Anstiege haben, sind mit dem E-Bike problemlos machbar. Die meisten Akkus reichen für Touren zwischen 30 und 80 km. Die einzelnen E-Bike-Modelle sind auf spezielle Ansprüche ausgerichtet. Welches E-Bike eignet sich für wen, und wie viel kostet es?

  • Für Langstreckenfahrer gibt es Trekking- oder Tourenbikes. Sie zeichnen sich durch einen leistungsstarken Akku mit hoher Reichweite und hohen Fahrkomfort aus. Der Preis liegt etwa zwischen 1.000 und 3.000 €.
  • Für Stadtfahrer eignen sich Cityräder. Mit diesen Modellen lässt es sich geschmeidig anhalten und wieder anfahren – was im Stadtverkehr besonders wichtig ist. Der Preis liegt zwischen 900 und 2.600 €. Wer das Rad oft mit in die U-Bahn nimmt oder im Kofferraum des Autos transportieren will, liegt mit einem kompakten Faltrad goldrichtig. Diese E-Bikes lassen sich platzsparend zusammenklappen, sind günstig und teils schon ab 300 € zu haben.
  • Für Bergfreaks und Downhillfans gibt es spezielle E-Mountainbikes. Dank des Motors kommen Sie damit jeden Berg hoch und können noch mehr Abfahrten in kürzerer Zeit genießen. Gute E-Mountainbikes gibt es ab etwa 2.000 €.
  • Für die Sprinter unter den Radfahrern gibt es E-Rennräder. Sie unterstützen den Fahrer bis zu hohen Geschwindigkeiten von etwa 45 km/h und sind trotzdem leicht. Die neuesten Renner kosten um die 4.000 bis 5.000 €.
  • Für schwere Transporte sind Lastenräder ausgelegt. Diese E-Bikes lassen sich mit viel Gewicht beladen. Der Radfahrer ist dann umso dankbarer, wenn ihn der Motor beim Treten unterstützt. Diese Räder gehören zu den teureren E-Bikes und kosten meist zwischen 2.000 und 6.000 €.
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