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Kaufberatung Teleskope

Faszination Astronomie

Venus, Mars und Jupiter treffen, die rätselhaften Landschaften auf dem Mond studieren oder Sternen am Firmament auf den Zahn fühlen: Der Nachthimmel mit seinen Monden, Planeten und Nebeln verzaubert die Menschen seit jeher auf magische Weise. Mit einem Teleskop entdecken Sie beeindruckende Himmelskörper, die Sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Tauchen Sie beim Skywatching ein in die unendlichen Weiten des Weltalls, beobachten Sie Galaxien, Ringe und planetarische Nebel, lernen Sie Sternhaufen kennen und sichten Sie besonders schöne Sternbilder. Mit der richtigen Ausstattung starten Sie Ihre Reise ins Universum am heimischen Fenster oder unter freiem Himmel. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, mit welchem Teleskop Ihr Einstieg in die Astronomie ganz einfach gelingt.

Inhaltsverzeichnis

Spannender Blick in die Sterne
Linsen- und Spiegelteleskope
Wofür Sie ein Okular brauchen
Ausstattungsmerkmale eines Teleskops
Alternative Fernglas
Fazit: Den Himmel mit eigenen Augen erforschen

 

Spannender Blick in die Sterne

Ein Teleskop bündelt das schwache Licht, das von Planeten, Sternen und anderen Himmelskörpern reflektiert wird, um einiges besser als das menschliche Auge. So sehen Sie im Detail, was sich hinter den leuchtenden Firmamentpunkten verbirgt. Echte Highlights sind neben dem Mond, der sich mit großer Detailvielfalt zeigt, die Gesteinsplaneten Merkur, Venus und Mars, die Gasplaneten Jupiter, Uranus und Neptun sowie der Ringplanet Saturn mit seinen Monden. Gerade der Saturn ist durch den ihn umgebenden Ring der ideale Einsteiger-Planet mit Wow-Garantie für Teleskopbesitzer. Am besten nehmen Sie eine Sternkarte oder ein Astronomieprogramm für den Computer zu Hilfe, um die gewünschten Himmelskörper zuverlässig aufzuspüren. Einige Teleskope lassen sich sogar vom PC aus auf bestimmte Objekte des Sonnensystems ausrichten.

Haben Sie sich an die Planeten herangetastet, geht es ans Erkunden der Sterne. Sie können mit ein wenig Erfahrung auch die Objekte zwischen den Sternen beobachten, was besonders spannend ist. Hier finden sich neben verschiedenen Nebelgebilden beispielsweise auch Überreste von Supernoven.

Anders als durch die teils mehrere Hunderttausend Euro teuren Profi-Teleskope in Sternwarten und Observatorien zeigen sich die meisten Himmelskörper bei heimischen Teleskopen nicht in Farbe, sondern in milchigen Grautönen. Das hängt mit dem Umstand zusammen, dass das menschliche Auge bei einem geringen Lichteinfall keine Farben mehr erkennen kann. Legen Sie auf Farben Wert, schließen Sie einfach eine Kamera ans Teleskop an. Kameras fangen die Farben ein, und mit ein wenig Ausprobieren entstehen bezaubernde Aufnahmen.

 

Linsen- und Spiegelteleskope

Es gibt eine überaus große Auswahl an Teleskopen in einer Vielzahl von Formen, Größen und Preisklassen. Linsen- und Spiegelteleskope sind die beiden für den Heimgebrauch vorherrschenden Bauarten. Beide Varianten haben jeweils spezifische Vor- und Nachteile.

Linsenteleskope werden auch als Refraktoren bezeichnet.Bei diesem Teleskop-Typ fällt Licht durch zwei Linsen („Achromat") im Tubus und schließlich durch ein Okular ins Auge. Ein Linsenteleskop erkennen Sie daran, dass Sie am hinteren Ende des Geräts durchschauen. Refraktoren zeichnen sich durch ihr langes und schlankes Gehäuse aus, das der Vorstellung eines „Fernrohrs" entspricht.

Spiegelteleskope heißen auch Reflektoren und werden mitunter nach ihrem Erfinder Isaac Newton als Newton-Teleskope bezeichnet. Sie spiegeln das einfallende Licht, das zunächst auf einen großen Hauptspiegel im Tubus trifft. Er wirft das Licht auf den deutlich kleineren Fangspiegel, der es durch das Okular ins Auge leitet. Das Okular ist an der Tubusseite angebracht, deshalb blicken Sie in ein Spiegelteleskop immer seitlich hinein. Reflektoren erkennen Sie außerdem am dicken Gehäuse. Im Unterschied zu Refraktoren liefern sie durch die Spiegelungen ein auf dem Kopf stehendes Bild.

Linsenteleskope bieten in der Regel einen besseren Kontrast. Sie sind damit optimal für die Planetenbeobachtung geeignet. Spiegelteleskope sind handlicher und haben für den gleichen Preis meist einen deutlich größeren Objektivdurchmesser, wodurch mehr Licht einfallen kann. Dadurch sind Reflektoren bestens für weit entfernte Deep-Sky-Objekte wie Galaxien, Sternhaufen oder Nebel geeignet.

Katadioptrische Teleskope stellen eine Mischung aus Spiegel- und Linsenfernrohr dar und werden meist unter der Bezeichnung Cassegrain-Teleskop angeboten. Diese multifunktionalen Modelle sind durch ihren kurzen Tubus kompakt und verfügen gleichzeitig über eine lange Brennweite für eine kontrastreiche Abbildung.

 

Wofür Sie ein Okular brauchen

Bei allen drei Teleskopvarianten ist das Okular von großer Bedeutung. Es ist das wichtigste Zubehör bei einem Fernrohr. Seine Linse bündelt das Licht und vergrößert das Bild, sodass auf der Netzhaut im Auge eine große, scharfe Abbildung entsteht. Okulare gibt es in üblichen Brennweiten von 2,5 bis 60 mm. Sie werden in den Okularauszug am Teleskop gesteckt, der einen genormten Durchmesser von 24,5, 31,8 (1,25 Zoll) oder 50 mm (2 Zoll) hat. Faustregel: Je größer der Okulardurchmesser ist, desto größer ist auch das Sichtfeld des Teleskops.

Mit der Wahl des Okulars bestimmen Sie, welche Vergrößerung Ihr Teleskop liefert. Die Vergrößerung berechnet sich aus der Teleskopbrennweite, geteilt durch die Okularbrennweite. Ein Gerät mit einer Brennweite von 1.400 mm und einem Okular mit 25 mm erreicht also eine 56-fache Vergrößerung. Der Faktor Teleskopbrennweite durch Okularbrennweite sollte nicht größer als 1,5 mal Durchmesser des Teleskops und nicht kleiner als Durchmesser geteilt durch 8 sein.

Entscheidend für das Leistungsvermögen Ihres Teleskops und somit für die Möglichkeiten, die Ihnen das Gerät bietet, sind die Abbildungsqualität und Schärfe des Okulars sowie sein möglichst großes Sichtfeld.

 

Ausstattungsmerkmale eines Teleskops

Größe und Vergrößerung

Je größer ein Fernrohr ist, desto mehr Licht sammelt es und desto feinere Details kann es auflösen. Das Vergrößerungsvermögen eines Teleskops ist dabei von der einfallenden Lichtmenge und der Auflösung abhängig. Ein größeres Gerät liefert daher auch größere Bilder als ein kleines.

Montierung

Zum bequemen Erkunden des Sonnensystems muss das Teleskop stabil und möglichst erschütterungsfrei auf seinem Stativ stehen. Dabei sind drei Befestigungssysteme verbreitet, die im Fachjargon „Montierung" heißen: die azimutale und die parallaktische Montierung sowie das Dobson-System. Sie alle ermöglichen es Ihnen, auch Himmelsobjekte zu verfolgen, die sich bewegen und daher nach einiger Zeit aus dem Sichtfeld des Teleskops wandern. Teleskope mit der recht simplen Dobson-Montierung sitzen auf einer Unterkonstruktion, die sich besonders einfach nach links und rechts drehen lässt. Der Teleskopkorpus ist nach oben und unten schwenkbar. Dadurch lassen sich auch schwere Teleskope ohne Kraftanstrengung auf Himmelsobjekte ausrichten. Allerdings ist das Verfolgen bewegter Weltallobjekte umständlich, denn Sie benötigen aufgrund der starken Vergrößerung eine ruhige Hand, Übung und Geduld, um den Teleskopkorpus zielgenau zu bewegen. Einsteiger-Teleskope besitzen oft eine azimutale Montierung mit variabler Aufhängung , über die sich der Tubus in der Höhe verstellen und horizontal schwenken lässt. Mehr Komfort bietet die parallaktische Montierung, die mit zwei Achsen arbeitet. Eine davon wird parallel zur Erdachse ausgerichtet und fixiert. So müssen Sie nur noch eine Achse drehen, um Objekte im Sichtfeld zu halten. Modelle mit Motor nehmen Ihnen das händische Drehen ab und führen das Teleskop automatisch nach. Dadurch können Sie sich in aller Ruhe aufs Beobachten konzentrieren und gute Langzeitbelichtungen mit einer Kamera machen.

Sucher

Der Sucher ist eine Visiervorrichtung meist in Form eines kleinen Fernrohrs, das beim Zielen auf Himmelskörper hilft. Je größer der Sucherdurchmesser, desto besser.

Stativ

Achten Sie auf ein stabiles, robustes und rutschfestes Stativ. Das verwendete Material spielt dabei keine große Rolle, denn sowohl aus Leichtmetall als auch aus Holz lassen sich hochwertige Stative herstellen.

Kameraadapter

Mit einem mitgelieferten oder als Zubehör erhältlichen Kameraadapter verbinden Sie Ihre Digitalkamera mit dem Teleskop und können Himmelskörper ablichten. Es gibt verschiedene Systeme – die meisten erfordern eine Spiegelreflex- oder Systemkamera mit wechselbarem Objektiv. Der Adapter wird normalerweise am Okularstutzen eingesetzt und mithilfe von Ringen an die Kamera angeschlossen. Am besten verwenden Sie den vom Teleskophersteller empfohlenen Adaptertyp.

Ultra-Wide-Okular

Auch wenn Sie Brillenträger sind, können Sie bei normaler Fehlsichtigkeit ohne Sehhilfe entspannt durchs Teleskop blicken. Durch den Okularauszug lässt sich die Schärfe nämlich nach Bedarf justieren. Bei einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) klappt das allerdings nicht. Dann hilft ein als Zubehör erhältliches Weitwinkelokular („Ultra-Wide"). Es bietet Brillenträgern eine große Einblicköffnung bei großem Gesichtsfeld und bequemem Augenabstand.

Weiteres Zubehör

Es gibt eine Reihe von sinnvollem Zubehör für Teleskope, darunter Kontrastfilter zur Steigerung des Bildkontrasts, Pol- und Nebelfilter sowie abdunkelnde Sonnenfilter zum gefahrlosen Beobachten der Sonne. Praktisch, aber sehr teuer sind Filterräder, die mehrere rotierbare Filter enthalten.

 

Alternative Fernglas

Auch mit einem guten Fernglas lassen sich für erste Astronomie-Gehversuche große Himmelskörper beobachten. Ideal ist ein Fernglas etwa zum Erkunden von Mondkratern oder Sternenbildern. Asteroiden, Planeten, Kometen und andere Deep-Sky-Objekte sind damit aber nicht zu erkennen. Ferngläser besitzen dafür eine viel zu geringe Vergrößerung (meist acht- bis zwölffach) gegenüber einer 200-fachen oder noch stärkeren Vergrößerung eines Teleskops. Außerdem haben Teleskope ein besseres Lichtsammelvermögen.

 

Fazit: Den Himmel mit eigenen Augen erforschen

Für den einfachen Einstieg in die Himmelsbeobachtung ist ein günstiges Spiegelteleskop ab 75 € mit einem Spiegeldurchmesser von 50 mm – besser 76 mm – oder ein Linsenfernrohr ab 55 € mit einem Durchmesser von 60 mm gleichermaßen geeignet. Diese Geräte bieten eine komplette Ausstattung mit azimutaler Montierung und versprechen schnelle Seherfolge bei gut erkennbaren Objekten wie dem Mond mit seinen unzähligen Kratern sowie Jupiter und Saturn. In der Einsteigerklasse verzichten müssen Sie auf eine präzise Tubusaufhängung und auf optische Leistung.

Deutlich mehr Details des Sonnensystems erkunden Sie mit einem Modell für Amateurastronomen ab etwa 150 €. Hier dürfen Sie eine stabile Montierung, mehrfach vergütete Linsen mit 70 mm Durchmesser oder hochwertige Spiegel mit 100 mm Durchmesser und dadurch eine insgesamt bessere Bildqualität erwarten. Damit sind auch Deep-Sky-Objekte wie Sternhaufen, Gasnebel sowie Galaxien sichtbar. Ab 280 € bekommen Sie ein computergesteuertes Refraktorteleskop mit automatischer Ausrichtung auf Himmelskörper.

Möchten Sie die ganze Schönheit der Galaxien und Nebel genießen, benötigen Sie ein hochwertiges Teleskop mit stabiler, leicht arretierbarer parallaktischer Montierung und besten optischen Eigenschaften, an dem Sie auch eine Kamera für Astrofotos in Farbe befestigen können. Damit lassen sich selbst Doppelsterne präzise trennen und Deep-Sky-Phänomene wie der Andromedanebel in voller Pracht bewundern. Für ein solches optisches Präzisionsgerät müssen Sie mindestens 500 € investieren. Von Vorteil ist ein Motorantrieb, der das Teleskop bei Beobachtungen und Aufnahmen automatisch entlang der Bewegungsachse des Zielobjekts führt.

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