Aufgehübscht: Frischekur für Ninas Teenie-Zimmer

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Modernes Jugendzimmer

Zwei Tage nachdem ich das Teenager-Zimmer meines Sohnes renoviert habe, war das kleine Reich meiner 16-jährigen Tochter dran. Nina war zu dieser Zeit gerade für drei Wochen in Amerika und wusste nur „so in etwa“, wie ihr Zimmer später aussehen würde. Ich dürfe meiner Kreativität freien Lauf lassen, hatte sie gesagt. Es gab nur EIN absolutes No-Go: „Mama, ich möchte KEINE Schaltafel in meinem Zimmer!“ Wieso verstehe ich bis heute nicht. Ich LIEBE diese Holzplatten, die ich gerne bemale und als Deko verwende!

Teenager-Zimmer Bett Teenager-Zimmer Schreibtisch

Die wichtigsten Veränderungen in Ninas Zimmer im Überblick:

  • Das Farbkonzept „beige / lila / rosa“ musste einem neutralen, weißen Wandanstrich weichen. Wobei ich ein kleines Stück Wand schwarz gestrichen habe.
  • Die Schreibtischplatte, zuvor kiefernfarben, wurde schwarz angemalt; der Rollcontainer, ursprünglich ebenfalls im Kiefern-Look, bekam ein frisches Weiß verpasst.
  • Die alten, hässlichen Raffrollos vor dem Fenster haben Platz für schlichte, weiße Rollos gemacht. (Dieser Wunsch stand ganz oben auf Ninas „was alles verändert werden soll“-Liste).

Und einmal dem Kaufrausch verfallen, kommt man nicht mehr so schnell davon los. So habe ich noch eine neue Deckenlampe gekauft, obwohl das nicht zwingend notwendig war. Aber es gibt einfach zu viele schöne Onlineshops mit zu vielen schönen Dingen. Findet Ihr nicht auch?! Da muss man sich doch einfach austoben, wenn man mal darf.

Schwarze Wand im Teenager-Zimmer

Standortwechsel: der große, weiße Spiegel stammt ursprünglich aus unserem Badezimmer. Zusätzlich leistet die schwarze Kommode meiner Eltern nun als Schuhschrank gute Dienste in Ninas Reich.

Obwohl in dem Teenager-Zimmer jetzt – wie in vielen Räumen unseres Hauses – die (Nicht-)Farben Schwarz und Weiß dominieren, finde ich das Makeover keinesfalls kühl oder gar steril. Grund dafür sind die zahlreichen, bunten Accessoires, die zeigen: Hier wohnt ein fröhliches, junges Mädchen, das ihr Leben genießt. Nachdem ich die ersten Fotos meines Projekts geschossen hatte, überkam mich noch einmal die nicht enden wollende Dekolust.

Mir gefällt zum Beispiel die Idee mit der Leiter als Ablagefläche für Zeitschriften besonders gut, die ich euch schon mal im Zusammenhang mit meinen Sperrmüllfunden gezeigt habe. Meine Tochter hingegen meint leider: „Damit kann man nichts anfangen“. Tssss… Zum Glück war die Leiter aber das Einzige, was nach dem Umstyling von Ninas Zimmer wieder weichen musste.

Das  Fazit meiner Tochter insgesamt: „Das Zimmer ist großartig! Danke Mama!“

Und was sagt Ihr dazu? Hier noch ein paar weitere Raumdetails aus Ninas Zimmer für euch – einfach durchklicken:

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