Ein WASH-Projekt in Mosambik

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Hil­fe zur Selb­sthil­fe – das ist eines der wesentlichen Ziele, das die „Cot­ton made in Africa“ – Ini­tia­tive ver­fol­gt. 2005 von Michael Otto, ehe­ma­liger Vor­standsvor­sitzen­der der Otto Group, ins Leben gerufen, ste­ht Cot­ton made in Africa (CmiA) für die Armuts­bekämp­fung in Subsahara-Afrika – dem fün­ft größten Baum­wol­l­liefer­an­ten weltweit.

So wer­den vor Ort Schu­lun­gen für die Bauern durchge­führt, um ihnen Anbaumeth­o­d­en und den richti­gen Umgang mit Düngemit­tel und Pes­tiziden beizubrin­gen. Weit­er­hin set­zt sich die Ini­tia­tive aber auch gezielt für den Bau von Brun­nen und eine bessere hygien­is­che Ver­sorgung in den Gemein­den vor Ort ein.

Wie alles begann:

 

Im Zuge dieses Gemein­schaft­spro­jek­ts  hat OTTO in Koop­er­a­tion mit Care Mosam­bik, der Aid by Trade Foun­da­tion, der Deutschen Investitions- und Entwick­lungs­ge­sellschaft (DEG) mit Mit­teln des Bun­desmin­is­teri­ums für wirtschaftliche Zusam­me­nar­beit und Entwick­lung (BMZ) sowie der Baum­wollge­sellschaft Plexus in Mosam­bik ein WASH-Projekt ges­tartet – für eine bessere Wasserver­sorgung, mehr San­itäran­la­gen und verbesserte Hygiene. Was genau es damit auf sich hat und was bish­er schon alles erre­icht wurde, erk­lären wir euch hier in ein­er Grafik.

In den WASH Komi­tees wer­den die Men­schen vor Ort in Schu­lun­gen sen­si­bil­isiert. Ziel ist es, die Bedeu­tung ein­er sauberen Trinkwasser- und San­itärver­sorgung zu ver­mit­teln und dieses Wis­sen in den All­t­ag zu inte­gri­eren. Die Mit­glieder der Komi­tees übernehmen Ver­ant­wor­tung für den nach­halti­gen Gebrauch der angelegten Wasserzugänge und geben ihr Wis­sen an die lokale Bevölkerung weit­er.

Bish­er waren vor allem die Frauen für die Wasserver­sorgung ihrer Fam­i­lien zuständig und nah­men dafür lange Wege in Kauf. Deshalb sollen die WASH Komi­tees mit einem Frauenan­teil von 50 Prozent organ­isiert wer­den. Mit dem ver­mit­tel­ten Wis­sen ermöglichen die WASH Komi­tees den Men­schen vor Ort Hil­fe zur Selb­sthil­fe, um eine langfristige und nach­haltige Wasserver­sorgung zu garantieren.

Foto: © Paul Hahn / Aid by Trade Foun­da­tion

Outdoor-Outfit: Es geht auch nachhaltig(er)

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Langsam aber sicher nimmt die Outdoor-Saison richtig Fahrt auf. Ich habe euch ja neulich schon erzählt, dass ich mein Fahrrad nach der Winterpause wieder fit gemacht habe. Wie ihr wahrscheinlich auch, bin ich jetzt wieder viel mehr an der frischen Luft unterwegs. Da darf das passende Outdoor-Outfit nicht fehlen. Auch in unserem Urlaub werde ich mit meiner Familie draußen sein und den ein oder anderen Wandertag einlegen. Dafür habe ich meine Sportkleidung einmal genauer unter die Lupe genommen und mir fiel auf, dass das was in punkto Fashion in Richtung Nachhaltigkeit im Gange ist, sich kaum auf Funktionskleidung übertragen lässt.…

Hallo, ich bin Dörte und darf als Teamleitung Influencermarketing bei OTTO den re:BLOG betreuen, das stylishste Nachhaltigkeitsformat, das ich überhaupt kenne. Ich versuche tagtäglich, das nachhaltige Abenteuer zu leben, als...

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