re:THINK – Zeit, über eine bessere Zukunft nachzudenken

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Viele Men­schen ebnen ihn, den Weg in eine bessere Zukun­ft. Doch wie kann und soll dieser Weg ausse­hen? Und gibt es über­haupt DEN Weg? Wohl kaum, es existieren ver­schiedene Aus­gangspunk­te und Pfade, um die schwieri­gen The­men unser­er Zeit anzuge­hen und mit ihnen umzuge­hen. Darü­ber woll­ten wir uns aus­tauschen und haben in Anlehnung an das OTTO-Nachhaltigkeitsmotto „Unter­wegs“ den Work­shop „re:THINK“ gestal­tet. Es tre­f­fen sich dafür Pro­tag­o­nis­ten der Nach­haltigkeitsszene und Mitar­beit­er von OTTO. Wir haben unsere re:BLOGGER und die Gäste gebeten, Beiträge zum The­ma auf Ihren Blogs zu ver­fassen und möcht­en sie Euch nach und nach auf dieser Seite vorstellen.

re:THINK

Team Reisefeder: „Nachhaltige Souvenirs: Warum wir lokale Produkte mitbringen“

getrockneter lavendel kroatien rovinj

Team Reisefed­er ist viel unter­wegs, mal gle­ich um die Ecke in ihrer Heimat Nieder­sach­sen, mal rund um die Welt. Und dabei fällt ihnen immer wieder auf, dass sie auch mit ihren Urlaub­smit­bringseln Fußab­drücke vor Ort hin­ter­lassen. Zum Beispiel in Rov­inj auf der kroat­is­chen Hal­binsel Istrien. Dort waren die Souvenir-Shops in der malerischen Innen­stadt lange Zeit von Plas­tikdelfinen aus chi­ne­sis­ch­er Massen­pro­duk­tion über­schwemmt, Shops mit Bil­ligschmuck aus Indone­sien macht­en sich bre­it und ver­drängten lokale Pro­duk­te. Hier weit­er­lesen …

Steven: „Die Welt sehen oder die Umwelt schützen? Vielleicht geht ja beides.“

Die Idee des grü­nen Reisens geis­terte schon Jahre bevor Steven seinen Blog startete in seinem Kopf herum, denn der Touris­mus hat einen großen Anteil an der Umweltver­schmutzung und der glob­alen Erwär­mung. Er hat­te das Gefühl, dass wir das Erbe der Natur mehr schützen soll­ten, wollte aber auch nicht darauf verzicht­en, die Welt zu sehen. Was tun? Hier weit­er­lesen …

kinder uganda brunnen wasserhahn afrika

Sven und Sig: „Upcycling alter Weinflaschen – So geht’s!“

Der tolle Abend mit Fre­un­den ist vor­bei. Was bleibt, sind leere Wein­flaschen. Nor­maler­weise bringst du die nach der Feier zum Alt­glas­con­tain­er, wo sie gesam­melt und später abge­holt wer­den. Die Flaschen wer­den anschließend gere­inigt, zerklein­ert, eingeschmolzen und zu neuen Flaschen geformt. Das spart Rohstoffe. Hier weit­er­lesen …

weinflaschen upcycling

Vera: „Bedachter konsumieren: Öfter mal verzichten“

nachhaltiges diy lichterkette kaffee taps

Wir alle leben in ein­er Umge­bung, in der Kon­sum so präsent ist wie wahrschein­lich nie zuvor. Viele von uns check­en schon nach dem Auf­ste­hen diverse Social Media Feeds, die uns nicht nur mit Wer­bung ver­sor­gen, son­dern selb­st schon Kon­sumgut darstellen. Wir kon­sum­ieren die Leben ander­er, Ide­ale, Mode, Unter­hal­tung, Ein­rich­tung, intime Momente. Und wir ergänzen damit – bewusst oder unbe­wusst – eine innere Wun­schliste. Das führt dann auch nicht sel­ten dazu, dass wir klas­sisch kon­sum­ieren, also: Geld aus­geben. Hier weit­er­lesen …

Andrea: „Upcycling: Wie aus Korken Topfuntersetzer werden“

recycle kork basteln untersetzer

Die Vorar­beit zu diesen schö­nen Top­fun­ter­set­zern ist aufwändig. Ihr müsst mehrere Par­tys feiern oder eine ganze Weile Sekt- und Weinko­rken sam­meln! Die kön­nt ihr dann sehr ein­fach zu Top­fun­ter­set­zern zusam­men­kleben, die auch ohne Topf sehr deko­ra­tiv ausse­hen und ein sehr schönes, nach­haltiges Geschenk sind. Hier weit­er­lesen …

Vivien von Vanillaholica: „1 Grund, der dich zum denken anregt“

vanillaholic

Vivien nimmt in ihrem Beitrag auf „Vanil­la­holi­ca“ das Mot­to re:THINK wörtlich und schreibt über ihren ganz per­sön­lichen Umdenkung­sprozess. Der bezieht sich auf die
Entschei­dung, wed­er auf Kosten von Tieren zu leben, noch zum Leid der Tiere einen Beitrag zu leis­ten. Über die vie­len Aspek­te und Tat­sachen, die zu dieser Entschei­dung geführt haben, schreibt sie sehr ein­dringlich – und auch über die Kon­se­quen­zen für ihr täglich­es Leben. Hier weit­er­lesen …

Jasmin von Gruenartig: „Dimensionen der Nachhaltigkeit. Oder: das Kaffeebecher-Paradoxon“

gruenartig

Bei Jas­min begann das Umdenken mit der Pla­nung ein­er run­den Geburt­stags­feier. Auf „Grü­nar­tig“ schreibt sie, dass es nach­mit­tags Kaf­fee und Kuchen für rund 120 Per­so­n­en geben sollte und sie sich die Frage gestellt hat, woher umwelt­fre­undliche Bech­er zu beschaf­fen seien. Gibt es da nicht eine kom­postier­bare, ökol­o­gisch ein­wand­freie Vari­ante? Denkste … Hier weit­er­lesen …

Marie von scones & berries: „Gesprühtes Aromen-Glück für den Salat: Essig & Öl (DIY)“

sconesandberries

Das Glück ist manch­mal eine flüchtige Angele­gen­heit, die Erin­nerung daran kann aber umso nach­haltiger sein: Marie ver­rät auf „Scones & Berries“, wie sie aus Olivenöl-Resten aro­ma­tis­che Geschenke in hüb­schen Flaschen gemacht hat. Ein DIY, das dem The­ma „Restev­er­w­er­tung“ einen sehr sinnlichen Twist gibt! Hier weit­er­lesen …

Arne von The Vegetarian Diaries: „Ernährung, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit“

vegetarian diaries

Arne reflek­tiert auf „The Veg(etari)an Diaries“ das Ver­hält­nis von Land­wirtschaft und Ernährung. Glob­al gese­hen stelle dieses Ver­hält­nis eines der wichtig­sten Fak­toren für ein nach­haltiges Leben auf der Erde dar. Arne belegt diese These mit Zahlen, um später im Artikel fünf ein­fache Wege zu ein­er nach­haltigeren Ernährung aufzuzeigen. Hier weit­er­lesen …

Sylwia von syl-gervais: „Selbst gemachtes Suppengewürz ohne Zusatzstoffe“

syl gervais

Syl­wias Sichtweise auf viele Dinge im Leben hat sich verän­dert, seit sie veg­an lebt. Auf ihrer Web­site erzählt sie, warum sie einen tiefen Respekt vor Lebens­mit­teln entwick­elt hat. Weggeschmis­sen wird bei ihr nichts mehr, unver­w­ert­bare Reste lan­den auf dem Kom­post. Das Gemüse wird bis zum let­zten Stückchen ver­w­ertet, sei es für Hauptmahlzeit­en, für Sup­pen­brühen oder Gewürze. Für let­ztere Dinge ver­rät sie in ihrem Beitrag, der mit wun­der­schö­nen Bildern bestückt ist, zwei Rezep­turen. Hier weit­er­lesen …

Carina von Last Paradise: „Nachhaltige Aktivitäten im Urlaub – was du beachten und vermeiden solltest“

last paradise

Cari­na studiert „Ökolo­gie, Evo­lu­tion und Naturschutz“ und wid­met sich auf ihrem Blog „Last Par­adise“ dem The­ma „Reisen“. In ihrem re:THINK-Beitrag geht es jedoch nicht um eine spezielle Reiseer­fahrung son­dern generell um nach­haltige Aktiv­itäten im Urlaub. Sie hat sich Gedanken darü­ber gemacht, was dabei beachtet und was ver­mieden wer­den sollte. Neben den vie­len wertvollen Tipps inspiri­ert Cari­nas Beitrag durch die schö­nen Bilder. Hier weit­er­lesen …

Clarissa von Paradiesfutter: „Vegan ja – aber woher das Gemüse? Über Solidarisches Landwirtschaften, Regionalität und Saisonalität!“

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Was das „Kartof­felkom­bi­nat“ ist, erzählt uns Claris­sa in ihrem re:THINK-Beitrag auf „Paradies­fut­ter“. Ihr reicht es näm­lich nicht, veg­an zu leben, sie möchte das Gemüse am lieb­sten aus sol­i­darisch­er Land­wirtschaft beziehen, weshalb sie Genossin in der Münch­n­er sol­i­darischen Land­wirtschaftsgenossen­schaft mit dem schö­nen Namen „Kartof­felkom­bi­nat“ gewor­den ist. Hier weit­er­lesen …

Verena von simpy zero: „Zero Waste ist Kinderkram!“

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Ver­e­na ist Mut­ter zweier Jungs und hat ihr Leben 2012 auf „Zero Waste“ umgestellt. Oft wird sie gefragt, ob es denn nicht schwierig ist, auf so Vieles zu verzicht­en, vor allem wegen der Kinder. Antworten tut sie in ihrem re:THINK-Beitrag auf „Sim­ply Zero“, indem sie in Bild und Text aus ihrem All­t­ag berichtet. Hier weit­er­lesen …

Gesa von Lilies Diary: „Wir alle können etwas tun!“

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Gesa hat über ihr neues Hob­by Sur­fen auch ihre Liebe zum Meer neu ent­deckt. Auf „Lilies Diary“ schreibt sie über ihre Teil­nahme an ein­er Strandsäuberungs-Aktion und wir ihr dabei bewusst wurde, wie furcht­bar unsere Meere mit Plas­tik zugemüllt sind. In ihrem re:THINK-Beitrag gibt sie uns allen hil­fre­iche Tipps mit auf den Weg, um im All­t­ag ganz ein­fach auf eine Menge Plas­tik verzicht­en zu kön­nen und etwas Gutes zu tun. Hier weit­er­lesen …

Synke von Synke unterwegs: „Reisen und Müllvermeidung: Geht das?“

synke

Auch Synke reist gern, tren­nt seit den 90er Jahren Müll und ver­sucht diesen zu ver­mei­den, wo es nur geht. Auf „Synke unter­wegs“ beschreibt sie, wie sie auf Reisen in die USA und nach Schwe­den ver­sucht, alles unter einen Hut zu kriegen. Und hat eine Tipp-Liste zur Mül­lver­mei­dung auf Reisen zusam­mengestellt, für alle, die dem­nächst nach­haltiger unter­wegs sein wollen. Hier weit­er­lesen …

Jan von Umsturzvegan: „Ernährung für Nachhaltigkeit oder: Veganismus statt Fleisch“

„Ist Essen Pri­vat­sache?“ fragt Jan auf „Umsturzve­g­an“ und erfreut uns in seinem Beitrag mit vie­len klu­gen Gedanken und ein­er Sketch­note zum The­ma Nach­haltigkeit und Veganismus/Fleischkonsum. Eines sei schon jet­zt ver­rat­en: Auf Fleisch hat man nach der Lek­türe seines Artikels garantiert keinen Appetit mehr. Hier weit­er­lesen …

umsturzvegan

Stefanie von Du veränderst die Welt: „Was mache ich mit dem Leder?“

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Ste­fanie zieht auf dem Blog der Einach-Vegan-Community vom Led­er. Als Veg­aner­in möchte sie weg vom Led­er, was natür­lich in erster Lin­ie heißt, keine Leder-Produkte mehr zu kon­sum­ieren. Doch wohin mit all den Din­gen aus Led­er, die sich noch in ihrem Besitz befind­en? Wer sich diese Frage eben­falls stellt, find­et drei Tipps in Ste­fa­nies Beitrag. Hier weit­er­lesen …

Pia von Kraftfutter: „Leben ohne neue Kleidung“

kraftfutter

Pia macht sich in ihrem re:THINK-Artikel sehr fundierte Gedanken rund um ein Leben ohne neue Klei­dung. Ihre zen­trale Frage: „Kön­nen wir es ver­ant­worten, unser Erschei­n­ungs­bild über Men­schen­rechte und Nach­haltigkeit zu stellen?“ Ihr geht es darum, ver­ant­wor­tungsvollen Kon­sum zu prak­tizieren und trotz­dem ihrer Lust auf schöne Klei­dung nachzuge­hen. Sie find­et sehr ermuti­gende Lösun­gen – nachzu­vol­lziehen in Text und Bild. Hier weit­er­lesen …

Stefanie von The Serene Style: „re:THINK – ein paar Gedanken zum Blog“

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„Das lin­eare Denken des Fortschrittzeital­ters hat sich bei uns eingeschrieben“ schreibt Ste­fanie auf „The Serene Style“ und fährt fort: „Doch mit bewussten Entschei­dun­gen kann man sich nach und nach hier­von lösen.“ Umdenken und weit­er denken, eben re:THINK, war und ist dabei für sie die zen­trale Strate­gie. Eine Schlüs­sellek­türe war für sie in dieser Hin­sicht Michael Braun­garts „Cra­dle to Cra­dle“. Hier weit­er­lesen …

Lena von A Very Vegan Life: „Kleine Reste einfrieren, Ressourcen sparen“

averyveganlife

Für Lena fängt das große The­ma Nach­haltigkeit im Kleinen an. In ihrem re:THINK-Beitrag auf „A very veg­an Life“ wid­met sie sich den kleinen Resten, die beim Kochen anfall­en und oft­mals unbe­dacht wegge­wor­fen wer­den. Auch die kleinen Reste zu ver­w­erten, ist für sie ein wahres State­ment gegen die Lebens­mit­telver­schwen­dung und für Nach­haltigkeit, denn im Laufe der Zeit wird auch aus den kleinen Resten ein großer Lebensmittel-Berg. Was nun genau mit den kleinen Resten anzustellen ist, ver­rät sie in ihrem Post. Hier weit­er­lesen …

Rachel von MamaDenkt: „re:USE – Weihnachtlicher Verpackungsmüll“

mamadenkt

Rachel hat aus re:THINK kurz­er­hand re:USE gemacht und denkt auf „MamaDenkt.de“ darü­ber nach, wie Ver­pack­ungsmüll zu reduzieren ist. Und vor Wei­h­nacht­en stellt sich die berechtigte Frage, wie Geschenke ein wenig umwelt­fre­undlich­er zu ver­pack­en sind. Was Rachel in dieser Hin­sicht aus­pro­biert hat, erzählt sie in ihrem Post. Hier weit­er­lesen …

Lisa von Dekotopia: „ Grün für alle: Mein Beitrag zum re:THINK Workshop“

dekotopia

Lisa treibt es in ihrem re:THINK-Post sog­ar dop­pelt grün. Sie hat auf „Deko­topia“ ein DIY veröf­fentlicht, das sowohl eine Re- bzw. Upcycling-Idee, als auch eine Pflanzidee ist. Mehr wird hier an dieser Stelle nicht ver­rat­en außer der Tat­sache, dass die zum DIY gehöri­gen Bilder sofort, aber wirk­lich sofort zum Nach­machen ein­laden. Hier weit­er­lesen …

Emilia von Emilia und die Detektive „Workshop re:THINK – Nachhaltigkeit für dein Fotoshooting & 10 einfach Tipps für zuhause“

emiliaunddiededektive

Emil­ia teilt anlässlich des re:THINK-Workshops auf „Emil­ia und die Detek­tive“ gle­ich zwei nach­haltige Ent­deck­un­gen mit uns: Sie erzählt, wie man natür­liche Deko-Utensilien qua­si am Weges­rand auf­sam­meln kann und wie sie in ein wun­der­schönes Shoot­ing zu inte­gri­eren sind. Und wie man Putzmit­tel selb­st zubere­it­en kann. Hier weit­er­lesen …

Emilie von Emilies Treats: „Über das gute Gefühl, nachhaltig(er) zu sein, und wie es uns täglich täuscht“

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Kritisch-nachdenkliche Töne schlägt Emi­lie auf „Emi­lies Treats“ an. Es geht um die Frage: „Nach­haltigkeit – mehr Schein als Sein?“ Sie stellt fest: „Wenn wir ehrlich sind – zu uns und zu anderen – haben wir alle unsere schwarzen Schafe bei unserem Ver­such „Grün zu leben“. In ihrer ehrlichen Bestand­sauf­nahme stellt sie aber auch fest, dass allzu­viel Strenge nichts bringt: Der Weg ist das Ziel. Hier weit­er­lesen …

Sara von Sara Westerhaus: „Nachhaltigkeit fängt bei uns selbst an“

sarawesterhaus

Sara wid­met sich auf „In Bewe­gung“ einem The­ma, dass in der nach­halti­gen Betra­ch­tung oft ver­nach­läs­sigt wird: dem Stress. Sie arbeit­et seit sechs Jahren Vol­lzeit im NGO-Bereich und ist dort mächtig einges­pan­nt. Über­stun­den, Wochenend-Bereitschaft und Dien­streisen gehören wie selb­stver­ständlich dazu. Sie stellt sich in ihrem re:THINK-Beitrag die span­nende Frage, wie man es schafft, in einem Job abzuschal­ten, der auch Lebensin­halt ist. Hier weit­er­lesen …

Anna von annablogie: „Es muss nicht immer alles neu sein“

annablogie

Anna geht es auf „Annablo­gie“ darum, zu zeigen, wie man durch Umstyling, Upcy­cling und mit alten Vintage-Schätzen seine vier Wände immer wieder neu erfind­en kann. Ganz im Sinn der Nach­haltigkeit. Und so auch den Kon­sum neu über­denken und ein­schränken kann. In ihrem re:THINK-Beitrag gibt sie ganz konkrete Tipps. Hier weit­er­lesen …

Kathrin und Daniel von Bevegt: „Nachhaltiger leben: 5 Dinge, die WIRKLICH etwas bewirken“

bevegt

Daniel erzählt auf „Bevegt“, wie er manch­mal über ein Buch stolpert und was das aus­löst. Zulet­zt ist es ihm mit „Glück­lich ohne Geld“ von Raphael Fellmer passiert. Der Autor beschreibt darin, wie er zu einem Leben ohne Geld gefun­den hat. Für Daniel ist das nur die vorder­gründi­ge Sto­ry – im Kern geht es für ihn in dem Buch um die Frage, wie wir unser Leben wirk­lich nach­haltig gestal­ten kön­nen. Und genau dieses The­ma spin­nt Daniel in seinem re:THINK-Beitrag weit­er. Hier weit­er­lesen …

Sara, Janine und Constanze von Dreieckchen: „Nachhaltig leben mit Upcycling Ideen für Zuhause: Papprollen #dreimalanders“

dreieckchen

Die drei Ladies von „Dreieckchen“ nehmen den re:THINK-Workshop zum Anlass, sich dem wichti­gen The­ma „Nach­haltigkeit“ ganz prak­tisch anzunehmen. Sie präsen­tieren ein­fache Upcycling-Ideen aus Klopa­pier­rollen, mit denen sich „das ver­schwen­derische Leben die Kloschüs­sel run­ter­spülen“ lässt. Gebastelt wer­den ein süßes Kinder­spielzeug, Geschenkbox­en und eine stylis­che Handy­hal­terung. Hier weit­er­lesen …

Katharina von Flavour Magazin: „Thema Nachhaltigkeit: No Waste!“

flavour magazine

Katha­ri­na stellt auf „Flavour“ fest, dass das The­ma Nach­haltigkeit aus ganz unter­schiedlichen Per­spek­tiv­en betra­chtet wer­den kann. Ihr Ansatz: No Waste! Dabei ent­deckt sie das gute alte Reste-Essen neu für sich und andere. Sie gibt uns „Rezepte“ für solche Gerichte an die Hand – Rezepte in Anführungsstrichen. Denn es sollen Lebens­mit­tel ver­ar­beit­et wer­den, die übrig sind und ihre Rezepte sind in diesem Sinne als Anleitun­gen zum Exper­i­men­tieren zu ver­ste­hen. Hier weit­er­lesen …

Daniela und Sebastian von Kohl und Karma: „Schlafend, mit Nächstenliebe und Gurkengläsern Ressourcen schonen“

kohl und karma

Sebas­t­ian und Daniela set­zen auf „Kohl & Kar­ma“ lieber auf Inspi­ra­tion statt auf Dog­ma­tismus. Prag­ma­tisch pack­en sie das The­ma Nach­haltigkeit im All­t­ag an und set­zen dabei ganz pro­fan z. B. auf das Sam­meln leer­er Gläs­er. Diese wer­den sin­nvoll gefüllt und form­schön im Regal an der Wand arrang­iert. Auch wie man Müll im Schlaf ver­mei­det, erfährt man in ihrem re:THINK-Post. Hier weit­er­lesen …

Anna und Markus von VIERTEL \ VOR: „Wie nachhaltig ist nachhaltig, Prof. Wippermann?“

viertelvor

Anna und Markus attestieren der „Nach­haltigkeit“ auf ihrem Blog „VIERTEL \ VOR“ enormes Trend­poten­zial. Doch wie nach­haltig ist der Trend zur Nach­haltigkeit in der Gesellschaft und in Unternehmen? Darü­ber haben die bei­den Blog­ger mit Dr. Peter Wip­per­mann gesprochen. Er ist Ham­burg­er Trend­forsch­er und Pro­fes­sor für Kom­mu­nika­tions­de­sign an der Folk­wang Uni­ver­sität der Kün­ste in Essen, und aus­gewiesen­er Experte rund ums The­ma Sus­tain­abil­i­ty. Hier weit­er­lesen …

Das weiße Shirt – Eine Cotton Made in Africa-Challenge

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Wisst ihr, was noch vor etwa zwei Jahren in meinem Kopf passierte, wenn ich das Wort Ökomode hörte? Es ploppten sofort Bilder von braunen Ballonhosen und dunkelgrünen Leinenjäckchen auf. Oder anders gesagt: Ein Look, wie ihn meine Kunstlehrerin damals trug. Aber liebe Leute, die Zeiten in denen nachhaltige Mode mit Esoterikern in ihren Fünfzigern und dem Geruch von Räucherstäbchen assoziiert wurden, sind endgültig vorbei! Um zu beweisen, dass auch faire und umweltfreundliche Kleider Leute machen, haben Eylem von refashion, Susanna von Two for Fashion und ich uns zu einer kleinen Challenge verabredet. Und das war so (schön dran bleiben, denn…

Hallo, ich bin Dörte und darf als Teamleitung Influencermarketing bei OTTO den re:BLOG betreuen, das stylishste Nachhaltigkeitsformat, das ich überhaupt kenne. Ich versuche tagtäglich, das nachhaltige Abenteuer zu leben, als...

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