Was bedeutet Nachhaltigkeit für Dich, Anja?

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Anja Dil­len­burg ist der Girl­boss der Cor­po­rate Respon­si­bil­i­ty bei OTTO. Selb­stver­ständlich würde sie selb­st diesen Begriff niemals benutzten – aber ich tue es. Weil er ein­fach passt. Denn Anja ver­ste­ht es, ihr nach­haltiges Engage­ment immer char­mant zu ver­pack­en und den Zeigefin­ger in der Tasche zu lassen. So auch auf dem Talk beim re:MIND-Kongress, den sie zusam­men mit drei Team­mit­gliedern bestritt. Anja ist ein Men­sch, der sichtlich Spaß hat an leb­haften Diskus­sio­nen hat, die das The­ma Nach­haltigkeit im OTTO-Kosmos stets begleit­en. Sei es die Ein­führung des „Keep Cups“, des Mehrweg­bech­ers für die Mitar­beit­er, oder OTTOs Engage­ment im Berg­wald­pro­jekt, es gibt in einem Großun­ternehmen immer Zwei­fler und Skep­tik­er, die zu überzeu­gen sind. Wenn Anja das nicht schafft, dann haben sie selb­st Schuld! Hier ihr State­ment zur alltäglichen Nachhaltigkeit:

Das re:BLOG begleit­et Anja übri­gens schon seit der Konzep­tion­sphase als aufmerk­same Sparring-Partnerin und auch nach dem re:MIND-Kongress war sie eine der let­zten, die sich aus den reflek­tieren­den Flur-Diskussionen verabschiedete.

Anja beschließt unsere vierteilige Rei­he mit State­ments zum nach­halti­gen All­t­ag: Den Anfang machte Mikoaben­teuer­er Alas­tair Humphreys. Er gab den Staffel­stab weit­er an Clau­dia Gers­dorf von Viva con Agua, Michael Anker­müller vom Blog Boheme fol­gte. Habt Ihr noch Ideen zur Inte­gra­tion der großen nach­halti­gen Ziele in den kleinen, oft so voll­gepack­ten All­t­ag? In der re:BLOG-Kommentarspalte ist noch Platz für Euch!

Was bedeutet Nachhaltigkeit für Dich, Michael?

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Michael André Ankermüller schreibt das „Blog Bohème“ und ist das, was man einen Minimalisten nennt. Wer dabei an schmallippigen Purismus denkt, ist allerdings auf dem falschen Dampfer. Wohl kaum jemand hat sich auf dem re:MIND-Kongress so gut unterhalten wie er. Der Mann ist einfach ein hellwacher, streitbarer Geist. Zu gern hätte er dem Vortragenden Raphael Fellmer und seinem Konzept des Lebensmittelrettens Paroli geboten. Denn Michael glaubt, dass vor allem die kluge Reduzierung unseres Konsums heraus aus der Überflussgesellschaft führt. Das Verwerten des Zuviel-Produzierten sei zwar löblich, aber keine Lösung. Warum es auf der Veranstaltung nicht zu dieser Diskussion kam? Nun ja,…

Moin, ich bin Marie. Waschechte Hamburgerin und nordisch by nature. Hier bei OTTO halte ich für re:BLOG Ausschau nach spannenden Ideen und Menschen, coolen Eco-Outfits und berichte für euch von...

Zum Autor

Yannic
Mittwoch, 20. Dezember 2017, 15:17 Uhr

Nach­haltigkeit ist sicher­lich ein The­ma was alle ange­ht, unab­hängig davon ob es im pri­vat­en Bere­ich ist oder im Unternehmen. Wir haben zum Beispiel vor kurzem erst gebaut und sehr viel Wert auf ökol­o­gis­che Baustoffe und Mate­ri­alien gelegt. Auch die Solaran­lage und das Heizen mit Erd­wärme und Holzpel­lets sind wichtige Fak­toren für eine nach­haltige Energiev­er­sorgung. Lei­der ist sowas auch immer mit sehr viel Geld ver­bun­den und dem Willen sich mit der The­matik auseinanderzusetzen.

Bei größeren Unternehmen ste­hen zudem meist nur wirtschaftliche Aspek­te im Vorder­grund und Änderun­gen in Rich­tung Nach­haltigkeit find­en meist erst statt, wenn geset­zlich vorgeschrieben. Dabei kann man auch mit nach­haltiger Energiegewin­nung Kosten senken. Wer sich da mal einen fachkundi­gen Energieber­ater ins Haus holt, wird staunen was er da alles raus­holen kann und welche Kosten am Ende gesenkt wer­den können.

LG