Minimalistisch wohnen: Tipps für ein bewussteres Leben

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Jed­er Men­sch in Deutsch­land besitzt durch­schnit­tlich 10.000 Dinge. Manche begleit­en uns jeden Tag und wer­den häu­fig benutzt, andere sind nur Bal­last. Hier erfährst du, wie du min­i­mal­is­tisch wohnen kannst und welche Vorteile das für Kör­p­er, Geist und Umwelt hat.

Schreibtisch mit minimalistischen Moebeln

Wir leben in ein­er Gesellschaft, die eigentlich alles im Über­fluss hat. Es kommt nicht mehr so stark auf Qual­ität, son­dern auf Quan­tität an. Ger­ade das aus­geprägte Kon­sumver­hal­ten ist es aber, das unsere Umwelt belastet und zum Teil irrepara­ble Schä­den hin­ter­lässt. Außer­dem kön­nen zugestellte Woh­nun­gen, volle Schränke und zu viel Krim­skrams Bal­last für die Seele sein und uns prak­tisch erdrück­en. Wir haben Tipps für dich, wie du min­i­mal­is­tisch wohnen und leben kannst, ohne auf das verzicht­en zu müssen, was dich glück­lich macht.

Was bedeutet Minimalismus?

Helle und offene Raeume praegen den Minimalismus

Eigentlich waren Min­i­mal­is­mus und ein bewusster Lebensstil schon immer The­ma. Bere­its der griechis­che Philosoph Epikur erk­lärte: „Mein Kör­p­er strömt über vor Leichtigkeit, wenn ich von Brot und Wass­er lebe, und ich spucke auf die Freuden des prachtvollen Lebens, nicht ihrethal­ben wohlge­merkt, son­dern wegen der Beschw­er­den, die sie mit sich brin­gen.“ Worte, die noch heute Bedeu­tung haben, denn unsere Gesellschaft strebt zwar ein „prachtvolles“, von Kon­sum und Besitz geprägtes Leben an, aber es macht uns auch krank. Und nicht nur uns, son­dern vor allem die Umwelt. Die ein­fach­ste Def­i­n­i­tion des Min­i­mal­is­mus’ ist der Verzicht auf Unnötiges. Es geht nicht darum, möglichst viele Dinge zu besitzen, son­dern nur Dinge, die uns glück­lich machen und die wir im All­t­ag brauchen. Men­schen, die min­i­mal­is­tisch wohnen und leben, kon­sum­ieren bewusst, acht­en auf nach­haltige Mate­ri­alien, Lan­glebigkeit sowie Zeit­losigkeit. Trends spie­len keine Rolle, son­dern Designs, die nie aus der Mode kom­men, funk­tion­al und effek­tiv sind. Du siehst, Min­i­mal­is­mus hat nichts mit alt­modisch zu tun. Ganz im Gegen­teil, er ist sog­ar ziem­lich mod­ern. Min­i­mal­is­tisch wohnen und leben ist also ein Gege­nen­twurf zur kon­sumori­en­tierten Über­flussge­sellschaft. Übri­gens: Tipps zum Glück­lich­sein ohne Kon­sum find­est du in unserem Ratgeber.

Was sind die Vorteile einer minimalistischen Wohnung?

Minimalistische Wohnung nachhaltig einrichten

Min­i­mal­is­ten erk­lären häu­fig, dass sie sich durch den Verzicht auf über­flüs­si­gen Kon­sum freier fühlen; ein selb­st­bes­timmtes und erfülltes Leben führen. Das hat vor allem mit ihrem Mind­set zu tun: Erfül­lung find­et man nicht in Din­gen, son­dern in Men­schen, Begeg­nun­gen, Reflex­ion. Hän­gen wir unsere Freude und unser Glück nicht an Besitz, son­dern an Fre­und­schaften, Erleb­nisse oder vielle­icht Unab­hängigkeit, dann braucht es nur wenig Materielles. Eine min­i­mal­is­tis­che Woh­nung oder auch ein min­i­mal­is­tis­ches Haus haben aber nicht nur Vorteile, wenn es um unsere Psy­che geht. Diese Art zu leben wirkt sich auch pos­i­tiv auf unsere Umwelt aus. Denn weniger und bewusster Kon­sum führen zu weniger Umwelt­be­las­tung durch die nicht nach­haltige Pro­duk­tion von Möbeln, Klei­dung und anderen Din­gen des täglichen Lebens.

Es geht also darum, das eigene Kon­sumver­hal­ten zu ändern. Das bedeutet auch Verzicht, aber das ist gar nicht so neg­a­tiv, wie es sich im ersten Moment vielle­icht anhört. Denn im Grunde legst du deine eige­nen Regeln fest und entschei­dest, was du benötigst und was über­flüs­sig ist. Das kann der bewusste Verzicht auf Pro­duk­te sein, die aus Erdöl gemacht wer­den. Oder aber du stellst deine Garder­obe auf eine nach­haltige Cap­sule Wardrobe um. So ent­lastest du die Umwelt, deinen Geld­beu­tel und deinen Geist. Denn klare Struk­turen, offene Räume und natür­liche Mate­ri­alien helfen beim Entspan­nen. Sie erdrück­en uns nicht und machen Platz für unsere Gedanken. Zudem musst du dir keine Sor­gen um beden­kliche oder gesund­heitss­chädliche Inhaltsstoffe machen, wenn du Möbel aus FSC zer­ti­fiziertem Holz oder Wohn­tex­tilien aus ökol­o­gisch pro­duziert­er Bio-Baumwolle kauf­st. Güte­siegel helfen dir dabei, her­auszufind­en, welche Pro­duk­te wirk­lich nach­haltig und fair sind. So tust du dir und der Umwelt etwas Gutes.

Sofort starten: So geht Minimalismus

Capsule Wardrobe fuer einen minimalistischen Lebensstil

Es ist nicht immer ganz leicht, gute Vorsätze in die Tat umzuset­zen. Oft fehlt es an Ideen, wie sich das Vorhaben ange­hen lässt, ohne dass man sich zu sehr ver­biegen muss. Wichtig ist, dass du dir selb­st deine eige­nen Regeln set­zt. Und zwar so, dass sie für dich umset­zbar sind. So bleib­st du motiviert und ver­lierst nicht nach eini­gen Wochen die Lust. Auch kleine Schritte sind ein guter Anfang. Du kannst immer darauf auf­bauen und einen Step weit­er gehen. Wir haben für dich fünf Tipps zusam­mengestellt, mit denen du sofort in das Pro­jekt min­i­mal­is­tisch Wohnen und Leben starten kannst:

1 Gehe deine Büch­er­samm­lung durch und sortiere alle Büch­er aus, die du schon gele­sen hast und wahrschein­lich kein zweites Mal lesen wirst. Wenn es dir zu müh­sam ist, diese Büch­er zu verkaufen, kannst du sie in einen öffentlichen Büch­er­schrank stellen oder ein­er sozialen Ein­rich­tung spenden, die sie für einen guten Zweck weiterverkauft.

2 Klebe einen „Keine Wer­bung! Keine kosten­losen Zeitungen!“-Aufkleber an deinen Briefkas­ten. So bekommst du keine unnötige Post, die sowieso meist im Müll lan­det. Stelle zudem Ver­sicherun­gen, Abos etc. auf Online Ver­sio­nen um und kündi­ge, was du nicht liest. Rech­nun­gen, Kon­toauszüge und Infos wer­den nicht mehr in Papier­form benötigt. Das spart Platz im Akten­schrank und schont die Umwelt, da weniger Papi­er ver­braucht wird.

3 Sortiere deinen Klei­der­schrank aus und behalte nur die Dinge, die du wirk­lich trägst. Alles andere ver­braucht nur unnötig Platz und stellt uns jedes Mal vor die Frage „Was ziehe ich an?“. Eine konkrete Auswahl von Klei­dung, die dir gefällt und in der du dich wohlfühlst, erle­ichtert das mor­gendliche Anzieh-Ritual. Das Prinzip nen­nt sich Cap­sule Wardrobe. Spende die aus­sortierte Klei­dung an das Rote Kreuz oder an „Platz schaf­fen mit Herz“.

4 Werde Rüm­pel-Eck­en los. In jed­er Woh­nung gibt es sie, die Orte, an denen wir Dinge deponieren, die keinen fes­ten Platz haben und die wir eigentlich nicht brauchen, aber trotz­dem nicht weg­w­er­fen wollen. Nimm dir jedes Teil vor und finde entwed­er einen fes­ten Platz, an dem es ste­ht oder entsorge es, wenn du weißt, dass du es nicht nutzen wirst. Das gilt auch für Deko. Weniger ist mehr. So wirkt die Woh­nung aufgeräumter, struk­turi­ert­er und du siehst nur die Dinge, die dir wirk­lich etwas bedeuten.

5 Auch ein Blick ins Badez­im­mer lohnt sich: Dort ste­hen oft viel zu viele Pflege­pro­duk­te, Proben, halb aufge­brauchte Kos­meti­ka etc. Welche davon brauchst du wirk­lich? Reicht nicht auch ein Sham­poo oder eine Creme? Ver­brauche das, was du bere­its hast und kaufe nicht schon auf Vor­rat. Achte auch auf das Halt­barkeits­da­tum, denn oft find­en sich Dinge, die schon so lange bei uns rum­liegen, dass sie eigentlich nicht mehr genutzt wer­den soll­ten, weil die Inhaltsstoffe wie beispiel­sweise Öle ranzig wer­den. Weniger ist auch hier mehr.

Tipp: Set­ze dir sel­ber beim Aus­sortieren eine Frist, z. B. 14 Tage. Hast du etwas in den ver­gan­genen zwei Wochen nicht benutzt, kann es weg, denn du brauchst es nicht. Welchen Zeitraum du als Vor­gabe nutzt, entschei­dest du. Es kann auch ein Monat oder ein halbes Jahr sein. Wichtig ist nur, dass du ehrlich zu dir bist und kon­se­quent aussortierst.

Minimalistisch wohnen: Ideen und Tipps

Minimalistisch eingerichtetes Wohnzimmer

Du bist auf der Suche nach min­i­mal­is­tis­chen Wohnideen und Tipps, wie du ein min­i­mal­is­tis­ches Haus bzw. eine Woh­nung gestal­ten kannst? Wir haben ein paar gute Beispiele für dich. Als Basis soll­test du eine Liste mit den Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den schreiben, die essen­ziell für dich sind. Dazu gehören beispiel­sweise ein Bett, ein Klei­der­schrank oder eine Klei­der­stange, ein Esstisch, ein Sofa, ein Schreibtisch etc. Dann soll­test du dir klar darü­ber wer­den, welchen Stil du bevorzugst: Helle oder vielle­icht eher dun­kle Möbel? Klare For­men oder doch eher etwas Ver­spieltes? Diesen Stil soll­test du im gesamten Haus oder der Woh­nung durchziehen. So lassen sich alle Möbel untere­inan­der mix­en. Du bist frei in der Gestal­tung und auch wenn du ein­mal Lust auf Abwech­slung hast, kannst du ein Möbel ganz ein­fach in ein anderes Zim­mer stellen, ohne dass es unpassend wirkt. Tipp: Neu­trale Basics lassen sich gut durch auf­fäl­lige kleinere Deko-Elemente auf­pep­pen und verän­dern. Min­i­mal­is­tis­che Möbel sind zeit­los und kön­nen so über Jahrzehnte hin­weg ver­wen­det wer­den, ohne alt­modisch zu wirken. Nach­haltige Möbel und Mode bieten übri­gens die OTTO prod­ucts.

Pro­jekt min­i­mal­is­tisch Wohnen – so gehst du’s an

1 Zielset­zung

Min­i­mal­is­mus ist eine total indi­vidu­elle Angele­gen­heit. Wie viele Dinge du besitzt, wie viele du aus­sortierst und wie viel Besitz dich glück­lich macht, kannst nur du selb­st entschei­den. Trotz­dem kann es helfen, sich vorher ein Ziel zu set­zen, um über­flüs­sige Gegen­stände loszuw­er­den. Das kann eine konkrete Zahl an Gegen­stän­den sein, die man loswer­den möchte. Es kann aber beispiel­sweise auch nur die Vorstel­lung von einem aufgeräumten, clea­nen Klei­der­schrank sein, die hil­ft, auszu­sortieren und sich zu reduzieren. Um sich dahinge­hend zu motivieren, kön­nen Bilder von min­i­mal­is­tis­chen Woh­nun­gen helfen. Es klingt vielle­icht banal, aber so wird das Ziel visu­al­isiert. Und wenn wir ein konkretes Ziel als Bild vor Augen haben, steigert das gle­ichzeit­ig auch den Anreiz, die Umset­zung so schnell wie möglich zu erledigen.

2 Das Entrüm­peln

Entrüm­peln bedeutet Loslassen und Abschied nehmen – und das fällt uns in der Regel nicht leicht. Aber wie bei so vie­len Din­gen im Leben macht Übung auch beim Aus­sortieren den Meis­ter. Zunächst soll­test du dir einen Bere­ich aus­suchen, den du entrüm­peln möcht­est. Starte am besten nicht gle­ich mit der Abstel­lka­m­mer oder dem Keller, denn hier wer­den meis­tens so viele Dinge gebunkert, dass man schnell den Überblick ver­liert und Minimalismus-Anfänger schnell über­fordert sind. Ein­fach­er ist es, sich Regal für Regal vorzuar­beit­en. Dabei ist das Prinzip immer gle­ich: Ver­schaff dir als erstes einen Überblick über alle Hab­seligkeit­en. Nun nimm jeden Gegen­stand in die Hand und über­lege dir, ob er dir fehlen würde, wenn er weg wäre. Irgend­wann kommt man zu dem Punkt, dass das Entrüm­peln zum Spaß wird. Es befre­it, man fühlt sich hin­ter­her leichter und man weiß seinen Besitz viel mehr zu schätzen. Wenn man es erst ein paar Mal gemacht hat, geht es einem immer leichter von der Hand.

Minimalistische Moebel alt und neu

3 Geschafft: Und nun?

Man befind­et sich auf der Ziel­ger­aden: Über­flüs­siger Besitz ist aus­sortiert und kann final entsorgt wer­den. Doch auch wenn der Ide­alzu­s­tand zum Greifen nah ist, lauern in der End­phase ein paar Gefahren. Denn während der Zwis­chen­lagerung begin­nen viele mit ihrer Entschei­dung zu hadern. Ein paar aus­sortierte Gegen­stände wan­dern dann doch wieder in die Woh­nung. Was da hil­ft? Direkt handeln.

Um die Dinge loszuw­er­den, gibt es jet­zt fol­gende Optionen:

  • Lass die Sachen von einem Schrot­thändler o. ä. entsor­gen oder bringe sie zu einem Wertstoffhof.
  • Ver­schenke gut erhal­tene Gegen­stände an Fre­unde und Bekan­nte oder spende sie.
  • Verkaufe die Sachen auf einem Flohmarkt oder im Internet.

Alles in allem kann man aber sagen: Je schneller das Entsor­gen durchge­führt wird, desto effek­tiv­er ist das Entrümpeln.

4 Die Ord­nung halten

Wenn das Entrüm­peln und Entsor­gen abgeschlossen sind, begin­nt der schöne Teil: Eine neue Ord­nung zieht zu Hause ein. Das passiert fast schon automa­tisch, weil du jet­zt nur noch ganz aus­gewählte Sachen besitzt. Sie wer­den geliebt, haben eine Funk­tion und soll­ten deswe­gen auch einen ganz neuen bes­timmten Platz in der Woh­nung bekom­men. Sortiere dich neu und ver­suche, dich an diese neue Ord­nung zu hal­ten. Lei­der dauert es manch­mal nur wenige Tage, bis man wieder alte schlechte Gewohn­heit­en annimmt. Damit Unord­nung jet­zt gar nicht erst entste­ht, soll­test du dir angewöh­nen, jeden Gegen­stand, den du benutzt, danach wieder an seinen Platz zu räu­men. Fällt dir das schw­er? Dann ver­suche jeden Tag ca. 15 Minuten einzu­pla­nen, um Ord­nung zu hal­ten. Halte dir dabei ein­fach vor Augen, wie viel Zeit du sparst, weil du nicht mehr nach Sachen suchen musst, son­dern genau weißt, wo sie sich befind­en. Das motiviert und hil­ft, den inneren Schweine­hund zu über­winden. Langsam aber sich­er verin­ner­licht man die neue Ord­nung und fühlt sich auch inner­lich neu sortiert.

Fazit minimalistisch wohnen

Minimalistisch Wohnen Tipps

Min­i­mal­is­mus ist ein Prozess. Um die Ord­nung langfristig zu hal­ten, hil­ft nicht nur aufräu­men, son­dern auch das eigene Kon­sumver­hal­ten zu über­denken. Wenn die unnöti­gen Dinge aus­sortiert sind, ver­suche nicht, die „Lück­en“ zu schließen und wieder einkaufen zu gehen. Ver­suche stattdessen, in Zukun­ft nur noch Dinge zu kaufen, die du wirk­lich brauchst oder die dich nach­haltig glück­lich machen. Schön­er Neben­ef­fekt: Du sparst nicht nur viel Bal­last und Zeit, son­dern neben­bei auch ganz schön viel Geld. Außer­dem kannst du so deinen ökol­o­gis­chen Fußab­druck ver­ringern und die Umwelt ent­las­ten. Denn alles, was immer wieder neu pro­duziert wird, ver­braucht Ressourcen. Dazu kommt, dass Möbel, Klei­dung etc., die nicht ökol­o­gisch hergestellt wer­den, die Umwelt durch beden­kliche Inhaltsstoffe oder Raub­bau belasten.

Du brauchst noch mehr Inspi­ra­tion zum The­ma min­i­mal­is­tisch Wohnen? Dann schau dir unbe­d­ingt Sarahs Room­sto­ry an.

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