Wie der Minimalismus zu einem bewussten Leben führt

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Der Wunsch nach weniger Ballast

Bewusst leben bedeutet für mich, mit möglichst wenig Bal­last zu leben. Bal­last kann die unter­schiedlich­sten Aus­prä­gun­gen annehmen: Tätigkeit­en, die keine Erfül­lung brin­gen. Ter­mine, die sinn­los erscheinen. Beziehun­gen zu Men­schen, die nicht gut tun. Besitz, der längst Über­hand genom­men hat. Umweltver­schmutzung, die wir zu ver­ant­worten haben …

Minimalismus verhindert Ballast 

Eine min­i­mal­is­tis­che Lebensweise führt wie von Zauber­hand dazu, Bal­last abzubauen und keinen neuen zuzu­lassen. Nur so kann man sich wirk­lich um die Dinge und Men­schen küm­mern, die einem wichtig sind. Diese Weniger-ist-mehr-Philosophie ist kein Verzicht. Jed­er entschei­det selb­st, wie weit er geht. Man muss es ja nicht mit dem griechis­chen Philosophen Epikur hal­ten: „Mein Kör­p­er strömt über vor Leichtigkeit, wenn ich von Brot und Wass­er lebe, und ich spucke auf die Freuden des prachtvollen Lebens, nicht ihrethal­ben wohlge­merkt, son­dern wegen der Beschw­er­den, die sie mit sich bringen.“

Der US-amerikanische Minimalismus-Experte Leo Babau­ta kommt in seinem Buch „The Sim­ple Guide to a Min­i­mal­ist Life“ zu einem ähn­lichen Resümee wie ich: „What is a min­i­mal­ist life? It’s one that is stripped of the unnec­es­sary, to make room for that which gives you joy.“

Laut Wikipedia ist der Min­i­mal­is­mus ein Lebensstil, „der sich als Alter­na­tive zur kon­sumori­en­tierten Über­flussge­sellschaft sieht.“ Seine Anhänger „ver­suchen, durch Kon­sumverzicht All­t­agszwän­gen ent­ge­gen­zuwirken und dadurch ein selb­st­bes­timmteres, erfüll­teres Leben zu führen.“

Minimalistisch zu leben, hat viele Vorteile

Wenn du beginnst, dich vom Bal­last zu befreien, geschieht Erstaunlich­es. Du fragst dich, wann und wie es dazu kam, das alles so kom­pliziert und kom­plex wurde. Und du wirst dich über die Vorteile wun­dern, die dieser Lebensstil mit sich bringt:

  • Mehr Zeit, um Sachen zu machen (anstelle Sachen auszuwählen, zu kaufen, heimzuschaf­fen, zu ver­wen­den, zu pfle­gen, zu repari­eren, zu entsor­gen und zu ersetzen).
  • Mehr Zufrieden­heit, da du dich den Din­gen und Men­schen widmest, die dir wichtig sind.
  • Mehr Gelassen­heit, da Besitz ver­lieren zu kön­nen und Rech­nun­gen zahlen zu müssen, Angst und Stress verur­sachen können.
  • Mehr finanzielle Freiheit.
  • Mehr Möglichkeit­en, weniger zu arbeit­en oder einen Job anzunehmen, der nicht so gut bezahlt ist, aber mehr Erfül­lung bringt.
  • Mehr Platz oder die Chance, in eine kleinere Woh­nung zu ziehen. Du musst es ja nicht der US-amerikanischen Autorin Tam­my Stro­bel nach­tun, die mit ihrem Mann in einem zwölf Quadrat­meter großen Tiny House lebt.
  • Mehr Nach­haltigkeit, da z. B. bei der Her­stel­lung von Pro­duk­ten weniger Ressourcen ver­braucht werden.
  • Mehr soziales Engage­ment, denn Min­i­mal­is­ten ver­schenken und spenden gerne, haben Zeit für andere und inte­gri­eren sich in die Gemeinschaft.
  • Mehr echte Fre­und­schaft statt viel­er Bekanntschaften.
  • Mehr Freude an den kleinen Din­gen des Lebens wie eine Tasse Tee, ein gutes Buch, ein Spazier­gang im Wald oder eine Umarmung.

5 Vorschläge, wie du sofort minimalistischer und bewusster lebst

Ich habe eine gute Nachricht für dich: Min­i­mal­is­mus muss man nicht erst ler­nen wie eine Fremd­sprache. Er ist bere­its in uns. Wir wer­den schließlich alle als Min­i­mal­is­ten geboren. Babys benöti­gen nicht viel mehr als Gebor­gen­heit, Schutz und Verpfle­gung. „Ein wahrhaft großer Men­sch ver­liert nie die Ein­fach­heit eines Kindes“, sagte der chi­ne­sis­che Philosoph Kon­fuz­ius vor 2.500 Jahren.

Du kannst hier und jet­zt damit begin­nen. Keine Sor­gen, du musst nicht gle­ich das Auto verkaufen, die krisel­nde Beziehung been­den oder den öden Job hin­wer­fen. Bere­its kleine Verän­derun­gen führen zu mehr Ein­fach­heit, Frei­heit und Glück:

  1. Gehe deine Büch­er­samm­lung durch und sortiere alle Büch­er aus, die du schon gele­sen hast und wahrschein­lich kein zweites Mal lesen wirst. Wenn es dir zu müh­sam ist, diese Büch­er zu verkaufen, kannst du sie in einen öffentlichen Büch­er­schrank stellen oder ein­er sozialen Ein­rich­tun­gen spenden, die sie für einen guten Zweck weiterverkaufen.
  2. Klebe einen „Keine Wer­bung! Keine kosten­losen Zeitungen!“-Aufkleber an deinen Briefkasten.
  3. Gehe offline. Eine Stunde, einen Abend oder einen Tag. Und zwar kom­plett – also mit dem PC, dem Tablet, dem Smartphone …
  4. … ver­bringe stattdessen Zeit mit deinem Part­ner, deinen Kindern, dein­er Fam­i­lie und deinen echt­en Freunden …
  5. … oder nutze die Offline-Zeit, um dir Gedanken zu machen, welche Vorteile es hat, die Qual­ität über die Quan­tität zu stellen. Wir haben dies in fast allen Bere­ichen ver­lernt. Beson­ders deut­lich wird das bei der Ernährung. Wir essen zu viel, zu schnell, zu fett, zu tier­lich, zu süß, zu salzig, zu indus­triell. Zeit umzudenken!

Viele weit­ere Tipps, wie du ein­fach ein­fach­er und bewusster leben kannst, find­est du auf dem re:BLOG und auf meinem Blog Ein­fach bewusst.

Lokales Handeln: Echte Nachhaltigkeit vor der eigenen Haustür

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Ein jeder hat seine persönlichen Interessen, Ideen und Ideale. Mein Fokus liegt auf der regionalen Wertschöpfung. Ich finde es spannend zu wissen, welche Manufakturen, Handwerker und Betriebe um die Ecke produzieren. Anders als bei Massenartikeln, die um den halben Globus geschickt werden, sind lokale Produkte individueller und mit einer persönlichen Geschichte versehen. Die Massenproduktion z. B. in Asien kann das nicht bieten, dafür jedoch günstige Preise. Doch damit die Kosten möglichst gering ausfallen, wird geschaut, wo gespart werden kann. Das, was der Endkunde nicht bereit ist auszugeben, muss an anderer Stelle bezahlt werden. So kann die Herstellung auf Kosten der…

Hallo, ich heiße Christof und schreibe auf meinem Blog über Minimalismus und Nachhaltigkeit. Ohne materiellen Überfluss, negative Beziehungen und unnötige Verpflichtungen zu leben, führt zu persönlichem Glück und gesellschaftlichem Gewinn....

Zum Autor

Neffe
Freitag, 28. September 2018, 11:40 Uhr

Hal­lo Jasmin,

du schreib­st: „Aber viele Men­schen fühlen sich mit der Masse an Pro­duk­ten überfordert.“

Das stimmt. Aber es wird ja nie­mand gezwun­gen, all diese Pro­duk­te zu kaufen. So ein­fach ist das. Und vieles nutzt man vielle­icht sel­ten, braucht es aber trotz­dem. Ich habe z.B. fest­gestellt, dass es viel prak­tis­ch­er ist, einen eige­nen Akkuschrauber zu besitzen, anstatt mir jedes Mal einen zu lei­hen. Das frisst näm­lich Zeit, also erst mal die Leute abklap­pern, die einen haben und fra­gen ob man das Ding lei­hen kann, dann heim, gebohrt und geschraubt und wieder dor­thin ren­nen um das Ding abzugeben. Nö, das mache ich nicht mehr. Denn ich habe nicht ewig Zeit. Zeit ist näm­lich kost­bar und meine Zeit auf Erden ist nun mal begren­zt. Andere Dinge wie eine Spül- oder Waschmas­chine sind zwar nicht min­i­mal­is­tisch, machen einem das Leben aber wesentlich leichter. Klar, es gin­ge auch ohne, aber warum? Warum kost­bare Leben­szeit zum Spülen und Waschen ver­schwen­den, wenn es dafür doch Maschi­nen gibt? So kann ich die ges­parte Zeit z.B. für einen schö­nen Spazier­gang mit meinem Hund nutzen. Oder ein Kühlschrank. Warum jeden Tag los ren­nen und alles frisch kaufen? Wozu sich den Stress antun?

Wenn ich in manchen Minimalismus-Blogs und Foren so mitlese, greife ich mir regelmäßig an den Kopf. Da wird z.B. gefragt, was man sich am besten als Alter­na­tive zum Bett kaufen kann. Was haben diese Leute gegen ihr Bett? Es gibt nichts schöneres abends in einem soli­den, kusche­ligem Bett einzuschlafen und am näch­sten Mor­gen fit und entspan­nt in den näch­sten Tag zu starten. Ich habe das let­zte halbe Jahr auf ein­er Matratze pen­nen müssen und ich sage dir: nie wieder! Seit­dem ich mein neues Bett habe füh­le ich mich endlich wieder wie ein Mensch!

Wie gesagt, nichts gegen die Grun­didee des Min­i­mal­is­mus und Kon­sumverzichts an sich aber alles hat eben auch seine (für jeden wohl indi­vidu­ellen) Gren­zen. Und ich glaube, dass es bei vie­len Min­i­mal­is­ten mit­tler­weile nur noch darum geht, bess­er zu sein als andere. Nach dem Mot­to: „Seht her mit wie wenig ich klar komme, ich bin wichtig“. Das Dumme ist nur, dass wir alle mor­gen ster­ben kön­nten. Und dann? Wen inter­essiert es dann noch wie viel oder wenig man besessen hat?

Beste Grüße aus Neffhausen

Neffe
Freitag, 28. September 2018, 8:46 Uhr

Min­i­mal­is­mus und OTTO. Der Witz ist echt gut. Nichts gegen Min­i­mal­is­mus, die Grun­didee dahin­ter ist sich­er nicht verkehrt hat aber auch ihre Gren­zen. Zumal Min­i­mal­is­mus mit­tler­weile zum Geschäftsmod­ell gewor­den ist. Büch­er, Blogs und diesen ganzen Kram. Es geht let­ztlich doch nur darum, mit einem neuen Lifestyle-Trend Kohle zu ver­di­enen und nicht darum „Gutes“ zu tun. Ich bin auch Veg­e­tari­er, kaufe möglichst Bio und region­al ein soweit das möglich, fahre auch kein Auto und habe auch noch nie in einem Flugzeug gesessen. Aber alles hat eben auch seine Gren­zen und auf bes­timmte Dinge will und werde ich nicht verzicht­en, sprich Kühlschrank, Ein­bauküche mit Herd, Dusche, eine bequeme Couch und ein solides Bett mit ordentlich­er Matratze, mein Handy plus Lap­top und Mp3 Play­er. Das hat für mich was mit Leben­squal­ität zu tun. Man wird ja schließlich nicht jünger. Auf ein­er Roll­ma­tratze pen­nen und in einem bil­li­gen, unbe­heizten Bunker hausen ist bei mir nicht. Mir kann kein­er erzählen, das das schön ist. Ich habe mal in einem Blog von einem Paar gele­sen, das ange­blich auf 12qm glück­lich lebt. Wer soll denn das glauben???

    reblog2
    Freitag, 28. September 2018, 10:48 Uhr

    Hal­lo liebe Neffe,
    Min­i­mal­is­mus ist nicht für jede Per­son das passende Leben­skonzept. Aber viele Men­schen fühlen sich mit der Masse an Pro­duk­ten über­fordert. Wir stellen auf dem Blog viele ver­schiedene Lebens- und Wohnkonzepte vor, die als Inspi­ra­tion dienen soll. Jed­er muss indi­vidu­ell entschei­den, ob und was in den eige­nen All­t­ag inte­gri­ert wer­den soll. 

    Liebe Grüße,
    Jas­min vom re:BLOG-Team

Donnerstag, 10. Mai 2018, 6:23 Uhr

Das wird recht kurz, auch, wenn es um Glaub­würdigkeit geht.

Diese Seite mit Min­i­mal­is­mus in Kom­bi­na­tion mit OTTO passt nun über­haupt nicht, auch, wenn ich Euch die Nach­haltigkeit teil­weise abkaufe.
Ich nehme mich dabei nicht aus, denn auch ich kaufe manch­es bei OTTO.
So ein Konz­ern lebt von genau dem Gegen­teil, was Hier propagiert wird und ich auch grund­sät­zlich für richtig halte.

Und damit sind wir bei der Glaub­würdigkeit von uns selbst.

Mehr wollte ich dazu nicht loswer­den, denn jed­er weis was gemeint ist.

Öko-Theosoph
Montag, 15. Januar 2018, 11:34 Uhr

Ein Men­sch sollte seine Wil­len­skraft und Liebe ver­größern. Es ist wichtig, gesund­heits­be­wusst zu leben und sich une­go­is­tisch zu ver­hal­ten. Es ist sin­nvoll, die kör­per­liche Leis­tungs­fähigkeit zu ver­größern, diverse Her­aus­forderun­gen zu meis­tern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich mor­gens unmit­tel­bar nach dem Aufwachen auf einen Wun­sch konzen­tri­eren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traum­s­teuerung (oder im halb­wachen Zus­tand nach dem Aufwachen) kann man zu mys­tis­chen Erfahrun­gen (und Heilen wie Jesus) gelan­gen. Der Men­sch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mys­tis­che Erfahrun­gen nicht bewirken, son­dern nur vor­bere­it­en. Bes­timmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hyp­nose, Präkog­ni­tion usw. sind gefährlich. Traum­s­teuerung ist auch ohne luzides Träu­men (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luzi­den Traum wün­schen, wenn man durch Traumdeu­tung her­aus­ge­fun­den hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Ein­schlafen wün­schen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luzi­den Traumes zu ver­suchen, den eige­nen schlafend­en Kör­p­er wahrzunehmen. Luzide Träume dür­fen nicht durch externe Reize (Dro­gen, akustis­che Sig­nale usw.) her­beige­führt wer­den. Man kann sich fra­gen, ob eine echte (nicht nur eine einge­bildete) Zeit­dehnung in Träu­men möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unter­schei­den. Die Bedeu­tung eines sym­bol­is­chen Traumgeschehens kann indi­vidu­ell ver­schieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
Es bedeutet eine Entheili­gung der Natur, wenn Traum­forsch­er die Hirn­ströme von Schlafend­en messen. Die Wis­senschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Men­sch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Men­sch ger­ade durch die Erforschung der Beschaf­fen­heit des Wil­lens seinen freien Willen ver­liert. Zudem beste­ht die Gefahr, dass ein Men­sch ver­rückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekom­men), ob das Leben nur eine Illu­sion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teil­bere­ichen auf wis­senschaftlichen (und tech­nis­chen) Fortschritt verzichtet wer­den. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeit­szüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeit­et (in Verbindung mit wirtschaftlich­er Sub­sidiar­ität). Dadurch wer­den viele Pri­vat­fahrzeuge (nicht Fir­men­fahrzeuge) über­flüs­sig. Es ist sin­nvoll, über­flüs­sige Dinge (nicht-leistungsgerechte Einkom­men, Kred­itwe­sen, Wer­bung, Urlaub­sin­dus­trie, Luxu­s­güter, Rüs­tung usw.) abzuschaf­fen. Der MIPS muss gesenkt wer­den (Region­al­isierung senkt Trans­portkosten, ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Men­sch kann im kleinen und ein­stöck­i­gen 3-D-Druck-Haus (Wand­stärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Men­schen sich ökol­o­gisch ver­hal­ten, kommt es zu ein­er gün­sti­gen Erwär­mung im Win­ter. Denn das Kli­ma ist (so wie das Leben) in der Lage, sich pos­i­tiv weit­erzuen­twick­eln. Außer­dem muss man bedenken, dass vielle­icht nicht immer Men­schen auf der Erde geboren wer­den müssen, son­dern sich in anderen Dimen­sio­nen entwick­eln kön­nen. In der Medi­zin sollte u. a. die Lin­ser­meth­ode gegen Kramp­fadern (auch dicke) einge­set­zt wer­den. Es ist wichtig, den Kon­sum von tierischen Pro­duk­ten (und Süßigkeit­en und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bes­timmte Reife, kann man sich veg­an ernähren oder von Urkost ernähren (oder sog­ar fast nahrungs­los leben). Es ist sin­nvoll, das Rentenein­trittsalter abzuschaf­fen (es gibt kein biol­o­gis­ches Altern). Die beru­fliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche erset­zt wer­den (Lohnaus­gle­ich erfol­gt nur zu einem kleinen Teil). Wenn die Men­schen sich richtig ver­hal­ten, wer­den die Berufe zukün­ftig zunehmend und beschle­u­nigt (!) beseitigt.