Kräutertee einfach selber pflücken

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Blüten und Blät­ter im Garten ste­hen jet­zt in ihrer höch­sten Pracht – genau richtig, um Kräuter­tee daraus zu machen. Also nichts wie pflück­en und dann trocknen.

Was kann man pflücken?

Blätter von…

  • Johan­nis­beeren
  • Brombeeren
  • Erd­beeren
  • Him­beeren

Blütenblätter von…

  • Son­nen­blu­men
  • Korn­blu­men
  • Kamille
  • Ringel­blu­men
  • Korn­blu­men
  • Mal­ven
  • Rosen
  • Laven­del

Kräuter wie…

  • Melisse
  • Pfef­fer­minze
  • Brennnes­seln

Tipps zum Pflücken

Gepflückt wer­den die Kräuter am besten an son­ni­gen Tagen, wenn der Mor­gen­tau von den Blüten getrock­net ist. Vor der Mit­tagszeit ist die beste Zeit für Blüten. Blät­ter lassen sich den ganzen Tag über gut pflücken.

Am besten pflückt man Tees per Hand und nicht mit der Schere. So kann man die Blät­ter und Blüten aus­suchen und die besten her­aus­suchen. Dass nur unbeschädigte in den Korb wan­dern, ver­ste­ht sich von selb­st. Eben­so, dass nur dort gepflückt wer­den sollte, wo keine Dünge- und Gift­mit­tel einge­set­zt wer­den und keine Hunde ihre Marken setzen.

Tipps zum Trocknen

Kräuter trock­nen geht ganz ein­fach: Entwed­er man hängt sie kopfüber als Strauß im Haus an ein­er trock­e­nen, lufti­gen Stelle auf oder man bedi­ent sich eines Tricks: Ich nehme mir immer alte Obstk­isten, lege ein Blatt Papi­er hinein und lege meine Kräuter hinein. Die Kisten kann man pri­ma stapeln und die Kräuter wer­den gut durch­lüftet. Wenn sie beim Schüt­teln rascheln, sind sie fertig.

So mischt Ihr die Tees

Als Basis für Kräuter­tees haben sich Erd­beerblät­ter, Brombeerblät­ter, Melisse oder Pfef­fer­minze bewährt. Aber auch Brombeerblät­ter oder Brennnes­seln geben eine schöne Basis. Diese Kräuter gebe ich in eine große Schüs­sel und ver­mis­che sie mit Blüten­blät­tern, die far­blich gut passen. Es gehen aber auch getrock­nete Obst­stücke, etwa Apfelschale oder Hagebutte.

Diese Sorten passen gut zusammen

  • Beruhi­gend: Melisse, Hopfen
  • Anre­gend: Brennnes­seln, Minze, Brombeerblät­ter, Himbeerblätter

Rezept: Kartoffelrösti mit Pilzen

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Grüezi miteinand! Rösti kommt von rösten und ursprünglich aus der Schweiz. Heute zeigen wir Euch das klassische Nationalgericht mit saisonalem Beiwerk aus Pilzen und Wirsing.

Rezept Kartoffelrösti mit Wirsing und Pilzen
Rezept für 2 Personen Zubereitungszeit: 45 Minuten 750 g Kartoffeln 2 TL Meersalz 1 Msp. Abrieb einer Muskatnuss 200 g Pfifferlinge 400 g Wirsingblätter 1 Ei (Größe M) 1 Schalotte 2 TL Butter 1 TL Dijonsenf An die Reibe, fertig, los: Die Kartoffeln reiben, mit dem Salz und der Muskatnuss würzen und beiseite stellen. Die Pfifferlinge putzen, den Wirsing in mundgerechte Stücke rupfen, die Schalotte in Spalten schneiden.…

Hallo, ich bin Andrea - und ich reise gerne. Keine Reise hat mich nachhaltiger beeindruckt als mein Aufenthalt in der Mongolei, von dem ich Euch hier auch erzähle. Doch es...

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