Drinnen und draußen: Veggie-Snacks fürs Picknick

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Ich liebe es, draußen zu essen. Im Som­mer schnap­pen wir uns gele­gentlich eine Decke und pack­en unser Essen ein, um uns ans Ufer um die Ecke zu set­zen und zu pick­nick­en. So langsam neigt sich der Som­mer dem Ende zu und dank des unbeständi­gen Wet­ters wird es immer schwieriger zu pla­nen. Let­zte Woche zum Beispiel wollte ich mit ein paar Fre­un­den draußen pick­nick­en. So stand ich den Tag über in der Küche und habe alles vor­bere­it­et. Und dann kam ein sehr kräftiger Schauer, begleit­et von deftigem Temperatur-Abfall. Da sich ins­beson­dere meine Tochter so sehr auf das Pick­nick gefreut hat­te, haben wir es dann kurz­er­hand in ihrem Zim­mer abge­hal­ten. Geht auch!

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Wenn ich ein Pick­nick vor­bere­ite, suche ich mir meis­tens erst ein­mal Ideen in meinen Kochbüch­ern. Dies­mal habe ich mich für Rezepte aus Yotam Ottolenghis „Veg­e­tarische Köstlichkeit­en“, Luise Vin­dals „The Green Kitchen“ und Krautkopfsveg­e­tarisch kochen und genießen“ entsch­ieden. Tomaten­salat mit gegrill­ten Zitro­nen, eine Gemüse­quiche und einen Roten-Bete-Kuchen. Zusät­zlich eignen sich übri­gens immer frisch geschnittenes Obst und Gemüse, das man ein­fach so naschen kann.

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Die Rezepte sind alle nicht wirk­lich kom­pliziert, haben aber etwas Beson­deres, das man so nicht jeden Tag isst. Geback­enes eignet sich immer gut für Pick­nicke finde ich, aber so ganz ohne was Frisches fehlt auch etwas. So hat­te ich hier eine gute Kom­bi gefun­den. Also – auf zum Markt und zum Bio­laden und losgelegt.

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Zwis­chen­durch bekam ich tat­säch­lich wegen des Regens kurz schlechte Laune. Da ste­ht man schon zwei Stunden in der Küche und dann macht das Wet­ter mir einen Strich durch die Rech­nung. Glück­licher­weise war das Zim­mer mein­er Tochter aber halb­wegs aufgeräumt und so haben wir dort alles aufge­baut. Vorteil an einem heimis­chen Pick­nick ist natür­lich, dass man gar nicht unbe­d­ingt an alles gedacht haben muss, die Küche ist ja nicht weit weg. Wobei natür­lich das Sitzen auf ein­er grü­nen Wiese etwas net­ter ist, als auf dem heimis­chen Fußboden.

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Ich kann mir gut vorstellen, in der jet­zt kom­menden Nicht-Picknick-Saison das ein oder andere Indoor-Picknick zu ver­anstal­ten. Habt ihr auch schon mal drin­nen gepicknickt?

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No need for meat: Das vegane Kochbuch von Andreas Bär Läsker

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„Wat de Buer nicht kennt, dat frett he nich“ (Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht). So ging es mir, als ich zum ersten Mal den Begriff „vegan“ hörte. Aufgewachsen bin ich sehr ländlich – Bauernhöfe an jeder Ecke und es musste immer ordentlich Essen auf den Tisch, am besten mit viel Fleisch. Menschen, die sich vegan ernährten, aßen nach meinem Verständnis nur das, was von den Bäumen fiel. Heute, wenige Jahre, aber viele Begegnungen mit unterschiedlichsten Lebensweisen später, lebe ich vegetarisch und esse auch gern vegan. Zu meinem Geburtstag habe ich meinen ersten veganen Kuchen gebacken und…

Seit 2011 blogge ich auf Green Friday über alle Facetten des nachhaltigen Großstadtlebens. Mein Herz schlägt für Ideen, die die Welt ein bisschen besser machen. Deshalb interviewe ich junge Macher...

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