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  • Europa
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Geocaching

 

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Kaufberatung Geocaching

Pfiffige Navis für GPS-Schatzjäger

Geocaching ist ein echtes Phänomen: Aus dem Spaß eines erfinderischen US-Amerikaners wurde ein Hobby, dem heute Millionen von Menschen rund um den Globus frönen. Als Bestandteil von Ferienprogrammen für Kinder, Firmenevents zum Teambuilding, aktiver Part eines Kindergeburtstags oder in Verbindung mit Geländeläufen hat Geocaching auch außerhalb von Fangemeinschaften viele Freunde gefunden. Für den Einstieg in dieses spannende Hobby oder um Ihre nächste Schatzsuche deutlich komfortabler zu gestalten, finden Sie hier alles Wissenswerte für die Anschaffung eines mobilen Navigationsgeräts mit Geocaching-Funktionalität.

 

Inhaltsverzeichnis

Phänomen Geocaching
Bildschirm statt Papier
Robuste Navigationsmaschinen
Nützliche Features für Geocacher
Tipps und Tricks für angehende Geocacher
Alternativen zum portablen Navi
Fazit: Die perfekten Geräte für aktive Schatzsucher

 

Phänomen Geocaching

Geocaching ist die Schnitzeljagd des digitalen Zeitalters. Entstanden ist dieses Phänomen zu Beginn des Jahrtausends, als das US-Militär die für die zivile Nutzung von GPS-Navigationssystemen forcierte Ungenauigkeit von rund 100 m rund um den Aufenthaltsort aufgehoben hat. Fortan konnten auch zivile Personen ihre Position mit einer Genauigkeit von 10 m bestimmen. Der EDV-Fachmann Dave Ulmer aus Portland/Oregon wollte dieses Ereignis mit einer digitalen Schnitzeljagd feiern und versteckte einen Behälter mit diversem Krimskrams und einem Logbuch im nahe gelegenen Wald. Die GPS-Koordinaten des Verstecks stellte er in einer Newsgroup-Nachricht bereit – Geocaching war geboren.

Der Geocaching-Trend breitete sich rund um den Globus aus und folgt bis heute stets demselben Muster: Ein Cache (Behältnis) wird versteckt, dessen Koordinaten werden im Klartext oder in Form von Hinweisen an verschiedenen Stationen bekannt gegeben und der Finder entfernt einen Gegenstand und fügt einen neuen von gleichem oder höherem Wert hinzu, bevor er sich mit einem Eintrag ins Logbuch verabschiedet.

 

Bildschirm statt Papier

Normalerweise haben ambitionierte Geocacher jede Menge Papier im Gepäck: Ausdrucke von GPS-Koordinaten mit den jeweiligen Beschreibungen von einschlägigen Geocaching-Websites. Bei schlechtem Wetter oder unzureichenden Lichtverhältnissen kann das Auswerten der ausgedruckten Informationen jedoch schnell zur Qual werden. Abhilfe schaffen mobile Navigationsgeräte, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie können Geocaching-Koordinaten auf einer Karte anzeigen und führen ihren Besitzer dank des beleuchteten Displays auch in der Dämmerung oder nachts schnell zum Ziel. Und das alles papierlos und umweltschonend.

 

Robuste Navigationsmaschinen

Geocacher sind bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit in teils schwierigem Terrain unterwegs – entsprechend robust muss das mitgeführte Navigationsgerät konstruiert sein. Achten Sie bei der Auswahl auf folgende Eckdaten:

Abmessungen und Gewicht

Das Wandergepäck sollte kompakt und nicht zu schwer sein – deshalb lohnt es sich, bei der Anschaffung eines mobilen Navigationsgeräts auf die Größe und das Gewicht zu achten. Besonders kompakte Geräte messen gerade mal 10 x 5 x 3 cm (Höhe x Breite x Tiefe) und passen damit sogar in die Jackentasche, wo sie mit einem Gewicht von weniger als 150 g kaum schwerer als ein Smartphone sind. Große Geräte wiegen gut das Doppelte und sind über 15 cm hoch. Für einen schnellen Zugriff bieten sich dann passende Umhängetaschen an.

Displaygröße

Bei besonders kompakten Geräten müssen Sie einen Kompromiss zwischen Handlichkeit und Größe des Displays eingehen. Während die kleinsten portablen Navis mit einem Bildschirm mit nur 5,8 cm (2,2 Zoll) Durchmesser ausgestattet sind, beeindrucken die großen Modelle mit einer Display-Diagonalen von 10,1 cm (4 Zoll). Gerade im Freien unter erschwerten Bedingungen kann es ein wahrer Segen sein, wenn die Daten und Karteninformationen auf einem großen, hochauflösenden Display mit nur einem kurzen Blick abgelesen werden können.

Gehäuseausführung

Damit das Navi im harten Outdoor-Einsatz auch mal einen Sturz auf den Boden übersteht, sollte es über ein robustes Gehäuse mit geschützten Ecken und dicker, nicht zu harter Kunststoffverschalung verfügen.

Wasserdichtheit

Die Resistenz eines Navigationsgeräts gegen Feuchtigkeit wird von den Herstellern mit der IP-Spezifikation angegeben. IPX0 bedeutet keinen Schutz vor Wasser, während IPX8 für Wasserdichtheit bei permanentem Untertauchen steht. Die meisten portablen Navis verfügen über die Schutzklasse IPX7, was das Eindringen von Wasser bei einer Tiefe von 1 m über einen Zeitraum von 30 Minuten verhindert. Tauchen gehen sollten Sie mit einem solchen Gerät dennoch nicht, doch es übersteht das Geocaching bei strömendem Regen ohne Probleme.

Stromversorgung

Gute portable Navigationsgeräte halten mit einem hochwertigen Lithium-Ionen-Akku mehrere Tage durch. Doch sollte der Aufenthalt im Freien mal länger ausfallen als gedacht, ist eine Möglichkeit zum alternativen Betrieb mit handelsüblichen Batterien Gold wert.

Speicherkarten-Slot

Wenn Sie umfangreiches Kartenmaterial auf Ihr Navi übertragen wollen, die Darstellung von Satellitenbildern wünschen oder Tausende Dateien zu Geocaches herunterladen möchten, ist der 1 bis 4 Gigabyte große interne Speicher eines portablen Navigationsgeräts schnell voll. Deshalb sollte das Gerät Ihrer Wahl über einen Einschub für Speicherkarten im verbreiteten MicroSD-Format verfügen.

 

Nützliche Features für Geocacher

Neben der Beschaffenheit eines portablen Navis spielt auch der Funktionsumfang für ambitionierte Geocacher eine große Rolle. Moderne Geräte bieten eine Vielzahl an praktischen Features, die Ihnen das Leben leichter machen:

GPS + GLONASS

Während das Global Positioning System (GPS) von allen Geräten unterstützt wird, kann die alternative Positionsbestimmung durch die russischen GLONASS-Satelliten bei schlechtem GPS-Empfang sehr hilfreich sein.

Höhenmesser

Durch Auswertung der GPS-Daten und bei Geräten mit Barometer zusätzlich des Luftdrucks wird die aktuelle Höhe über dem Meeresspiegel ermittelt – ein besonders interessantes Extra für alle Geocacher, die oft in bergigem Gelände unterwegs sind. Viele Geräte stellen die in einem vorgegebenen Zeitraum ermittelten Höhenunterschiede in Form von anschaulichen Diagrammen dar.

Kompass

Ein präziser Dreiachsenkompass mit integrierter Kompensation von Neigungsfehlern hilft Ihnen beim Navigieren auf unübersichtlichem Terrain.

Speicher für Routen und Wegpunkte

Während einfache Navigationsgeräte Platz zum Speichern von 50 Routen und 1.000 Wegpunkten bieten, passen in den größeren Speicher von High-End-Geräten bis zu 200 Routen und 4.000 Wegpunkte. Damit können Sie die Daten mehrerer Schnitzeljagden vorab speichern und unterwegs abrufen. Auch das Nachverfolgen (Fachjargon: Tracking) von bereits zurückgelegten Wegstrecken ist mit nahezu allen portablen Navis möglich.

Kamera

Mit einer integrierten Digitalkamera können Sie die Wegpunkte und das Ziel eines Geocaches mit bis zu 8 Megapixeln Auflösung als Fotos verewigen. Das Navigationssystem versieht die Bilddateien automatisch mit praktischen Geotags wie Positionsdaten, Uhrzeit und Datum.

Geocaches

Die mit Abstand interessanteste Funktion für moderne Schatzjäger ist der Geocache-Zugriff. Geräte der mittleren und oberen Preisklasse enthalten Positionsangaben und weiterführende Infos zu bis zu 250.000 Geocaches weltweit. Diese können Sie beliebig erweitern, indem Sie zusätzliche Daten vom Smartphone, Tablet oder Computer in den Speicher des Navis übertragen. Die Caches werden meist als kleine Truhen-Symbole auf der Karte angezeigt und lassen sich als Wegpunkte für die Navigation festlegen. In der Listenübersicht finden Sie genaue Angaben zu den Geocaches – inklusive Schwierigkeitsgrad, Terrain und der weiterführenden Textinfos.

 

Tipps und Tricks für angehende Geocacher

Bevor Sie auf Ihre erste GPS-Schatzsuche gehen, sollten Sie sich auf einschlägigen Webseiten mit dem Thema vertraut machen.

Geocacher auf der ganzen Welt folgen bei der Einrichtung und Veröffentlichung eigener Caches bestimmten Richtlinien, die sich als weltweit gültige Standards etabliert haben:

Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad eines Caches wird in fünf Stufen angegeben: von 1 für leicht bis 5 für sehr schwer. Leichte Caches lassen sich meist ohne große Anstrengungen aufspüren. Caches des mittleren Schwierigkeitsgrads erfordern dagegen das Sammeln von Informationen, um die nächste GPS-Position der Schnitzeljagd vervollständigen zu können – etwa das Baujahr eines historischen Gebäudes, den Namen einer Statue oder die Interpretation einer geografischen Besonderheit. Caches der Stufe 5 sind keine leichte Kost – in diesem Schwierigkeitsgrad werden Sie mit knackigen Rätseln, mathematischen Denksportaufgaben oder Verschlüsselungstabellen konfrontiert, die bereits im Vorfeld der Schatzsuche mehrere Stunden oder Tage anstrengender Vorarbeit erfordern. Der Fantasie der Geocacher sind dabei keine Grenzen gesetzt, sodass Sie auf jede nur erdenkliche Aufgabenstellung stoßen können.

Terrain

Je höher der Schwierigkeitsgrad des Terrains auf einer Skala von 1 bis 5 ausfällt, desto schwerer ist die Position des Caches zugänglich. Das Spektrum reicht von entspannenden Spaziergängen der Stufe 1 bis hin zu Caches der Terrain-Stufe 5, die auf Berggipfeln oder auf dem Meeresgrund verborgen sind und nur mit entsprechenden Kenntnissen und Ausrüstungsgegenständen erreichbar sind.

Cache-Typ

Neben ganz normalen Caches gibt es auch Rätsel-Caches, Mehrfach-Caches, bewegliche Caches, virtuelle Caches und viele mehr. Diese sind in Übersichten durch eingängige Symbole gekennzeichnet.

Cache-Größe

Hier wird zwischen sechs Formaten unterschieden. Nano- und Micro-Caches sind winzige Behältnisse, etwa in der Größe eines Fingerhuts oder einer Filmdose. Diese beinhalten meist nur ein winziges, zusammengerolltes Log-Blatt. Kleine und normale Geocaches verfügen in etwa über die Größe einer Lunchbox, während große und extrem große Caches das Volumen von Wassereimern bis hin zu ganzen Gebäuden haben können.

Cache-Attribute

Die weiteren Merkmale eines Caches werden in Form von eingängigen Piktogrammen festgehalten, die an Verkehrszeichen erinnern. Ein Fahrzeugsymbol und ein „P" auf blauem Grund sagen beispielsweise aus, dass der Cache mit dem Auto erreicht werden kann und sich ein Parkplatz in unmittelbarer Nähe befindet. Solche Piktogramme gibt es auch für die Erreichbarkeit (zum Beispiel wandernd, schwimmend oder kletternd), die zeitlichen und saisonalen Einschränkungen (Tag oder Nacht, Sommer oder Winter) sowie die benötigten Werkzeuge (etwa Taschenlampe, Kletter- oder Tauchausrüstung).

Für den Anfang sollten Sie sich auf leicht erreichbare Geocaches der Schwierigkeits- und Terrain-Stufe 1 konzentrieren, um ein Gefühl für die Regeln und Mechanismen des Geocachings zu bekommen. Dann steigern Sie je nach Lust und Laune den Schwierigkeitsgrad, um Ihre persönlichen Grenzen auszuloten.

Die meisten Caches sind wettergeschützte Behältnisse, die mehrere Gegenstände sowie ein Logbuch enthalten. Haben Sie einen solchen Cache aufgespürt, sollten Sie zunächst einmal überprüfen, ob Ihnen jemand beim Öffnen zuschauen kann. Denn unkundige Passanten oder dem Vandalismus zugeneigte Personen könnten den Cache einfach mitnehmen oder gar zerstören. Nach dem unbeobachteten Öffnen tauschen Sie einen der enthaltenen Gegenstände gegen einen gleichwertigen oder höherwertigen eigenen Gegenstand aus. Dann verewigen Sie sich im Logbuch, wobei Ihr Eintrag nicht auf Name, Datum und Uhrzeit beschränkt sein muss – ein kleiner persönlicher Kommentar schadet nie und macht das Durchlesen für nachfolgende Geocacher interessanter. Bevor Sie den Ort wieder verlassen, schließen Sie die Box und legen sie wieder exakt an die Stelle, an der Sie sie gefunden haben, wobei eine eventuell vorhandene Tarnung wiederhergestellt werden muss.

Viele Caches sind lediglich „virtuell", also nicht in physikalischer Form vorhanden. Solche Caches sind meist Wegpunkte zu besonders interessanten Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Naturdenkmälern oder Gebäuden. Auch wenn es nichts zu holen gibt, kann es sich durchaus lohnen, solche virtuellen Caches anzusteuern.

 

Alternativen zum portablen Navi

Ein portables Navigationsgerät macht das Geocaching deutlich leichter und komfortabler – doch es geht auch ohne. So finden Sie in den App-Stores Ihres Smartphones oder Tablets jede Menge Apps rund um das Thema Geocaching. Allerdings sollten Sie vor dem Herunterladen sicherstellen, dass es sich nicht um eine kostenpflichtige App oder um eine Anmeldung zu einem teuren Abonnement handelt. Auch einfache Apps zur Darstellung der GPS-Koordinaten leisten Ihnen beim Geocaching wertvolle Dienste.

Ist unterwegs eine Internetverbindung gewährleistet, können Sie alle für das Aufspüren des Geocaches erforderlichen Daten direkt vor Ort herunterladen und auf dem Bildschirm Ihres Smartphones auswerten. Besteht in der Nähe des Verstecks keine Netzabdeckung oder sind Sie sich nicht sicher, sollten Sie die Beschreibung des Geocaches vor der Schatzsuche ausdrucken und die einzelnen Blätter in Klarsichthüllen stecken, damit Sie auch bei Regen weitersuchen können.

 

Fazit: Die perfekten Geräte für aktive Schatzsucher

Portable Navigationsgeräte sind wie geschaffen für Geocacher: Sie sind robust, wettergeschützt, ausdauernd und sehr präzise. Das macht sie zu wertvollen Begleitern für ausgedehnte Touren in höheren Schwierigkeitsgraden.

  • Bereits zu Preisen von rund 100 € erhalten Sie günstige Einstiegsgeräte für die zuverlässige Positionsbestimmung und Routenführung. Allerdings müssen Sie in dieser Preisklasse mit recht kleinen Displays und einem auf das Notwendigste beschränkten Funktionsumfang vorliebnehmen.
  • Im mittleren Preisbereich zwischen 200 und 300 € erhalten Sie handliche Geräte mit Bildschirmdiagonalen zwischen 5 und 7 cm, die mit jeder Menge nützlicher Zusatzfunktionen ausgestattet sind, um dem ambitionierten Geocacher das Leben zu erleichtern – etwa mit großen Touren- und Wegpunktspeichern sowie vorprogrammierten Geocaching-Listen.
  • Wer in Sachen Bildschirmgröße und Funktionalität keine Kompromisse eingehen will, wird im oberen Preisbereich ab 500 € fündig. In dieser Preisklasse gehören große Displays mit einer Diagonalen von 10 cm und mehr, ein großer interner und erweiterbarer Speicher von 4 Gigabyte aufwärts sowie eine Feature-Vollausstattung mit umfangreichen Geocaching-Werkzeugen zum guten Ton.

Egal für welches Navi Sie sich entscheiden: Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrem nächsten Geocaching-Trip!

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