5 Marken für nasse Tage

Wenn es draußen in Strömen gießt, haben sie ihren großen Auftritt Gummistiefel! Sie sollen unsere Füße schützen, doch sind leider sehr häufig mit Schadstoffen belastet. Hier zeigen wir dir Alternativen!

Lieber Natur- statt Stinkstiefel

Weichmacher im PVC und PAK-Spuren im Kunststoff – nicht umsonst nannte Stiftung Warentest sie „Stinkstiefel“. Besser sind Gummistiefel aus Naturkautschuk und wir sagen dir auch wieso:

  • Naturkautschuk ist ein nachwachsender Rohstoff

  • Materialien sind ohne Schadstoffe

  • Faire Löhne und Arbeitsbedingungen bei der Herstellung

Diese Hersteller machen es anders

Norddeutsche Stiefel für den Matsch: BMS

Die Gummistiefel aus Naturkautschuk des Labels BMS sehen mit ihren Knallfarben und Punkten nostalgisch aus. Und sie kommen direkt aus Hamburg – echt hanseatisch also. Praktisch: Die Kindermodelle haben unter der Sohle eine Aussparung für die Matschhose.

Französischer Traditionsbetrieb für Naturkautschuk: Aigle

Seit 1853 verarbeitet das Label Aigle Naturkautschuk und verwendet dabei sogar die letzten Reste. Bis zu 80 % eines Gummistiefels bestehen aus recycelten Materialien. Die Schuhe werden in Handarbeit und größtenteils in Frankreich gefertigt.

Skandinavisch mit Stil: Ilse Jacobsen

Auffallend an den in Europa handgefertigten Stiefeln von Ilse Jacobsen sind die unüblichen Details wie Schnürsenkel oder eine Bordüre am Abschluss. Mit den skandinavischen Schuhen aus 80 % Naturkautschuk bleiben die Füße somit nicht nur trocken, sondern auch stylish.  

Vom Schaft bis zur Sohle natürlich: Bisgaard

Ebenfalls aus dem skandinavischen Raum kommen die Gummistiefel von Bisgaard. Die Marke hat sich eine Produktion ohne Chemie auf die Fahne geschrieben und verwendet daher zu 100 % natürliche und atmungsaktive Materialien.