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Laufgitter

 

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Laufgitter – geborgene Sicherheit und komfortabler Spielraum für Ihr Baby

 

Laufgitter bieten Schutz vor potenziellen Gefahren und lassen sich liebevoll mit Babyspielzeug ausstaffieren. Sie verfügen über einen weich gepolsterten Boden sowie über praktische Schutzeinlagen für die seitlichen Gitter, damit sich Ihr Baby rundum wohlfühlt. Die Bodenplatte lässt sich, angepasst an die Mobilität Ihres Kindes, flexibel verstellen. Zahlreiche Modelle sind mit Rollen ausgestattet, sodass Sie den Standort des Laufgitters im Handumdrehen verändern können und Ihren Nachwuchs immer in Sichtweite haben.

 

Auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten: Laufgitter

 

Bei OTTO finden Sie unterschiedliche Ausführungen der praktischen Laufgitter. In Hinblick auf Ihre räumlichen Gegebenheiten und persönlichen Vorlieben können Sie zwischen verschiedenen Formen, Größen und Farbgebungen wählen. Abgerundet wird unser Sortiment durch waschbare Laufgittereinlagen in ansprechenden Designs mit kindgerechten Motiven. Entdecken Sie bei OTTO Laufgitter, in denen Ihr Kind sicher aufgehoben ist und die Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.

ROBA Laufgitter "Meli"
ROBA Laufgitter 6-eckig "Adam&Eule"

HAUCK Konfigurationsgitter "Baby Park 4in1"

ROBA Laufgitter "Jumbotwins" 100 x 100 cm




Kaufberatung Laufgitter

Praktisch und sicher

Sobald Ihr Baby anfängt zu krabbeln oder zu robben, bleibt es nicht lange an einem Ort, sondern will am liebsten die ganze Welt erkunden. In der Wohnung lauern aber durchaus auch Gefahren und Sie können Ihr Kind nicht in jedem Augenblick beobachten – dafür gibt es Laufgitter. In einem Laufgitter ist Ihr Kind sicher aufgehoben, wenn Sie mal eine Pause brauchen oder den Raum kurz verlassen müssen. So haben Sie beide Hände frei – und ein gutes Gewissen. In diesem Einkaufsratgeber finden Sie Tipps und Informationen zu folgenden Punkten:

 

Inhaltsverzeichnis

In welchem Alter wird ein Laufgitter benötigt?
Flexible Laufgitter für alle Mobilitätsphasen
Welche Größe sollte ein Laufgitter haben?
Steht ein Laufgitter nicht ständig im Weg?
Welche Materialien stehen zur Auswahl und worin liegen ihre Vorteile?
Worauf Sie sicherheitshalber achten sollten
So säubern Sie Ihr Laufgitter
So finden Sie das richtige Laufgitter

 

In welchem Alter wird ein Laufgitter benötigt?

Generell sind Laufgitter ab der Geburt für Kinder geeignet und werden in der Regel bis zu einem Alter von etwa 18 bis 24 Monaten genutzt. Ein Laufgitter bietet Sicherheit, wenn Ihr Baby sich gern dreht, und macht spätestens dann Sinn, wenn es sich eigenständig robbend oder krabbelnd fortbewegt. Ab diesem Zeitpunkt bleibt es nämlich nur noch selten ruhig auf einer Stelle liegen. Brauchen Sie trotzdem mal zwei freie Hände oder müssen den Raum kurz verlassen, ist Ihr Kind im Laufgitter sicher aufgehoben. So erleichtert ein Laufgitter Ihren Alltag, denn Sie haben auch mal Zeit für Aktivitäten, bei denen Sie Ihr Kind nicht immer im Blick behalten können.

Der Vorteil gegenüber einer Babywippe ist, dass Ihr Kind im Laufstall frei liegen, sich bewegen und spielen kann. So können Sie den Nachwuchs guten Gewissens eine kurze Zeit allein lassen.

Kann Ihr Baby noch nicht in einem Hochstuhl oder einer Babyschale sitzen, können Sie das Laufgitter übrigens auch direkt neben den Esstisch stellen. Ist der Boden des Gitters auf die höchste Stufe eingestellt, kann Ihr Kind Ihnen liegend beim Essen zuschauen, sich dabei bewegen und Blickkontakt halten. So nimmt Ihr Kind von Anfang an an Familienmahlzeiten teil.

 

Flexible Laufgitter für alle Mobilitätsphasen

Bei fast allen Laufgittern ist der Boden höhenverstellbar. Je mobiler Ihr Kind wird, desto tiefer können Sie den Boden einstellen, damit das Gitter auch dann genug Schutz bietet, wenn Ihr Kind bereits stehen und laufen kann. Möchte Ihr Kind in Ihrem Beisein selbstständig hinein- und hinauskrabbeln, können Sie bei manchen Modellen zwei Schlupfsprossen entfernen, sodass ein bodennaher Einstieg entsteht.

 

Welche Größe sollte ein Laufgitter haben?

Für ein Kind sind alle erhältlichen Laufgitter geeignet – die gängigen Größen reichen von rechteckigen Laufgittern, die etwa 75 x 100 cm messen, über quadratische Modelle von 100 x 100 cm bis hin zu fünf- oder achteckigen Laufgittern. Für Zwillinge sollte die Seitenlänge mindestens 100 x 100 cm betragen, damit beide Kinder genug Platz finden.

 

Steht ein Laufgitter nicht ständig im Weg?

Nicht, wenn Sie ein Laufgitter wählen, das auf feststellbaren Rollen steht. Diese Modelle können Sie leicht verschieben – praktisch, wenn Sie Ihr Kind nah bei sich haben wollen oder das Laufgitter zum Putzen zur Seite rücken müssen. Praktisch ist zudem ein Laufgitter, das sich platzsparend zusammenklappen und so zum Beispiel unter dem Bett oder an die Wand gelehnt in einer Zimmerecke verstauen lässt, wenn Sie es gerade nicht benötigen.

Für kleine Räume empfiehlt sich ein rechteckiges Laufgitter, das nur etwa 75 cm tief ist und sich zusammenklappen lässt.  Benötigen Sie es gerade nicht, können Sie es platzsparend zur Seite stellen.

 

Welche Materialien stehen zur Auswahl und worin liegen ihre Vorteile?

Laufgitterstäbe sind in der Regel aus Massivholz, manche Modelle auch aus lackiertem Stahl gefertigt. Unbehandeltes Massivholz hat den Vorteil, dass sich keine Lackpartikel lösen können, falls Ihr Kind einmal hineinbeißen sollte. Die Bodenplatten sind meist aus gepolsterten Sperrholzplatten gefertigt, die mit abwischbarer Kunststofffolie bezogen und somit leicht zu reinigen sind.

Benötige ich eine zusätzliche Matratze oder Laufgittereinlage?

Die meisten Laufgitter haben zwar eine gepolsterte, abwischbare Bodenplatte, jedoch ist diese bei vielen Modellen recht hart. Damit Ihr Baby komfortabel liegt, empfiehlt es sich, eine zusätzliche Schaumstoffmatratze oder eine Laufgittereinlage in das Gitter zu legen, deren erhöhter Rand an den seitlichen Sprossen festgebunden wird. Verwenden Sie stattdessen eine Babydecke als Polster, achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Baby sich diese nicht über den Kopf ziehen kann!

 

Worauf Sie sicherheitshalber achten sollten

  • Ein Laufgitter sollte stabil verarbeitet sein und darf keine hervorstehenden Klammern, Schrauben, Holzsplitter oder lösbare Kleinteile aufweisen. Außerdem ist es empfehlenswert, dass es abgerundete Ecken und Kanten hat.
  • Lassen Sie das Gitter nach dem Auspacken zwei bis drei Tage auslüften, damit sich alle Gerüche verziehen können.
  • Dass das Laufgitter unabhängige Sicherheitsprüfungen bestanden hat, zeigt das GS-Zeichen des TÜV für geprüfte Sicherheit.
  • Hängt ein Mobile über dem Laufgitter, muss dieses gründlich befestigt und darf für Ihr Kind nicht erreichbar sein. Schnüre und Bänder könnten sonst ins Laufgitter gelangen.
  • Liegt eine Babydecke im Laufgitter, darf es für das Baby nicht möglich sein, sich diese über den Kopf zu ziehen.
  • Aus demselben Grund sollten keine losen Kissen ins Laufgitter gelegt werden und Kuscheltiere in den ersten Lebensmonaten nur verfügbar sein, wenn Sie Ihr Baby im Blick haben.
  • Steht das Laufgitter an einer Wand, achten Sie darauf, dass durch die Gitterstäbe keine ungesicherten Steckdosen erreichbar sind.
  • Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, die Ihrem Kind schaden könnten, wenn es das Gitter ableckt.

 

So säubern Sie Ihr Laufgitter

Laufgittersprossen lassen sich gut mit einem feuchten Lappen und milder Seifenlauge abwischen. Wischen Sie stets mit klarem Wasser und einem sauberen Lappen nach, da Babys ihre Umgebung gern mit dem Mund erkunden. Laufgittereinlagen und Matratzenbezüge können bei Bedarf in der Maschine gewaschen werden. Beachten Sie dafür die Pflegehinweise auf dem Produktetikett.

 

So finden Sie das richtige Laufgitter

  • Überlegen Sie, in welchem Raum das Laufgitter vorrangig zum Einsatz kommen soll und wie viel Platz Sie dort haben.
  • Möchten Sie das Laufgitter in verschiedenen Räumen nutzen, ist ein mobiles Modell mit feststellbaren Rollen zu empfehlen.
  • Für kleinere Räume ist ein etwas kleineres, rechteckiges Laufgitter gut geeignet, das sich platzsparend zusammenklappen lässt, wenn Sie es nicht benötigen.
  • Achten Sie auf das GS-Zeichen des TÜV, das für unabhängig geprüfte Sicherheit steht.
  • Wählen Sie ein Modell mit höhenverstellbarem Boden, damit Ihr Kind in allen Mobilitätsphasen sicher aufgehoben ist.
  • Bedenken Sie, dass eine separat erhältliche Laufgittermatratze oder eine festbindbare Laufgittereinlage im Gegensatz zu einer Babydecke den Vorteil haben, dass Ihr Kind sie sich nicht über den Kopf ziehen kann.
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