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Piercings

 

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Kaufberatung Piercings

Trendiges Körper-Accessoire

Tragen Sie ein Piercing? Dann liegen Sie voll im Trend! Es wird geschätzt, dass jeder 15. Deutsche mittlerweile gepierct ist. Nachdem die bestechenden Schmuckschönheiten bereits in den 90er-Jahren viele Fans fanden, sind sie nun mehr denn je angesagt. Stars wie Katy Perry, Lady Gaga, Rihanna oder Jessica Biel machen es vor und tragen wahlweise zarte Nasenringe oder ein Septum-Piercing, das durch den Knorpel unterhalb der Nasenscheidewand gestochen wird. Dem Träger oder der Trägerin wird so im Handumdrehen ein gewollt martialischer Look verliehen. 

Lesen Sie den folgenden Ratgeber, damit Sie genau wissen, wie Sie ein Schmuckstück finden, das zu Ihnen passt, wie Sie dieses kombinieren können und was Sie bei Reinigung und Materialauswahl beachten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Der Look zum Schmuck
Kleine Piercing-Kunde
Die inneren Werte entscheiden
Perfekt für den Erstschmuck
Wenn Ihr Piercing verheilt ist 
Pflegetipps, die unter die Haut gehen
Fazit

 

Der Look zum Schmuck

Ganz klar: Wer ein Piercing trägt, der will sich abheben. Doch inzwischen ist das einstige Protest-Accessoire rebellischer Jugendlicher längst salonfähig geworden. Ohren, Nase, Augenbrauen und Bauchnabel, ja sogar intime Körperstellen werden mit unterschiedlichsten Piercings geschmückt und betont. Die Wahl des passenden Schmucks in Kombination mit Hairstyle und Outfit ist dabei entscheidend. Wer es dezent mag, wählt beispielsweise ein kleines, glitzerndes Piercing und dazu edle Stoffe wie Seide oder Kaschmir: absolut bürotauglich. Wer sein inneres Bad Girl oder seinen Bad Boy hervorkehren möchte, der fährt mit der provokanten Variante besonders gut - zum Beispiel mit einem schwarzen Septum-Piercing plus weiteren punkigen Details. Da ist Aufmerksamkeit garantiert.

Neben schwarzen oder ganz schlichten Piercings darf es zurzeit aber auch ruhig mal bunt zugehen: Besonders glänzende und glitzernde Farben finden sich aktuell auf vielen Schmuckstücken wieder. Bedruckte Epoxy-Kugeln und Pyramiden sowie Silikon-Tunnel mit geometrischen Formen setzen klare Style-Statements. Und das sollten Sie auch!

Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können Ihren Schmuck mit starken Make-up- und Fashion-Akzenten unterstreichen. Oder Sie nehmen sich zurück und lassen Ihr neues Lieblingsstück allein glänzen.

Im Büro ist allerdings immer noch Vorsicht geboten, wenn es um auffälligen Körperschmuck geht. Auch wenn Piercings bereits den Weg in den Alltag gefunden haben, empfindet Ihr Chef sie vielleicht als unangebracht (vor allem wenn Sie viel Kundenkontakt haben). Hier empfiehlt es sich, zu dezenten Steckern oder sogar zu einem Retainer zu wechseln. Retainer sind durchsichtig und lassen sich prima bei der Arbeit tragen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Piercingloch nicht zuwächst, und beachten trotzdem den Dresscode, den Ihr Job verlangt.

 

Kleine Piercing-Kunde

Piercing ist gleich Piercing? Aber nein! Bei der Form der Schmuckstücke gibt es große Unterschiede.

Ball-Closure-Ring: In die Öffnung des runden Schmuckstücks wird eine kleine Kugel geklemmt, die dekorativ ist und gleichzeitig als Verschluss dient. Deshalb wird das Piercing auch als Klemmkugelring bezeichnet.

Segmentring: Bei dieser Variante wird der Ring durch ein Segment verschlossen, das in Form, Material und Umfang dem restlichen Stück gleicht. So entsteht der Eindruck eines perfekten, vollständigen Rings.

Septum-Ring: Beim angesagten Septum-Piercing wird nicht der Nasenflügel, sondern die Nasenscheidenwand unterhalb des Knorpels durchstochen. Ein kreisrunder Ring funktioniert an dieser Körperstelle nicht; daher wird stattdessen ein kleiner, gerader Stab eingesetzt.

Barbell: Sieht aus wie eine Mini-Hantel mit zwei abschraubbaren Kugeln und hat den großen Vorteil, dass Sie dieses Schmuckstück ohne Hilfe wechseln können. So können Sie Ihren Barbell nach Lust und Laune austauschen oder durch verschiedene Aufsätze – zum Beispiel Strasssteine oder Spikes – aufwerten.

Einsatz findet der Barbell vor allem bei Zungen-, Brustwarzen-, Lippen-, Augenbrauen- und Bauchnabelpiercings. Ein spezielles Modell für die Augenbrauen- oder Bauchnabelregion ist übrigens der Curved Barbell. Er ist leicht gebogen und gleicht in der Form einer Banane – deshalb wird er häufig auch Banana-Bell genannt.

Circular Barbell: Die Kombination aus Barbell und Ring erinnert an ein Hufeisen, weshalb dieses Piercing auch Hufeisenring genannt wird.

Labret-Stecker: Diese Variante besteht aus einem Stift mit einer Platte auf der einen und einer Gewindekugel auf der anderen Seite. Der Labret-Stecker wird vornehmlich für Piercings im Mundbereich eingesetzt, zum Beispiel an den Lippen. Er kann allerdings auch in der Nase oder im Ohr getragen werden.

Nostril-Stecker: Der Nostril-Stud ist ein Stift, der zunächst gerade verläuft und dann in einen gedrehten Bogen mündet. Dadurch hält das Piercing in der Nase. Beim Einsetzen wird der Stecker quasi in das Piercingloch hineingedreht. Am anderen, sichtbaren Ende befindet sich das Schmuckornament. Der Nostril-Stud wird als Stecker vorzugsweise bei klassischen Piercings durch den Nasenflügel benutzt.

Flesh-Tunnels, Plugs und Spirals: Neben den gängigen Modellen gibt es noch speziellen Schmuck für geweitete Piercings. Vor allem an den Ohrläppchen ist dieser Eingriff sehr beliebt. Das Loch wird über einen längeren Zeitraum Stück für Stück auf den gewünschten Durchmesser gedehnt. Zum Einsatz kommen dann entweder Flesh-Tunnels, Plugs oder Spirals. Flesh-Tunnels halten das geweitete Loch offen, sind aber hohl und damit durchsichtig. Plugs werden Schmuckobjekte genannt, die die Öffnung vollständig ausfüllen. Spirals sind Spiralen, die in das gedehnte Loch eingesetzt werden. Die Enden stehen auf beiden Seiten des Ohrläppchens hervor.

 

Die inneren Werte entscheiden

Damit es beim Tragen Ihres neuen Lieblingsschmuckstücks nicht zu Ausschlägen oder Entzündungen kommt, sollten Sie beim Kauf unbedingt auf das Material achten. Der wichtigste Unterschied besteht hierbei zwischen dem Erstschmuck und dem späteren Schmuck. Beim Erstschmuck ist es unerlässlich, dass er frei von Nickel ist, denn dieser Stoff kann zu einem schlechten Abheilen der Wunde oder zu Allergien führen. Der Stichkanal sollte vollständig verschlossen sein, bevor das finale Piercing eingesetzt wird. Wie lange dieser Prozess dauert, ist von Piercing zu Piercing und von Person zu Person verschieden. Generell ist mit ungefähr vier bis sechs Wochen zu rechnen.

 

Perfekt für den Erstschmuck

Titan: Das Metall wird in der Medizin häufig eingesetzt, da es aufgrund seiner chemischen Beschaffenheit nicht mit Körperflüssigkeiten reagiert. Zudem ist es weitestgehend hypoallergen. Es wird entweder rein verarbeitet oder als Legierung verwendet. Die Legierung ist etwas härter, weshalb das jeweilige Schmuckstück weniger anfällig für Kratzer ist. Und das ist wichtig, denn auch Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche des Piercings können zu Hautirritationen führen.

PTFE bezeichnet den Kunststoff Polytetrafluorethylen. Auch PTFE findet in der Medizin Verwendung. Der Stoff ist biologisch verträglich und verursacht keinerlei Allergien. Darüber hinaus ist er sehr stabil, kann leicht verarbeitet werden und verfügt über eine glatte Oberfläche. Besonders zu empfehlen ist PTFE, wenn Piercings eine hohe Elastizität haben müssen.

 

Wenn Ihr Piercing verheilt ist 

Chirurgenstahl: Dieses Material enthält häufig Nickel und sollte daher nicht für den Erstschmuck verwendet werden. Da Chirurgenstahl aber besonders schön auf Glanz poliert werden kann, ist er für den späteren Einsatz durchaus geeignet.

Gold eignet sich eigentlich immer. Das Edelmetall verleiht dem Piercing eine glamouröse Note. Damit das Gold auch lange schön bleibt, sollten Sie mindestens 750er-Gold auswählen, da minderwertigere Legierungen schnell anlaufen.

Silber: Ein weiteres beliebtes Edelmetall ist Silber. Am häufigsten kommt die Legierung 925 zum Einsatz. In vielen Silberlegierungen ist allerdings auch Nickel enthalten. Achten Sie daher genau auf die Hautreaktion.

 

Pflegetipps, die unter die Haut gehen

Piercing, wechsle dich!

Nicht nur aus geschmacklichen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt es sich, ein Piercing gelegentlich zu wechseln. Wenn beispielsweise die Oberfläche des Steckers beschädigt und nicht mehr glatt ist, sollten Sie sich ein neues Schmuckstück gönnen. Selbstverständlich müssen Sie den Schmuck auch wechseln, wenn Sie das Material nicht vertragen oder sich eine Entzündung gebildet hat. In solchen Fällen sollten Sie vorsichtshalber wieder Ihren Erstschmuck einsetzen und die Wunde regelmäßig reinigen, bis sie verheilt ist. Sicher ist sicher. 

Reinigen, aber richtig

Desinfektionsmittel fürs Piercing? Lieber nicht! Auch wenn es verlockend sein mag, dem Schmutz damit zu Leibe zu rücken, sollten Sie darauf verzichten. Zum einen könnten Sie den Schmuck, je nach Material, schädigen. Und zum anderen könnte das Desinfektionsmittel die Haut reizen und zu Irritationen führen. Besser ist, Sie beschränken sich auf warmes Wasser mit einem Schuss milder Seife – das ist im Normalfall völlig ausreichend.

 

Fazit

Bei der Wahl des richtigen Piercings müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Damit Sie Ihr perfektes Schmuckstück finden, sollten Sie sich im Vorfeld einige Fragen stellen:

  • Welcher Schmuck passt in Ihren Alltag? Welcher eignet sich bei der Arbeit, welcher in der Freizeit?
  • Wollen Sie das Piercing eigenhändig wechseln können oder möchten Sie es lieber langfristig tragen?
  • Möchten Sie mit dem Piercing auffallen oder nur einen dezenten Akzent setzen?
  • Haben Sie vor, gleichzeitig mehrere Stücke miteinander zu kombinieren? In diesem Fall müssen Sie auf die Größe des Schmucks und den Materialdurchmesser achten. Je kleiner, desto unauffälliger.
  • Sind Sie gegen ein bestimmtes Metall allergisch? Reagieren Sie sehr empfindlich auf Nickel? Dann achten Sie auf die Zusammensetzung des Materials.
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