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Erdbohrer

 

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Erdbohrer »EB 1650« inkl. 3 Bohrer
Erdbohrer »ZI-ELB70« inkl. 3 Bohrer

Erdbohrer »EB 1650«

Kaufberatung Erdbohrer

Große Erdlöcher schnell ausheben

Wenn Sie Pfähle für einen neuen Zaun setzen möchten, große Löcher für das Fundament Ihres neuen Gartenpavillons brauchen oder ganz einfach nur einen kleinen Baum oder Strauch einpflanzen wollen, leistet Ihnen ein Erdbohrer beim Ausheben des Erdbodens wertvolle Dienste. Lesen Sie hier, wie ein Erdbohrer funktioniert, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welches Modell für Ihren Einsatzzweck am besten geeignet ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Weniger schwitzen bei der Gartenarbeit
Für jede Aufgabe der richtige Bohrer
Darauf sollten Sie beim Bohrerkauf achten
Tipps zum richtigen Erdbohren
Alternativen zum Erdbohrer
Fazit: Erdlöcher bohren wie die Profis

 

Weniger schwitzen bei der Gartenarbeit

Wenn Sie schon einmal in Ihrem Garten Erde ausgehoben haben, dann wissen Sie, wie anstrengend diese Arbeit ist. Mit Spitzhacke und Spaten beackern Sie den Grund und befördern die Erde im Schweiße Ihres Angesichts an eine andere Stelle. Und wenn mehrere Löcher in Folge ausgehoben werden sollen, benötigen Sie neben reichlich Zeit und Muskelkraft auch ganz schön viel Ausdauer. Viel leichter geht das Graben von Löchern mit einem Erdbohrer - die lange Bohrspindel befördert die Erde schnell und mühelos nach oben.

Unabhängig von der Ausführung funktionieren alle Erdbohrer nach dem gleichen Prinzip: Eine lange und breite Bohrspindel fräst die Erde durch Drehbewegung ab und fördert sie nach oben. Die charakteristische Spindelform des Bohrers wird auch als „archimedische Schnecke" bezeichnet, da sie vom griechischen Mathematiker Archimedes bereits in der Antike ersonnen wurde. In heutiger Zeit ist sie nicht mehr aus dem Landschaftsbau wegzudenken.

Je nach Größe des Bohrers können Sie Löcher mit Durchmessern zwischen 10 und 25 cm bei einer beachtlichen Tiefe von bis zu 1 m erzeugen. Damit bewältigen Sie verschiedene Aufgaben aus dem Garten- und Landschaftsbau im Handumdrehen selbst:

  1. Setzen von Pfählen für Zäune
  2. Graben von Fundamenten für kleine Bauwerke, Carports, Fahnenmasten, Wuchshilfen oder Baumstützen
  3. Bohren von Löchern für die Fundamentröhren von Kleinbrunnen
  4. Einpflanzen von Bäumen, Büschen, Hecken und tief wurzelnden Pflanzen mit schmalen Wurzelballen

 

Für jede Aufgabe der richtige Bohrer

Unterschieden werden kann zunächst zwischen Erdbohrern für den professionellen und solchen für den privaten Gebrauch. Erdbohrer für Profis sind meist auf Baggern, Radladern und Traktoren montiert. Kleinere Modelle für den Hausgebrauch werden entweder manuell bedient oder von Elektro- beziehungsweise Benzinmotoren angetrieben.

Manuelle Erdbohrer

Mit Muskelkraft betriebene Erdbohrer sind mit Preisen zwischen rund 20 bis 50 € sehr günstig, erfordern aber viel Körpereinsatz beim Ausheben von Löchern. Manuelle Erdbohrer bestehen aus einem langen Stiel mit Wendel und einer Querstange – im Fachjargon „T-Griff" genannt – zum Greifen an der Oberseite. Sie erinnern damit an einen übergroßen Korkenzieher. Solche Modelle sind eher für die Arbeit in lockeren Böden und den gelegentlichen Einsatz durch Hobbygärtner geeignet.

Elektrische Erdbohrer

Bei elektrischen Erdbohrern treibt ein bis zu 1.200 Watt starker Elektromotor die Spindel an. Sofern eine Steckdose in der Nähe und ein Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel vorhanden sind, können Sie damit ohne große körperliche Anstrengung Löcher ausheben. Dank der laufruhigen Motoren hält sich bei dieser im Preissegment zwischen 150 und 300 € angesiedelten Geräteklasse das Betriebsgeräusch in Grenzen. Wenn Sie häufiger Löcher in durchschnittlich festem Erdreich graben, ist ein Elektrobohrer für Sie die richtige Wahl.

Benzinerdbohrer

Benzinerdbohrer sind die Königsklasse für den semiprofessionellen und gewerblichen Einsatz sowie für die Arbeit in hartem, wurzeligem oder steinigem Erdreich. Die Spindel wird hier von einem leistungsstarken Einzylinder-Zweitaktmotor angetrieben. Solche Geräte übertreffen Elektrobohrer in Sachen Hubleistung um ein Vielfaches. Mit einer Tankfüllung können Sie damit binnen weniger Stunden um Ihr gesamtes Grundstück herum Löcher für einen neuen Zaun vorbereiten. Benzinbetriebene Erdbohrer erhalten Sie zu Preisen zwischen 180 und 300 €.

 

Darauf sollten Sie beim Bohrerkauf achten

Bei der Auswahl Ihres neuen Erdbohrers sollten Sie sich auf die folgenden Produkteigenschaften konzentrieren:

Bohrdurchmesser und -tiefe

Gleichen Sie die maximale Bohrtiefe und den Spindeldurchmesser mit Ihrem persönlichen Einsatzbereich ab. Wenn Sie beispielsweise nur Zaunpfähle setzen möchten, kommen Sie mit einem Modell aus, das Löcher mit 10 cm Durchmesser und 30 cm Tiefe bohren kann. Für größere Löcher greifen Sie zum nächstgrößeren Modell.

Mitgelieferte Bohrervarianten

Viele Modelle werden nur mit einem Bohrer in Standardgröße ausgeliefert – bei Elektro- und Benzinmodellen üblicherweise mit einer Länge von rund 70 cm und einem Durchmesser von 10 cm. Einige Hersteller legen jedoch mehrere Austauschspindeln mit unterschiedlichen Abmessungen bei, beispielsweise zwei zusätzliche Bohrer mit 15 und 20 cm Durchmesser. Somit sind Sie flexibler, was die Größe Ihrer Bohrlöcher betrifft.

Griff

Bei manuellen Modellen sollten Sie darauf achten, dass die Querstange möglichst lang ist, um eine maximal mögliche Hebelkraft zu erzielen. Außerdem sollte die Querstange mit rutschfesten Gummigriffen versehen sein.

Leistung

Bei Elektro- und Benzinmotoren entscheidet die Leistung in Watt oder Kilowatt/PS über das erzielbare Drehmoment. Elektromodelle sollten über Motoren mit mindestens 1.200 Watt verfügen, während Benziner mindestens 1,5 Kilowatt /2,0 PS leisten sollten.

Lautstärke

Wenn Sie sich selbst und Ihren Nachbarn einen Gefallen tun möchten, sollten Sie bei Modellen mit Elektro- oder Benzinmotor auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung achten. Bei Elektromodellen sind um die 80 Dezibel vertretbar, während Benzingeräte mit 100 Dezibel als leise gelten, jedoch unter Volllast bis zu 110 Dezibel erreichen können.

 

Tipps zum richtigen Erdbohren

Mit folgenden Tipps heben Sie im Handumdrehen und ohne Probleme tiefe Erdlöcher aus:

  • Vorbohren ist nicht nötig: Im Unterschied zum Bohren großer Löcher in Beton, Holz oder Stahl ist ein Vorbohren mit einem kleineren Bohrungsdurchmesser beim Einsatz eines Erdbohrers nicht erforderlich. Es ist sogar kontraproduktiv, da sich die Spindel in einem bereits vorhandenen Loch nicht mehr exakt führen lässt.
  • Gehörschutz tragen: Schonen Sie Ihre Trommelfelle, vor allem beim Einsatz eines Benzinerdbohrers bei voller Leistung, und tragen Sie einen Gehörschutz.
  • Bohrer stets gerade führen: Versuchen Sie nicht, während des Bohrvorgangs die Richtung zu ändern, da sich die Spindel dadurch unter Umständen verkanten kann.
  • Der richtige Stand auf abschüssigem Gelände: Wenn Sie ein Loch in einen stark abschüssigen Hang treiben möchten, sollten Sie einen Fuß höher und den anderen niedriger als die Bohrstelle platzieren. Wenn Sie direkt in Richtung Gefälle schauen, könnten Sie bei großer Krafteinwirkung unter ungünstigen Bedingungen das Gleichgewicht verlieren.
  • Tief bohren: Mit optional erhältlichen Verlängerungsgestängen können Sie mit einem Benzinerdbohrer bis zu 10 m tiefe Löcher bohren, etwa um beim Bau eines Brunnens das Grundwassers zu erreichen.

 

Alternativen zum Erdbohrer

Mit Spitzhacke und Spaten oder Vorschlaghammer und Meißel können Sie ebenfalls Löcher in die Erde treiben – allerdings benötigen Sie dafür erheblich mehr Muskelkraft als mit einem Erdbohrer. Für Bohrmaschinen und Akkuschrauber erhalten Sie auch spezielle Bohrer in Spindelform. Die Durchmesser der damit erzeugten Löcher fallen mit 50 bis 80 mm gegenüber echten Erdbohrern jedoch deutlich geringer aus.

 

Fazit: Erdlöcher bohren wie die Profis

Mit einem Erdbohrer gehört das mühsame und kräftezehrende Ausheben von Löchern in Feld und Garten der Vergangenheit an. Selbst mit einem manuellen Erdbohrer fällt das Löcherbohren wesentlich leichter als mit anderen Werkzeugen. Die Investition dafür ist sehr überschaubar, denn die günstigsten manuellen Erdbohrer erhalten Sie schon für unter 20 €.

  • Mit einem Elektromodell bewältigen Sie auch schweren Boden ohne Mühe. Bei Kosten von mindestens 150 € lohnt sich die Anschaffung vor allem bei regelmäßigen Einsätzen durch einen ambitionierten Hobbygärtner oder professionellen Anwender.
  • Ein Benzinerdbohrer wird auch mit sehr schwerem, steinigem oder von Wurzeln durchzogenem Erdreich fertig und verleiht Ihnen als Gartenprofi zu Preisen ab rund 180 € genug Flexibilität für anspruchsvolle und vielfältige Bohrprojekte.
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