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Markisen

 

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Markisen – Wohlfühl-Oase mit Schutzfunktion

 

Markisen bieten gleich mehrere sinnvolle und komfortable Funktionen. Sonne satt wollen wir im Sommer und gerne weit darüber hinaus erleben. Markisen helfen, wenn das Gute von oben zu viel wird. Sie können unkompliziert ausgefahren werden und bieten Schutz gegen übermäßige Hitze. Bei leichtem Wind oder Nieselregen möchten Sie Terrasse oder Balkon noch lange nicht verlassen. Unter Ziehharmonika-Markisen, Klemmmarkisen oder Gelenkmarkisen können Sie verweilen, bis das Wetter wieder besser wird. Gegen allzu neugierige Blicke sind sie der zuverlässige Sichtschutz und gewährleisten das gute Stück Privatsphäre. Ein umfangreiches Sortiment bieten wir auf otto.de.

 

Markisen – Montage unkompliziert

 

Bei OTTO präsentieren wir Ihnen die Produkte von Qualitätsmarken wie Wismar, Cleangard und zahlreichen weiteren. Selbstverständlich haben wir auch an das notwendige Montagezubehör von Schrauben und Dübeln bis zum Funk-Elektromotor inklusive Fernbedienung gedacht. Sammeln Sie bei uns Ideen für Ihren Komfort und genießen Sie den Augenblick.

 

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Sichtschutz/Seitenmarkise in 2 Höhen (180 und 200cm), Breite 300 cm in cremefarben
Paravent, 300 x 180 cm

Seitenmarkise, 300 x 160 cm

Sichtschutz/Seitenmarkise in 2 Höhen (180 und 200cm), Breite 300 cm in cremefarben














































Kaufberatung Markisen

Der Sommer naht und mit steigenden Temperaturen zieht es die Menschen nach draußen. Ob allein mit einem guten Buch, gemeinsam mit Freunden am Grill oder zum Toben und Spielen mit der Familie  − mit den ersten Sonnenstrahlen findet das Leben größtenteils im Freien statt. Freuen Sie sich auch schon auf gemütliche Sonnenstunden auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten? Dann denken Sie daran, sich auch um den richtigen Schutz zu kümmern. Eine Markise ist ein guter Schutz vor zu viel Wärme auf der Terrasse oder dem Balkon. Sie ist Schattenspender, UV- und Regenschutz in einem und sorgt dank moderner Designs zudem für ein schönes Ambiente im Außenbereich.

Worauf Sie beim Kauf einer Markise achten sollten und welche Modelle, Funktionen und Designs es gibt, erfahren Sie in der folgenden Kaufberatung. Außerdem werden Sie über clevere Tricks zur Reinigung und Montage informiert und wissen nach dieser Lektüre genau, wie die Trendmarkise im Sommer 2016 aussieht.

 

Inhaltsverzeichnis

Markisen als Sonnenschutz und mehr...
Die passende Markise für jeden Anspruch
Auf die Größe kommt es an
Markisenantrieb: Welcher Typ sind Sie?
Woran erkennt man Qualität?
Eine kleine Materialkunde
Welche Farben und Muster liegen 2016 im Trend?
Wie pflege ich den Markisenstoff am besten?
Tipps und Tricks zur Montage
Entscheidungsschwierigkeiten? Alternativen zur Markise
Fazit: So finden Sie die passende Markise

 

Markisen als Sonnenschutz und mehr...

Moderne Markisen bieten viele Vorteile und Funktionen zugleich. Zum einen dienen sie als Sonnenschutz und Schattenspender. Markisen schützen Sie vor zu viel UV-Strahlung und halten die Hitze von Ihrem Balkon und der Terrasse sowie von Haus oder Ihrer Wohnung fern. Dadurch, dass die Strahlen nicht mehr ungehindert auf die Fenster scheinen, wird einem Wärmestau vorgebeugt und es bleibt auch im Inneren Ihres Hauses deutlich kühler. Zudem bleichen Textilien, Möbel und Bilder nicht aus, da die direkte Sonneneinstrahlung reduziert wird. Weiterhin fungiert die Markise als Sicht- und Windschutz und hält sogar leichte Regenschauer ab.

Es gibt sie in zahlreichen Varianten, die unter anderem auf verschiedene bauliche und architektonische Voraussetzungen abgestimmt sind. Auch der Einsatzort spielt eine wichtige Rolle für die Auswahl der richtigen Markise. So gibt es Sonnenschutzvarianten für den heimischen Balkon, die Terrasse und für Fensterfronten. Es werden also viele verschiedene Arten von Markisen angeboten, sie unterscheiden sich unter anderem durch die Technik, die Art der Montage, die Form und die Größe.

 

Die passende Markise für jeden Anspruch

Markisen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Welche Art für Sie die richtige ist, hängt unter anderem davon ab, wo sie installiert werden soll, auf welchem Untergrund sie montiert wird, wie groß sie sein soll – und natürlich von Ihrem persönlichen Geschmack. Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Markisen:

  • Rollmarkisen, bei denen der Stoff auf einer Tuchwelle eingerollt wird
  • Faltmarkisen, bei denen der Stoff gefaltet wird
  • Fest arretierte Markisen, die unbeweglich sind 

Weiterhin unterscheiden sich Markisen in Form und Montageart. Folgende Markisenarten werden standardmäßig angeboten:


Gelenkarmmarkise: Die Markise mit Gelenkarmtechnik wird am häufigsten auf der Terrasse und im Gartenbereich eingesetzt. Bei ihr wird der Markisenstoff durch zwei stabile Gelenkarme nach außen gezogen. Somit schwebt die Markise frei über der zu beschattenden Fläche und bietet einen großzügigen Sonnen- und Regenschutz. Die Neigung der Gelenkarmmarkise kann individuell eingestellt werden, damit Regenwasser optimal abläuft und zu jeder Tageszeit ein guter Sonnenschutz gewährleistet ist.

Kassettenmarkise: Eine spezielle Form der Gelenkarmmarkise ist die Kassettenmarkise. Diese gibt es zum einen als standardisierte Kassettenmarkise, die beim Einfahren komplett in einer Kassette verschwindet. Dabei werden Stoff und Technik vor Wind und Wetter geschützt. Zum anderen gibt es die Halbkassettenmarkise, bei der Stoff und Gelenkarme nicht vollständig umhüllt werden, sondern nur durch ein umgreifendes Dach nach oben hin geschützt sind. Eine weitere Markisenform ist die Hülsenmarkise, bei der nach dem Einfahren lediglich der Markisenstoff von einer schützenden Hülse umgeben wird.

Offene Markise: Im Gegensatz zur Kassettenmarkise lässt die offene Markise nach dem Einfahren sowohl die Gelenkarme als auch den Stoff komplett im Freien liegen. Dadurch ist sie witterungsanfälliger und deshalb vor allem für die Montage unter geschützten Dachvorsprüngen oder in Mauernischen geeignet.

Fallarmmarkise: Die Fallarmmarkise wird vor allem als Sicht- und Sonnenschutz vor Fensterfronten eingesetzt. Bei dieser Konstruktion wird der Markisenstoff von zwei seitlichen Fallarmen nach unten gezogen. Die Arme befinden sich ein Stück unterhalb der Markisenwelle. Sie beschreiben beim Ausfahren einen Halbkreis, sodass die Markise auch schräg nach außen gezogen wird.

Klemmmarkise: Für kleine Balkone und Mietobjekte, bei denen jegliches Bohren untersagt ist, empfiehlt sich der Einsatz einer Klemmmarkise. Bei dieser Variante wird weder gedübelt noch gebohrt und sie lässt sich auch auf kleinem Raum problemlos einsetzen. Die Technik ist einfach: Das Gestell wird zwischen Boden und Decke eingeklemmt und meist mit einer Langhandkurbel bedient. Die Klemmhöhe ist variabel, und dank der verstellbaren Armführung lässt sie sich den Gegebenheiten Ihres Balkons perfekt anpassen.

Seitenarmmarkise: Die Seitenarmmarkise ist ein stabiler seitlicher Wind-, Sonnen- und Sichtschutz, der häufig auf Balkonen und Terrassen Anwendung findet. Mit der gelieferten Halterung lässt sich die Seitenarmmarkise ganz einfach an der Hauswand und am Boden montieren. Die fixierte Markise können Sie dann bequem je nach Bedarf ausziehen oder in die schützende Kassette zurückgleiten lassen.

 

Auf die Größe kommt es an

Vor der Anschaffung Ihrer Markise sollten Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, welche Fläche Sie beschatten möchten. Soll es ein lauschiges Plätzchen für Sie und Ihren Partner sein oder vielleicht doch eine größere Fläche für viele Freunde oder die ganze Familie? Möchten Sie Ihre Terrasse komplett vor der Sonne schützen oder lassen Sie ein Eckchen frei, damit Sie sich auch zusätzlich noch sonnen können? Auf jeden Fall gilt: Wählen Sie die Markisenbreite und -länge immer etwa einen halben Meter größer als die zu beschattende Fläche, damit die Markise die Strahlen bei jedem Sonnenstand abhalten kann. Schauen Sie sich am besten im Vorfeld an, welche Maße der Hersteller Ihrer Wahl bei Breite und Ausfall, also der Ausfahrmöglichkeit der Markise, anbietet. So können Sie gegebenenfalls noch wechseln, ohne einen teuren Aufpreis für Sondermaße zahlen zu müssen. In der Regel werden Markisen mit Maßen zwischen 200 und 700 cm Breite angeboten. Für den Markisenstoff ist die sogenannte Ausfall-Länge entscheidend, die standardmäßig in Intervallen von 50 cm berechnet wird.

 

Markisenantrieb: Welcher Typ sind Sie?

Es gibt verschiedene Markisenantriebe, die standardmäßig angeboten werden. Welche Antriebsart für welchen Typ die richtige ist, erfahren Sie im Folgenden.

Der klassische Selbermacher

Für Personen, denen das Leben bereits technisch genug geworden ist, gibt es die manuelle Kurbelbedienung. Hier wird nach wie vor alles von Hand gemacht. Schweißtreibend im Sommer, aber dafür kaum fehleranfällig.

Der Bequeme

Wenn Sie es lieber etwas bequemer mögen, sollten Sie sich für einen elektrischen Markisenantrieb entscheiden. Diese Variante gibt es entweder fest integriert oder als mobiles Kurbelgetriebe, das Sie auch für mehrere verschiedene Markisen nutzen können. Die Modelle sind akkubetrieben und können jederzeit nachgerüstet werden. Der integrierte Antrieb kann natürlich auch per Fernsteuerung bedient werden.

Der Techniker

Wenn Ihnen ein elektrischer Antrieb noch zu aufwendig ist und Sie nicht immer daran denken möchten, den Akku wieder aufzuladen, können Sie sich auch für eine voll motorisierte Variante entscheiden. Mit dem Rohrmotor für Markisenwellen geht das Ein- und Ausfahren ganz einfach per Knopfdruck. Ein Schalter für den Innen- oder den Außenbereich sorgt für eine bequeme Bedienung. Natürlich gibt es diese Version auch mit Funkfernsteuerung. Besonders interessant: Durch die Integration eines Wettersensors fahren Ihre Markisen bei Sonneneinstrahlung automatisch aus und werden bei starkem Wind oder Regen ebenso wieder eingefahren.

Tipp: Wenn Sie einen Markisenmotor favorisieren, installieren Sie eine Nothandkurbel, um auch bei technischen Defekten oder bei Stromausfall Herr über Ihre Markise zu bleiben.

Der Smartphone-Typ

Sie sind schon voll und ganz den unzähligen Möglichkeiten Ihres Smartphones verfallen? Dann bedienen Sie Ihre Markise doch einfach via Smartphone. Viele Anbieter haben inzwischen entsprechende Anwendungen entwickelt, mit denen Sie den Antrieb Ihrer Markise von überall mit Ihrem Mobiltelefon bedienen können. Sie sind unterwegs, es fängt an zu regnen und Sie haben die Markise noch draußen? Kein Problem. Ein Klick und sie fährt automatisch ein. Die Sonne brennt vom Himmel und Sie möchten Ihre Schlafzimmerfenster beschatten? Auch kein Problem. Ebenfalls ein Klick und die schützende Markise wird ausgefahren. Voraussetzung ist natürlich ein elektrischer oder motorisierter Antrieb.

 

Woran erkennt man Qualität?

Der Markisenstoff ist bei Markisen ein wesentliches Qualitätskriterium und somit entscheidend für die Haltbarkeit und Funktionalität Ihres Sonnenschutzes. Auf diese Merkmale sollten Sie achten:

  • UV-Schutz gemäß UV-Standard 801
  • Festigkeit des Stoffes
  • Imprägnierung
  • Verarbeitung: Bevorzugen Sie Stoffe, bei denen alle Nähte und Abschlüsse genäht und nicht geklebt sind, sodass sie sich auch bei häufigem Regen nicht auflösen.

 

Eine kleine Materialkunde

Markisen werden in unterschiedlichen Materialien angeboten. Am häufigsten werden sie aus PVC, Polyester oder Acryl gefertigt – seltener aus Volant. PVC-Markisen werden vor allem im Außenbereich eingesetzt, wo sie dauerhaft Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind und Regen ausgesetzt sind. Üblicherweise werden PVC-Markisen zusätzlich mit Polyester überzogen, um sie geschmeidiger und haltbarer zu machen. Markisen aus Polyester sollten extra UV-geschützt sein, damit sie bei dauerhafter Sonneneinstrahlung nicht verschleißen. Dafür sind Polyestermarkisen leicht und reißfest, was sie beständiger macht als solche aus PVC-Stoffen. Am besten geeignet für den Außeneinsatz sind Markisenstoffe aus Acryl. Sie sind langlebig, wetterfest, UV-beständig und schmutzabweisend.

Hinweis: Durchgefärbte Fasern verhindern ein schnelles Ausbleichen.

 

Welche Farben und Muster liegen 2016 im Trend?

Glück gehabt! Markisen unterliegen nicht so sehr aktuellen Trends. Nach wie vor dominiert hier der klassische Streifenlook in überwiegend hellen Farben. So sind auch in diesem Jahr farbenfrohe Tuchkollektionen angesagt, die sich entweder durchgängig einfarbig oder eben in unterschiedlichen Streifenlooks präsentieren. Besonders beliebt in diesem Jahr: ein strahlendes Sonnengelb.

 

Wie pflege ich den Markisenstoff am besten?

Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrer Markise haben, sollten Sie folgende Tipps zur Pflege beherzigen:

  • Leichter Dreck und Staub werden am besten mit einer weichen Bürste entfernt.
  • Nasses Laub und leichte Verschmutzungen sollten möglichst schnell entfernt werden.
  • Leichte Verunreinigungen zunächst mit klarem Wasser behandeln, eventuell mit leichtem Seifenzusatz, der anschließend gut ausgespült werden muss.
  • Die Markise möglichst nur in trockenem Zustand einfahren. Sonst droht Schimmel!
  • Die Markise nicht zu häufig reinigen, um die Imprägnierung nicht zu schädigen. Bei Beschädigung mit einer Zeltimprägnierung nachbehandeln.

 

Tipps und Tricks zur Montage

Grundsätzlich sollten Sie Ihre Markise am besten vom Profi installieren lassen, um ein Höchstmaß an Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Wenn Sie dennoch lieber selbst Hand anlegen möchten, sollten Sie folgende Dinge berücksichtigen:

  • Halten Sie den empfohlenen Neigungswinkel ein, um eine optimale Beschattung zu erhalten und den Abfluss von Regenwasser zu gewährleisten.
  • Prüfen Sie die Substanz des Untergrunds, auf dem Sie Ihre Markise befestigen möchten!
  • Halten Sie sich genau an die Montageanleitung.
  • Lassen Sie sich in Bezug auf die richtigen Dübel für den individuellen Montageuntergrund beraten.

 

Entscheidungsschwierigkeiten? Alternativen zur Markise

Wenn Sie sich nicht für den Kauf einer klassischen Markise entscheiden möchten, gibt es einige interessante Alternativen, die ebenfalls zur Beschattung eingesetzt werden können. Die gängigsten Möglichkeiten sind:

  • Beschichtete Jalousien und Rollos, um die Wärme nicht ins Haus zu lassen.
  • Frei stehende Pavillons, um einen mobilen Sonnenschutz zu haben.
  • Fest installierte Anbaupergolen für ein südländisches Ambiente.
  • Terrassendächer aus unterschiedlichen Materialien, fest stehend oder mobil, um optisch anspruchsvollen und zugleich großflächigen Schutz vor Regen und Sonne zu erhalten.

 

Fazit: So finden Sie die passende Markise

Markisen sind Multitalente, die als Sonnen-, Wind-, Sicht- und Regenschutz fungieren können. Sie sind meist relativ pflegeleicht und sollten im Idealfall von fachkundigem Personal montiert werden. Um die passende Markise für Ihre ganz persönlichen Ansprüche zu finden, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Welchen Bereich möchte ich mit der Markise beschatten? Balkon, Terrasse oder Fensterfront?
  • Wie stark ist die Markise den Witterungsverhältnissen ausgesetzt? Sollte der Stoff am besten komplett in einer Kassettenmarkise liegen oder ist der Bereich so geschützt, dass Sie sich für eine offene Markise entscheiden können?
  • Welche baulichen Voraussetzungen sind vorhanden? Kann eine einfache Klemmmarkise montiert werden oder benötigen Sie eine stabile Gelenkarmmarkise?
  • Welche Antriebsart bevorzugen Sie? Setzen Sie auf Technik und Bequemlichkeit? Dann entscheiden Sie sich für eine elektrische oder motorisierte Variante. Sie mögen es lieber strom- und störungsfrei? Dann sind Sie mit einer einfachen Handkurbel richtig beraten.
  • Sie mögen es pflegeleicht und unempfindlich? Dann entscheiden Sie sich für einen Stoff aus Polyester oder Acryl.


Sie haben alle Fragen beantwortet? Dann werden Sie mit Sicherheit die Markise finden, die zu Ihren individuellen Vorstellungen passt. Wenn Sie dann noch die Tipps für die richtige Pflege beachten, haben Sie lange Freude an Ihrem neuen Sonnenschutz.

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