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Benzinrasenmäher

 

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Set: Benzin-Rasenmäher »BRM 51-159 A Trike«
Benzinrasenmäher »BRM 46-141«

Benzin-Rasenmäher »BRM 56-196 A Trike-Dreirad«

Benzinrasenmäher »BRM 51-159 A-OHV«
























Kaufberatung Benzinrasenmäher

Motorpower für große Gärten und hohes Gras

Sommerzeit – Gartenzeit: Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr sprießen die Grashalme so rasch, dass Sie Ihrem Rasen fast schon beim Wachsen zusehen können. Nun ist es an der Zeit, den Rasenmäher aus Keller, Gartenhaus oder Garage zu holen und regelmäßig Rasenpflege zu betreiben. Einen dichten, grünen und kräftigen Rasen wünscht sich schließlich jeder Gartenbesitzer. Leistungsstarke Benzinrasenmäher sorgen für akkurat gestutzte Rasenflächen, kommen auch mit hohem Gras zurecht und erleichtern Ihnen die Gartenarbeit. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie den für Ihre Zwecke optimalen Benzinmäher finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Wann lohnt sich ein Benzinrasenmäher?
Benzinrasenmäher machen die Gartenarbeit leichter
Darauf kommt es bei Benzinrasenmähern an
So bleibt Ihr Rasenmäher die ganze Saison lang fit
Regeln für das Rasenmähen
Fazit: Leistungsstarke Gartenhelfer

 

Wann lohnt sich ein Benzinrasenmäher?

Als Gartenbesitzer genießen Sie das Privileg, sich an einem gepflegten Rasen zu erfreuen – allerdings sieht dieser gleich viel besser aus, wenn Sie die Halme regelmäßig auf die passende Höhe kürzen. Diese liegt bei Zierrasen zwischen 2 und 3 cm und bei Gebrauchsrasen zwischen 4 und 5 cm. Bei dieser Höhe kann der Rasen perfekt nachwachsen und einen dichten, grünen Teppich bilden. Auch wenn Sie eher auf weitgehend naturbelassene Gärten stehen, empfiehlt es sich, den Rasenmäher zumindest ab und zu nutzen: Erreicht das Gras eine Höhe von über 10 cm, wird der Rasen zur Wiese und lässt sich mit herkömmlichen Rasenmähern nicht mehr ohne Weiteres zurechtstutzen.

Doch welcher Rasenmäher-Typ eignet sich am besten für Ihren Garten und Ihre persönlichen Vorlieben? Sie haben die Wahl zwischen manuell betriebenen Handmähern, Akku- oder netzbetriebenen Elektromähern und benzinbetriebenen Motorrasenmähern. Folgende Kriterien sprechen für die Anschaffung eines Benzinrasenmähers:

  • Ihr Garten ist größer als 150 qm, sodass Sie mit Handmähern oder kleinen Elektromähern zu viel Zeit investieren würden.
  • Der Rasen befindet sich auf einer abschüssigen Hanglage, wodurch das Bergaufschieben zum Fitnesstest gerät.
  • Sie sind körperlich nicht (mehr) vollkommen fit und schätzen den geringeren Kraftaufwand beim Betrieb eines Benzinrasenmähers.
  • Statt ein- bis zweimal pro Woche mähen Sie den Rasen seltener oder in unregelmäßigen Abständen, sodass die Grashalme eine Höhe von 5 cm überschreiten – Benzinrasenmäher kommen im Regelfall mit Schnitthöhen von bis zu 10 cm klar.

 

Benzinrasenmäher machen die Gartenarbeit leichter

Haben Sie sich für einen Benzinrasenmäher entschieden, dürfen Sie sich über jede Menge Komfort beim motorgestützten Rasenmähen freuen. Der größte Vorteil von Benzinmähern ist der mühelose Betrieb. Läuft der Motor, geben Sie über einen Hebel am Griff Gas und die angetriebenen Hinterräder sorgen für den nötigen Vortrieb. Statt den Rasenmäher mühsam mit eigener Kraft zu schieben, halten Sie ihn lediglich in der Spur und lassen den Motor die Kraftarbeit übernehmen.

Nur bei sehr preiswerten Einsteigermodellen sind die Räder nicht mit dem Motor verbunden, sodass Sie den Rasenmäher mit Muskelkraft in Bewegung setzen müssen.

So kürzt ein Benzinrasenmäher das Gras

An der Unterseite eines Benzinrasenmähers arbeitet ein Sichelmesser, das waagerecht angebracht ist und die Grashalme mit hoher Rotationsgeschwindigkeit abschlägt. Zwar sind diese Messer wesentlich stumpfer als bei manuell betriebenen Spindelmähern, doch auch sie müssen gelegentlich nachgeschärft werden. Das können Sie einfach selbst erledigen oder für kleines Geld einem Fachmann überlassen.

Tipp: Um den idealen Zeitpunkt zum Nachschärfen herauszufinden, sehen Sie sich die Grashalme nach dem Mähen genau an. Erkennen Sie Risse, unregelmäßige Schnittkanten oder braune Verfärbungen, sind die Messer zu stumpf.

Schnittgut und Mulchen

Das geschnittene Gras wird wahlweise in einen großen Auffangbehälter befördert, der als Fangkorb bezeichnet wird, oder landet über einen seitlichen Auswurf wieder auf dem Boden. Letzteres ermöglicht in Verbindung mit einer speziellen Häcksel-Vorrichtung das immer beliebter werdende Mulchen des Rasens. Dabei wird das Schnittgut stark zerkleinert zurück in die Grasnarbe befördert, wo es als natürlicher Dünger für Ihren Rasen dient.

Tipp: Da das lästige Entsorgen des Schnittguts entfällt, gehen viele Gartenbesitzer beim Mulchen von einer großen Zeitersparnis aus. Diese relativiert sich allerdings, da Sie Ihren gemulchten Rasen für perfekte Resultate mindestens einmal pro Woche mähen sollten – bei feuchter und warmer Witterung sogar noch öfter.

 

Darauf kommt es bei Benzinrasenmähern an

Benzinrasenmäher gibt es in vielen Leistungsklassen und mit unterschiedlicher Funktionalität. Nachfolgend die wichtigsten Merkmale, die Sie in Ihre Kaufentscheidung einbeziehen sollten:

Leistung und Antrieb

Die Viertaktmotoren von Benzinrasenmähern arbeiten mit Normal- oder Superbenzin von der Tankstelle und leisten zwischen 1,5 und 3 Kilowatt (kW), was 2 bis 4 PS entspricht. Bei Vollgas erreichen PS-starke Modelle eine Geschwindigkeit von über 5 km/h – das ist etwa so schnell wie ein zügig gehender Fußgänger. Natürlich müssen Sie sich die Geschwindigkeit nicht vom Motor diktieren lassen – der Gashebel am Griff lässt eine feinfühlige Dosierung der Motorleistung und damit der Geschwindigkeit zu. Da die Motorleistung über das Drehmoment des Sichelmessers entscheidet, kommen leistungsstarke Aggregate auch mit höherem sowie dichterem Gras klar und bewältigen zudem Gärten mit ausgeprägter Hanglage mühelos. Für den gepflegten, ebenen Kleingarten tut es auch ein Modell mit weniger PS.

Anlasser

Bei einem preiswerten Rasenmäher müssen Sie vergleichsweise viel Kraft für das Anlassen des Motors mit einem klassischen Seilzug aufbringen. Viele Modelle aus der Mittel- und Oberklasse starten Sie mit einem elektrischen Anlasser, der wie beim Auto auf Knopfdruck oder durch das Drehen eines Zündschlüssels reagiert.

Räder

Achten Sie in der Produktbeschreibung auf den Zusatz „Radantrieb" oder „angetriebene Räder". Nur dann sind die rückwärtigen Räder des Rasenmähers über ein Getriebe mit dem Motor verbunden und ziehen den Mäher aus eigener Kraft über den Rasen. Ein höherer Raddurchmesser sorgt für eine bessere Geländegängigkeit des Rasenmähers, sodass Hindernisse leichter überwunden werden können. Der Durchmesser der Hinterräder liegt üblicherweise zwischen 15 und 28 cm.

Schnittbreite

Die Breite der Bahn, die ein Mäher während der Arbeit zieht, wird als Schnittbreite bezeichnet. Kompakte Modelle erzielen eine maximale Schnittbreite von 40 cm, während große Rasenmäher bis zu 55 cm in einem Durchgang schaffen. Je größer die Schnittbreite, desto weniger Durchgänge erfordert das Mähen des gesamten Rasens, was besonders bei großen Gartengrundstücken von Vorteil ist. Allerdings erschweren breite Rasenmäher den Zugang zu besonders schmalen oder verwinkelten Arealen des Gartens.

Schnitthöhe

Die minimale Schnitthöhe liegt je nach Modell zwischen 2,5 und 4 cm. Wenn Sie Ihren Zierrasen besonders akkurat trimmen möchten, sollten Sie auf eine möglichst niedrige Schnitthöhe achten. Die maximale Schnitthöhe beträgt zwischen 6,5 und 10 cm. Wenn Sie eher selten zum Mäher greifen oder einen hohen Gebrauchsrasen bevorzugen, greifen Sie zu einem Modell mit einer hohen maximalen Schnitthöhe. Mehr Komfort beim Einstellen der gewünschten Höhe bieten Modelle mit zentraler Schnitthöheneinstellung, die meist in sechs bis sieben Stufen erfolgt. Einfache Mäher können Sie nur durch umständliches Verstellen der Räder („Einzelradeinstellung") in maximal drei bis vier Stufen auf die gewünschte Schnitthöhe bringen.

Auswurf

Das Schnittgut wird in der Regel am Heck des Rasenmähers in einen eingehängten Fangsack geleitet. Dieser verfügt über ein Volumen zwischen 40 und 80 l. Einen Rasenmäher mit kleinem Auffangbehälter müssen Sie demnach doppelt so oft leeren wie ein Modell mit großem Fangsack. Geräte mit Seitenauswurf befördern das Gras über eine seitliche Öffnung zurück auf den Boden. Dabei handelt es sich jedoch noch nicht um das bekannte Mulchen – denn dafür muss das Schnittgut im Gerät durch eine speziell ausgewiesene Mulchvorrichtung (oft auch als „Mulch-Kit" bezeichnet) vor dem Auswurf besonders fein zerkleinert werden.

Gewicht und Lagerung

Während Sie kompakte Rasenmäher mit einem Gewicht von rund 20 kg zur Reinigung und zum Transport problemlos anheben können, erfordern große Modelle mit einem Gewicht von bis zu 40 kg deutlich mehr körperlichen Einsatz. Achten Sie darauf, dass sich die Griffeinheit (im Fachjargon „Holm") in mehreren Stufen verstellen und für die Lagerung auch ganz zusammenklappen lässt. Während Sie kleine und leichte Modelle zum Beispiel einfach in der Garage unterbringen können, benötigen große Benzinrasenmäher einen deutlich größeren Abstellplatz, etwa in einem Gerätehäuschen.

 

So bleibt Ihr Rasenmäher die ganze Saison lang fit

Da ein Rasenmähermotor im Prinzip genauso wie das Aggregat eines Motorrads oder Autos aufgebaut ist, benötigt er eine vergleichbare Wartung. Prüfen Sie regelmäßig den Ölstand und füllen Sie gegebenenfalls etwas Motoröl nach. Bei häufigem Einsatz verschleißen auch die Zündkerzen und müssen ersetzt werden, sobald der Motor während des Betriebs trotz ausreichender Benzinversorgung zu „stottern" beginnt. Wenn Sie sich diese Wartungsarbeiten selbst nicht zutrauen, bringen Sie den Rasenmäher einfach am Ende der Saison zur Überprüfung in eine Werkstatt. Die Klingen des Sichelmessers an der Unterseite des Rasenmähers sollten Sie nach jedem Einsatz gründlich von Gras- und Erdresten reinigen und von Zeit zu Zeit nachschärfen.

 

Regeln für das Rasenmähen

Mit einer Lärmemission von 95 bis 100 Dezibel gehören Benzinrasenmäher zu den lautesten Gartengeräten – vergleichbar mit einem Lkw, der in wenigen Metern Abstand an Ihnen vorbeibraust. Aus diesem Grund ist das Mähen mit Benzinmotor nur zu bestimmten Zeiten erlaubt, in der Regel werktags zwischen 7 und 19 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist das motorisierte Rasenmähen meist verboten und wird als Ruhestörung geahndet. Die detaillierten Ruhezeiten variieren von Gemeinde zu Gemeinde – in vielen Regionen Deutschlands ist das Rasenmähen auch zur Mittagsruhe zwischen 12 und 15 Uhr und während der morgendlichen Ruhezeit zwischen 6 und 8 Uhr nicht gestattet. Regionale Besonderheiten bringen Sie durch einen Anruf bei Ihrer Gemeindeverwaltung oder einen Blick auf die Website Ihrer Gemeinde in Erfahrung.

 

Fazit: Leistungsstarke Gartenhelfer

Ein gleichmäßiger Schnitt ist für einen schönen Rasen unerlässlich. Benzinrasenmäher sind die ideale Wahl für alle Gartenbesitzer, die weniger Kraft in die Rasenpflege investieren wollen, ein abschüssiges Terrain in den Griff bekommen müssen oder den Rasen eher selten kürzen. Günstige Einstiegsmodelle erhalten Sie bereits ab 150 €, wobei in dieser Preiskategorie meist der entscheidende Radantrieb fehlt. Im mittleren Preisbereich zwischen 200 und 400 € finden Sie universelle Mäher mit angetriebenen Rädern und flexiblen Schnitthöhen. Modelle für über 500 € zeichnen sich in der Regel durch Schnittbreiten von über 50 cm, einen großen Einstellbereich für die Schnitthöhe und eine hohe Motorleistung aus.

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