Du hast dich wie­der ein­mal auf die Wet­ter-App auf dei­nem Smart­pho­ne ver­las­sen und stehst jetzt ohne Schirm im Regen? Mit einer smar­ten Wet­ter­sta­ti­on und ande­ren klu­gen Kli­ma-Gad­gets kannst du loka­le Wet­ter­da­ten sam­meln und dich so zumin­dest teil­wei­se unab­hän­gig von exter­nen Wet­ter­diens­ten machen. UPDATED stellt dir eini­ge Gerä­te vor, mit denen du Petrus ein Schnipp­chen schlägst und das Raum­kli­ma bei dir zu Hau­se ver­bes­sern kannst.

1. Smar­te Wet­ter­sta­ti­on von Netat­mo

Das sind die High­lights der smar­ten Wet­ter­sta­ti­on:

  • Kommt ohne Dis­play aus.
  • Misst Tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, ‑qua­li­tät und ‑druck sowie Laut­stär­ke und CO2.
  • Erwei­ter­bar mit drei Innen­mo­du­len, Regen­sen­sor und Wind­mes­ser.  

Was zuerst an der smar­ten Wet­ter­sta­ti­on von Netat­mo auf­fällt, ist ihr schlich­tes und moder­nes Design. Ein Dis­play hat die­ses Kli­ma-Gad­get im robus­ten Alu­mi­ni­um­ge­häu­se nicht mehr nötig. Statt­des­sen lie­fert es alle wich­ti­gen Daten direkt aufs Smart­pho­ne oder Tablet. Dafür musst du dir nur die “Netat­mo Weather”-App für iOS oder Andro­id her­un­ter­la­den.

Das kann die smar­te Wet­ter­sta­ti­on

Zur Smart-Home-Wet­ter­sta­ti­on gehö­ren ein Innen- und ein Außen­mo­dul. Bei­de Modu­le mes­sen jeweils die Tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit und ‑qua­li­tät. Das Innen­mo­dul ver­fügt zusätz­lich über einen CO2-Sen­sor, einen Lüf­tungs­war­ner und einen Laut­stär­ke­mes­ser. Im Außen­mo­dul ist ein Luft­druck­mes­ser inte­griert, außer­dem sam­melt er Wet­ter­da­ten.

Mit­hil­fe all die­ser Sen­so­ren und Mess­ge­rä­te zeich­net die smar­te WLAN-Wet­ter­sta­ti­on ultra­lo­ka­le Wet­ter- und Umge­bungs­da­ten auf, also Daten, die nur dei­nen ganz indi­vi­du­el­len Stand­ort betref­fen. Dar­auf basie­rend kannst du per­sön­li­che Warn­mel­dun­gen und Benach­rich­ti­gun­gen akti­vie­ren – etwa, wenn die Luft­feuch­tig­keit im Raum zu hoch ist oder es drau­ßen gewit­tert.

Dich inter­es­siert nicht nur das Wet­ter direkt vor dei­ner Haus­tür? Dank der Wea­ther­map des Her­stel­lers hast du Zugriff auf Netat­mo-Wet­ter­sta­tio­nen welt­weit und kannst dir die Daten für den Ort dei­ner Wahl anse­hen – vor­aus­ge­setzt, ande­re Netat­mo-Nut­zer in die­sem Gebiet haben ihre Gerä­te frei­ge­ge­ben.

Ver­füg­ba­res Zube­hör für die Wet­ter­sta­ti­on

Die Sta­ti­on ist kop­pel­bar mit bis zu drei wei­te­ren Innen­mo­du­len, die du in ande­ren Räu­men plat­zie­ren kannst. Auch ein Regen­sen­sor sowie ein Wind­mes­ser sind als Zube­hör erhält­lich. Ers­te­rer bie­tet Echt­zeit­mes­sun­gen zur Regen­in­ten­si­tät sowie zur Gesamt­nie­der­schlags­men­ge. Das hilft dir zum Bei­spiel ein­zu­schät­zen, wie stark und häu­fig du dei­ne Gar­ten­pflan­zen gie­ßen soll­test. Der Wind­mes­ser zeigt Wind­rich­tung, ‑geschwin­dig­keit und – sehr prak­tisch: die gefühl­te Tem­pe­ra­tur drau­ßen.

Ver­net­zen ist mög­lich

Du kannst die smar­te Netat­mo-Wet­ter­sta­ti­on mit der Online-Platt­form IFTTT nut­zen. Über das Tool kannst du ver­schie­de­ne Anwen­dun­gen und Gerä­te mit­ein­an­der ver­knüp­fen und für bestimm­te Bedin­gun­gen ver­schie­de­ne Reak­tio­nen fest­le­gen. Zum Bei­spiel: Wenn die Luft­feuch­tig­keit im Raum laut Wet­ter­sta­ti­on zu hoch ist, leuch­ten dei­ne bereits instal­lier­ten smar­ten Lam­pen in einer bestimm­ten Far­be auf.

2. Tem­pe­ra­tur- und Luft­feuch­tig­keits­sen­sor für außen von Home­ma­tic IP

Das sind die High­lights des Sen­sors:

  • Erfasst Tem­pe­ra­tu­ren zwi­schen minus 40 und plus 85 Grad Cel­si­us sowie die rela­ti­ve Luft­feuch­tig­keit.
  • Kop­pel­bar mit wei­te­ren Home­ma­tic-Gerä­ten.
  • Leich­te Mon­ta­ge. 

Um den IP-Tem­pe­ra­tur- und Luft­feuch­tig­keits­sen­sor von Home­ma­tic nut­zen zu kön­nen, benö­tigst du ein kom­pa­ti­bles Sys­tem, in das sich das Kli­ma-Gad­get ein­bin­den lässt. Zum Bei­spiel den Home­ma­tic IP Access Point mit der dazu­ge­hö­ri­gen Home­ma­tic-App, die Zen­tra­le CCU2/CCU3 oder eine Part­ner­lö­sung von einem Dritt­an­bie­ter.

Fein­füh­li­ger Sen­sor

War die Ein­bin­dung erfolg­reich, kannst du das Gerät viel­fäl­tig ein­set­zen. Der Sen­sor erfasst Tem­pe­ra­tu­ren zwi­schen minus 40 und plus 85 Grad Cel­si­us sowie die rela­ti­ve Luft­feuch­tig­keit zwi­schen 0 und 99 Pro­zent. Sein gan­zes Poten­zi­al ent­fal­tet er, wenn du ihn mit wei­te­ren Home­ma­tic-Gerä­ten kop­pelst. Der Sen­sor kann zum Bei­spiel beim Behei­zen emp­find­li­cher Gewächs­häu­ser zum Ein­satz kom­men und via Push-Benach­rich­ti­gung vor Frost war­nen.

Die ermit­tel­ten Wet­ter­da­ten lässt du dir in der App “Home­ma­tic IP” für iOS oder Andro­id anzei­gen und aus­wer­ten. Die Bat­te­ri­en des Sen­sors hal­ten im Ide­al­fall etwa fünf Jah­re. Erwäh­nens­wert ist außer­dem die leich­te Mon­ta­ge des Geräts, das sich mit den mit­ge­lie­fer­ten Dübeln und Schrau­ben fle­xi­bel im Außen­be­reich anbrin­gen lässt.

3. Was­ser­sen­sor von Home­ma­tic IP

Das sind die High­lights des Was­ser­sen­sors:

  • Erkennt zuver­läs­sig Feuch­tig­keit auf ver­schie­de­nen Unter­grün­den.
  • Per­so­na­li­sier­ter Alarm.
  • Nei­gungs­sen­sor mel­det unge­woll­te Bewe­gun­gen.

Ein Was­ser­rohr­bruch kann gro­ße Schä­den anrich­ten, wenn er nicht recht­zei­tig ent­deckt wird. Ein Was­ser­sen­sor wie der von Home­ma­tic IP kann grö­ße­ren Scha­den durch Was­ser ver­hin­dern: Er erkennt zuver­läs­sig, wenn sich auf ver­schie­de­nen Unter­grün­den Feuch­tig­keit bil­det oder Flüs­sig­keit sam­melt.

Beson­ders prak­tisch ist außer­dem der ein­ge­bau­te Nei­gungs­sen­sor des Gad­gets. Die­ser ver­hin­dert zum Bei­spiel, dass das Gerät mani­pu­liert wird – es mel­det unge­woll­te Bewe­gun­gen sofort.

Warnt vor Lecks und undich­ten Lei­tun­gen

Dank Funk-Kom­mu­ni­ka­ti­on, Bat­te­rie­be­trieb und federnd gela­ger­ter Mess­son­den ist der Home­ma­tic-IP-Was­ser­sen­sor fle­xi­bel an ver­schie­de­nen Orten im Haus ein­setz­bar. Sobald er dort Feuch­tig­keit regis­triert, die durch ein Leck, eine undich­te Lei­tung oder ein offe­nes Fens­ter dringt, schickt er eine Push-Benach­rich­ti­gung auf dein Smart­pho­ne. Alter­na­tiv bzw. zusätz­lich macht sich der Sen­sor laut­stark über sei­ne inte­grier­te Sire­ne bemerk­bar. Erreicht der Was­ser­stand 1,5 Mil­li­me­ter, sen­det der Sen­sor einen zwei­ten Alarm aus.

Ein­bin­dung in Smart-Home-Sys­tem not­wen­dig

Auch für den Home­ma­tic-IP-Was­ser­sen­sor ist die Anbin­dung an ein kom­pa­ti­bles Smart-Home-Sys­tem Vor­aus­set­zung. Mög­lich sind der Home­ma­tic IP Access Point mit der dazu­ge­hö­ri­gen “Homematic”-App für iOS oder Andro­id, die Zen­tra­le CCU2/CCU3 oder eine Part­ner­lö­sung von einem Dritt­an­bie­ter.

4. Raum­luft­sen­sor von EVE

Das sind die High­lights des Raum­luft­sen­sors:

  • Misst Tem­pe­ra­tur, Feuch­tig­keit und Schad­stoff­kon­zen­tra­ti­on.
  • App erstellt Dia­gram­me der Mess­wer­te.
  • Kop­pel­bar mit Home­Kit-kom­pa­ti­blen Luft­rei­ni­gern. 

Wuss­test du, dass die Luft in geschlos­se­nen Räu­men ver­schmutz­ter sein kann als drau­ßen? Put­zen, Kochen und Haus­halts­ge­rä­te kön­nen soge­nann­te flüch­ti­ge orga­ni­sche – und damit koh­len­stoff­hal­ti­ge – Stof­fe (VOC genannt) erzeu­gen. Und vor die­sen warnt dich der Raum­luft­sen­sor “Room” von EVE

Ster­ne-Ska­la gibt die Raum­luft­qua­li­tät an

Das klei­ne, qua­dra­ti­sche Gerät mit Touch-Dis­play ist kom­pa­ti­bel mit dem Apple Home­Kit und lässt sich mit iPho­ne, iPad oder Home­Pod ver­bin­den. Danach zeigt es Tem­pe­ra­tur, Feuch­tig­keit und Schad­stoff­kon­zen­tra­ti­on im Raum ent­we­der auf sei­nem kon­trast­rei­chen E‑Ink-Bild­schirm oder via App­les Home-App auf iPho­ne und Co. an. Wenn du Siri akti­viert hast, kannst du sie direkt fra­gen: “Hey Siri, wie ist die Luft­qua­li­tät im Zim­mer?”

Die Luft­qua­li­tät wird mit Ster­nen bewer­tet. Ein Stern auf der Ska­la bedeu­tet, dass die Luft­qua­li­tät sehr schlecht ist, fünf Ster­ne zei­gen eine beson­ders gute Qua­li­tät an. Du soll­test ver­su­chen, die Luft­qua­li­tät kon­stant bei min­des­tens drei Ster­nen zu hal­ten.

Raum­luft-Dia­gram­me erstel­len mit der EVE-App

Die “Eve für HomeKit”-App für iOS bil­det alle Mess­wer­te in detail­lier­ten Dia­gram­men ab – nach Stun­den, Tagen, Wochen, Mona­ten und Jah­ren. So kannst du erken­nen, bei wel­chen Tätig­kei­ten im Haus­halt sich die Luft­qua­li­tät ver­schlech­tert und wie du sie wie­der ver­bes­sern kannst, zum Bei­spiel durch Stoß­lüf­ten oder die Anschaf­fung eines Luft­rei­ni­gers.

Übri­gens ist es mög­lich, den Raum­luft­sen­sor von EVE mit einem sol­chen Luft­rei­ni­ger zu kop­peln, wenn die­ser kom­pa­ti­bel mit dem Home­Kit ist. Dann kannst du bei­spiels­wei­se ein­rich­ten, dass sich das Gerät von selbst ein­schal­tet, sobald der Raum­luft­sen­sor einen schlech­ten Wert anzeigt.

5. Raum­kli­ma-Star­ter-Paket von BOSCH

Das sind die High­lights des Raum­kli­ma-Star­ter-Pakets:

  • Ther­mo­sta­te wer­den mit Kon­tak­ten an Fens­ter oder Tür ver­bun­den.
  • Regelt auto­ma­tisch die Hei­zung run­ter, wenn Fens­ter geöff­net sind.
  • Steu­ert die Hei­zung per App.

Wer gera­de erst ins The­ma Raum­kli­ma im Smart Home ein­steigt, für den ist das vier­tei­li­ge Star­ter-Paket von BOSCH eine gute Wahl. Es ent­hält einen Smart-Home-Con­trol­ler, zwei Heiz­kör­per-Ther­mo­sta­te sowie einen Tür-/Fens­ter­kon­takt. Der Con­trol­ler wird mit einem Rou­ter mit Inter­net­zu­gang ver­bun­den, damit Ther­mo­sta­te und Kon­takt mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren kön­nen. Zur Steue­rung ist außer­dem die App “Bosch Smart Home” für Andro­id oder iOS not­wen­dig.

Hei­zung regeln per App

st das Sys­tem betriebs­be­reit, bie­tet es vie­le Funk­tio­nen. Das Ther­mo­stat kann bei­spiels­wei­se die Heiz­leis­tung anpas­sen, wenn der Kon­takt mel­det, dass ein Fens­ter geöff­net ist. So musst du nicht mehr dar­an den­ken, die Hei­zung run­ter­zu­dre­hen, wenn du lüf­test – und sparst Ener­gie. Außer­dem kannst du über die App schon auf dem Nach­hau­se­weg die Tem­pe­ra­tur in dei­nem Zim­mer so ein­stel­len, dass es schön warm ist, wenn du den Raum betrittst.

Übri­gens ist das Sys­tem mit ande­ren Pro­duk­ten der Smart-Home-Linie von Bosch sowie mit Phil­ips-HUE-Lam­pen erwei­ter­bar.

6. Smar­te Kli­ma­an­la­gen-Steue­rung von tado°

Das sind die High­lights der Kli­ma­an­la­gen-Steue­rung:

  • Kom­pa­ti­bel mit ver­schie­de­nen Kli­ma­an­la­gen und Smart-Home-Sys­te­men.
  • Kli­ma­an­la­ge per App steu­ern.
  • In-App-Käu­fe wie Fens­ter-offen-Erken­nung mög­lich.

Ein gesun­des und ange­neh­mes Kli­ma zu Hau­se, das gleich­zei­tig Ener­gie spart? Das ist leicht zu errei­chen mit der smar­ten Kli­ma­an­la­gen-Steue­rung von tado°. Sie ist mit jeder Kli­ma­an­la­ge kom­pa­ti­bel, die eine Infra­rot-Fern­be­die­nung mit Dis­play besitzt. Zusätz­lich brauchst du die “tado°”-App für iOS oder Andro­id auf dem Smart­pho­ne. Die App ver­bin­det sich mit der smar­ten Kli­ma­an­la­gen­steue­rung von tado°, die wie­der­um die Fern­be­die­nung dei­ner Kli­ma­an­la­ge ersetzt. Du steu­erst die Kli­ma­an­la­ge also mit dem Smart­pho­ne.

Außer­dem arbei­tet die Kli­ma­an­la­gen-Steue­rung mit dem Apple Home­Kit, dem Goog­le Assi­stant und Ale­xa zusam­men.

Die Kli­ma­an­la­ge per App von über­all bedie­nen

Wenn du an einem hei­ßen Tag auf den Weg nach Hau­se bist, kannst du die Kli­ma­an­la­ge schon unter­wegs per Smart­pho­ne ein­schal­ten – und wirst daheim von einem ange­nehm küh­len Raum­kli­ma emp­fan­gen.

Zusätz­lich gibt es Fea­tures wie die Fens­ter-offen-Erken­nung. Die­se Funk­ti­on lässt sich über einen In-App-Kauf hin­zu­bu­chen. Dann erkennt die smar­te Kli­ma­an­la­gen­steue­rung offe­ne Fens­ter und erin­nert dich dar­an, die Kli­ma­an­la­ge aus­zu­schal­ten.

Eben­falls prak­tisch: In der “tado°”-App kannst du intel­li­gen­te Zeit­plä­ne erstel­len und für bestimm­te Tages­zei­ten ver­schie­de­ne Tem­pe­ra­tu­ren fest­le­gen. So läuft dei­ne Kli­ma­an­la­ge nur dann, wenn sie wirk­lich gebraucht wird.

7. Steck­do­sen-Ther­mo­stat von Xavax

Das sind die High­lights des Steck­do­sen-Ther­mo­stats: 

  • Hält die (Raum-)Temperatur kon­stant – sowohl mit Kli­ma­an­la­ge als auch mit Hei­zung.
  • Zwei Meter lan­ges Kabel mit Tem­pe­ra­tur­füh­ler.
  • Gespei­cher­te Daten blei­ben bei Strom­aus­fall erhal­ten.

Eine kom­for­ta­ble Tem­pe­ra­tur­re­ge­lung bie­tet das Steck­do­sen-Ther­mo­stat von Xavax. Es funk­tio­niert als Steck­do­sen­ad­ap­ter für ver­schie­de­ne Gerä­te – zum Bei­spiel Elek­tro­hei­zun­gen oder Wär­me­lam­pen in Ter­ra­ri­en. Ein­zi­ge Ein­schrän­kung: Das ange­schlos­se­ne Gerät darf eine Leis­tung von 3.680 Watt nicht über­schrei­ten.

Tem­pe­ra­tur nach Wunsch

Das Ther­mo­stat erfasst über den Tem­pe­ra­tur­füh­ler an sei­nem zwei Meter lan­gen Kabel die Umge­bungs­tem­pe­ra­tur. Ent­spricht die­se nicht dem vor­ein­ge­stell­ten Wert, schal­tet er das ange­schlos­se­ne Gerät ein – und spä­ter wie­der ab, sobald die gewünsch­te Tem­pe­ra­tur erreicht ist. Manu­el­les Ein- und Aus­schal­ten ist eben­falls mög­lich. So wird es in einem Ter­ra­ri­um zum Bei­spiel nie zu kalt.

Ein­stel­len lässt sich die Tem­pe­ra­tur über eine Digi­tal­an­zei­ge am Ther­mo­stat. Bei einem Strom­aus­fall blei­ben die gespei­cher­ten Daten erhal­ten, sodass das Heiz- oder Kühl­ge­rät den ein­pro­gram­mier­ten Betrieb erneut auf­nimmt, sobald die Strom­ver­sor­gung wie­der funk­tio­niert.

Smar­te Gad­gets für bes­se­re Wet­ter-Infos und ange­neh­mes Raum­kli­ma

Smar­te Wet­ter­sta­tio­nen und ande­re Kli­ma-Gad­gets machen das oft wech­sel­haf­te Wet­ter ein biss­chen bere­chen­ba­rer. Aber nicht nur das: Sie geben dir zu Hau­se auch mehr Kon­trol­le über Tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit und ‑qua­li­tät.

Nie wie­der frie­ren oder schwit­zen, wenn du nach Hau­se kommst – was frü­her nicht mög­lich war, ist heu­te durch smar­te Ther­mo­sta­te und Kli­ma­an­la­gen-Steue­run­gen kein Pro­blem mehr. So besitzt du zumin­dest in dei­nen eige­nen vier Wän­den die Macht über das Wet­ter.

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